Bernard Cornwell Der Schattenfürst

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Inhaltsangabe zu „Der Schattenfürst“ von Bernard Cornwell

Kampf der Königreiche, Spiel der Götter Nach der großen, überaus blutigen Schlacht von Lugg Vale hat Arthur endlich die zerstrittenen Stämme Britanniens im Kampf gegen die germanischen Eindringlinge vom Festland geeint. Die Erfüllung seines großen Traums von Gerechtigkeit und Ordnung in Britannien scheint greifbar nahe. Aber etwas hat der Kriegsherr über seinen kühnen Visionen vergessen – die alten Götter. Nur einer entsinnt sich noch ihrer grausamen Herrschaft über das Menschengeschlecht: Merlin, der Druide, der Schattenfürst. Der zweite Band von Bernard Cornwells großer Artus-Trilogie.

Wie auch schon der erste Teil spannend und ergreifend. Man hat Derfel und seine Familie lieb gewonnen. Viel zu schnell war es durchgelesen

— Eckii93

Band 2 von Cornwells König Arthur-Geschichte. Derfel, ein Weggefährte, erzählt ...

— elane_eodain

Die zweite Hälfte macht einfach süchtig! Unglaublich spannend und tilgt jedwede Langeweile vorher aus.

— Akantha

Der Band besticht durch viele verschiedene Personenkonstellationen und Intrigen, Beziehungsverflechtungen und Eidversprechen.

— ErleseneBuecher

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  • Leserkommentare zu Die Artus-Chroniken. Der Schattenfürst von Bernard Cornwell

    Der Schattenfürst

    Derfel

    via eBook 'Die Artus-Chroniken. Der Schattenfürst'

    Den zweiten Roman der Artus Chroniken von Bernard Cornwell habe ich jetzt mal enstpannt auf dem Reader gelesen, weil ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. die Reihe ist historisch sehr glaubwürdig und lebendig geschrieben und hat mich bisher auch gut unterhalten. eine gelungene Verarbeitung der Arthussage!

    • 2
  • Tafelrunde, Treueeid & Krieger des Kessels

    Der Schattenfürst

    ErleseneBuecher

    24. July 2014 um 20:35

    Auch der zweite Teil der Artus-Chroniken ist ein umfangreiches Werk. Es schließt nahtlos an den ersten Band an. Wieder schreibt der Erzähler Derfel seine und Arthurs Abenteuer auf. Arthurs weiterer Plan für Frieden in Britannien zu sorgen, nimmt Konturen an, wenn da nicht die Sachsen wären. Diese können aber durch Bündnispolitik erst einmal ruhig gestellt werden. Bald wird auch Mordred den Thron besteigen können. Außerdem wird ausführlich die Diskrepanz zwischen dem alten Götterglauben und dem Christentum dargestellt. So sind es vor allem die Christen, die Arthur feindlich gesinnt sind. Merlin möchte aber mit Hilfe verschiedener Kleinodien die Stärke der alten Götter zurück bringen. Derfel steht nun zwischen allen Stühlen, versucht aber auch sein eigenes Glück in der Liebe zu finden. Der Band besticht durch viele verschiedene Personenkonstellationen und Intrigen, Beziehungsverflechtungen und Eidversprechen. Die Welt des alten Britannien ist ungebrochen faszinerend und aufregend. Der Schreibstil ist wie gewohnt detaillreich. Und darin liegt ja wieder einmal die Krux. Natürlich ist es toll, die Gegend, die Personen, die Umstände genau kennen zu lernen. Aber es hat eben auch seine Längen und manchmal ist es ein wenig zu viel. Auch störte mich dieses Mal ein wenig der Aufbau des Buches. Teilweise sind es nur Episoden (z.B. Tristan und Iseult), die aneinander gereiht wurden und manchmal erscheint es mir auch zeitlich etwas durcheinander. Das fand ich schade. Des Weitern wurde mir Arthur etwas unsympathischer. Allerdings ist Derfel ein großartiger Protagonist! Das Ende wiederum verspricht einen spannenden dritten Teil, den ich mir nicht entgehen lasse. Bewertung: 4 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Der Schattenfürst" von Bernard Cornwell

    Der Schattenfürst

    Laiiavasiel

    11. March 2013 um 14:04

    Ich habe den zweiten Band genauso verschlungen wie den ersten. Die Artus-Chroniken sind auch im zweiten Band einfach fesselnd!
    Die Protagonisten müssen Kämpfe und Intrigen durchstehen und ich habe die ganze Zeit mitgefiebert und mit ihnen gelitten. Sie sind mir im zweiten Band noch mehr ans Herz gewachsen und ich bin gespannt, wie Bernard Cornwell ihren Weg weiter gestalten wird.

