Bernd Brunner Mond

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Inhaltsangabe zu „Mond“ von Bernd Brunner

Was wäre die Erde ohne den Mond, ihren nächsten Trabanten? Seit Jahrhunderten spekulieren Philosophen wie Forscher über den Einfluss des Mondes auf das Leben unserer Erde, schreiben die Menschen dem Mond besondere Kräfte zu. Mondkalender raten dazu, Pflanzrhythmen und die eigene Lebensweise den Mondphasen anzupassen; wissenschaftliche Spekulationen über Helium-3-Reserven nähren die Zukunftshoffnung auf unbegrenzte Energien. Taugt der Mond, 40 Jahre nach der ersten bemannten Mondfahrt, immer noch zur Projektionsfläche unserer Wünsche, Ängste und Hoffnungen? Mit einer Fülle von Material aus verschiedensten Epochen und Kulturen führt Bernd Brunners originell illustriertes Mondbuch durch die Geschichte unserer Beziehung zu dem unbelebten und doch so geheimnisvollen Trabanten. Er erzählt von den abenteuerlichen Theorien über seine Entstehung, vom Mond der Schriftsteller, Astrologen und Astronauten, von Mondguckern, Mondsüchtigen und esoterischen Praktiken. Ein reich bebildertes, ebenso unterhaltsames wie informatives Mond-Lesebuch.

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  • Rezension zu "Mond" von Bernd Brunner

    Mond

    Stadtbuecherei_Wuerzburg

    23. September 2011 um 10:09

    Wenn man in einer sehr bekannten Internetsuchmaschine das Wort Mond eingibt, erscheinen sage und schreibe 50.200.000 Ergebnisse. Das zeigt, was es wohl für ein Kraftakt gewesen sein muss, ein solch kompaktes Buch entstehen zu lassen. Auf knapp 300 Seiten findet sich hier ein enormer Materialreichtum aus den verschiedensten Epochen und Kulturen. Der Autor berichtet von abenteuerlichen Theorien über die Entstehung des Mondes, von mondbegeisterten Schriftstellern, Astrologen und Astronauten, von Mondguckern und Mondsüchtigen, von esoterischen Praktiken und wissenschaftlichen Forschungen und Erkenntnissen, von den Mondmythen unterschiedlicher Kulturen bis hin zu den Seleniten, den hypothetischen Mondbewohnern. Auch vierzig Jahre nach der ersten bemannten Mondfahrt ist unser Erdtrabant noch immer Projektionsfläche für Wünsche, Ängste und Hoffnungen. Der Autor Bernd Brunner macht sich in vielerlei Facetten seine Gedanken über den Satellit „Luna“. Die zahlreichen Illustrationen begleiten dabei sehr anschaulich seine Erklärungen und Ergebnisse. Die Verschwörungstheoretiker, die noch immer nicht den bemannten Mondflug anerkennen, finden sich hier genauso wie die Zusammenhänge von Mondphasen und der Zeitrechnung des Menschen; der Gregorianische Kalender löste auch deswegen den Julianischen ab, weil der heidnische Mond Einzug in die Welt der katholischen Kirche und des Kalenders fand. Staunend erfährt man, dass der Mond, der heute rund 400.000 km entfernt ist und sich jedes Jahr um einige Zentimeter von uns entfernt, vor zwei Milliarden Jahren nur knapp 40.000 Kilometer entfernt war. Welch gigantischer Anblick muss es damals wohl gewesen sein und welch enorme Kräfte, rund 1000-mal stärker als heute, wirkten auf die Gezeiten ein. Schon bald stellt man sich die Frage, was wohl aus der Erde geworden wäre bzw. wie anders sich manche Lebensformen, darunter auch der Mensch, entwickelt hätten. Somit trägt dieses Buch auch dazu bei, sich mal wieder bewusst zu werden, welch einmalige Lebensbedingungen wir hier auf der Erde vorfinden und wie fahrlässig wir damit umgehen. Dieses Buch ist, wenn auch an wenigen Stellen etwas bunt zusammen gewürfelt, ein höchst interessantes und sehr spannendes populär wissenschaftliches Lesevergnügen, das man garantiert nicht auf den Mond schießen möchte.

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