Die Herren des Nordens

von Bernard Cornwell 
4,6 Sterne bei306 Bewertungen
Die Herren des Nordens
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Neue Kurzmeinungen

suggars avatar

eine wunderbar unterhaltsame Reihe, die einem die Entstehung Englands hautnah erleben lässt. Freue mich schon auf den 4. Band :)

TanteGhosts avatar

Der Mann hat wirklich ein bewegtes Leben geführt. Man könnte glatt denken, der Autor wäre life dabei gewesen.

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Inhaltsangabe zu "Die Herren des Nordens"

Mein Schwert kann mir die ganze Welt erobern
Uhtred, der Krieger, hat in der Schlacht von Ethandun das letzte englische Königreich gerettet. Nun kehrt er zurück in seine vom Krieg erschütterte Heimat. Tritt ein in den Dienst König Guthreds von Northumbrien, den er selbst aus dänischer Gefangenschaft befreit hat. Doch sein neuer Herr verrät ihn. An die Ruder eines Sklavenschiffs gekettet, beginnt für Uhtred eine Reise ins Ungewisse. Wird er je wieder englischen Boden betreten?
Die Uhtred-Romane, Band 3

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499245381
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:02.01.2008
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.07.2008 bei Audiobuch erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Filzblumes avatar
    Filzblumevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Wieder eine gelungene Fortsetzung mit Uhtred als Krieger
    Am Fuße der Weltenesche weben die drei Spinnerinnen Uthreds Schicksal

    Band 3 Der Uhtred- Saga

    Uhtred hat in der Schlacht von Ethandun das letzte englische Königreich gerettet. Ohne ihn wäre Alfred jetzt nicht König von Wessex. Er wurde von Alfred mit wenig Land belohnt – Fifhanden -Fünf Felder. Er kehrt zurück in seine vom Krieg erschütterte Heimat.

    Dort tritt er ein in den Dienst König Guthreds von Northumbrien, den er selbst aus dänischer Sklaverei befreit hat. Doch dieser hat andere Pläne, um sich die Macht zu sichern. Uthred wird verraten und verschleppt, fern von der englischen Heimat muss er überleben, um Gisela, Guthreds Schwester wieder zu sehen, und sich an Kjartan, genannt den Grausamen, zu rächen. Kjartan hat einst Ragnars Familie getötet, Uthred wurde von Ragnar aufgezogen, wie ein Sohn, er ist ihm verpflichtet. Ragnar ist jedoch die Geisel von Alfred.  Uthreds Ziel Wieder Herr von Bebbanburg (heute Bamburgh Castle) zu werden rückt in weite Ferne.

    Wieder ist es Cornwell gelungen, die Figur des Kriegers Uthred mit der englischen Geschichte und der dänischen Invasion zu verknüpfen. Die christlichen Mönche haben immer mehr Einfluss auf die Herrscher und auch auf die Dänen. Es kommt immer wieder zu Spannungen und gegenseitiger Verachtung zwischen Heiden und Christen, die durch einige Mönche erst geschürt werden.

    Spannend auf hohem Niveau, guter Recherche, vielen Schlachten und Kämpfen gewinnt der Roman an Fahrt, bis fast zum Schluss. Leider ist das Kapitel 8 und 9 sehr langgezogen, das dem Roman in den entscheidenden Moment die Spannung nimmt. Ich hatte mich zeitweilig wirklich gefragt, warum die Belagerung ins kleinste Detail beschrieben werden mochte.

    Gefallen hat mir nicht, wie die Stelle, als die Hunde von Kjartan plötzlich andere Wege gingen, dies wurde schon zuvor angedeutet, dass es nicht überraschend war, beschrieben wird. Ich fand das sehr unglaubwürdig. Für dieses Ende ziehe ich 1 Stern ab. Ansonsten hat der Roman mich gut unterhalten.

     

     

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    Isar-12s avatar
    Isar-12vor 3 Jahren
    Die Uhtred-Saga geht in die dritte Runde

    Die Herren des Nordens ist die logische Fortsetzung von "Das letzte Königreich" und "Der Weiße Reiter" und wieder einmal versteht es Bernard Cornwell die Geschichte um Uthred und Alfred perfekt und kurzweilig zu erzählen. Uhtred hat Alfred sein Königreich gesichert. Nun ist er auf dem Weg in den Norden um endlich Rache an Kjartan und seinem Sohn zu nehmen, die Uhtreds Ziehvater ermordet und dessen Tochter entführt haben. Anfangs las sich das Buch ein wenig zäh und ich dachte mir schon, ob jetzt im dritten Teil die Qualität nachlässt. Aber dem war nicht so, von Seite zu Seite nahm die Geschichte um Uhtred wieder Fahrt auf und ich war wieder mitten drin im 9. Jahrhundert zur Zeit von Alfred dem Großen und dem Schauplatz Northumbrien. Dabei schafft es Cornwell wunderbar mein Kopfkino zu beleben und beim Lesen des Buches hatte ich Uhtred direkt vor meinem geistigen Auge. Ich bin gespannt wie es im vierten Band "Schwertgesang" weitergeht.

