Schwertgesang

von Bernard Cornwell 
4,5 Sterne bei220 Bewertungen
Schwertgesang
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TanteGhosts avatar

Man merkt langsam aber sicher, dass Uhtred sich die Hörner abgestoßen hat.

Lillylovebookss avatar

Wieder einfach nur toll zu lesen und es hat mir sehr gefallen. Die Geschichte an sich ist einfach der Hammer, genau wie die Charaktere.

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Inhaltsangabe zu "Schwertgesang"

Ich war ein Kriegsherr in all seiner Pracht, und ich war gekommen, um zu töten.
Im Jahre 885 herrscht ein brüchiger Friede in England. Den größten Teil des Landes halten die Dänen besetzt, nur Wessex im Süden ist noch frei. Dessen König Alfred beauftragt Uhtred den Kämpfer, die große Stadt Lundene zurückzuerobern. Wer sie hält, kontrolliert die Themse, Englands Lebensader. Aber herrschen soll nicht Uhtred, sondern sein unfähiger Vetter Æthelred. Uhtred fühlt sich an seinen Eid gebunden, er nimmt die Stadt für Æthelred ein. Der aber begeht prompt eine furchtbare Dummheit, und seine schwangere Frau gerät in die Hände der Nordmänner. Nur einer wagt sich ins feindliche Lager: Uhtred. Dort wartet indessen eine Überraschung auf ihn.
Die Uhtred-Romane, Band 4

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499248023
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:02.01.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.04.2009 bei Audiobuch erschienen.

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    Isar-12s avatar
    Isar-12vor 2 Jahren
    Die Uhtred-Saga geht in die vierte Runde

    "Schwertgesang" ist der vierte Band aus der Uhtred-Saga und er entführte mich gleich wieder in die Anfänge Englands. Obwohl einiges fiktiv ist und nicht historisch untermauert (im Nachwort auch erklärt), gelang es dem Autor einen fesselnden Roman zu verfassen. Erst soll durch eine List Uthred verführt werden König von Mercien zu werden, aber er erkennt diese und hält seinen Treueschwur zu König Alfred von Wessex. So soll er Lundene (das heutige London) für Alfred erobern und im Verlauf der Geschichte muss er dessen Tochter auch noch befreien. Das dies nicht unblutig verläuft, darauf deutet schon der Titel des Buches hin. Dabei erzeugt Cornwell eine Spannung, die es mir selten möglich machte den Roman zur Seite zu legen. Man taucht als Leser mit in die Story ein und ich konnte mir bildlich die Schildwälle und das Schlachtgetümmel vorstellen. Der vierte Teil der Saga überzeugte mich und ich bin gespannt wie es mit Uhtred weitergeht.

    Kommentare: 7
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    Maximilian_Schlesiers avatar
    Maximilian_Schlesiervor 5 Jahren
    B. Cornwell - Schwertgesang

    - spannend und amtosphärisch wie schon die Vorgänger
    - insgesamt aber nicht so rund und griffig wie bspw. Teil 1
    - typische Brücken-Episode

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Schwertgesang" von Bernard Cornwell

    Inhalt:
    Uhtret wird zum Hauptmann der Londoner Stadtwache ernannt...
    ** ** ** ** ** ** ***
    Schreibstil:
    Keine Besonderheiten.
    ** ** ** ** ** ** ***
    Zeitstrang/ Fortschreiten der Geschichte:
    Geschichte hat zum Band 3 einen größeren Zeitsprung. Sie umfasst in diesem Band eine Zeitspann von ca. einem Jahr.
    ** ** ** ** ** ** ***
    Quintessenz:
    Dieser Band hat mir bisher am wenigsten gefallen. Insgesamt immer noch drei Sterne und somit nicht schlecht, doch war mir London als Hauptort nicht spannend genug.
    Auch gab es kleine Ungereimtheiten in der Geschichte. Bsp: Die Dänen, die London besetzt halten, machen einen Ausfall aus London. Doch weit und breit ist vor den Toren London kein Feind in Sicht. Warum also dann der Ausfall? Nur damit Uhtret leise und heimlich von hinten in die Stadt kann - ?
    Auch kleine Wiederholungen, die für denjenigen, der die Bände bisher gelesen hat, überflüssig waren und somit die Geschichte in kleinen Teilen etwas zäh machte.
    ** ** ** ** ** ** ***

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    shadow_dragon81s avatar
    shadow_dragon81vor 6 Jahren
    Rezension zu "Schwertgesang" von Bernard Cornwell

    Der vierte Band der Uthred-Saga und glücklicherweise noch nicht der letzte. Denn ich bin so ein wenig süchtig geworden danach. :) Und auch dieser vierte Teil hat mich wieder einmal nicht enttäuscht und ich freue mich schon auf den nächsten.

