Bernard Cornwell Der weiße Reiter

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Inhaltsangabe zu „Der weiße Reiter“ von Bernard Cornwell

Und ich sah ein weißes Pferd, und des Reiters Name hieß Tod Ende des 9. Jahrhunderts haben die dänischen Eroberer alle fünf englischen Königreiche unterjocht. Das gesamte Land der Angelsachsen ist in der Gewalt der Invasoren – mit Ausnahme eines kleinen Sumpfgebietes. Hier hält sich König Alfred von Wessex mit wenigen Getreuen versteckt. Uhtred, Krieger in Alfreds Diensten, kennt die Übermacht des dänischen Heeres genau. Dennoch will Alfred eine letzte, entscheidende Schlacht führen. Der fromme König setzt dabei auf Gottes Hilfe, Uhtred hingegen vertraut lieber seinem kampferprobten Schwert. Über eines aber sind sich die beiden ungleichen Verbündeten vollkommen einig: Eine Niederlage wäre der Untergang Englands. Die Uhtred-Romane, Band 2

Ein Hauen und Stechen, Schlachten und Morden.

— wunderbar79
wunderbar79

es bleibt spannend :-)

— sternchennagel
sternchennagel

Eine tolle Fortsetzung einer tollen Reihe !

— Sireadh
Sireadh

Wieder richtig gut, es ist einfach toll zu lesen und man kann gar nicht mehr damit aufhören.

— Lillylovebooks
Lillylovebooks

Die Schlacht um England geht in die zweite Runde. Spannender und faszinierender Wikinger-Roman. Gelungene Fortsetzung von "Das letzte Königreich".

