Bernard Cornwell Die Herren des Nordens

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Inhaltsangabe zu „Die Herren des Nordens“ von Bernard Cornwell

Mein Schwert kann mir die ganze Welt erobern
Uhtred, der Krieger, hat in der Schlacht von Ethandun das letzte englische Königreich gerettet. Nun kehrt er zurück in seine vom Krieg erschütterte Heimat. Tritt ein in den Dienst König Guthreds von Northumbrien, den er selbst aus dänischer Gefangenschaft befreit hat. Doch sein neuer Herr verrät ihn. An die Ruder eines Sklavenschiffs gekettet, beginnt für Uhtred eine Reise ins Ungewisse. Wird er je wieder englischen Boden betreten?
Die Uhtred-Romane, Band 3

Stellvertretend für die ganze Serie

— Konklavius

toll

— Pat82

nicht wirklich überzeugend

— Amerdale

anders als die Vorgänger aber immernoch gut

— sternchennagel

Ein tolles Buch, mir gefällt es bis jetzt sehr.

— Lillylovebooks

Ein imposanter dritter Teil der Saga rund um England im 9. Jahrhundert voller Meer, Schiffe, Kämpfe, Dänen, Politik, Götter, Abenteuer…

— ErleseneBuecher

Er ist der Großmeister des historischen Romans

— fantasyfrosch

Es macht einfach riesig Spaß in die Welt von Uhtred einzutauchen. Diese Bücher sind ganz großes Kino!....Kino?...Wann kommt die Verfilmung?

— Schattenwandler2011

Sagenhaft!

— mecklenburger

tolles Buch!!!

— ankedieleserin

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  • Die Uhtred-Saga geht in die dritte Runde

    Die Herren des Nordens

    Isar-12

    27. November 2015 um 07:16

    Die Herren des Nordens ist die logische Fortsetzung von "Das letzte Königreich" und "Der Weiße Reiter" und wieder einmal versteht es Bernard Cornwell die Geschichte um Uthred und Alfred perfekt und kurzweilig zu erzählen. Uhtred hat Alfred sein Königreich gesichert. Nun ist er auf dem Weg in den Norden um endlich Rache an Kjartan und seinem Sohn zu nehmen, die Uhtreds Ziehvater ermordet und dessen Tochter entführt haben. Anfangs las sich das Buch ein wenig zäh und ich dachte mir schon, ob jetzt im dritten Teil die Qualität nachlässt. Aber dem war nicht so, von Seite zu Seite nahm die Geschichte um Uhtred wieder Fahrt auf und ich war wieder mitten drin im 9. Jahrhundert zur Zeit von Alfred dem Großen und dem Schauplatz Northumbrien. Dabei schafft es Cornwell wunderbar mein Kopfkino zu beleben und beim Lesen des Buches hatte ich Uhtred direkt vor meinem geistigen Auge. Ich bin gespannt wie es im vierten Band "Schwertgesang" weitergeht.

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  • Die Herren des Nordens

    Die Herren des Nordens

    Amerdale

    05. November 2015 um 22:48

    Meine Rezension: https://amerdale.wordpress.com/2014/09/10/gelesen-bernard-cornwell-die-herren-des-nordens/

