Schwarzer Schmetterling

von Bernard Minier 
4,0 Sterne bei136 Bewertungen
Schwarzer Schmetterling
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faanies avatar

Unglaublich gut mit tollem Setting!

Universum_der_Woerters avatar

Anders als erwartet aber dennoch spannend und empfehlenswert.

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Inhaltsangabe zu "Schwarzer Schmetterling"

Eisiger Winter in den französischen Pyrenäen. Ein abgeschiedenes Dorf. Eine geschlossene Anstalt. Ein hochintelligenter Psychopath mit einem teuflischen Plan. In 2000 Meter Höhe machen Arbeiter eine verstörende Entdeckung: ein grauenvoll inszenierter Tierkadaver auf schnee- und blutbedeckten Felsen. Das Werk eines Wahnsinnigen? Am Tatort werden Spuren eines gefährlichen Serienmörders gefunden, doch dieser sitzt seit Jahren im hermetisch abgeriegelten Hochsicherheitstrakt einer psychiatrischen Anstalt. Während Commandant Servaz und die junge Anstaltspsychologin Diane Berg verzweifelt versuchen, das Rätsel zu lösen, wird der kleine französische Ort Saint-Martin von einer kaltblütig inszenierten Mordserie erschüttert …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426511664
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:688 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:02.05.2013
Das aktuelle Hörbuch ist am 20.06.2013 bei Argon erschienen.

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    Universum_der_Woerters avatar
    Universum_der_Woertervor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Anders als erwartet aber dennoch spannend und empfehlenswert.
    Ein kleiner Ort in dem ein verrückter Mörder herumläuft

    Am Anfang tat ich mich ein wenig schwer in die Geschichte einzutauchen. Doch es dauerte nur wenige sein bis ich ich komplett in den Roman eintauchen konnte.

    Der Autor schafft es eine dunkle Atmospähre zu erzeugen, in dem er eine geschlossene Ansalt mit den gefährlichsten Schwerverbrecher einbaut und den verschiedenen Morden die in dem Tal geschehen. 
    Der Autor geht sehr geschickt damit um, denn bis zum Schluss ist nicht klar, wer der Täter ist. Der Roman ist nicht vorhersehbar und es passieren so viele Details dass man aufpassen muss was nun wohin gehört und ob das eine zum anderen gehörte. Manchmal wurde es etwas verwirrend, aber es ist nichts, was nicht zum Schluss aufgeklärt wird.

    Es wird unter anderem von einer Psychologin berichtet, die eine neue Stelle in der besagten Anstalt antritt. Dort werden über frgwürdige Methoden an Patienten berichtet. Leider kommt dieses Thema meiner Meinung nach zu kurz. Ich hätte gern mehr darüber gelesen bzw. wäre spannender gewesen, wenn der Autor die Thematik dort etwas mehr ausgebaut hätte.

    Der Autor nimmt auch ernste Themen auf. Zum Beispiel spielt er in dem Roman darauf an, was heutzutage mit Social- Media alles möglich ist. Und das sind keineswegs positive Nachrichten.

    Auch wenn ich etwas anderes von dem Buch erwartet habe, bin ich keineswegs enttäuscht. Der Spannunsbogen war da, es passierte sehr viel und wurde keineswegs langweilig. Es war eine Geschichte zum Mitdenken.
    Dieses Buch kann ich mir als guten Film vorstellen. Wenn es eine Buchverfilmung gäbe, würde ich ihn mir aufjedenfall ansehen.

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    Sra90s avatar
    Sra90vor einem Jahr
    Spannender Thriller

    Ein hochspannender und packender Thriller. Besonders gelungen fand ich die Darstellung des Serienmörders Julian Hirtmann. Die teilweise negativen Kommentare kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Ich bin begeistert!