— anushka
anushka

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  • Der weiße Reiter

    Der weiße Reiter
    maxibiene

    maxibiene

    13. September 2013 um 21:00

    Der kampferprobte Uhtred, der den großen dänischen Krieger Ubba Lothbrokson durch Geschick, Mut und eine Portion Glück fast im Alleingang besiegt hat, kann seinen Ruhm nicht auskosten. Denn an seiner Stelle hat sich Odda der Jüngere bei seinem König Alfred die Lorbeeren geholt. Obwohl Leofric ihn mehrfach daraufhin wies, nicht zu seiner Frau Mildrith nach Defnascir zurück zu kehren, sondern zuerst bei König Alfred vorzusprechen um sich dessen Anerkennung über Ubba´s Sieg zu holen, musste Uhtred nun dafür Lehrgeld zahlen. Weil er seinem König gegenüber aufbrausend, rechthaberisch und mit Waffen antrat, musste Uhtred auch noch im Büßerhemd Buße tun. So wurde Udda der Jüngere Uhtreds neuer Feind. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Uhtred ging auf Rache- und Beutezug und holte sich, was ihm, seiner Meinung nach zustand. Mit einem Schiff zog er entlang der Küsten und stieß dabei auf König Peredur, der Uhtred gegen Silber bat, ihn von den Kriegern und der Belagerung zu befreien. Doch anstelle die Belagerer zu bekämpfen, verbündete sich Uhtred mit ihnen. Svein, der Anführer unter ihnen versprach Uhtred, mit ihm den Lohn zu teilen und den Rest der bretonischen Siedlung zu plündern und zu töten. Uhtred und Svein eigneten sich nicht nur das kleine Vermögen des Königreichs von Peredur an, sondern Uhtred nahm sich auch eine der drei Königinnen, nämlich die schöne mystische Schattenkönigin Iseult. Von ihrer Schönheit und ihrem Zauber geblendet, war Uhtred völlig hingerissen. Doch Iseult blieb auch an Uhtreds Seite, als er sie, ganz zum Leidwesen seiner Frau Mildrith, mit zu sich nach Defnascir nahm. Nachdem Uhtred seine Schulden, die er durch die Ehe mit Mildrith erbte, der Kirche zurück zahlte wurde er zu König Alfred gerufen. In der Annahme, dass es sich hierbei um eine Auszeichnung handeln sollte, zog Uhtred nach Wessex. Doch das Gegenteil war der Fall. Uhtred wurde angeklagt das Königreich von Peredur sowie ein Schiff, das unter der Flagge von Alfred fuhr, angegriffen und beraubt zu haben. Uhtred sollte sich vor Gericht verantworten. Doch während das Urteil durch einen offenen Zweikampf mit Stepa gefällt werden sollte, wurde Wessex von Guthrum überfallen. Alfred und seine Familie konnten zwar noch rechtzeitig fliehen, doch in den Sümpfen waren sie völlig hilflos. In größter Not kam Uhtred ihnen zu Hilfe und sie schmiedeten neue Pläne zur Verteidigung und Rückeroberung des letzten Königreichs, Wessex. Bernard Cornwell beginnt seinen zweiten Teil der Uhtred-Serie, die Saga um den wahren Herren von Bebbanburg, wie der erste aufgehört hat. Rasant, spannend und absolut fesselnd. So führt er den Leser durch seine Handlung. Der Autor erzählt die Geschichte um Uhtred, der sich mit seinen 20 Jahren selbst als überheblich, dumm und eigensinnig einschätzt. Uhtred, der mit 10 Jahren von den Dänen gefangen genommen worden ist, wurde von ihnen gut behandelt, aufgezogen und zu einem mutigen Krieger ausgebildet. Er hat die Sprache der Dänen gelernt und ihre Götter verehrt. Wäre Graf Ragnar der Ältere, sein Ziehvater, noch am Leben, so wäre Uhtred bei den Dänen geblieben. Doch so war er nur der Freund unter den Feinden. Uhtred war es im Prinzip egal für wen er kämpfte, Hauptsache er konnte kämpfen. Für ihn war es auch kein Problem zu töten, das gehörte einfach dazu. Sich bei den Dänen verdient zu machen, wurde auf besondere Art belohnt. Sie erhielten als Dank und Wertschätzung Armreifen. Je mehr ein Däne davon besaß, desto anerkannter war er. Auch Uhtred liebte diese Armreifen und schmückte sich gern mit ihnen. So ging er mit seinem blonden, langen Haar und den Armreifen voll als Däne durch. Doch bei den Sachsen war das anders. Hier konnte man seine Wertschätzung nur als guter Christ erreichen und Uhtred war Heide. Demzufolge war es für Uhtred schwierig, sich bei seinem König einen Stand zu erarbeiten. Damit hatten seine Feinde, wie beispielsweise Odda der Jüngere, keine Probleme. Ohne Skrupel konnte er sich mit fremden Federn schmücken und das Wohlwollen seines Königs für sich beanspruchen. Die vielen Kampfhandlungen und Schlachten, die der Autor sehr detailliert beschrieben hat, geben einen wahren Einblick in die Abläufe der kriegerischen Handlungen. Dass dabei König Alfred keine gute Figur macht, ist so gewollt. Denn Alfred war eher der Kirche als den Schlachten zugetan. Seine eher defensive und nach Verhandlung suchende Art brachte bei seinen Untertanen wenig Ansehen ein. Alfred galt als viel zu weich und kränkelte viel zu oft. Hingegen wurden die Dänen als die Starken und Kriegserprobten gesehen, die auf der Suche nach besserem Land die Königreiche der Sachsen erobern wollten. Sämtliche Dänen wurden charakterlich sehr stark, aber auch einfühlsam und familiär beschrieben. Bernard Cornwell geht dabei immer wieder auf die unterschiedlichen Charaktere ein und scheut sich auch nicht vor Vergleichen. Seine Figuren sind derart bildlich dargestellt, dass die gesamte Handlung wie in einem Kopfkino abgeht. Mit seinem Schreibstil, der oftmals sehr humorvoll und ironisch ist, hat er mich voll in seinen Bann gezogen. Die Handlung ist aus der Sicht von Uhtred in der ICH-Perspektive geschildert und sorgt auch dafür, dass man Einblick in seine Gefühls- und Gedankenwelt erhält. Obwohl ich „Das letzte Königreich“ schon sehr stark fand, hat mich „Der weiße Reiter“ um einiges mehr beeindruckt. Die vielen historischen Fakten hat Cornwell hervorragend in seine Handlung eingewebt. In seinem Nachwort kann man sich davon überzeugen, dass fast alles der Realität, bis auf wenige Ausnahmen, entsprang.

