Bernard Cornwell Schwertgesang

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Inhaltsangabe zu „Schwertgesang“ von Bernard Cornwell

Ich war ein Kriegsherr in all seiner Pracht, und ich war gekommen, um zu töten.
Im Jahre 885 herrscht ein brüchiger Friede in England. Den größten Teil des Landes halten die Dänen besetzt, nur Wessex im Süden ist noch frei. Dessen König Alfred beauftragt Uhtred den Kämpfer, die große Stadt Lundene zurückzuerobern. Wer sie hält, kontrolliert die Themse, Englands Lebensader. Aber herrschen soll nicht Uhtred, sondern sein unfähiger Vetter Æthelred. Uhtred fühlt sich an seinen Eid gebunden, er nimmt die Stadt für Æthelred ein. Der aber begeht prompt eine furchtbare Dummheit, und seine schwangere Frau gerät in die Hände der Nordmänner. Nur einer wagt sich ins feindliche Lager: Uhtred. Dort wartet indessen eine Überraschung auf ihn.
Die Uhtred-Romane, Band 4

Wieder einfach nur toll zu lesen und es hat mir sehr gefallen. Die Geschichte an sich ist einfach der Hammer, genau wie die Charaktere.

— Lillylovebooks

Leider schon das vierte Buch...und das 6. kommt erst Ende des Jahres... :(

— Avatarus

tolles Buch. War leider zu schnell zu Ende.

— nelloroso

Es dauert bis die große, erwartete Schlacht kommt, doch erstmal da, zieht sie in einen Strudel aus Schwertkunst, Gewalt, Schildwall und Tod!

— elane_eodain

Yippieh, Uhtred ist wieder da :-) Habe mal locker in einem Rutsch 150 Seiten gelesen. Ich liebe Uhtreds Humor und seine Sticheleien gegen Alfred! Und spannend ist es auch wieder. Allerdings finde ich, dass zuviel Zeit zwischen den Erscheinungsterminen der einzelnen Bände liegt. Ich brauche immer etwas Zeit um mich wieder an die einzelnen Personen zu erinnern.

— anushka

Eine gelungene Fortsetzung ... Jap, der Klappentextschreiber war wirklich ein Earsling ;-) ... schließlich verrät er auch viel zu viel *g*

— Kaenguruh

Ich habs noch nicht gelesen, da ich erst beim zweiten Teil bin. Allerdings hat mich der Klappentext etwas verwirrt und mich nicht in Ruhe gelassen. Denn dort steht im Jahre 855 ?? Dank einer Rezension hier, weiß nun auch ich, dass der Earsling von "Klappentextschreiber" sich verschrieben hat und das Jahr 885 meinte und mein Gemüt ist beruhigt und kann sich nun wieder dem zweiten Teil widmen ;)

— susi_ulf

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  • Die Uhtred-Saga geht in die vierte Runde

    Schwertgesang

    Isar-12

    "Schwertgesang" ist der vierte Band aus der Uhtred-Saga und er entführte mich gleich wieder in die Anfänge Englands. Obwohl einiges fiktiv ist und nicht historisch untermauert (im Nachwort auch erklärt), gelang es dem Autor einen fesselnden Roman zu verfassen. Erst soll durch eine List Uthred verführt werden König von Mercien zu werden, aber er erkennt diese und hält seinen Treueschwur zu König Alfred von Wessex. So soll er Lundene (das heutige London) für Alfred erobern und im Verlauf der Geschichte muss er dessen Tochter auch noch befreien. Das dies nicht unblutig verläuft, darauf deutet schon der Titel des Buches hin. Dabei erzeugt Cornwell eine Spannung, die es mir selten möglich machte den Roman zur Seite zu legen. Man taucht als Leser mit in die Story ein und ich konnte mir bildlich die Schildwälle und das Schlachtgetümmel vorstellen. Der vierte Teil der Saga überzeugte mich und ich bin gespannt wie es mit Uhtred weitergeht.

