Bernard Cornwell Stonehenge

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Inhaltsangabe zu „Stonehenge“ von Bernard Cornwell

Um die Macht in Ratharryn zu erlangen, wendet sich Lengar, der Krieger, gegen den eigenen Vater und raubt dem Bruder die Frau. Doch Clanführer wird der Jüngste, Saban der Baumeister, bis Verrat ihn zum Sklaven macht. Blutige, langwährende Kriege überziehen das Volk von Ratharryn. Aber dann hat der Seher Camaban, der mittlere Bruder, eine Vision: Frieden ist nur möglich, wenn ein gewaltiger Steinkreis erbaut wird - eine neue Heimstatt für die Götter: Stonehenge.
Eine große Saga um Bruderzwist, Machtgier und Liebe - und die faszinierende Geschichte eines der eindrücklichsten Bauwerke, die jemals von Menschenhand geschaffen wurden.

Die Geschichte um den Bau von Stonehenge, die Rivalität dreier Brüder und ein guter Einblick in die Zeit 2500 J.v.Chr. Daumen hoch!!!

— Sturmherz

Anders als die Cornwell-Bücher, die ich bisher kannte. Aber wirklich gut.

— MiSoLi

Kein so typisches Cornwell-Buch,aber gerade deswegen gut. Eine Copy der Uthred's etc. wäre auch zu langweilig. Lesenswert auf jeden Fall

— Hendrik

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  • Der Bau eines Monumentes

    Stonehenge

    Sturmherz

    06. June 2017 um 08:54

    Die Geschichte dreier Brüder die alle am Bau des bekanntesten Steinkreises der Welt beteiligt sind.Als da wären, Lengar, ein brutaler, machtbessener junger Mann der für seinen Erfolg über Leichen gehen würde. Dann wäre das Camaban, der mittlere, wurde verstossen weil er mit einem Klumpfuss zur Welt kam. Nun lebt er alleine und verwildert im alten Tempel der Sippe und dann wäre da noch Saban, der Jüngste. Er möchte Krieger werden und sein Volk in ein gute und gesichterte Zukunft bringen.In dieser Welt prägen schwere, körperliche Arbeit und der Glaube an die grossen Götter den Alltag der Menschen. Und wie kann man besser den Götter huldigen, als mit einem grossen Tempel. Und so wird es zur Aufgabe der drei Brüder den grössten, je gesehenen Steinkreis der damaligen Welt zu erbauen. Koste es was es wolle, auch Menschenleben.Das Buch ist spitze! Einmal mehr beweist Mr. Cornwell das er gut schreiben kann und an Geschichte interessiert ist. Auch wenn wir noch immer nicht wissen warum genau Stonehenge erbaut wurde, so kann ich mir gut vorstellen dass die Idee von Bernard Cornwell zum Bau vom bekanntesten aller Steinkreise geführt hat.

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  • Hmm...

    Stonehenge

    tara_tonks

    13. August 2013 um 20:20

    Also eigentlich habe ich die ganze Zeit, wärend ich gelesen habe, überlegt, ob dieses Buch wiklich von Bernard Cornwell geschrieben ist. Ich war sehr enttäuscht von den schwachen Characteren und der wirklich nicht sehr spannenden und fesselnden Geschichte. :(

  • Rezension

    Stonehenge

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. March 2013 um 12:27

    Die Zeit dieser Geschichte ist einfach nicht meine: Frühe Bronzezeit. Ca. 2000 J.v.Chr.
    Hinzu kommt Cornwells Ausführlichkeit, die mich immer wieder anstrengt. Denn zwar gibt er im Grunde schöne Landschafts-, Situations- und z.B. Wetterbeschreibungen ab, diese jedoch lenken mich von der eigentlichen Geschichte ab und machen sie zäh und langatmig.

  • Rezension zu "Stonehenge" von Bernard Cornwell

    Stonehenge

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. October 2012 um 15:19

    Mit weitem Abstand das schlechteste Buch von Cornwell. Ich war froh, als es zu Ende war. Eine einzige Qual.