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  • Rezension zu "Der weiße Reiter" von Bernard Cornwell

    Der weiße Reiter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. February 2013 um 09:19

    Inhalt: Wessex ist das letzte englische Königreich. Und auch dieses gerät hier an den Rand seiner Existenz: Alfred, der englische König, muss zurückgezogen in Sumpflandschaften sehen, dass die Dänen sein Land eingenommen haben und regieren. Er veruscht seine letzten treuen Männer um sich zu sammeln und ein Heer aufzustellen. Uhtred ist innerlich zerissen: Für Alfred hat er wenig übrig und ihm doch die Treue geschworen. Die Dänen liebt er eigentlich, da sie ganz in seinem Sinne leben und Handeln. Doch hat er dort keine Freunde mehr. Und ohne Freunde bei den Dänen ist er als Sachse nichts wert... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Rückblickend erzählt uns der Protagonist Uhtred, seine Biographie. Wenig direkte Reden und doch lebendig. ** ** ** ** ** ** *** Zeitstrang/ Fortschreiten der Geschichte: Schwer zu fassen: +/- 3 Jahre? ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Ein Stern Abzug, da der Anfang und das Ende etwas zäh sind. Die letzte Schlacht ist so in die Länge gezogen und dann so unspektakulär, dass das Buch aus meiner Sich einfach keine volle "Sternenumfang" verdient. Außerdem gibt es immer wieder mal, wenige, winzige Widersprüche und/ oder Unstimmigkeiten, innerhalb der Gefühlswelt der Personen oder der Geschichte wie ich finde, was mich stört. Ansonsten aber ein tolles Buch. Das Beste: Es folgen noch 4 weitere Bände dieser insgesamt doch tollen Geschichte. ** ** ** ** ** ** ***

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  • Rezension zu "Der weiße Reiter" von Bernard Cornwell

    Der weiße Reiter
    Maximilian_Schlesier

    Maximilian_Schlesier

    26. September 2012 um 11:57

    - fügt sich nahtlos in das stimmige Gesamtbild des ersten Teils ein
    - spannend und angenehm zu lesen, anschaulich und mitreißend
    - einen Kritikpunkt haben jedoch sowohl Teil 1 als auch Teil 2 gemeinsam: der innere Kampf und die seelische Welt der Figuren geht zu Gunsten der dichten Handlung und steilen Spannungskurve leider unter

  • Ganz England ist von den Dänen besetzt, nur eine kleine Streitmacht ...