  • Sklavenzeichen, Heilige Leiche & Friedenskuh

    Die Herren des Nordens

    ErleseneBuecher

    23. January 2015 um 22:03

    Ein imposanter dritter Teil der Saga rund um England im 9. Jahrhundert. Es ist einige Zeit her, dass ich die ersten beiden Bände gelesen habe, trotzdem kam ich gut in die Geschichte rein und war schnell wieder gefangen in einer rauen, brutalen, aufreibenden Zeit. Ich habe damals diese Reihe angefangen, weil ich etwas über Wikinger gesucht habe und all das hat mir dieses Buch wieder geboten: Meer, Schiffe, Kämpfe, Dänen, Politik, Götter, Abenteuer… Uhtred ist ein beeindruckender Kämpfer, der einem ans Herz wächst, aber irgendwie auch fremd bleibt. Mir ist manchmal schleierhaft, was genau sein Ziel ist. Er will die Festung seiner Familie zurückerobern, gerät aber ständig zwischen die Fronten der Sachsen und Dänen und fühlt sich zu beiden Seiten hingezogen oder durch Schwüre gebunden, in die er anscheinend immer wieder gerät. Am spannensten fand ich die Sequenz auf dem Sklavenschiff. Vor allem die Freundschaft zwischen Uhtred und Finan war toll, aber auch die ganze Entwicklung und vor allem die Verfolgung durch das rote Schiff war wirklich nervenaufreibend. Aber leider hatte das Buch – trotz gelungem Schreibstils – einige Längen. Bewertung: 4 von 5 Punkten

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  • Die Herren des Nordens

    Die Herren des Nordens

    maxibiene

    29. September 2013 um 19:37

    Nach dem Sieg König Alfreds über die Dänen wurde Uhtred für seine kriegerischen Dienste belohnt. Er erhielt Fifhaden, was soviel wie 5 Felder sind. Alfred, der eigentlich Uhtred den Sieg zu verdanken hat, hat seine weniger erfolgreichen Krieger mit wesentlich mehr Ländereien belohnt und so macht sich Uhtred von Bebbanburg verärgert über die geringe Entlohnung und Dankbarkeit des Königs auf den Weg in den Norden. An seiner Seite befindet sich nach wie vor die junge Nonne Hild. Auf dem Weg nach Cair Ligualid gab es für Uhtred nur Leid zu sehen. Wegen seiner prunkvollen Rüstung wurde er jedoch als König gefeiert und nutzte die Situation aus. Dort begegnet er zum ersten Mal Guthred, den er als Sklave befreite und der wenig später von Eadred zum König ernannt wurde. Uhtred folgt ihm, stellt seine eigenen Interessen zurück um Guthred zu dienen. Er wird nicht nur zu Guthreds Freund sondern ist auch sein Berater. Denn Guthred will seinem Vorbild Alfred in allem nacheifern. Um seine Vorteile zur Sicherung seines Königreiches durchsetzen zu können, verkauft Guthred Uhtred an einen Sklavenhändler. Viel zu spät merkt Uhtred, wie skrupellos sein König gehandelt und er ihm bedingungslos vertraut hatte. Doch nun schien Uhtreds Schicksal besiegelt zu sein.   Die  3. Folge der Sachsen-Saga beginnt im Jahr 878 als die Dänen erfolgreich aus Wessex vertrieben worden sind und Alfred endlich wieder regieren kann. Vor Freude lässt er alle seine Priester in sämtliche Regionen Sachsens reisen, um verkünden zu lassen, dass Alfred wieder unangefochtener König ist. Während seiner Reise trifft Priester Willibald bald auf Uhtred und bringt ihn in eine heikle Situation. Nur wenig später begegnet Uhtred auch seinem Erzfeind Sven, der seinetwegen als Heranwachsender ein Auge verlor. Es kommt zu einer demütigenden Szene für Sven, in dem Uhtred nicht nur seine Sklaven befreite sondern sich auch seiner gesamten Münzen annahm. Unter den befreiten Sklaven befindet sich auch Guthred, der sich als König der Sklaven und Sohn des dänischen Grafen Hardnicut vorstellt. Uhtred spürt die Sympathie Guthreds und so ziehen sie gemeinsam weiter. Uhtred vertraut seinem neuen König bedingungslos und hilft ihm sein Königreich zu mehren und zu sichern. Doch die Geschichte nimmt eine überraschende Wendung, als Uhtred von Guthred an einen Sklavenhändler verkauft wird und fortan auf einem Schiff unter Käptain Sveeri dienen muss. Dort lernt er den Sklaven Fain kennen, der schon seit einigen Jahre auf dem Schiff geschändet worden ist. Cornwell erzählt die Handlung aus der Sicht von Uhtred, der sich zu Beginn des Buches mit seinen 21 Jahren bereits als Greis fühlt. Er selbst schätzt sich als stark, kampferprobt und überheblich ein. Auch der dritte Band dominiert wieder von Schlachten und skrupellosem Töten. Der Leser wird wieder einmal direkt in die traditionsreichen Bräuche der Sachsen und Dänen katapultiert und lässt einem am Wachsen des Christentums teilhaben. Obwohl die vielen Figuren und die vielen Namen recht anstrengend waren, hat mich auch diese Fortsetzung wieder voll auf begeistert und ich freue mich schon auf die 4. Folge.  