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    • 8

    KruemelGizmo

    06. May 2016 um 20:04
  • B. Cornwell - Schwertgesang

    Schwertgesang

    Maximilian_Schlesier

    28. January 2014 um 22:06

    - spannend und amtosphärisch wie schon die Vorgänger
    - insgesamt aber nicht so rund und griffig wie bspw. Teil 1
    - typische Brücken-Episode

  • Rezension zu "Schwertgesang" von Bernard Cornwell

    Schwertgesang

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. March 2013 um 16:06

    Inhalt: Uhtret wird zum Hauptmann der Londoner Stadtwache ernannt... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Keine Besonderheiten. ** ** ** ** ** ** *** Zeitstrang/ Fortschreiten der Geschichte: Geschichte hat zum Band 3 einen größeren Zeitsprung. Sie umfasst in diesem Band eine Zeitspann von ca. einem Jahr. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Dieser Band hat mir bisher am wenigsten gefallen. Insgesamt immer noch drei Sterne und somit nicht schlecht, doch war mir London als Hauptort nicht spannend genug. Auch gab es kleine Ungereimtheiten in der Geschichte. Bsp: Die Dänen, die London besetzt halten, machen einen Ausfall aus London. Doch weit und breit ist vor den Toren London kein Feind in Sicht. Warum also dann der Ausfall? Nur damit Uhtret leise und heimlich von hinten in die Stadt kann - ? Auch kleine Wiederholungen, die für denjenigen, der die Bände bisher gelesen hat, überflüssig waren und somit die Geschichte in kleinen Teilen etwas zäh machte. ** ** ** ** ** ** ***

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  • Rezension zu "Schwertgesang" von Bernard Cornwell

    Schwertgesang

    shadow_dragon81

    20. November 2012 um 11:36

    Der vierte Band der Uthred-Saga und glücklicherweise noch nicht der letzte. Denn ich bin so ein wenig süchtig geworden danach. :) Und auch dieser vierte Teil hat mich wieder einmal nicht enttäuscht und ich freue mich schon auf den nächsten. Uthred ist damit beschäftigt Wallanlagen für König Alfred zu bauen und ist zu beginn des Buches fast Häuslich. Er ist verheiratet und hat 2 Kinder und ein drittes ist unterwegs. Bis Alfred von ihm möchte dass er Lundene für seinen zukünftigen Schwiegersohn von den Nordmänner zurückerobert. Uthred begibt sich nun in eine waghalsige Schlacht und gewinnt Lundene zurück. Zwischen all den Schlachten blitzt immer wieder Uthreds liebe zu den Nordmännern durch. Er gewährt den beiden Brüdern, die Lundene zuvor besetzt hatten, den Abzug nachdem sie in die Enge gedrängt worden. Das führt zu Schwierigkeiten im weiteren Verlauf der Geschichte........ Bernard Cornwell erklärt im Nachwort, dass er sich diesmal ein paar Freiheiten mehr genommen hat und nicht alles auf historischen Fakten basiert. Was mich aber kein bisschen stört. :) Die Geschichte ist wieder spannend geschrieben und hält auch wieder einige Überraschungen bereit. Man wird mitgenommen auf eine Reise durch die Vergangenheit und erlebt lang vergangene Zeiten sicher von seinem Sofa aus mit. :) Uthred ist diesmal auch nicht nur der Kriegsherr sondern auch der Ehemann und Vater. Er macht sich sorgen um seine Kinder und seine Frau und das ungeborene Kind. Eine wirklich sehr gelungene Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Schwertgesang" von Bernard Cornwell

    Schwertgesang

    Rock-n-Roll

    26. April 2012 um 18:43

    Nach einer längeren Uhtred Pause, weil mir das Buch davor nicht so gut gefallen hatte, habe ich nun Schwertgesang gelesen und bin wieder voll und ganz in den Bann dieser großartigen Geschichte geraten und freue mich bereits sehr auf den nächsten Band. Uhtred nimmt diesmal London für seinen König Alfred ein, das von zwei Norwegischen Brüdern unterworfen wurde. Er ist glücklich mit Gisela verheiratet, die ein Kind erwartet. Die Tochter des Königs, Aethelflaed, wird mit Aethelred, dem Cousin von Uhtred, verheiratet, König von Mercien und ein schmieriger Schleimer, der zudem seine junge, schwangere Braut schlägt. Zunächst sind die Brüder Erik und Siegefried aus London verbannt, aber es kann noch lange nicht aufgeatmet werden, denn die beiden ziehen sich zurück, Sammeln neue Schiffe und Männer und ein großer Showdown steht bevor. Die letzten Kapitel des Buches sind so spannend und es ändert sich praktisch alles was vorher sicher und klar schien, so dass Uhtred und seine Männer bis zur letzten Seite sehr gut zu tun haben. Wie immer bei Cornwell sind auch diesmal die Kämpfe sehr lebhaft dargestelle, die Wiederholung einiger wichtiger Namen und Ereignisse aus dem Bänden zuvor empfand ich als wichtig, so kann auch jemand das Buch lesen, der die vorherigen nicht kennt. Ganz besonders gut fand ich die eine oder andere Vorwegnahme wie die Geschichte letztlicht enden wird, Uhtred endlich auf seiner Burg mit einer Frau, die ihm den Nerv raubt und Verletzungen aus seinen vielen Kämpfen. Nur wann wird er endlich Bebbanburg einnehmen ?