    Der weiße Reiter
    Stefan83

    Stefan83

    08. October 2011 um 12:00

    Nachdem mich der erste Band von Bernards Cornwells Reihe nur streckenweise überzeugt hatte, hab ich ihm nun mit "Der weiße Reiter" eine weitere Chance gegeben. Diese hat er zu meiner (fast) vollsten Zufriedenheit genutzt. Der zweite Band setzt inhaltlich direkt nach den Ereignissen aus "Das letzte Königreich" an. Nach der Schlacht bei Cynuit, in der der dänische Kriegsherr Ubba seinen Tod durch Uthreds Schwert fand, hängt das Schicksal der Angelsachsen weiterhin an einem seidenen Faden. Northumbrien, Mercien, Ostanglien und damit fast ganz England ist von den Dänen besetzt, die ihren Einflußbereich nun auch auf Wales und die Küstengebiete Cornwalls ausweiten. Der zwischen den Dänen und Sachsen geschlossene Frieden ist mehr als wackelig, und nur wenige trauen den Invasoren so leichtgläubig, wie der fromme König Alfred. Auch Uthred, der mittlerweile zu einem kampferfahrenen Krieger mit strategischen Verstand und eigenem Landbesitz herangereift ist, hat seine Zweifel. Immer noch Sympathien für die Dänen hegend, bei denen er aufwuchs, sucht er eine Möglichkeit sich seinen alten Freunden anzuschließen. Doch als der erwartete Angriff kommt und Alfred in das sumpfige Marschland im Südwesten Englands flieht, sieht sich Uthred plötzlich durch einen Schwur verbunden an dessen Seite wieder. Während der König auf göttlichen Beistand setzt, sammelt Uthred eine Armee um sich, die den Feind endgültig vernichtend schlagen soll. Angesichts der Tatsache, dass das Sumpfgebiet fast völlig abgeriegelt ist, eine beinahe unlösbare Aufgabe. Bernard Cornwell hat sich mit "Der weiße Reiter" deutlich gesteigert. Zwar ist mir die Figur Uthred in ihrer Verhaltensweise größtenteils immer noch suspekt, aber zumindest die nicht nachvollziehbaren Seitenwechsel aus dem ersten Teil blieben aus. Ein seßhafter Sachse wird er wohl trotzdem im Laufe der Reihe nicht mehr werden, dafür scheint ihn das Kriegshandwerk zu sehr zu reizen. Auch hier zeigt sich: Den normalen frühmittelalterlichen Lebensalltag zu skizzieren, ist Cornwells Ding nicht. Wenn es dann aber zu Schlachtbeschreibungen kommt zeigt sich seine wahre Stärke. Die im letzten Drittel stattfindende historische Schlacht von Ethandum (heute Edington) wird erschreckend brutal geschildert. Ohne es zu wollen taucht man als Leser selbst in diesen Rausch aus Blut, Schwertern und Dreck ein, und fühlt sich unvermittelt an die heftigsten Kampfszenen aus "Braveheart" erinnert. Hier spielt Cornwell sein Können aus und verweist Genrekollegen/innen wie Rebecca Gablé in ihre Schranken. Auch die Verknüpfung von Historie und Fiktion gelingt ihm diesmal meisterhaft. Der Spannungsbogen, der mir im ersten Band noch oft gefehlt hat, zieht sich bis zum Ende durch und das Tempo bleibt erstaunlich hoch. Da stört es auch nicht, dass viele Figuren (z.B. Asser, Odda) weitesgehend blaß bleiben. Ich habe mich mit Cornwells Stil abgefunden und mich über gut 500 Seiten klasse unterhalten gefühlt. Allein für den etwas trägen Beginn gibt es hier Abzüge. Insgesamt ist "Der weiße Reiter" eine starke Fortsetzung, die wieder Lust auf die Reihe gemacht und besonders im letzten Drittel für viel Lesespaß gesorgt hat. Ein gelungener Ausflug in das England des 9. Jahrhunderts und klare Empfehlung für alle Fans historischer Romane.

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  • Frage zu "Der Name der Rose" von Umberto Eco

    Der Name der Rose
    LESE-ESEL

    LESE-ESEL

    Wer kennt einen guten, anspruchsvollen Historischern Roman aus dem Mittelalter? - "anspruchsvoll" heißt, er soll ähnlich sein wie "Der Name der Rose" von Umberto Eco: Viel Informationen über das Mittelalter (auch philosophisch), aber kein "Herz-Schmerz-Liebesleid".

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  • Rezension zu "Der weiße Reiter" von Bernard Cornwell

    Der weiße Reiter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. May 2011 um 21:07

    Die Geschichte von Uhtred geht weiter. Nahtlos knüpft das zweite Buch an das erste "Das letzte Königreich" an und vermag durchaus mit dem ersten Teil mitzuhalten. Mir hat "der weisse Reiter" sogar noch ein bisschen besser gefallen, wunderbar geschriebene Kampfszenen, die Gestalt der Iseult war mir sehr sympathisch, aber auch Uhtred's Erfahrungen mit seinem Gegner Steapa Snotor ist hervorragend erzählt. Ich freue mich auf mehr von Uhtred!