    Uthred ist damit beschäftigt Wallanlagen für König Alfred zu bauen und ist zu beginn des Buches fast Häuslich. Er ist verheiratet und hat 2 Kinder und ein drittes ist unterwegs. Bis Alfred von ihm möchte dass er Lundene für seinen zukünftigen Schwiegersohn von den Nordmänner zurückerobert. Uthred begibt sich nun in eine waghalsige Schlacht und gewinnt Lundene zurück. Zwischen all den Schlachten blitzt immer wieder Uthreds liebe zu den Nordmännern durch. Er gewährt den beiden Brüdern, die Lundene zuvor besetzt hatten, den Abzug nachdem sie in die Enge gedrängt worden. Das führt zu Schwierigkeiten im weiteren Verlauf der Geschichte........

    Bernard Cornwell erklärt im Nachwort, dass er sich diesmal ein paar Freiheiten mehr genommen hat und nicht alles auf historischen Fakten basiert.
    Was mich aber kein bisschen stört. :)
    Die Geschichte ist wieder spannend geschrieben und hält auch wieder einige Überraschungen bereit. Man wird mitgenommen auf eine Reise durch die Vergangenheit und erlebt lang vergangene Zeiten sicher von seinem Sofa aus mit. :) Uthred ist diesmal auch nicht nur der Kriegsherr sondern auch der Ehemann und Vater. Er macht sich sorgen um seine Kinder und seine Frau und das ungeborene Kind.
    Eine wirklich sehr gelungene Fortsetzung.

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    Rock-n-Rolls avatar
    Rock-n-Rollvor 6 Jahren
    Rezension zu "Schwertgesang" von Bernard Cornwell

    Nach einer längeren Uhtred Pause, weil mir das Buch davor nicht so gut gefallen hatte, habe ich nun Schwertgesang gelesen und bin wieder voll und ganz in den Bann dieser großartigen Geschichte geraten und freue mich bereits sehr auf den nächsten Band.
    Uhtred nimmt diesmal London für seinen König Alfred ein, das von zwei Norwegischen Brüdern unterworfen wurde. Er ist glücklich mit Gisela verheiratet, die ein Kind erwartet. Die Tochter des Königs, Aethelflaed, wird mit Aethelred, dem Cousin von Uhtred, verheiratet, König von Mercien und ein schmieriger Schleimer, der zudem seine junge, schwangere Braut schlägt. Zunächst sind die Brüder Erik und Siegefried aus London verbannt, aber es kann noch lange nicht aufgeatmet werden, denn die beiden ziehen sich zurück, Sammeln neue Schiffe und Männer und ein großer Showdown steht bevor. Die letzten Kapitel des Buches sind so spannend und es ändert sich praktisch alles was vorher sicher und klar schien, so dass Uhtred und seine Männer bis zur letzten Seite sehr gut zu tun haben.
    Wie immer bei Cornwell sind auch diesmal die Kämpfe sehr lebhaft dargestelle, die Wiederholung einiger wichtiger Namen und Ereignisse aus dem Bänden zuvor empfand ich als wichtig, so kann auch jemand das Buch lesen, der die vorherigen nicht kennt. Ganz besonders gut fand ich die eine oder andere Vorwegnahme wie die Geschichte letztlicht enden wird, Uhtred endlich auf seiner Burg mit einer Frau, die ihm den Nerv raubt und Verletzungen aus seinen vielen Kämpfen. Nur wann wird er endlich Bebbanburg einnehmen ?

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    Stefan83s avatar
    Stefan83vor 7 Jahren
    Das Sterben und Töten im Schildwall

    Die Bücher von Bernard Cornwell zu lesen, lässt sich wohl nur mit dem Knabbern von Erdnüssen vergleichen, denn einmal angefangen, ist es dem Leser schier unmöglich damit wieder aufzuhören.