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    PistchPatschs avatar
    PistchPatschvor 3 Jahren
    3 Sterne

    Am Anfang war ich etwas Skeptisch, die Geschichte fängt sehr gut an desöfteren wird zu viel beschrieben. Trotzdem hat Bernard Minier es zu meinen Lieblingsautoren geschafft. Die Geschichte ist im gesamten schlüssig und auch sein Schreibstil gefällt mir. Werde dieses Buch auf jeden Fall noch mal lesen, denn mit seinem Commandant Servaz hat er einen sympathischen Hauptprotagonisten erschaffen.

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    Reneesemees avatar
    Reneesemeevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Mir hat es hier an Spannung gefehlt und das eine oder andere war auch etwas zu Doll in die länge gezogen.
    Eine Mordserie in den Pyrenäen

    Inhalt:

    Eisiger Winter in den französischen Pyrenäen. Ein abgeschiedenes Dorf. Eine geschlossene Anstalt. Ein hochintelligenter Psychopath mit einem teuflischen Plan. In 2000 Meter Höhe machen Arbeiter eine verstörende Entdeckung: ein grauenvoll inszenierter Tierkadaver auf schnee- und blutbedeckten Felsen. Das Werk eines Wahnsinnigen? Am Tatort werden Spuren eines gefährlichen Serienmörders gefunden, doch dieser sitzt seit Jahren im hermetisch abgeriegelten Hochsicherheitstrakt einer psychiatrischen Anstalt. Während Commandant Servaz und die junge Anstaltspsychologin Diane Berg verzweifelt versuchen, das Rätsel zu lösen, wird der kleine französische Ort Saint-Martin von einer kaltblütig inszenierten Mordserie erschüttert.

     

    Zwei Arbeiter machen in den Pyrenäen einem düsteren Tal in Frankreich eine verstörende Entdeckung. Es sieht aus wie ein riesiger schwarzer Schmetterling, doch es ist ein Tierkadaver.

    Doch am Tatort werden DNA-Spuren eines hochintelligenten Serienmörders Julian Hirtmann gefunden, aber dieser sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt einer Anstalt die hermetisch abgeriegelten ist.  Und noch während Commandant Servaz und die junge Anstaltspsychologin Diane Berg versuchen das Rätsel zu lösen, passiert im Tal ein weiter kaltblütiger Mord.

    Oder ist es vielleicht doch ehr eine Mordserie?

     

    Mir hat es hier ein wenig an Spannung gefehlt und dazu kommt noch das es sich in länge gezogen hat. Was ich doch sehr schade finde den ansonsten war der Thriller interessant. 

    Kommentare: 6
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    Themistokeless avatar
    Themistokelesvor 4 Jahren
    Schwarzer Schmetterling

    Vom Cover des Romans her, hätte ich dieses Buch eher nicht zur Hand genommen, aber da ich es vor einiger Zeit bei einem Gewinnspiel erhalten hatte, wollte ich meinen Gewinn nun ja dann auch irgendwann mal lesen. Vom Klappentext her jedoch, muss ich auch ehrlich gestehen, hat mir das Buch durchaus sehr zugesagt, denn es klang irgendwie interessant.

    Leider war es jedoch so, dass die Geschichte dann doch etwas absurder wurde, als ich es erwartet hätte und auch die Charaktere teils von ihren Rollen deutlich untergeordneter wirkten, als man es zunächst durch den Klappentext hätte vermuten können. Vor allen Dingen Diane Berg und das Institut schienen mir die meiste Zeit irgendwie keine wirklich relevante Rolle zu spielen, obwohl sie im Klappentext noch so wichtig wirkten. Auch war es so, dass lange Zeit der wirkliche Zusammenhang zwischen dem Institut und den Mordfällen nicht so wirklich klar wurde, alles so für sich einzeln stand, außer dem Bezug zum Insassen Julian Hirtmann, der mir aber auch zu lose schien. Außerdem hatte er für mich eine deutlich zu kleine Rolle, hätte ich doch mehr Relevanz bei diesem Charakter erwartet.