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  • Rezension zu "Der weiße Reiter" von Bernard Cornwell

    Der weiße Reiter
    michael_greenguy

    michael_greenguy

    28. November 2010 um 10:20

    Genauso grandios wie das erste Buch "Das letzte Königreich" wird die Geschichte Englands gegen Ende des 9. Jahrhunderts mit Hilfe fiktiver Figuren weiter erzählt. Die Dänen haben England überrannt und König Alfred hat sich zurückgezogen. Uhtred, der rechtmäßige Herr von Bebbanburg, den das Schicksal zu den Dänen und schließlich zu Alfred getrieben hat, - steht ihm bei und mit viel List und bestimmt auch mit eine Unmenge an Glück, gelingt es ihnen viele getreue Volksleute um sich zu scharren. Kuriere werden durch das ganze Land gesand um die Menschen für eine letzte Schlacht zu mobilisieren, um mindestens Wessex zurück zu erobern. Gefährliche Abenteuer, riskante Abstecher nach Westengland, spannende Situationen, Liebe, Brutalität und Religion werden in diesem Buch wieder einmal zu einer sehr schönen Geschichte zusammengefasst und aus der Sicht eines "alten" Uhtred erzählt, der diese Dinge in vergangener Zeit erlebt hat. Eine sehr gelungene, geniale Buchreihe, für die man Bernard Cornwell nur danken kann.

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  • Rezension zu "Der weiße Reiter" von Bernard Cornwell

    Der weiße Reiter
    Rock-n-Roll

    Rock-n-Roll

    12. August 2010 um 14:33

    Das Buch ist ein würdiger Nachfolger des ersten Teils und beinhaltet eine der besten Kampfszenen der historischen Literatur.

  • Rezension zu "Der weiße Reiter" von Bernard Cornwell

    Der weiße Reiter
    Kouga

    Kouga

    22. July 2010 um 16:34

    Im zweiten Buch der Uthred-Saga muss Uthred für einen König, den er verachtet, das letzte Königreich der Sachsen (Wessex), vor seinen ehemaligen Kampfgefährten, den Dänen beschützen. Nur so, glaubt er, kann er später die Bebbanburg seines Vaters zurück erobern. Dieses Buch ist absolut lesenswert, da es spannend und historisch genau geschrieben ist. Um dem Lesegenuss voll zu erliegen, empfehle ich vorher den ersten Teil "Das letzte Königreich" zu lesen.

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  • Rezension zu "Der weiße Reiter" von Bernard Cornwell

    Der weiße Reiter
    JimPanse

    JimPanse

    06. March 2010 um 21:42

    Soeben habe ich den zweiten Teil der Uthred-Saga durchgelesen und ich muss sagen meine Erwartungen wurden voll erfüllt. "Der weisse Reiter" setzt genau da an, wo der erste Teil aufgehört hat. Uthred hat bei Cynuit den dänischen Helden Ubba und seine Armee geschlagen. Sein König Alfred hat eine zweifelhaften Waffenruhe mit dem dänischen Heerführer Guthrum geschlossen. Doch dieser wahrt keinesfalls den Frieden, sondern greift das angeschlagene Königreich Wessex schon bald wieder an. Uthred zieht sich in die Marschen von Wessex zurück und es gelingt ihm dort mit König Alfred ein neues Heer aufzustellen, welches das letzte Königreich von nordmännischen Besatzern in einer entscheidenden Schlacht befreien soll... Bernard Cornwell setzt sein Können im Schreiben von Historischen Roman meiner Meinung nach mit Bravur fort. Uthred bekommt nochmal einiges an Tiefe, da er sich nun nach der großen Schlacht mit sich selbst auseinadersetzen muss. Hierbei ist immer wieder interessant wie sehr er sich gegen den christlichen Glauben wehrt und sich trotzdem unter den Sachsen als großer Krieger bewehren kann. Auch die vielen verschiedenen Charaktere haben mir gefallen und oft auch Symphatie geweckt (Man denke nur an den britonischen Priester Pyrlig mit seinem schlechten Benehmen). Die zum Schluss groß inszenierte Schlacht beim "Stein von Egbert" ist ebenfalls ein großer Pluspunkt dieses Romans und macht schon jetzt Freude auf den dritten Teil dieser atemberaubenden Saga. Fazit: Wer den ersten Teil gelesen hat, wird um den zweiten Teil nicht herumkommen. Für den König von Wessex!