    Kam die Sachsen-Saga mit "Das letzte Königreich" noch ziemlich langsam in Gang, haben die letzten zwei Bände mich jetzt derart in den Bann gezogen, dass ich sie nach knapp einem Tag durchgelesen hatte. Auch wenn sich Cornwell meiner Meinung nach gegenüber dem Vorgänger nicht sonderlich steigern konnte, ist ihm auch der vierte Teil der Serie einmal mehr gelungen. Sein Erfolgsrezept liegt dabei wieder in der perfekten Mischung von historischen Fakten und Fiktion, die ihm als Gerüst für seine Geschichten um den jungen Kämpfer Uhtred dienen.

    Dieser ist nach seinen Abenteuern in Northumbrien (nachzulesen in "Die Herren des Nordens") nach Wessex zurückkehrt und hat sich gemeinsam mit seiner Frau Gisela und seinen Schwurmännern in Coccham (heutiges Cookham, Berkshire) niedergelassen. Dort baut er im Auftrag des Königs Alfred die Stadt zu einer Burg aus, um den Grenzfluss Temes (Themse) gegen die weiter anhaltenden Überfälle der Nordmänner zu sichern. Keine einfache Ausgabe, die noch dadurch erschwert wird, das Uhtred seitens Alfreds nur wenig Unterstützung zuteil wird. Der wiederum träumt insgeheim schon von einem vereinten England und hat bereits ein neues Ziel vor Augen: Lundene (London).

    Unter der Führung seines verhassten Cousins Æthelred soll Uhtred die von den Dänenbrüdern Sigefrid und Erik Thurgilson besetzte Stadt einnehmen. Ein Unterfangen, das sich als schwierig darstellt, zumal Æthelred von Strategie und Taktik keinen blassen Schimmer hat. Einmal mehr muss sich also Uhtred in seine Rüstung werfen, um für den verhassten Alfred die Kohlen aus dem Feuer zu holen...

    Vorneweg: Die auf dem Klappentext angegebene Jahreszahl 855 ist ein Fehler seitens des Verlags. Vielmehr spielt sich die hier erzählte Geschichte zwischen den Jahren 885 bis 887 nach Christus ab, wenngleich die Geschehnisse um Uthred dieses Mal mehr auf Fiktion beruhen (Cornwell gibt dazu im Nachwort eine Erklärung ab) und sich nur in einigen Punkten mit den historischen Fakten kreuzen. Kein wirklicher Nachteil, da Cornwell diesen Freiraum bestens zu Nutzen weiß und mittlerweile ein Gespür dafür entwickelt hat, beides miteinander zu verbinden, um es dem Leser informativ und dennoch unterhaltsam nahe zu bringen. Überhaupt bleibt er wieder strikt seinem Stil treu, lässt er die Geschichte in Ich-Form aus Sicht eines alten Uhtred erzählen, ohne dabei sprachlich die Hand vor den Mund zu nehmen. Unverblümt, roh und gnadenlos schildert er das harte frühe Mittelalter, wobei der Leser unversehens Teil der Geschichte wird. Auf bestürzende Art und Weise wird man mit in das Getümmel der Schlacht gezogen, watet man zwischen Regen, Matsch und Blut, um den Dänen das Fürchten zu lehren. Das Sterben und Töten im Schildwall gewinnt dabei braveheartsche Züge, so fesselnd und mitreißend bringt Cornwell das schreckliche Gemetzel auf Papier.

    Und trotz dieser Brutalität verliert sich der Autor nie in Schwarweiß-Malerei, gibt er beiden Seiten eine Stimme, weshalb man in Reihen der Dänen genauso liebenswerte Halunken wie bei den Sachsen findet. Als verbindendes Element dient zudem Uhtred, ein vielfältiger, eigenwilliger und keinesfalls perfekter Charakter, dessen Loyalität vor allem dem Kriegsgott Thor und seinen Freunden gilt, und der, selbst Sachse, mit der klerikalen Gesinnung seines Königs nur wenig anfangen kann. Besonders gegen Ende wird das Buch seinem Titel dann mehr als gerecht, wenn Cornwell über knapp 40 Seiten ein Actionwerk der Sonderklasse abbrennt.

    Insgesamt ist "Schwertgesang" trotz des fortschreitenden Verlustes an historischer Substanz erneut ein packender, sehr emotionaler historischer Schmöker, den ich inbrünstig verschlungen habe und der das Warten auf den fünften Band wieder unerträglich macht. Mitreißend und absolut süchtig machend.