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  • Das Sterben und Töten im Schildwall

    Schwertgesang

    Stefan83

    08. October 2011 um 12:04

    Die Bücher von Bernard Cornwell zu lesen, lässt sich wohl nur mit dem Knabbern von Erdnüssen vergleichen, denn einmal angefangen, ist es dem Leser schier unmöglich damit wieder aufzuhören. Kam die Sachsen-Saga mit "Das letzte Königreich" noch ziemlich langsam in Gang, haben die letzten zwei Bände mich jetzt derart in den Bann gezogen, dass ich sie nach knapp einem Tag durchgelesen hatte. Auch wenn sich Cornwell meiner Meinung nach gegenüber dem Vorgänger nicht sonderlich steigern konnte, ist ihm auch der vierte Teil der Serie einmal mehr gelungen. Sein Erfolgsrezept liegt dabei wieder in der perfekten Mischung von historischen Fakten und Fiktion, die ihm als Gerüst für seine Geschichten um den jungen Kämpfer Uhtred dienen. Dieser ist nach seinen Abenteuern in Northumbrien (nachzulesen in "Die Herren des Nordens") nach Wessex zurückkehrt und hat sich gemeinsam mit seiner Frau Gisela und seinen Schwurmännern in Coccham (heutiges Cookham, Berkshire) niedergelassen. Dort baut er im Auftrag des Königs Alfred die Stadt zu einer Burg aus, um den Grenzfluss Temes (Themse) gegen die weiter anhaltenden Überfälle der Nordmänner zu sichern. Keine einfache Ausgabe, die noch dadurch erschwert wird, das Uhtred seitens Alfreds nur wenig Unterstützung zuteil wird. Der wiederum träumt insgeheim schon von einem vereinten England und hat bereits ein neues Ziel vor Augen: Lundene (London). Unter der Führung seines verhassten Cousins Æthelred soll Uhtred die von den Dänenbrüdern Sigefrid und Erik Thurgilson besetzte Stadt einnehmen. Ein Unterfangen, das sich als schwierig darstellt, zumal Æthelred von Strategie und Taktik keinen blassen Schimmer hat. Einmal mehr muss sich also Uhtred in seine Rüstung werfen, um für den verhassten Alfred die Kohlen aus dem Feuer zu holen... Vorneweg: Die auf dem Klappentext angegebene Jahreszahl 855 ist ein Fehler seitens des Verlags. Vielmehr spielt sich die hier erzählte Geschichte zwischen den Jahren 885 bis 887 nach Christus ab, wenngleich die Geschehnisse um Uthred dieses Mal mehr auf Fiktion beruhen (Cornwell gibt dazu im Nachwort eine Erklärung ab) und sich nur in einigen Punkten mit den historischen Fakten kreuzen. Kein wirklicher Nachteil, da Cornwell diesen Freiraum bestens zu Nutzen weiß und mittlerweile ein Gespür dafür entwickelt hat, beides miteinander zu verbinden, um es dem Leser informativ und dennoch unterhaltsam nahe zu bringen. Überhaupt bleibt er wieder strikt seinem Stil treu, lässt er die Geschichte in Ich-Form aus Sicht eines alten Uhtred erzählen, ohne dabei sprachlich die Hand vor den Mund zu nehmen. Unverblümt, roh und gnadenlos schildert er das harte frühe Mittelalter, wobei der Leser unversehens Teil der Geschichte wird. Auf bestürzende Art und Weise wird man mit in das Getümmel der Schlacht gezogen, watet man zwischen Regen, Matsch und Blut, um den Dänen das Fürchten zu lehren. Das Sterben und Töten im Schildwall gewinnt dabei braveheartsche Züge, so fesselnd und mitreißend bringt Cornwell das schreckliche Gemetzel auf Papier. Und trotz dieser Brutalität verliert sich der Autor nie in Schwarweiß-Malerei, gibt er beiden Seiten eine Stimme, weshalb man in Reihen der Dänen genauso liebenswerte Halunken wie bei den Sachsen findet. Als verbindendes Element dient zudem Uhtred, ein vielfältiger, eigenwilliger und keinesfalls perfekter Charakter, dessen Loyalität vor allem dem Kriegsgott Thor und seinen Freunden gilt, und der, selbst Sachse, mit der klerikalen Gesinnung seines Königs nur wenig anfangen kann. Besonders gegen Ende wird das Buch seinem Titel dann mehr als gerecht, wenn Cornwell über knapp 40 Seiten ein Actionwerk der Sonderklasse abbrennt. Insgesamt ist "Schwertgesang" trotz des fortschreitenden Verlustes an historischer Substanz erneut ein packender, sehr emotionaler historischer Schmöker, den ich inbrünstig verschlungen habe und der das Warten auf den fünften Band wieder unerträglich macht. Mitreißend und absolut süchtig machend.