  • Rezension zu "Die Artus-Chroniken. Der Schattenfürst" von Bernard Cornwell

    Der Schattenfürst

    thursdaynext

    Blood Sweat and Tears Bernhard Cornwell erzählt die Arthussage. Ohne sie durch Mystik und Poesie zu verbrämen-. Dazu bedient er sich des gealterten Chronisten Derfel, der einst als sächsischer Sklavenjunge von Merlin gerettet und zu Arthus engstem Vertrauten wurde. Derfel war immer hautnah dabei. Die junge Königin Igraine verlangt es nach seinen Aufzeichnungen und so schreibt er seine Pergamente für sie und die Nachwelt auf sächsisch. Authentisch, hart realistisch. Cornwell hat diese faszinierende Sage, von welcher es unzählige Variationen gibt (T.H. Whites "Das Schwert im Stein" und Marion Zimmer Bradleys "Nebel von Avalon" sowie Gillian Bradshaws "Falke des Lichts" sind nur einige besonders erwähnenswerte ) sehr gelungen adaptiert. Dreck, Brutalität dieses Zeitalters, das aufkommende Christentum welches die alten Götter vertreibt und bekämpft, Arthus der Visionär des geeinten friedvollen Britannien, Lancelot der feige verräterische, selbstverliebet Ursurpator und Mordred der klumpfüßige, sadistische Trottel. Alles ist greifbar und direkt beschrieben. Lohnenswert für Sagenfans die mit der Entzauberung und Cornwells harter Sprache klarkommen. Guter Historienschinken. Von mir 5 Sterne