  • Rezension zu "Stonehenge" von Bernard Cornwell

    Stonehenge

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. March 2012 um 13:00

    Inhalt: Wir befinden uns in der Zeitrechnung vor Christus in England. Im Herzen des Landes liegen die zwei Stämme Ratharryn und Cathallo. Verbunden durch Blutsverwandtschaft, herrscht doch immer ein Machtkampf zwischen den beiden Stämmen. Ein Kampf, der nie zum Krieg wurde, so lange Hengall von Ratharryn und Hirac von Cathallo die Herrscher waren. Doch Hengall wird von seinen eigenem Blut bedroht: Sein ältester Sohn, Lengar, ist mit der Führung Hengalls nicht mehr zufrieden. Und so wendet Lengar sich gegen seinen eigenen Vater und nimmt seinem Bruder Saban die Clanführer-Rolle weg, indem er ihn in die Sklaverei schickt. Das Volk Ratharryns muss fortan im Krieg leben. Doch da taucht der mittlere Sohn Hengalls auf, Camaban. Er ist ein Seher und hatte eine Vision: Lengar soll einen gewaltigen Steinkreis erbauen lassen, eine neue Heimstätte für die Götter, die dem Land Frieden bringen wird - Stonehenge. Meinung: Wer kennt es nicht: Das in der Jungsteinzeit in England begründete Bauwerk Stonehenge. Jeder weiß sofort, worum es sich handelt, jeder hat sofort ein Bild vor Augen. Doch wer weiß, was es genau damit auf sich hat? Bernard Cornwell beantwortet die Frage, teils mit Wahrheit, teils mittels Fiktion. Die Personen und Götter mögen reine Fiktion sein, doch hat der Autor viele Kleinigkeiten eingeflochten, die wirklich wahr sind und die man zum Teil bis heute auch in Museen bewundern kann. Wer genau wissen will, was Wahrheit und was Fiktion ist, der lese sich nach der Geschichte einfach das Nachwort durch. Im Grunde genommen spielt es jedoch keine Rolle, wie viel an der Geschichte nun wahr ist oder nicht. Denn Cornwells geschaffene Fiktion über Stonehenge ist abenteuerlich, abwechslungsreich und fesselnd. Mittels dreier Brüder, die unterschiedlicher gar nicht sein könnten, baut er die Geschichte auf. Er schafft dabei eine Welt voller Personen, Sitten und Bräuche, die faszinierend ist. Da gibt es nicht einfach die Guten und die Bösen. Da sind auch Grauzonen, denn was im Leben ist schon schwarz und weiß? Und genau diese Erzählweise, die so durchmischt und abwechslungsreich ist mittels der Charaktere, die so vielseitig sind, bringt einem das Geschehen so dermaßen nahe, dass es im Moment des Lesens mehr als Fiktion ist. Man fühlt mit Saban mit, man erlebt den Wahnsinn Camabans und spürt die Machtgier Lengars, als würden diese Personen vor einem Stehen. Opferungen, Kämpfe, Krieg - Cornwell schildert alles eindringlich, doch ohne zu viel Emotion. Selbst am Ende, wenn man die Geschichte durch und das Nachwort gelesen hat, verweilt man noch eine kleine Weile in der Welt Cornwells - Denn wer sagt, dass es nicht möglich gewesen wäre? Fazit: Ein reines Lesevergnügen - Sobald man die Hürde der Namen von Personen und Stämmen genommen hat.

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  • Rezension zu "Stonehenge" von Bernard Cornwell

    Stonehenge

    vormi

    15. November 2011 um 22:56

    Ein historischer Roman, der mal in einer ganz ungewöhnlichen Zeit spielt. 2000 Jahre v. Chr.. Und dies war mein erster Roman von Bernhard Cromwell. Mir hat das Buch total gut gefallen. Schon fast atemberaubend spannend. Und sehr interessant, was man nebenbei so an Fakten mit auf den Weg bekommt. Natürlich geht es viel um die verschiedenen Götter und die Planung und Ausführung der Tempelsnlagen, bzw Steinkreise. Tolle Charaktere, spannende Geschichte, faszinierende Zeit. Super.