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  • Rezension zu "Der weiße Reiter" von Bernard Cornwell

    Der weiße Reiter
    Staeljmun

    Staeljmun

    25. February 2010 um 19:30

    Fand das Buch wenig unterhaltsam, kaum Spannung. Hatte das Gefühl als ob der Autor förmlich zum Ende des Buches kommen wollte. Zum Ende hin wurde es besser.
    Bin mir noch nicht sicher ob ich mir die weiteren Teile kaufen werde.

  • Rezension zu "Der weiße Reiter" von Bernard Cornwell

    Der weiße Reiter
    torsten_böhm

    torsten_böhm

    04. February 2010 um 19:40

    'Der weiße Reiter' setzt die Geschichte von Uhtred aus 'Das letzte Königreich' fort. Auch dieser zweite Band geizt nicht mit Mord und Totschlag und einer derben Sprache. Dennoch kann Cornwell die Qualität steigern, denn Uhtred darf mehr als einmal deutlich menschlichere Züge zeigen und entwickelt sich mehr und mehr zu einer interessanten, sich selbst reflektierenden Persönlichkeit. Ich konnte nicht anders und habe noch vor dem Ende des Buches den dritten Band gekauft. EMPFEHLENSWERT

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  • Rezension zu "Der weiße Reiter" von Bernard Cornwell

    Der weiße Reiter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. January 2010 um 13:02

    Nach Uhtreds Sieg über Ubba fällt der Däne Guthrum in Wessex überraschend ein und besetzt es zu großen Teilen. König Alfred sucht im Sumpf Zuflucht um von dort die Rückeroberung Wessex zu planen. Hilfe bekommt er hierbei von Uhtred. Das Buch ist durchaus spannend geschrieben, weist aber Längen auf, daher nicht die volle Punktzahl. Ein durchaus gutes Buch das mein Vergnügen an dieser Buchreihe vielleicht nicht erhöht, aber auch nicht gemindert hat.

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  • Rezension zu "Der weiße Reiter" von Bernard Cornwell

    Der weiße Reiter
    Sylthero

    Sylthero

    07. September 2009 um 11:45

    Mir bleibt nur eines zu sagen!Die ersten 3 Bücher sind im gesamten hervorragend, genial geschrieben , hochspannend geschichtlich fundiert mit einer perfekt eingebauten Prise Fantasie!Denn den Uthred gab es ja so nicht!
    Ich muß sagen ein grandioses Buch!
    Und nun freue ich mich auf Schwertgesang!!!!!

  • Rezension zu "Der weiße Reiter" von Bernard Cornwell

    Der weiße Reiter
    laughing_buddha

    laughing_buddha

    23. August 2009 um 20:38

    Der Flow des ersten Buches wird auch in dieser zweiten Folge aufrecht erhalten, weshalb er auch in nullkommanix von mir inhaliert worden ist. Mich begeistert an Cornwells Büchern die Kombination aus geschichtlichem Kontext und einer spannend konstruierten Geschichte, v. a. die Rolle der Religion bzw. die Ausbreitung des Christentums gegenüber heidnischen Gottheiten wie Thor und Odin. Dabei entsteht häufig gewollt oder ungewollt eine angenehme Komik, wenn mal wieder einem Heiligen zwei Zähne rausgehauen und als Gastgeschenk an einen König als Gunstbeweis verschickt werden. Ob das alles wirklich so war oder geschichtlich nachweisbar so stattgefunden hat? Nee, kein Bock auf diese Debatte. Wie sich ein Kämpfer so 900 n Chr. im Schildwall gefühlt haben könnte, wie er seiner animalischen Seite freien Lauf läßt und beim Töten den eigenen Tod billigend in Kauf nimmt, das sind die Seiten des Buches, die bei mir Fantasie und Lesefreude erzeugen. Ich habe ähnliche Bücher vorher allerdings noch nicht gelesen, so daß mir sicher der Vergleich fehlt, aber kommt noch.

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