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  • Rezension zu "Schwertgesang" von Bernard Cornwell

    Schwertgesang

    tara_tonks

    05. September 2011 um 13:34

    Ich muss sagen, dass ich wieder begeistert war. Diese Serie liest sich leicht, ist kein schwerer typisch historischer Roman und es gibt recht viel zu lachen.
    Leider wartet man bei dieem Teil die ganze Zeit auf den großen Knall, den es irgendwie nicht gibt. Dauernd geschieht neues Unvorhergesehenes.

  • Rezension zu "Schwertgesang" von Bernard Cornwell

    Schwertgesang

    Tw1sT

    30. January 2011 um 17:18

    Das Buch hat mir genau wie die vorangegangenen Teile aus den Saxon Stories gut gefallen. Die Schlachten wurden wieder sehr gut und anschaulich beschrieben. An einigen stellen musste ich sehr lachen und konnte mir angesichts des Sarkasmus der immer wieder vorkommt ein Grinsen nicht verkneifen. Jedoch hat dieses Buch auch seine hänger. Es war an einigen stellen einfach zu langatmig und der schluss war wiederum zu abgehackt. Dennoch ist es ein absolut empfehlenswertes Buch.

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  • Rezension zu "Schwertgesang" von Bernard Cornwell

    Schwertgesang

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. January 2011 um 13:15

    Eines direkt vorweg: Ich habe bisher nur diesen 4. Band des Uhtred-Zyklus' gelesen. Dementsprechend kann ich schon mal positiv bemerken, dass der Roman durchaus ohne seine Vorgänger gelesen werden kann. Davon abgesehen handelt es sich um eine lesenswerte Geschichte, welche ihrem Leser auf spannende Weise einen Teil der britischen Geschichte näherbringt. Für Freunde von Wikingern, Kelten und britischer Geschichte uneingeschränkt empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Schwertgesang" von Bernard Cornwell

    Schwertgesang

    michael_greenguy

    27. December 2010 um 17:10

    Wieder sind wir im letzten Viertel des 9. Jahrhunderts bei unserem Helden Uhtred, der sich in Süd-England befindet und durch einen Eid an König Alfred von Wessex gebunden ist. Man wird in diesem Band viel mit dem Verhältnis zwischen Uhtred (der bei Dänen aufwuchs und an Thor und Walhalla glaubt) und Alfred (der streng gläubig, versucht das Land zu Missionieren und zu Ordnen) konfrontiert und erfährt viel über den Glauben zu dieser Zeit auf der englischen Insel. Immer wieder wird das Land von den Heiden (Dänen,Norweger,Wikinger) überfallen, die sich bereichern und niederlassen wollen. Es war eine Zeit der Konfrontationen mit Stahl und mit den Glaubensrichtungen. Uhtred steht in diesem Band vor vielen, unscheinbaren Aufgaben. Er baut für Alfred eine Wehrburg auf und soll dann noch Lundene (London) einnehmen, was ihn gegen zwei norwegische Brüder kämpfen lässt. Seine treuen Gefährten sind wieder an seiner Seite und Gisela, seine neue Angetraute, die ihm 3 Kinder schenkt. Nach der Eroberung Lundene's ziehen sich die norwegischen Brüder zurück und igeln sich in einem Palas ein, außerdem gelingt es ihnen Alfred's Tochter (die Gemahlin des Herren von Mercien und eine enge Freundin Uhtred's) zu entführen. Sie verlangen ein überzogenes Lösegeld, welches ihnen ermöglichen würde genügend Männer zu kaufen, um wessex einzunehmen. Alfred steckt somit in der Klemme, aus der ihn nur noch Uhtred helfen kann. Wieder einmal ein sehr geniales Buch mit vielen historischen und informativen Hintergründen, denen man sich nicht entziehen kann. Uhtred und seine Zeitgenossen haben mit der Einnahme Lundene's, der Befreihung von Alfred's Tochter und der erneuten Rettung Wessex' in diesem 4. Teil viel zu tun. Trotz dieser Großereignisse vergisst der Autor die vielen kleinen Details nicht, die diese Bücher für mich so lesens- und liebenswert machen. Liebenswert heißt aber nicht, dass es nicht blutig zugeht. Das Buch ist rauh, wie es zu Uhtred's Zeiten war.

