Bernard Craw Todesstille

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Inhaltsangabe zu „Todesstille“ von Bernard Craw

Die Rotaugensümpfe sind das verdorbene Herz des Bornlands: Im Winter erbarmungslos, im Sommer tödlich. Wer bei klarem Verstand ist, macht einen Bogen darum. Hier liegt die Ruine der Burg Dornblut, in der einige Geweihte des Totengottes Boron Abgeschiedenheit suchen. Doch die Sümpfe verschlingen nicht nur gierig alles, was die Krallen der Rantzen an sich reißen können, sie bringen auch vieles wieder an die Oberfläche, das besser für immer tot und vergessen wäre. So manifestieren sich auch die finsteren Geheimnisse um die alte Feste der Theaterritter zu jenem Albtraum, der die Leibeigenen schon seit Jahren im Schlaf aufschreien lässt.

Düster, schaurig und bewegend - beste Unterhaltung!

— Meowhin
Meowhin

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  • Dark Fantasy a la Aventuria

    Todesstille
    Meowhin

    Meowhin

    12. January 2017 um 16:54

    "Todesstille" ist ein DSA (Das schwarze Auge ) Roman von Bernard Craw im Universum des faszinierenden Aventuriens. Diese Welt ist äußerst vielfältig und mich zieht es in der Fantasy zumeist in nördliche Gestaden - so auch hier. Das Bornland hat mein Intresse geweckt und ich konnte nicht anders, als ein Buch mit Handlung in dieser Region zu kaufen. Ich möchte nicht zu sehr spoilern - Der Klappentext gibt reichlich Information. Das Lesen des Buches lohnt sich zudem. Zu Beginn hatte ich ein Problem mich in die Welt einzufinden. Die ersten Szenen musste ich teilweise leider ein zweites Mal lesen, da ich im DSA Universum ein Neuling bin und das Buch ein fordernder Schreibstil durchzieht. Jedoch möchte ich betonen, dass mir der Stil - fernab der üblichen Fantasyklassik - sehr gefallen hat. Die altertümliche Haltung ist dem Autoren gut gelungen. Leidet der Anfang aufgrund der erwähnten Holprigkeiten an Spannung, so holt diese auf, sobald man erst mit der Welt verknüpft ist. Die Charaktere glänzen mit Authentizität und einer guten Portion Eigenwillen. Zudem sei erwähnt, dass Bernard Craw die Protagonisten nicht schont. Die Handlung selbst ist mit Horrorelementen verbunden - wobei die Fantasy als Genre tapfer im Vordergrund bleibt. Der Weg der Götter und Religionen - insbesondere der Boronpriester - ist passend geschildert und das Leben im Bornland wird mit großem Kopfkino angemessen geschildert. Begleitende Elemente sind ein Hauch Romantik sowie ein portionierter Schuss Humor. Die Geschichte bietet alles was fesselndeUnterhaltung benötigt. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen für Anhänger im Genre Dark Fantasy. Für High Fantasy Fans ebenso, denn Aventurien bietet hierfür eine große Leinwand. Das Buch zähle ich schon jetzt zu meinen Lieblingen! LGB.N. Meowhin

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