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    tara_tonkss avatar
    tara_tonksvor 7 Jahren
    Rezension zu "Schwertgesang" von Bernard Cornwell

    Ich muss sagen, dass ich wieder begeistert war. Diese Serie liest sich leicht, ist kein schwerer typisch historischer Roman und es gibt recht viel zu lachen.
    Leider wartet man bei dieem Teil die ganze Zeit auf den großen Knall, den es irgendwie nicht gibt. Dauernd geschieht neues Unvorhergesehenes.

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    Tw1sTs avatar
    Tw1sTvor 8 Jahren
    Rezension zu "Schwertgesang" von Bernard Cornwell

    Das Buch hat mir genau wie die vorangegangenen Teile aus den Saxon Stories gut gefallen. Die Schlachten wurden wieder sehr gut und anschaulich beschrieben. An einigen stellen musste ich sehr lachen und konnte mir angesichts des Sarkasmus der immer wieder vorkommt ein Grinsen nicht verkneifen. Jedoch hat dieses Buch auch seine hänger. Es war an einigen stellen einfach zu langatmig und der schluss war wiederum zu abgehackt. Dennoch ist es ein absolut empfehlenswertes Buch.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Schwertgesang" von Bernard Cornwell

    Eines direkt vorweg: Ich habe bisher nur diesen 4. Band des Uhtred-Zyklus' gelesen. Dementsprechend kann ich schon mal positiv bemerken, dass der Roman durchaus ohne seine Vorgänger gelesen werden kann. Davon abgesehen handelt es sich um eine lesenswerte Geschichte, welche ihrem Leser auf spannende Weise einen Teil der britischen Geschichte näherbringt. Für Freunde von Wikingern, Kelten und britischer Geschichte uneingeschränkt empfehlenswert.

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    michael_greenguys avatar
    michael_greenguyvor 8 Jahren
    Rezension zu "Schwertgesang" von Bernard Cornwell

    Wieder sind wir im letzten Viertel des 9. Jahrhunderts bei unserem Helden Uhtred, der sich in Süd-England befindet und durch einen Eid an König Alfred von Wessex gebunden ist. Man wird in diesem Band viel mit dem Verhältnis zwischen Uhtred (der bei Dänen aufwuchs und an Thor und Walhalla glaubt) und Alfred (der streng gläubig, versucht das Land zu Missionieren und zu Ordnen) konfrontiert und erfährt viel über den Glauben zu dieser Zeit auf der englischen Insel. Immer wieder wird das Land von den Heiden (Dänen,Norweger,Wikinger) überfallen, die sich bereichern und niederlassen wollen. Es war eine Zeit der Konfrontationen mit Stahl und mit den Glaubensrichtungen. Uhtred steht in diesem Band vor vielen, unscheinbaren Aufgaben. Er baut für Alfred eine Wehrburg auf und soll dann noch Lundene (London) einnehmen, was ihn gegen zwei norwegische Brüder kämpfen lässt. Seine treuen Gefährten sind wieder an seiner Seite und Gisela, seine neue Angetraute, die ihm 3 Kinder schenkt. Nach der Eroberung Lundene's ziehen sich die norwegischen Brüder zurück und igeln sich in einem Palas ein, außerdem gelingt es ihnen Alfred's Tochter (die Gemahlin des Herren von Mercien und eine enge Freundin Uhtred's) zu entführen. Sie verlangen ein überzogenes Lösegeld, welches ihnen ermöglichen würde genügend Männer zu kaufen, um wessex einzunehmen. Alfred steckt somit in der Klemme, aus der ihn nur noch Uhtred helfen kann.
    Wieder einmal ein sehr geniales Buch mit vielen historischen und informativen Hintergründen, denen man sich nicht entziehen kann. Uhtred und seine Zeitgenossen haben mit der Einnahme Lundene's, der Befreihung von Alfred's Tochter und der erneuten Rettung Wessex' in diesem 4. Teil viel zu tun. Trotz dieser Großereignisse vergisst der Autor die vielen kleinen Details nicht, die diese Bücher für mich so lesens- und liebenswert machen. Liebenswert heißt aber nicht, dass es nicht blutig zugeht. Das Buch ist rauh, wie es zu Uhtred's Zeiten war.

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