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    Amerdales avatar
    Amerdalevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: nicht wirklich überzeugend
    Die Herren des Nordens

    Meine Rezension: https://amerdale.wordpress.com/2014/09/10/gelesen-bernard-cornwell-die-herren-des-nordens/

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    ErleseneBuechers avatar
    ErleseneBuechervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein imposanter dritter Teil der Saga rund um England im 9. Jahrhundert voller Meer, Schiffe, Kämpfe, Dänen, Politik, Götter, Abenteuer…
    Sklavenzeichen, Heilige Leiche & Friedenskuh

    Ein imposanter dritter Teil der Saga rund um England im 9. Jahrhundert. Es ist einige Zeit her, dass ich die ersten beiden Bände gelesen habe, trotzdem kam ich gut in die Geschichte rein und war schnell wieder gefangen in einer rauen, brutalen, aufreibenden Zeit.

    Ich habe damals diese Reihe angefangen, weil ich etwas über Wikinger gesucht habe und all das hat mir dieses Buch wieder geboten: Meer, Schiffe, Kämpfe, Dänen, Politik, Götter, Abenteuer… Uhtred ist ein beeindruckender Kämpfer, der einem ans Herz wächst, aber irgendwie auch fremd bleibt. Mir ist manchmal schleierhaft, was genau sein Ziel ist. Er will die Festung seiner Familie zurückerobern, gerät aber ständig zwischen die Fronten der Sachsen und Dänen und fühlt sich zu beiden Seiten hingezogen oder durch Schwüre gebunden, in die er anscheinend immer wieder gerät.

    Am spannensten fand ich die Sequenz auf dem Sklavenschiff. Vor allem die Freundschaft zwischen Uhtred und Finan war toll, aber auch die ganze Entwicklung und vor allem die Verfolgung durch das rote Schiff war wirklich nervenaufreibend.

    Aber leider hatte das Buch – trotz gelungem Schreibstils – einige Längen.

    Bewertung: 4 von 5 Punkten

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    maxibienes avatar
    maxibienevor 5 Jahren
    Die Herren des Nordens

    Nach dem Sieg König Alfreds über die Dänen wurde Uhtred für seine kriegerischen Dienste belohnt. Er erhielt Fifhaden, was soviel wie 5 Felder sind. Alfred, der eigentlich Uhtred den Sieg zu verdanken hat, hat seine weniger erfolgreichen Krieger mit wesentlich mehr Ländereien belohnt und so macht sich Uhtred von Bebbanburg verärgert über die geringe Entlohnung und Dankbarkeit des Königs auf den Weg in den Norden. An seiner Seite befindet sich nach wie vor die junge Nonne Hild.

    Auf dem Weg nach Cair Ligualid gab es für Uhtred nur Leid zu sehen. Wegen seiner prunkvollen Rüstung wurde er jedoch als König gefeiert und nutzte die Situation aus. Dort begegnet er zum ersten Mal Guthred, den er als Sklave befreite und der wenig später von Eadred zum König ernannt wurde. Uhtred folgt ihm, stellt seine eigenen Interessen zurück um Guthred zu dienen. Er wird nicht nur zu Guthreds Freund sondern ist auch sein Berater. Denn Guthred will seinem Vorbild Alfred in allem nacheifern. Um seine Vorteile zur Sicherung seines Königreiches durchsetzen zu können, verkauft Guthred Uhtred an einen Sklavenhändler. Viel zu spät merkt Uhtred, wie skrupellos sein König gehandelt und er ihm bedingungslos vertraut hatte. Doch nun schien Uhtreds Schicksal besiegelt zu sein.