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  • Rezension zu "Die Herren des Nordens" von Bernard Cornwell

    Die Herren des Nordens

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. February 2013 um 12:16

    Inhalt: Uhtret kommt seinem Ziel, seinem Geburtsort, schon sehr nahe. Es ist seine Familienburg im Norden Englands, die von seinem Verwanten gehalten und in Anspruch genommen wird. Sie will er zurück. Doch auf dem Weg dorthin, wird er Hauptmann eines jungen Heeres, eines jungen, neuen Königs. Und dieser verrät und verkauft ihn. ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Keine Besonderheiten. ** ** ** ** ** ** *** Zeitstrang/ Fortschreiten der Geschichte: 5 Jahre +/- ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Auch hier gibt es immer wieder - und doch insgesamt wenige - Stellen, die mir etwas zu ausführlich, langweilig beschrieben werden. Gerade der Kampf am Ende des Buches ist mir etwas zu Science-Fiction-Mäßig beschrieben. Hier entscheiden Hunde, Kampfbestien den Ausgang eines Kampfes. Das mag ja durchaus möglich sein. Die Hunde werden aber von einer mysteriösen Frau durch den Kampf "dirigiert". Und das ist einfach nicht nach meinem Geschmack. Ansonsten mal wieder ein gutes Buch, das historisch fundiert, mich auf eine schöne Reise durchs wachsende England geführt hat. ** ** ** ** ** ** ***

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  • Rezension zu "Die Herren des Nordens" von Bernard Cornwell

    Die Herren des Nordens

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. October 2012 um 13:35

    Auch im dritten Buch präsentiert sich Uhtred böse und kriegserprobt. Sein Erlebnis versklavt zu werden stärkt in nur noch mehr und er nimmt Rache an den Verrätern...
    Herrlich böse und schnörkellos!

  • Rezension zu "Die Herren des Nordens" von Bernard Cornwell

    Die Herren des Nordens

    Maximilian_Schlesier

    03. October 2012 um 20:28

    - wie immer flüssig, spannend und kurzweilig
    - diesmal aber stellenweise ein wenig zu unglaubwürdig und mit zu wenig Vorbereitung und Erläuterungen des Gesamtkontext

  • Rezension zu "Die Herren des Nordens" von Bernard Cornwell

    Die Herren des Nordens

    JuliaO

    08. February 2012 um 19:55

    schnauf Was soll ich dazu sagen... Die Geschichte ist schon ganz spannend, aber mir ist sie an einigen Stellen dann doch zu langsam und mir werden zu oft Frauen beschrieben ;) Schlecht ist auch dieses Buch nicht, aber wenn ich es nicht gelesen hätte, hätte ich auch nichts vermisst...

