Bernard Cornwell Sharpes Feuerprobe

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Inhaltsangabe zu „Sharpes Feuerprobe“ von Bernard Cornwell

Die historischen Romane „Richard Sharpe“ werden gern mit „Hornblower“ oder „Captain Aubrey“ von O’Brian verglichen. Gemeinsam ist ihnen der historisch korrekt und genau eingebundene Hintergrund, die packende Handlung, der Reichtum der Nebenfiguren und ein guten Schuss Humor. Gemeinsam ist ihnen auch das Zeitalter und die Schilderung der Hauptfigur nicht als strahlendem Held, sondern einem Menschen mit vielen Schwächen, der sich langsam entwickelt. Das erste Richard-Sharpe-Hörbuch spielt 1799 in Indien. Die Kolonialmacht Britannien versucht, immer größere Gebiete für den Handel und damit für die East-India-Company zu erschließen und den Einfluss der Franzosen zurück zu drängen. Die Festung Seringapatam soll erobert werden. Die einfachen Soldaten kämpfen gegen die Feinde der britischen Krone, aber auch gegen Krankheit, Hunger und Hitze und oft genug gegen die Willkür der eigenen Offiziere. Sharpe denkt daran, zu desertieren, lernt aber eine junge attraktive Frau kennen, die ihn auf einen anderen Weg lenkt. Wegen ihr gerät er in einen Konflikt mit einem tyrannischen Vorgesetzten. Als Ausweg bleibt ihm nur die Teilnahme an einem Himmelfahrtskommando, die ihn nach Seringapatam führt. Es kommt zu einer ersten Begegnung zwischen ihm und Colonel Wellesley, dem späteren Lord Wellington (Sieger der Schlacht bei Waterloo). Meisterlich verbindet Cornwell den historisch korrekten Ablauf mit dem interessanten und liebenswerten Richard Sharpe, der unmoralisch, fehlbar und Analphabet ist, aber auch seine Stärken zeigt. Sharpe wird die Merkmale seiner niederen Herkunft nie los, was oft zu Konflikten mit einem bestimmten Typ von Offizieren führt. „Sharpes Feuerprobe“ ist der Start der Reihe und damit auch der Hörbuchreihe. Der Text wurde mit dem englischen Original abgeglichen, nur ganz behutsam und wenig gekürzt und wird hervorragend gelesen von Torsten Michaelis.

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