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    • 3

    Weltverbesserer

    09. January 2012 um 22:01
  • Der Kessel von Clyddno Eiddyn

    Der Schattenfürst

    Stefan83

    08. October 2011 um 12:15

    Der Schwachpunkt einer jeden Trilogie ist bekanntlich fast immer der zweite Teil, da ein Großteil der vorhergehenden Ereignisse wiederholt werden und das Buch zwangsläufig mit einem offenen Ende schließen muss. Bernard Cornwell schafft es jedoch, trotz dieser offensichtlichen erzählerischen Einschränkungen, nochmals eine Schüppe oben drauf zulegen und den ohnehin schon überragenden ersten Part der Artus-Saga, „Der Winterkönig“, zu überflügeln. Erneut entzaubert er die bis dato bekannte Legende um die Tafelrunde und Camelot, um stattdessen dem Leser eine Alternative zu kredenzen, welche dank sorgfältiger Recherchen nicht nur historisch glaubwürdiger daherkommt, sondern zugleich den sonst sehr stereotyp gezeichneten Heldenfiguren und Bösewichten ein gehöriges Maß an Facettenreichtum und Tiefgang verleiht. Herausgekommen ist ein historischer Roman, der als schulmeisterliches Beispiel für die Verknüpfung von Fakten und Fiktion gelten darf. Britannien Ende des 5. Jahrhunderts. Nach der Schlacht von Lugg Vale ist Arthurs lang ersehnter Traum in Erfüllung gegangen: Die bisher zerstrittenen britannischen Stämme sind endlich im Kampf gegen die sächsischen Eindringlinge vom Festland geeint und Gerechtigkeit und Ordnung scheinen greifbar nahe. Nach mehreren Kämpfen an der sächsischen Grenze wird ein zerbrechlicher Frieden ausgehandelt, der dem Land einige Jahre der Ruhe beschert. Doch während der bösartige Mordred auf seine Rolle als König vorbereitet wird, ziehen am Horizont bereits dunkle Wolken auf, denn mit dem Sieg bei Lugg Vale ist auch das Christentum in Britannien erstarkt. Einzig und allein Merlin, der Druide, und seine Gehilfin Nimue glauben noch an die Wiederkehr der alten Götter. Um die deren Mächte neu zu entfesseln, brauchen sie den Kessel von Clyddno Eiddyn, eines der dreizehn Kleinodien der Briten, das sich auf der Insel Ynys Mon und damit tief im Territorium des gefürchteten irischen Königs Diwrnach befindet. Durch einen Eid an Merlin gebunden, schließt sich der Krieger Derfel Cadarn dem Druiden an und reist gemeinsam mit diesem tief ins Feindesland … wo Diwrnach bereits auf sie wartet. Währenddessen droht von anderer Seite ebenfalls Gefahr. Guinevere, Arthurs Frau, hat genug von ihrer Rolle als stilles Eheweib und sucht den Kontakt zum machtgierigen und selbstverliebten Lancelot. Und der hat, da ihm Derfel einst die Frau vor dem Altar stahl, mit Arthurs bestem Mann schon seit langem eine Rechnung offen … Erneut wird uns die Geschichte rückblickend aus der Sicht von Derfel Cadarn erzählt, dem bei den Briten aufgewachsenen Sachsen, welcher nun im hohen Alter im Kloster lebend, der Königin Igraine die Legenden um Arthur niederschreiben soll. Dabei wird einiges wieder ganz anders dargestellt, als man es gemeinhin aus den Sagen kennt. Ein Umstand, den die heldenliebende Igraine stets aufs Neue bemängelt, dem Leser jedoch nur zugute kommt, denn Bernard Cornwells Darstellung von Arthur, Merlin, Lancelot und Co. hebt sich erfrischend vom klischeehaften Einerlei bisheriger Literaturfassungen ab. So hat Arthur nichts mit dem strahlenden Recken zu Pferde gemein, sondern wird als idealistischer, kühner Mann voll Schwächen gezeichnet, welcher in Merlin einen Verbündeten hat, den einzig und allein die Götterwelt und weniger die Geschicke der Menschen interessiert. Guinevere hat auch hier nichts von ihrer Schönheit verloren, ist jedoch zudem mit einer überragenden Intelligenz gesegnet, die große Ambitionen in ihr nährt, wohingegen Lancelot als narzisstischer und opportunistischer Feigling wohl den größten Gegensatz zur altbekannten Vorlage darstellt. Cornwell hat mit der Zeichnung seiner Charaktere beeindruckendes, ja streckenweise atemberaubendes geleistet, denn trotz all dieser neuen Facetten, nimmt einen das hier geschilderte Frühmittelalter von der ersten Seite gefangen. Man leidet, hofft und bangt mit den Helden, welche allesamt mit unglaublicher Tiefe ausgestattet sehr menschlich skizziert wurden und im Verlauf der Trilogie eine jederzeit nachvollziehbare Entwicklung durchmachen. Auf der anderen Seite wird die Bühne dieser Erzählung von einer ganzen Schar äußerst hassenswerter Bösewichte besiedelt, welche uns stets um Arthurs Hoffnungen und Träume bangen und ein Happy-End nicht selten in weite Ferne rücken lassen. Ohnehin ist auch Band zwei der Artus-Chroniken wieder mal nichts für zartere Gemüter, was schon in der Erzählperspektive des Buches begründet liegt. Derfel, als Kind einer druidischen Todesgrube entkommen, ist als Krieger aufgewachsen und schreibt deshalb aus auch deren Sicht. Seine Geschichte Arthurs ist eine Geschichte voller Kriege zwischen Angeln und Sachsen, vom Konflikt des Druidentums mit dem aufkommenden Christentum. Sprachlich wird nichts beschönigt, die Taten auf und neben dem Schlachtfeld detailliert geschildert. Das frühe Mittelalter war eine rauhe, eine rohe Zeit. Und genau das will Cornwell auch zeigen. Wem das liegt, der sollte lieber zu Iny Lorentz und Konsorten greifen. Das sich Cornwell damit zwangsläufig vom ätherischen, magischen Mythos im Stile Marion Zimmer Bradleys entfernt, liegt auf der Hand. Und dennoch verliert die Erzählung nichts von ihrem Zauber und ihrer Unterhaltung. Da wird die „Tafelrunde“ kurzerhand zum bierbefleckten Holztisch voll schnarchender, besoffener Speerträger umfunktioniert, was neben den Auftritten Merlins eine der humorigsten Passagen des Buches darstellt. Cornwell gelingt das, was nur wenigen gelingen will. Einen Mythos neu zu interpretieren, in dem er ihm zwar den Glanz nimmt, aber gleichzeitig glaubwürdiger, nachvollziehbarer und damit bewegender macht. Die bildhafte, herrlich unkomplizierte Sprache lässt selbst die verworrensten politischen Intrigen und Verwandschaftsverhältnisse verständlich werden, ohne das an irgendeiner Stelle deutlich wird, wo die Fakten aufhören und die Fiktion beginnt. „Der Schattenfürst“ funktioniert somit als fantastischer und historischer Roman gleichermaßen. Nicht zuletzt deshalb, da Cornwell Kenner der Mythologie das Erwartete auf völlig andere Art und Weise präsentiert und neben seiner üblichen Liebe zu Schlachten diesmal auch besonders im Hinblick auf die Charakterzeichnung zu punkten weiß. Für mich wird „Der Schattenfürst“ am Ende des Jahres ohne Zweifel zu meinen persönlichen Favoriten gehören. Über knapp 700 Seiten hat Cornwell mich mit herrlichen Bildern und ungeahntem Tiefgang auf allerhöchstem Niveau unterhalten, bewegt und bis zum Ende nicht losgelassen. Wenn man in manchen Passagen (hier möchte ich besonders Cornwells Erzählung von Tristan und Iseult/Isolde hervorheben) einen Kloß im Hals hat, an anderer Stelle vor Wut und Empörung kocht, um dann wieder im Wüten der Schlacht das Adrenalin steigen zu spüren, dann, ja dann, hat ein Buch bemerkenswertes geleistet. Insgesamt hebt sich Bernard Cornwell mit „Der Schattenfürst“ endgültig weit von der trivialen Konkurrenz ab und schafft eine Neuerzählung des Mythos, welche den Geist jener Zeit lebendig macht und den ohnehin schon brillanten Vorgänger (den man vorher gelesen haben sollte) zu übertrumpfen weiß. Ein episches Meisterstück, das mit zwei Karten, Namensliste und äußerst informativen Nachwort abgerundet wird. Ich freue mich auf Band 3!