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  • Rezension zu "Stonehenge" von Bernard Cornwell

    Stonehenge

    dramelia

    18. July 2011 um 19:54

    Die Geschichte um Stonehenge, erzählt in einem lesenwerten Roman, der in der Zeit um ca. 2000 v. Chr. spielt. Der Stamm von Ratharryn lebt in Einklang und Frieden, Dank seines Clanführers Hengall. Eines Tages kommt ein Mann in das Dorf, welcher mysteriöse Goldrauten mit sich führt. Lengar, der älteste Sohn Hengalls, tötet den Mann und Hengall will mit dem Gold Steine für einen neuen Tempel kaufen. Lengar hingegen verlässt das Dorf, weil er lieber Krieg möchte anstatt einen Handel mit Cathallo, einem anderen Stamm. In der Zwischenzeit ist der mittlere Bruder Camaban zu der Zauberin Sannas in die "Lehre" gegangen. Zur Einweihung des neuen Tempels erscheint Lengar erneut in Ratharryn, tötet seinen Vater, raubt Saban, dem jüngsten Sohn Hengalls, die Frau und verkauft Saban in die Sklaverei. In Sarmennyn treffen zwei der drei Brüder wieder aufeinander: Saban ist wieder frei und Camaban ist ein mächtiger Zauberer geworden. Lengar hingegen überzieht das Land mit Kriegen und will Ratharryn zu neuer Größe verhelfen. Doch Camaban hat eine Vision: ein großer Steinkreis muss zu Ehren der beiden Götter Slaol und Lahanna errichtet werden, um Frieden zwischen den beiden Stämmen zu schaffen. Dieses Buch ist sehr interessant geschrieben. Zum einen spielt es zu einer Zeit, die in unsere sehr alte Vergangenheit führt, nämlich ca. 2000 v. Chr. in das Großbritannien zur Bronzezeit. Über diese Zeit ist nichts belegt, da die Völker zu dem Zeitpunkt keine großartige Schrift oder ähnliches entwickelt haben, wodurch über das Leben an sich nichts überliefert wurde. Nur durch Funde und Rekonstruktionen konnten die Geheimnisse über das Leben zu der Zeit entlüftet werden. Zumal man auch nicht weiß, wie Stonehenge genau entstanden ist, zu welchem Zweck oder ähnliches. Dieses Sachen machen das Buch interessant, weil es einen Einblick schafft, wie es hätte sein können! Die Geschichte ist auch gut erzählt, obwohl es an ein paar Stellen doch sehr langatmig war. Sie ist spannend und gut durchdacht. Es gab ein paar Stellen, wo ich echt überflogen habe, weil es viele große Erklärungen gab, wo welcher Stein aufgebaut werden sollte oder ähnliches, welches man auch teilweise hätte kürzen können. Doch insgesamt ist es gut erklärt und im Nachhinein waren vor allem die langatmigen Stellen sehr ausschlaggebend, um einen Eindruck zu bekommen, dass die Welt zu der Zeit eine ganz andere war und dass man in anderen Maßstäben rechnen musste. Auch die handelnden Figuren sind sehr unterschiedlich. Alleine, wenn man die drei Brüder, um die sich der größte Teil der Geschichte dreht, betrachtet, stellt man fest, dass diese drei Figuren unterschiedlicher nicht sein können. Lengar, der älteste Bruder, ist ein waschechter Krieger. Er macht, was er will und wie er es will, ist für seine Mordlust im Dorf bekannt, entwickelt sich auch während seiner Regentschaft in Ratharryn zu einem echten Tyrann. Camaban, der mittlere, ist als Kind ausgestoßen und vom Vater nicht anerkannt worden, weil er eine Behinderung am Fuß hatte, wodurch er nicht richtig laufen kann. Auch hält man ihn für schwachsinnig. Im Laufe der Geschichte entwickelt dieser sich aber zu einem sehr geachteten Zauberer, beweist, dass er sogar sehr schlau ist und verfällt im Laufe der Zeit in einen Wahnsinn, dessen Folge die Entstehung von Stonehenge ist. Saban, der jüngste Sohn, ist eher der ruhigere und gelassenere Typ. Er scheut den Kampf, würde am liebsten ein Leben in Frieden und Eintracht führen und beschäftigt sich lieber mit Bauarbeiten an Holz und Stein. Es gibt natürlich auch weitere Figuren, ob Frauen, Männer und Kinder, und alle sind eine Persönlichkeit für sich, haben ihre Vorlieben, Stärken und Schwächen, lieben und hassen, spinnen Intrigen oder wollen nur ein ruhiges Leben führen. Diese Ausgewogenheit macht es sehr einfacher, sich in dieser Welt zurecht zu finden. Ich habe, nachdem ich das Buch gelesen habe, mir mal die Orte auf der Google.Maps-Karte angeschaut, wie weit diese wohl auseinander liegen. Da ich eben nicht aus dieser Gegend komme und sich die Dimensionen heutzutage ja etwas verschoben haben, was Fahrzeiten angeht. In den historischen Anmerkungen konnte man nämlich eben diese Orte nachschlagen. So gibt es sämtliche der in dem Roman genannten Orte immer noch oder sind andersweitig berühmt geworden. Ratharryn ist heute Durrington Walls, ebenso Woodhenge erwähnt. Cathallo ist Avebury, es werden die Hügel von West Kennet erwähnt, ebenso der heilige Grabhügel, welcher heute Silbury Hill genannt wird. Drewenna ist Stanton Drew, Maden ist Marden und Sarmennyn ist der Südwesten von Wales. Und einen Einblick in die Dimensionen zu bekommen, die die Leute in dem Buch zurückgelegt haben, ist es echt empfehlenswert, diese Orte zu googeln oder sich in einer Karte zu markieren. Dabei muss man ja eben bedenken, dass die Welt damals noch anders war, sodass diese Strecken nur zu Fuß oder über Wasser zu erreichen waren. Insgesamt gebe ich dem Buch vier Sterne, da es spannend geschrieben ist, man einen echt schönen Einblick in diese Zeit bekommt und der Roman einfach liebevoll gestaltet ist.