  • Uhtred zieht gen Norden

    Die Herren des Nordens

    Stefan83

    08. October 2011 um 12:01

    Ist gut, Herr Cornwell. Ich ergebe mich. Nach dem eher durchschnittlichen ersten Teil mitsamt seiner mir ziemlich unsympathischen Hauptfigur Uhtred hätte ich nicht gedacht, dass mir die Sachsen-Saga auf lange Sicht Freude bereiten könnte. Nun gut, irren ist menschlich, denn spätestens nach diesem dritten Band hab ich nicht nur diese Person sehr lieb gewonnen, auch die Reihe hat mich endgültig fest in ihren Fängen gepackt. Ob diese enorme Leistungssteigerung Cornwells gewollt war oder Zufall ist, vermag ich nicht zu sagen. Fakt ist: Mit "Die Herren des Nordens" hat der englische Autor die Latte noch ein Stückchen höher gelegt und den (männlichen) Fans historischer Romane ein Werk kredenzt, das man schlichtweg mit Haut und Haaren verschlingen muss. Die Geschichte spielt gut einen Monat nach der Schlacht von Ethandun (Edington) im Mai 878, in der es Alfred von Wessex gelungen ist, den dänischen Invasoren eine herbe Niederlage zuzufügen. Vom sächsischen Heer in einer alten Festung umlagert, haben sie schließlich kapituliert und ihr Anführer Guthrum einem Frieden zugestimmt. Und nicht nur das. Er lässt sich taufen, nimmt den Namen Æthelstan an und erhält im Gegenzug von seinem Paten Alfred die Anerkennung als König von East-Anglien. Die restlichen Dänen ziehen aus Wessex ab und etablieren nördlich des mittleren Merciens ihr "Danelag", ein raues Land das bis an die Nordspitze Northumbriens reicht und von mehreren Königen beherrscht wird. Hier lässt Bernard Cornwell nun seine Saga weitergehen und verlässt damit den sicheren Pfad der von der Angelsachsenchronik überlieferten Ereignisse, denn über die dortigen Geschehnisse gibt es bis heute nur wenige historische Quellen. Dieses "dunkle Zeitalter" mag einem Autor aber in gewissem Sinne faszinieren, findet er doch dort den Raum für einige dichterische Freiheiten, von denen Cornwell im Verlauf des Buchs gleich auch reichlich Gebrauch macht, um erneut eine weitere packende Story auf Papier zu bringen. Sein fiktiver Protagonist Uhtred kehrt in seine northumbrische Heimat zurück, denn alte Rechnungen wollen beglichen werden. Es gilt seinen verräterischen Onkel Ælfric bei der Bebbanburg zu stellen und Rache an den Feinden Ragnars zu nehmen. Ein Sklave, der König werden will, bringt ihn jedoch erstmal von seinem Weg ab ... und wendet sein Schicksal in eine ungewollte Richtung. Es ist diese Figur Uhtred, der man spätestens jetzt willig durch sein Leben folgt, und die den Leser immer tiefer in die Geschichte zieht. Blieb er zuvor in seiner Darstellung noch blass, arbeitet ihn Cornwell nun besser aus, verschafft ihm neben seinen rauen Ecken und Kanten auch ein paar menschliche Züge. Uhtred wird endlich glaubhaft, seine Entscheidungen nachvollziehbar. Und ich beginne endlich Anteil an seinem Schicksal zu nehmen. Hinzu kommt der geschichtliche Hintergrund, der erneut sehr interessant und tiefgehend geschildert wird. Hier steht besonders die Darstellung eines allmählichen Zusammenwachsens von Nordmännern und Angelsachsen, Christen und Heiden im Vordergrund. Zwei Skizzen zu Anfang des Buches bieten dabei wie gewohnt einen geographischen Überblick und dienen dem Leser als Orientierungshilfe. Insgesamt ist "Die Herren des Nordens" der bisher überzeugendste Part der Romanreihe um Alfred den Großen und seine Zeit, der mehr als süchtig macht und zum Kauf des nachfolgenden Bands "Schwertgesang" zwingt. Ein historischer Roman, düster und hart wie das frühe Mittelalter selbst, der bei mir für ordentlich Lesespaß gesorgt hat.