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  • Rezension zu "Die Artus-Chroniken. Der Schattenfürst" von Bernard Cornwell

    Der Schattenfürst

    Bernhard

    08. April 2011 um 08:16

    Lesbar, es hat mich nicht besonders angehoben war aber dennoch unterhaltsam.

  • Rezension zu "Die Artus-Chroniken. Der Schattenfürst" von Bernard Cornwell

    Der Schattenfürst

    chubby

    28. November 2010 um 16:50

    Auch im zweiten Teil schafft es Bernhard Cornwll den Leser in seinen Bann zu ziehen. Wie im ersten Teil wird die Arthus Saga aus der Sicht des Kriegers beschrieben. Heiden Christen , Könige , Druiden alle Figuren aus Teil eins werden gekonnt weiter erzählt und die Figuren verwoben. Nach Band 1 war dies ein muß.

  • Rezension zu "Die Artus-Chroniken. Der Schattenfürst" von Bernard Cornwell

    Der Schattenfürst

    laughing_buddha

    26. October 2010 um 10:22

    Zwei Aspekte haben mir besonders gut beim Lesen vom Schattenfürst gefallen. Cornwell interpretiert die Entwicklung des Christentums, die ja heutzutage immer so friedlich daher kommt, als einen Glauben, der aufgrund seiner heidnischen Riten (!) und Machtgier ihrer Protagonisten gar nicht so christlich gewesen sein könnte. Das finde ich passend. Gleichzeitig werden Merlin und Nimue als durchaus weise Heiden beschrieben, weil sie einfach mehr vom Leben und der Natur des Menschen verstanden haben und das verleiht ihnen Macht. Solche Menschen kenn ich auch heute. Und schließlich scheint eine emanzipierte Sicht durch, wenn Nimue im Gespräch mit Derfel sogar Verständnis für Guinivere`s Taten zeigt. Das konnte ich auch ganz gut verstehen.

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  • Rezension zu "Die Artus-Chroniken. Der Schattenfürst" von Bernard Cornwell

    Der Schattenfürst

    CJCat

    13. June 2010 um 11:12

    Mir hat der Schattenfürst sehr gut gefallen - eigentlich sogar besser als der erste Teil. Ich fand dieses Buch ist flüssiger zu lesen und von der Geschichte her interessanter. Es gab überraschende Enthüllungen, schöne Liebesgeschichten, traurige/spannende Momente und für mich positiv : weniger Schlachten. Das Ende ist sehr emotional. Ich konnte eigntlich garnicht fassen, das das Buch an dieser Stelle zu Ende ist. So muss ich mir so schnell wie möglich den 3. Band kaufen.