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  • Frage zu "Lasra und das Lied der Steine" von Susanne Tschirner

    Lasra und das Lied der Steine

    Improvisationen

    Hallo, ich bin auf der Suche nach empfehlenswerten, historischen Romanen, deren Handlung sich vor unserer Zeit abspielt. Vorzugsweise zwischen 4000-1000 v.Chr. (Beispiel - angehängtes Buch)

    • 10
  • Rezension zu "Stonehenge" von Bernard Cornwell

    Stonehenge

    Isidoro

    14. February 2011 um 18:44

    wie immer gut geschrieben,aber die Uthred-Saga ist viel besser!

  • Rezension zu "Stonehenge" von Bernard Cornwell

    Stonehenge

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. February 2011 um 15:51

    Absolut geniales Buch! So könnte es wirklich gewesen sein! Natürlich weiss man bis heute nicht was es mit Stonhenge auf sich hatte und wird es wahrscheinlich nie herausfinden, aber diese Mischung aus Wahnsinn, Götterkult, Bruderstreit , Opfern usw.kann man sich so richtig dort vorstellen! Bernard Cornwell schaftt es wieder, wie in seinen Uther Büchern den Leser zu fesseln. Allein die Überlegungen, wie das die Menschen gebaut haben oder nur den Transport der Steine, macht diesen Schriftsteller einzigartig! Ihr merkt ich bin noch ganz aufgewühlt und kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen!

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  • Rezension zu "Stonehenge" von Bernard Cornwell

    Stonehenge

    elane_eodain

    05. March 2009 um 17:08

    Mein erstes Buch von Bernard Cornwell. Danach gab es kein halten mehr ... Arthur-Chroniken, Saxon-Story, Bogenschütze ... ;-) INHALT: Streitereien und Machtkämpfe bestimmen den Alltag in Sabans Clan, sein Bruder wendet sich gegen den eigenen Vater, Gier und Neid bestimmen sein Handeln und führen zu einem Krieg der Clans. Bis der Seher Camaban eine Vision hat, den Friede sei nur möglich, wenn den Göttern eine neue Ehrstätte erbaut wird. Saban der Baumeister setzt alles daran dies zu erfüllen. GEDANKEN: "Stonehenge" ist ein guter historischer Roman über die rätselhaften hängenden Steine und eine Geschichte Britanniens aus der Bronzezeit, in der Götter und die ihnen geweihten Rituale den Alltag der Clans bestimmen. Es ist ein Versuch den mühsamen Aufbau und ihren Sinn darzustellen, der Bernard Cornwell durchaus gelingt. Wir wissen nicht, wie es wirklich war, aber so oder so ähnlich könnte es gewesen sein ... Vielleicht findet der eine oder andere dieses Buch nicht ganz so gut wie bsp. Cornwells (sehr zu empfehlende!) Uhtred-Reihe, vielleicht ist dem Hauptcharakter nicht ganz so viel Leben eingehaucht, was daran liegen könnte, dass "Stonehenge" nicht als Ich-Erzählung geschrieben ist und man deshalb nicht so stark in die Geschichte eintaucht, aber das muss jeder für sich selbst beurteilen. Meiner Meinung nach ist es ein tolles Buch, das nur knapp hinter den anderen des Autors zurück bleibt. FAZIT: Sehr frühe Geschichte Britanniens, authentisch erzählt. Mir gefällt's!