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  • Frage zu "Der Name der Rose" von Umberto Eco

    Der Name der Rose

    LESE-ESEL

    Wer kennt einen guten, anspruchsvollen Historischern Roman aus dem Mittelalter? - "anspruchsvoll" heißt, er soll ähnlich sein wie "Der Name der Rose" von Umberto Eco: Viel Informationen über das Mittelalter (auch philosophisch), aber kein "Herz-Schmerz-Liebesleid".

    • 19
  • Rezension zu "Die Herren des Nordens" von Bernard Cornwell

    Die Herren des Nordens

    michael_greenguy

    25. December 2010 um 16:55

    Das letzte englische Königreich im letzten Viertel des 9. Jahrhunderts wurde in der Schlacht von Ethandun gerettet und konnte mit knapper Not und auch mit viel Glück seinem Untergang entgehen. Uhtred (Cornwells fiktiver Held in einer wahren Begebenheit) hat im zweiten Band der Saga seinen Eid dem König Wessex' gegenüber eingehalten und reist nun im dritten Band der Uhtred-Saga gen Norden, um endlich sein eigentliches Ziel zu erreichen. Er will seinen hinterhältigen Onkel aus Bebbanburg vertreiben und den Platz seiner Vorväter einnehmen und Herr von Bebbanburg werden. Diese Reise ist beschwerlich und lässt ihn auf Guthred treffen, den er aus der Sklaverei befreit und ihn hilft König Guthred von Northumbrien zu werden. Damit Guthred aber das Land Northumbrien halten kann muss er sich mit seinen Feinden verbünden und die verlangen die Verbannung Uhtreds auf ein Sklavenschiff. Zwei Jahre verbringt unser Held auf diesem Schiff und wird indirekt durch König Alfred gerettet, der ihm Steapa Snotor und Ragnar Ragnarson zur Hilfe aussandte. Der Beistand läßt ihn auch Rache üben an sehr alte Feinde, wie zum Beispiel Kartjan, der seinen Ziehvater und dessen Familie hinterhältig abschlachten ließ. Da Alfred nun für Uhtred's Rettung verantwortlich ist, beschließt er wieder nach Wessex zu ziehen. Dort muss er den Eid dem König gegenüber erneuern und steht somit wieder fernab seiner Heimat vielen spannenden Abenteuern gegenüber. Sehr empfehlenswert und natürlich ein MUSS für Cornwell-Fans, Leser der Uhtred-Saga und Liebhaber von detailreich geschriebenen Abenteuer- und Historien-Romanen. Viele neue und alte fiktive und reale Charactere betreten die Bühne der Handlung. Die wichtigsten sind vielleicht Finan der Ire, mit dem Uhtred auf dem Sklavenschiff verweilen musste und natürlich Gisela, die Schwester Guthred's und spätere Frau unseres Helden, die ihm auch drei Kinder gebären wird.

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  • Rezension zu "Die Herren des Nordens" von Bernard Cornwell

    Die Herren des Nordens

    Tw1sT

    05. December 2010 um 14:36

    So eben habe ich auch dieses Buch aus der Reihe der Saxon Stories zu ende gelesen. Es war wieder super geschrieben. Die Spannung war auch hier wieder hoch. Lachen musste ich auch desöfteren weil doch so manches mal ein unterschwelliger schwarzer Humor zu lesen war. Leider war mir die angekündigte Periode der Sklaverei in der sich Guthred befand etwas zu kurz abgehackt. Das hätte ich mir doch etwas ausführlicher gewünscht.