     

    Die  3. Folge der Sachsen-Saga beginnt im Jahr 878 als die Dänen erfolgreich aus Wessex vertrieben worden sind und Alfred endlich wieder regieren kann. Vor Freude lässt er alle seine Priester in sämtliche Regionen Sachsens reisen, um verkünden zu lassen, dass Alfred wieder unangefochtener König ist. Während seiner Reise trifft Priester Willibald bald auf Uhtred und bringt ihn in eine heikle Situation. Nur wenig später begegnet Uhtred auch seinem Erzfeind Sven, der seinetwegen als Heranwachsender ein Auge verlor. Es kommt zu einer demütigenden Szene für Sven, in dem Uhtred nicht nur seine Sklaven befreite sondern sich auch seiner gesamten Münzen annahm. Unter den befreiten Sklaven befindet sich auch Guthred, der sich als König der Sklaven und Sohn des dänischen Grafen Hardnicut vorstellt. Uhtred spürt die Sympathie Guthreds und so ziehen sie gemeinsam weiter. Uhtred vertraut seinem neuen König bedingungslos und hilft ihm sein Königreich zu mehren und zu sichern.

    Doch die Geschichte nimmt eine überraschende Wendung, als Uhtred von Guthred an einen Sklavenhändler verkauft wird und fortan auf einem Schiff unter Käptain Sveeri dienen muss. Dort lernt er den Sklaven Fain kennen, der schon seit einigen Jahre auf dem Schiff geschändet worden ist.

    Cornwell erzählt die Handlung aus der Sicht von Uhtred, der sich zu Beginn des Buches mit seinen 21 Jahren bereits als Greis fühlt. Er selbst schätzt sich als stark, kampferprobt und überheblich ein. Auch der dritte Band dominiert wieder von Schlachten und skrupellosem Töten. Der Leser wird wieder einmal direkt in die traditionsreichen Bräuche der Sachsen und Dänen katapultiert und lässt einem am Wachsen des Christentums teilhaben.

    Obwohl die vielen Figuren und die vielen Namen recht anstrengend waren, hat mich auch diese Fortsetzung wieder voll auf begeistert und ich freue mich schon auf die 4. Folge.

     

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Herren des Nordens" von Bernard Cornwell

    Inhalt:
    Uhtret kommt seinem Ziel, seinem Geburtsort, schon sehr nahe. Es ist seine Familienburg im Norden Englands, die von seinem Verwanten gehalten und in Anspruch genommen wird. Sie will er zurück.
    Doch auf dem Weg dorthin, wird er Hauptmann eines jungen Heeres, eines jungen, neuen Königs. Und dieser verrät und verkauft ihn.
    ** ** ** ** ** ** ***
    Schreibstil:
    Keine Besonderheiten.
    ** ** ** ** ** ** ***
    Zeitstrang/ Fortschreiten der Geschichte:
    5 Jahre +/-
    ** ** ** ** ** ** ***
    Quintessenz:
    Auch hier gibt es immer wieder - und doch insgesamt wenige - Stellen, die mir etwas zu ausführlich, langweilig beschrieben werden. Gerade der Kampf am Ende des Buches ist mir etwas zu Science-Fiction-Mäßig beschrieben. Hier entscheiden Hunde, Kampfbestien den Ausgang eines Kampfes. Das mag ja durchaus möglich sein. Die Hunde werden aber von einer mysteriösen Frau durch den Kampf "dirigiert". Und das ist einfach nicht nach meinem Geschmack.
    Ansonsten mal wieder ein gutes Buch, das historisch fundiert, mich auf eine schöne Reise durchs wachsende England geführt hat.
    ** ** ** ** ** ** ***

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Herren des Nordens" von Bernard Cornwell

    Auch im dritten Buch präsentiert sich Uhtred böse und kriegserprobt. Sein Erlebnis versklavt zu werden stärkt in nur noch mehr und er nimmt Rache an den Verrätern...
    Herrlich böse und schnörkellos!

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    Maximilian_Schlesiers avatar
    Maximilian_Schlesiervor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Herren des Nordens" von Bernard Cornwell

    - wie immer flüssig, spannend und kurzweilig
    - diesmal aber stellenweise ein wenig zu unglaubwürdig und mit zu wenig Vorbereitung und Erläuterungen des Gesamtkontext

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    JuliaOs avatar
    JuliaOvor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Herren des Nordens" von Bernard Cornwell

    schnauf Was soll ich dazu sagen... Die Geschichte ist schon ganz spannend, aber mir ist sie an einigen Stellen dann doch zu langsam und mir werden zu oft Frauen beschrieben ;) Schlecht ist auch dieses Buch nicht, aber wenn ich es nicht gelesen hätte, hätte ich auch nichts vermisst...

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    Stefan83s avatar
    Stefan83vor 7 Jahren
    Uhtred zieht gen Norden

    Ist gut, Herr Cornwell. Ich ergebe mich.