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  • Rezension zu "Stonehenge" von Bernard Cornwell

    Stonehenge

    Spanier

    31. January 2009 um 13:56

    5000 Jahre is es her das diese Teile da rum stehen. Kaum ist etwas wissentschaftlich raus zu finden. Doch wie Don Cornwell die Funde der Ausgrabungen in diesen Roman eingebaut hat zeigt die Genialität dieses Autoren. In eine Zeit versetzt, der verschiedenen Götter, der Menschen die den Naturgewalten ausgesetzt waren und trotzdem in der Lage waren solche Tempel zu errichten ist mehr als zu bewundern. ich erlaube mir den Abschlussatz von Don Cornwell abzutippen: Denoch steht der Tempel bis zum heutigen Tag: Die Namen der Götter sind vergessen und seine Rituale ein Rätsel - dennoch bleibt es ein Heiligtum für all die Hoffnungen und Sehnsüchte, die wir nicht mit Technologie oder menschlichen Wissen stillen können. Auf das Stonehenge noch lange erhalten bleiben möge! Und wenns mich packt - mach ich mir nach Anleitung dieses Buches ein minispanishstonegenge in mein Garten, um Lahanna und Slaol beim Tanz über Mutter Erde zu beobachten und geniessen.

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  • Rezension zu "Stonehenge" von Bernard Cornwell

    Stonehenge

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. October 2008 um 16:52

    Als erstes möchte ich gleich mal erwähnen, dass Bernard Cornwells Nachwort absolut top ist! Die Geschichte, die in der Bronzezeit ca. 2000 vor. Chr. spielt, ist für mich was ganz neues. Eine sehr "kalte" Zeit von der Atmosphäre her, brutal und recht Götter-lastig. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, wo ein Menschenleben so wenig Wert war, das wurden viele Menschen, Kinder, den Göttern geopfert... Was ich jetzt aber nicht unbedingt als negativ bewerten möchte, es ist einfach was anderes. Sehr ausführlich wird beschrieben, was sich die Erbauer von Stonehenge für Gedanken gemacht haben, der beschwerliche Weg der Steine und des Aufbauens und den immer wiederkehrenden Gedanken und Rituale zu den Göttern, welche das Leben der MEnschen in der Bronzezeit bestimmt haben. Interessant fand ich, dass das Wort Stonehenge im ganzen Buch nie vor kommt, ausser natürlich im Nachwort. Es soll ja nicht gerade Cornwells bestes Werk sein, daher kann ich mich ja auf die anderen Bücher von ihm freuen!

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  • Rezension zu "Stonehenge" von Bernard Cornwell

    Stonehenge

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. August 2008 um 12:54

    Bernard Cornwell erzählt seine Geschichte von der Entstehung Stonehenges und dies sehr eindrucksvoll.

  • Rezension zu "Stonehenge" von Bernard Cornwell

    Stonehenge

    buerginc

    07. March 2007 um 10:23

    Eine hochdramatische Saga um Bruderzwist, Machtgier und Liebe - und die faszinierende Geschichte eines der mysteriösesten Objekte, die jemals von Menschenhand geschaffen wurden. Für alle Leser historischer Romane in der Tradition von Noah Gordon. "'Stonehenge' ist ein Meisterwerk!" The Times. Um die Macht in Ratharryn zu erlangen, wendet sich Lengar der Krieger gegen den eigenen Vater und raubt dem Bruder die Frau. Doch Clanführer wird sein jüngster Bruder, Saban der Baumeister, bis ihn Intrigen in die Sklaverei zwingen. Blutige, langjährige Kriege überziehen das Volk von Ratharryn - bis der Seher Camaban, der mittlere Bruder, eine Vision hat: Frieden ist nur möglich, wenn ein gewaltiger Steinkreis erbaut wird - eine neue Heimstatt für die Götter - Stonehenge ...

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