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  • Rezension zu "Schwertgesang" von Bernard Cornwell

    Schwertgesang

    JimPanse

    06. August 2010 um 08:55

    Der vierte Band der Uthred Saga. Ich muss sagen, ich war wieder mal gefesselt von dem Engalnd im 9. Jahrdhundert. Mittlerweile ist Uthred von Bebbanburg ein bekannter Krieger, der sich schon in einigen Schlachten einen Namen gemacht hat. Doch auf ihn wartet die große Aufgabe Lundene einzunehmen, welches von den Nordmännern besetzt wird. Doch keinesfalls soll er selbst danach die Stadt regieren, sondern der Schwiegersohn des Königs, Aethelred. Uthred gelingt der gewiefte Schachzug, die schwer bewachte Stadt einzunehmen, doch nach einem herbe Rückschlag von Alfreds Armee auf See, wird die Tochter des Königs von den Nordmännern gefangen genommen... und wär käme da eher in Frage sie zu retten als Uthred. Dieser Teil setzt nahtlos an die Vorgänger von Bernard Cornwell an. Es macht Spaß das Buch zu lesen, die teils stichelnden Bemerkungen Uthreds gegenüber Alfred oder dem Christentum, welches er so verabscheut, lassen einen beim Lesen das ein oder andere mal Schmunzeln. Auch die Erzählweise, dass Uthred die Geschichte als alter Mann erzählt, ist gut durchdacht und bringt noch eine biografische Komponente hinein, die alles ein wenig "echter" wirken lässt. Allgemein sind die Beschreibungen wirklich ansprechend, oftmals in den Schlachten relativ brutal, aber gerade dies gibt der gesamten Romanreihe einen Touch des Realismus. Die Uthredbücher darf man getrost verschenken, sich selber schenken lassen und natürlich lesen. Ich rate nur ein wenig Zeit mitzubringen, denn wer einmal angefangen hat, möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht.

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  • Rezension zu "Schwertgesang" von Bernard Cornwell

    Schwertgesang

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. March 2010 um 20:38

    Trotz eines brüchigen Friedens zwischen Wessex und dem Danelag wurde London von den Dänen besetzt. Um den Handel mit Wessex über die Themes weiterhin zu gewährleisten wird Uhtred beauftragt London im Namen Wessex zu erobern. Jedoch ist damit die Gefahr für Wessex nicht gebannt. Ein großes Dänenheer lagert flußabwärts an der Themes. Mit "Schwertgesang" liegt nun der vierte Teil der Uhtred-Saga vor. Leider hat sich mittlerweile das Besondere an dieser Buchreihe abgenutzt. Die Geschichte ist wie bei den Vorgängern durchaus spannend, aber die Charaktere wirken mehr und mehr sehr zweidimensional. Ein spannendes Buch, aber die Motivation für den fünften Teil hält sich in Grenzen.

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  • Rezension zu "Schwertgesang" von Bernard Cornwell

    Schwertgesang

    Cerepra

    25. February 2010 um 16:46

    Der vierte Uthred-Roman ist etwas schwächer als seine Vorgänger. Inhaltlich passiert nicht sonderlich viel und es findet auch keine Entwicklung der Figuren statt. Trotzdem lässt sich das Buch gut in einem Rutsch durchlesen und man legt es zufrieden beseite. Ich hoffe allerdings, dass der kommende Teil wieder mehr zu bieten hat.

  • Rezension zu "Schwertgesang" von Bernard Cornwell

    Schwertgesang

    laughing_buddha

    16. January 2010 um 23:25

    Ich glaube, eine inhaltliche Beschreibung oder Bewertung des vierten Teils der Uthred-Saga bringt nichts mehr: Es gibt einfach nix Neues und das ist objektiv schon ein gewisser Qualitätsverlust im Vergleich zu den Vorgängern. Eigentlich wäre auch ein wenig Kommerz-Kritik am Autor angebracht. Also beschränk ich mich auf mein (Lese-)Verhalten: Durchknatterzeit - ca. 4 Tage, danach direkt den 5. Teil (kommt im Mai) auf die Merkliste gesetzt. So ist das, wenn man süchtig ist. Gut gemacht, Bernie!

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  • Rezension zu "Schwertgesang" von Bernard Cornwell

    Schwertgesang

    macmatrix

    28. October 2009 um 08:25

    wie alle Romane rund um Uthred, ist auch dieser Teil spannend geschrieben. Ich warte schon auf den nächsten Teil..

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