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  • Rezension zu "Die Herren des Nordens" von Bernard Cornwell

    Die Herren des Nordens

    Rock-n-Roll

    12. August 2010 um 14:30

    Der 3. Teil der Buchreihe um Uhtred, den Krieger, hat mir leider nicht so gut gefallen, wie die ersten beiden Teile, die wahre pageturner sind. Der Einstieg in das Buch gestaltet sich etwas schwierig, die Handlung geht zwar vorran, aber erst nach 200 Seiten kommt endlich ein wenig Aktion in das Geschehen, als Uhtred verraten wird und seine Heimat verlassen muss. Dann folgt leider nur ein sehr kurzer Teil, ca. 50 Seiten, über seine Gefangenschaft und erst nach seiner Befreiung kann die Handlung mit den ersten beiden Büchern mithalten, es gibt große und kleine Schlachten, Eroberungen, ein wenig Liebe und am Ende die Spannung, wie es im 4. Teil weitergehen mag. Die Geschichte des nördlichen England zum Ende des 9. Jahrhunderts scheint so verschwommen und kaum dokumentiert, dass Cornwell sich hier deutlich mehr aus den Fingern saugen muss, als bei der Eroberung von Wessex, somit leidet auch die Handlung etwas. Trotzdem ist das Buch auf alle Fälle lesenswert, für Uhtred Fans sowieso.

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  • Rezension zu "Die Herren des Nordens" von Bernard Cornwell

    Die Herren des Nordens

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. June 2010 um 08:49

    Nach einer längeren Pause – da ich Band 2 nicht so toll fand – habe ich mich nun an "Die Herren des Nordens" gewagt. Dank einiger Variationen war dieses Buch insgesamt eine positive Überraschung. Der Schauplatz liegt diesmal im Norden Englands, wo unter den Regionalfürsten ein Kampf um die Vorherrschaft entbrennt und wo ja auch Uthreds Stammburg liegt. Die Erzählung hat deutlich mehr Frühmittelalter-Groove, Bräuche und Missbräuche der Kirchemänner, Waren- und Sklavenhandel haben einiges Gewicht. Daneben behält der Autor seine nüchterne bis skeptische Perspektive bei: Die Motive der Handelnden sind weiterhin Rache, Beute und Treueschwüre (und für kurze Zeit die Liebe), mit König Alfred als einer bemerkenswerten Ausnahme: Er hat als einer der wenigen seiner Zeit eine grössere Vision, nämlich die eines vereinten England. Die Hauptperson bleibt sich treu; Uthred ist weiterhin der hitzköpfige, kampfeslustige Sachsenkrieger, obwohl vielleicht ein klein wenig gelassener und weniger griesgrämig als bis anhin. Mit dem dänischen Regionalkönig Guthred betritt ein durchaus origineller neuer Charakter die Bühne, daneben trifft der Leser auf manche schon bekannte Akteure. In dieser Serie stört mich ein wenig, dass die christlichen Priester und Mönche immer ganz schlecht wegkommen. Entweder sind es machtgierige Halunken, fromme Wahnsinnige oder gutherzige Trottel. Weit und breit keiner, der Cornwells heidnischen Kriegern ebenbürtig wäre. Das ist auch hier weitgehend so, doch auch in dieser Hinsicht wurde ich am Ende überrascht, als einer dieser "Trottel" einen gänzlich unerwarteten, spektakulären Auftritt hatte. Die Sprache des Buches ist wiederum unspektakulär und steht ganz im Dienst der Geschichte. Fazit: Solide Unterhaltung der raueren Art.

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  • Rezension zu "Die Herren des Nordens" von Bernard Cornwell

    Die Herren des Nordens

    Rosinchen

    04. June 2010 um 19:05

    Das beste der ersten drei Bücher, wie ich finde. Sowohl von der Spannung her als auch von der Entwicklung der Personen ist das Buch sehr gut. Anders als bei den beiden Vorgängerbänden zeigt Uthred mehr Gefühle und lässt den Leser an seinen Entwicklungen teilhaben. Wobei dies aber der Spannung der Schlachten keinen Abbruch tut - im Gegenteil die Schlachten sind immer noch blutig und heftig, obwohl Uthred sich diesmal nicht nur auf seine Kampfkrampf, sondern auch auf seine List verlässt. Das Buch macht Lust auf den nchsten Teil!

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