    Nach dem eher durchschnittlichen ersten Teil mitsamt seiner mir ziemlich unsympathischen Hauptfigur Uhtred hätte ich nicht gedacht, dass mir die Sachsen-Saga auf lange Sicht Freude bereiten könnte. Nun gut, irren ist menschlich, denn spätestens nach diesem dritten Band hab ich nicht nur diese Person sehr lieb gewonnen, auch die Reihe hat mich endgültig fest in ihren Fängen gepackt. Ob diese enorme Leistungssteigerung Cornwells gewollt war oder Zufall ist, vermag ich nicht zu sagen. Fakt ist: Mit "Die Herren des Nordens" hat der englische Autor die Latte noch ein Stückchen höher gelegt und den (männlichen) Fans historischer Romane ein Werk kredenzt, das man schlichtweg mit Haut und Haaren verschlingen muss.

    Die Geschichte spielt gut einen Monat nach der Schlacht von Ethandun (Edington) im Mai 878, in der es Alfred von Wessex gelungen ist, den dänischen Invasoren eine herbe Niederlage zuzufügen. Vom sächsischen Heer in einer alten Festung umlagert, haben sie schließlich kapituliert und ihr Anführer Guthrum einem Frieden zugestimmt. Und nicht nur das. Er lässt sich taufen, nimmt den Namen Æthelstan an und erhält im Gegenzug von seinem Paten Alfred die Anerkennung als König von East-Anglien. Die restlichen Dänen ziehen aus Wessex ab und etablieren nördlich des mittleren Merciens ihr "Danelag", ein raues Land das bis an die Nordspitze Northumbriens reicht und von mehreren Königen beherrscht wird.

    Hier lässt Bernard Cornwell nun seine Saga weitergehen und verlässt damit den sicheren Pfad der von der Angelsachsenchronik überlieferten Ereignisse, denn über die dortigen Geschehnisse gibt es bis heute nur wenige historische Quellen. Dieses "dunkle Zeitalter" mag einem Autor aber in gewissem Sinne faszinieren, findet er doch dort den Raum für einige dichterische Freiheiten, von denen Cornwell im Verlauf des Buchs gleich auch reichlich Gebrauch macht, um erneut eine weitere packende Story auf Papier zu bringen. Sein fiktiver Protagonist Uhtred kehrt in seine northumbrische Heimat zurück, denn alte Rechnungen wollen beglichen werden. Es gilt seinen verräterischen Onkel Ælfric bei der Bebbanburg zu stellen und Rache an den Feinden Ragnars zu nehmen. Ein Sklave, der König werden will, bringt ihn jedoch erstmal von seinem Weg ab ... und wendet sein Schicksal in eine ungewollte Richtung.

    Es ist diese Figur Uhtred, der man spätestens jetzt willig durch sein Leben folgt, und die den Leser immer tiefer in die Geschichte zieht. Blieb er zuvor in seiner Darstellung noch blass, arbeitet ihn Cornwell nun besser aus, verschafft ihm neben seinen rauen Ecken und Kanten auch ein paar menschliche Züge. Uhtred wird endlich glaubhaft, seine Entscheidungen nachvollziehbar. Und ich beginne endlich Anteil an seinem Schicksal zu nehmen. Hinzu kommt der geschichtliche Hintergrund, der erneut sehr interessant und tiefgehend geschildert wird. Hier steht besonders die Darstellung eines allmählichen Zusammenwachsens von Nordmännern und Angelsachsen, Christen und Heiden im Vordergrund. Zwei Skizzen zu Anfang des Buches bieten dabei wie gewohnt einen geographischen Überblick und dienen dem Leser als Orientierungshilfe.

    Insgesamt ist "Die Herren des Nordens" der bisher überzeugendste Part der Romanreihe um Alfred den Großen und seine Zeit, der mehr als süchtig macht und zum Kauf des nachfolgenden Bands "Schwertgesang" zwingt. Ein historischer Roman, düster und hart wie das frühe Mittelalter selbst, der bei mir für ordentlich Lesespaß gesorgt hat.

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    Cornwells neuer Roman ist meisterhaft erzählt und äußerst gut recherchiert.

    Ein glänzender dritter Teil

    Bernard Cornwell ist ein literarisches Wunder. Jahr für Jahr lässt er sich weder von Hagel, Regen, Schnee noch Krieg und Aufruhr davon abhalten, die unterhaltsamsten und lesenswertesten historischen Romane seiner Generation zu schreiben.

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