    Auch die Ermittlungen um das Team von Servaz, der mir als Charakter jedoch durchaus sehr sympathische war, sind teilweise etwas absurd, beginnend damit, dass der erste Fall sich um ein Tier dreht, dass durch seine Größe allein schon vollkommen absurd ist da so hingekommen zu sein, wo man es aufgefunden hat. Da hätte es einige ebenso schockierend zu beschreibende Möglichkeiten gegeben, die nicht ganz so absurd gewirkt hätten, aber vielleicht wirken solche Passagen auf Menschen, die sich weniger mit Pferden auskennen, nicht ganz so gestellt, wie auf mich. Allgemein wird mir bei den Taten ein bisschen zu arg auf den ersten Fall der Fokus gelegt und die eigentlichen Morde an Menschen wirken teilweise fast belanglos dagegen, auch wenn es wenigstens ab und an neue Erkenntnisse gibt, die es für einen durchaus spannender machen. Leider ahnt man irgendwann schon, wer hinter den Taten stecken wird, einfach weil diese Person in allem was sie macht verdächtig und seltsam wirkt, auch wenn man eigentlich keine Ahnung hat, was für ein Motiv eventuell hinter den Taten stehen könnte und sich wenigstens das nur langsam herauskristallisiert.

    Insgesamt muss ich jedoch auch gestehen, hat mir das Ende einfach nicht gefallen, da einiges dann doch sehr absurd wurde, es alles ein bisschen konstruiert wirkte, das Motiv dann doch etwas weit hergeholt, vor allen Dingen, der Aufwand, der hinter allem stand, wie alles wirklich zusammenhängt und wer weswegen ausgenutzt wurde.

    Man hätte sicher einiges aus der Idee rausholen können, aber diese Umsetzung lies sich zwar ganz gut lesen und war auch immer wieder durchaus spannend, aber die Auflösung hat mir einfach nicht gefallen, Psycho war an dem Thriller auch nichts und vor allen Dingen fand ich die Prioritäten etwas seltsam gesetzt.

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    jenvo82s avatar
    jenvo82vor 4 Jahren
    Psychiatrische Anstalt

    Aus  zwei verschiedenen Perspektiven entwirft der Autor das Profil eines Täters, der mittels Selbstjustiz Verbrechen aus der Vergangenheit rächt. Im Mittelpunkt stehen die Ermittlungsarbeit der Gendarmerie und ihre fieberhafte Suche nach dem Mörder. Sehr spannend: bis fast zum Ende erfährt man nicht, wer hier die Fäden zieht. Der Ausgang der Geschichte ist allerdings konstruiert und die Ereignisse überschlagen sich regelrecht.

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    Sweetheart_90s avatar
    Sweetheart_90vor 4 Jahren
    TOP!!

    Einer der besten Thriller für mich, die es gibt!!

    Absolut lesenwert!!

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    aly53s avatar
    aly53vor 5 Jahren
    unheimlich gut

    habe das Buch jetzt gelesen und bin nachhaltig beeindruckt. Eine sehr komplexe Handlung, die am Ende vieles klar erscheinen lässt und immer wieder neue Fragen aufwirft. Ein aufgeknüpftes Pferd, über sowas hatte ich auch nocn nichts gelesen. War am Anfang etwas überrascht. Dann die ersten Leichen, des Vieerrquartetts, die vor 15 Jahren eine Selbstmordserie auslösten. Wer ist der Rächer? Wobei man sich da fragen musste, ist das jetzt alles? Wie steckt das Pferd da mittendrin und was hat Eric Lombard damit zutun? Bis sich herausstellt, das sich seine Schwester mit 21 Jahren ebenfalls umgebracht hat, und er konnte sie nicht beschützen.. Ich schätze da begann seine Besessenheit. Parallell dazu wurde von Diane Berg berichtet. die am Tage als man das Pferd fand, in der Psychiatrie von Dr.Wargnier begann. Doch da stellt, ihr von Beginn an schon der Leiter der Klinik Xavier Steine in den Weg und macht ihr gleich klar, das sie da nichts zu suchen hat. Sie fühlt sich auch sehr verloren und dann beginnt sie zu recherchieren. Undf was hat Captaine Irene Ziegler zu verbergen. Am besten hat mir Commandant Zervas gefallen, er war mir gleich sympathisch und man erfährt auch im Laufe des Buches warum er polizist wurde. Er ist für mich auch die Hauptperson des Buches. Ist das vielleicht der Beginn einer Reihe um ihn? Würde mich sehr freuen. Dann wäre da noch der Psychopath Julian Hirtmann der in der Klinik einsitzt, seine DNA wird an den Tatorten gefunden, ihn fand ich auch sehr eindrucksvoll, er schien irgendwie immer alles zu wissen. Woher? Und was verbirgt die Klinikleiterin? Das Buch ließ sich sehr gut lesen, allerdings, fand ich es streckenweise etwas langatmig, das hätte man überbrücken können. Insgesamt hat Bernhard Minier ein exellentes Werk abgeliefert, was mir noch nachhhaltig gut im Gedächtnis geblieben ist. Die länge des Buches mit 733 Seiten fand ich dennoch einen Tick zu lang.