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  • Rezension zu "Die Artus-Chroniken. Der Schattenfürst" von Bernard Cornwell

    Der Schattenfürst

    Cam

    30. April 2010 um 06:36

    Für alle Liebhaber historischer Romane ein absolutes muss. Herr Cornwell hat mit der neu verlegten Version des Schattenfürsten einen würdigen Nachfolger des Winterkönigs geschaffen. Es ist ein Erlebnis von Kämpfen, von Liebe, von Hass, von Mut und Feigheit. In einer sehr dunklen Epoche Nach dem Abzug der Römer drohen der Zusammenbruch und der Untergang und das Eindringen der Sachsen. Ich habe das Buch in einem durchgelesen. Auf jedem Fall seh empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Die Artus-Chroniken. Der Schattenfürst" von Bernard Cornwell

    Der Schattenfürst

    Hendrik

    24. February 2010 um 23:08

    Eine sehr überraschende Wendung,am Ende dieses Buch's.Das irgendetwas ungewöhnlich ist,liest man schon im Buch ,zwischen den Zeilen, doch als es am Ende passiert - überrascht es doch,auch wenn es in Nachhinein (naja-mehr oder weniger) klar scheint.

    Wiedermal ein typischer Cornwell.....und jetzt gehts an Band III Arthus Chroniken.

  • Rezension zu "Die Artus-Chroniken. Der Schattenfürst" von Bernard Cornwell

    Der Schattenfürst

    bigisi31

    03. January 2010 um 22:13

    Zum Inhalt möchte ich nichts sagen oder besser auch nichts verraten....aber ich finde es jedesmal faszinierend wie Cornwell es schafft mich und wie ich auch hier sehe andere in seinen Bann zu ziehen, vorallem in die Welt seiner Bücher.....Er hat es in seiner Uhtred Sage geschafft und schafft es auch in seiner Derfel (Arthur Sage)......Den letzten Teil werde ich mit Freude in die Hand nehmen und mit Trauer wieder ablegen, da es der letzte Teil ist....:(

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  • Rezension zu "Die Artus-Chroniken. Der Schattenfürst" von Bernard Cornwell

    Der Schattenfürst

    Cerepra

    28. December 2009 um 17:23

    Eine gelungene Fortsetzung von Cornwells Artus-Saga. Der Mann kann einfach spannend und gut schreiben. Es ist irgendwie das Pendant zu "Die Nebel von Avalon" - nur irgendwie eher für Männer :) Es geht wesentlich mehr um Kämpfe und politische Intrigen als in Bradleys Werk. Wem die Uther-Reihe gefällt, dem wird auch die Artus-Reihe gefallen

  • Rezension zu "Die Artus-Chroniken. Der Schattenfürst" von Bernard Cornwell

    Der Schattenfürst

    macmatrix

    28. October 2009 um 09:15

    Im zweiten Teil beschreibt Cornwell die Entwicklung rund um Artus und die Entstehung der "Tafelrunde" (auch wenn sie so anscheinend nicht genannt werden sollte)..interessant ist auch die Entwicklung von Lancelot..

  • Rezension zu "Die Artus-Chroniken. Der Schattenfürst" von Bernard Cornwell

    Der Schattenfürst

    mouton1982

    29. September 2009 um 13:41

    Die Geschichte von Derfel, Artus und Merlin wurde hier hinreichend beschrieben, deshalb von mir keine weitere Inhaltsbeschreibung. Mir scheint der zweite Teil ein wenig zu langatmig. aber immer wieder schön und überraschend, wie plausibel Cornwell die Artussage in eine nachvollziehbare Geschichte umwandelt, ohne viel Mystik und mit viel Realität. Toll. Auch die Geschichte von Tristan und Isolde ist mit einem viel realistischeren Hintergrund eingefügt. Ansonsten sehr spannend erzählt, mit charismatischen Charakteren. Interessant auch zu lesen, dass Lancelot hier ein ziemlich zwielichtiger Zeitgenosse ist, dass Merlin mit Suggestion, Tricks und viel Psychologie arbeitet und nicht wirklich zaubert, dass die Tafelrunde so eigentlich gar nicht existierte und vieles mehr. Auch die Beschreibungen ,wie sich das Christentum im frühen Britannien entwickelte, ist sehr lehrreich und nachvollziehbar. Was ich aber äußerst betrüblich und geradezu ärgerlich empfinde, sind die außerordentlich vielen Grammatik - und Rechtschreibefehler - und das bei Rowohlt !!!

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