    Kommentare: 1
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    JaneSmiths avatar
    JaneSmithvor 5 Jahren
    Der Klappentext entspricht nicht wirklich der Handlung

    Zum Inhalt gibt es hier genug zu finden, ich beschränke mich auf meine eigene Meinung zu diesem Buch.

    Laut dem Klappentext geht es um einen bereits verurteilten Psychopatischen Killer, der in einer Anstalt untergebracht ist, um diese es hier gehen soll. Das stimmt finde ich nicht ganz. Um besagten Serientäter geht es nur am Rande und auch nur unerheblich von der Handlung her. Die eigentliche Handlung dreht sich hauptsächlich um die beiden Ermittler. Die Wendungen, die das ganze nimmt, sind vorhersehbar und teilweise sehr weit hergeholt. Besonders, als auf einmal ein Ermittler ins Radar gerät, wirkt das schon sehr konstruiert - mehr will ich dazu hier nicht schreiben, um keinem des Lesespaß zu verderben. Auch wurde ich mit den Charakteren nicht warm. Weder mit den Ermittlern, noch mit den Personen aus der Anstalt, des Angestellten, alles eine seichte Suppe mit wenig Tiefgang und wenig nachvollziehbaren Eigenschaften und Handlungsweisen.

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    Haserls avatar
    Haserlvor 5 Jahren
    Klasse

    Schwarzer Schmetterling ist eine atemberaubender, Spannender sowie auch fesselnder Thriller. Er ist keine Sekunde langweilig. Minier zeigt seinen Lesern die eisige und düstere Welt der Pyrenäen...

    Worum geht es:

    Eisige Dezemberkälte, Schnee ...
    Ein kleines abgelegenes Dorf in den Pyrenäen und ein hermetisch abgeriegelte Psychiatrie....

    Mit einer Seilbahn fahren 2 Männer in 2000 Meter Höhe zu ihren Arbeitsplatz, einen hoch gelegenen Wasserwerk von Arruns. Doch an Arbeit ist nicht zu denken, denn die beiden Arbeiter machen eine grausige Entdeckung.

    Wie ein riesig großer Schmetterling mit ausgebreiteten Flügeln,ist ein schändlich zugerichteter Pferdekadaver an deren Arbeitsstelle platziert worden. Selbst der sofort angerückte Commandant Martin Servaz und sein Team stehen vor einem Rätsel.

    Am Tatort werden DNA-Spuren des Psychopathen Julian Hirtmann sicher gestellt... wie konnte das sein??? Hirtmann sitzt doch schon seit Jahren in der hermetisch abgeriegelte Psychiatrie....

    Konnte er einfach so, ohne das es jemanden auffällt die Anstalt verlassen???

    Mehr wird nicht verraten...

    Ich kann nur eins versprechen...Nervenkitzel pur und sehr authentische Charaktere, Szenen....

    5 Sterne von mir

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