Arthurs Entführung

von Bernd Desinger 
3,5 Sterne bei22 Bewertungen
Arthurs Entführung
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Positiv (10):
K

Ein spannendes Abenteuer um vier junge Leute auf der Suche nach ihrem verschwundenen Freund und sich selbst. Und ein moderner Artusroman.

Kritisch (4):
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Bin total enttäuscht

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Inhaltsangabe zu "Arthurs Entführung"

Geheimnisvolle Reise an die Grenzen unserer Welt

Arthur bildet den Mittelpunkt einer Clique, die gerade am Ende des Studiums steht. Regelmäßig finden Treffen am runden Tisch in seinem geräumigen Apartment statt. Immer dabei sind seine engsten Freunde: Der BWLer Lance, dessen große Liebe Jannifer, der stolze Falk und der hünenhafte Eric.

Eines Tages ist Arthur verschwunden, und alles, was die vier Verbliebenen finden, ist ein Brief seiner Entführer mit Reisezielen. Dazu noch eine erhebliche Summe an Bargeld. Und eine Aufgabe: Sie sollen Arthur suchen.

Dies ist die Ausgangssituation in „Arthurs Entführung“, dem ersten Band der fantastischen Trilogie „Der Doppelweg“ des Autors Bernd Desinger. Sie bildet der Auftakt zu einem spannenden Trip durch die halbe Welt: Eric, Lance, Falk und Jannifer brechen ins Abenteuer auf, jeder ist auf sich allein gestellt.

Eric wird von den Entführern nach Norwegen geschickt, wo er Gespenstern aus der Vergangenheit und der Liebe seines Lebens begegnet. Für Lance wird eine Reise durch den amerikanischen Traum an der Westküste zum Alptraum. Jannifer muss in New York eine Entscheidung treffen, die sie vielleicht nie wieder rückgängig machen kann, und Falk entdeckt ein rätselhaftes Deutschland, in dessen Labyrinth er sich lange Zeit völlig verliert.

Jeder der vier Freunde muss schon bald erfahren, dass die Grenzen des eigenen Verstandes nicht die Grenzen dieser Welt sind. Auch dass Eidechsen sprechen können, erscheint bald nicht mehr ungewöhnlich. Wundersame Gestalten tauchen auf, mysteriöse Ereignisse, surreale Orte. Und über all ihren Erlebnissen schwebt die große Frage: Wo ist Arthur?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783770020416
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Droste Verlag
Erscheinungsdatum:11.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Kempowskifreundvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein spannendes Abenteuer um vier junge Leute auf der Suche nach ihrem verschwundenen Freund und sich selbst. Und ein moderner Artusroman.
    Ein großer Wurf: Abenteurroman und moderne Artus-Sage

    "Arthurs Entführung" ist im Herbst 2017 in einer aufwändig gemachten Taschenbuchausgabe neu im Droste Verlag erschienen, der nun die gesamte geplante "Doppelweg-Trilogie" herausbringt. Anlass für mich, den Roman, der mich bei seinem Ersterscheinen begeistert hatte, erneut zu lesen. Und zu überlegen, ob ich meiner damaligen Kritik etwas hinzuzufügen habe. Erst einmal muss ich sagen, dass das aufklappbare Cover attraktiv gestaltet ist und man das Buch einfach gern in die Hand nimmt.

     

    Der Titel des Romans lässt vermuten, dass sich der Leser auf eine moderne Artus-Sage freuen darf. Tatsächlich kann man dann viele Bezüge dazu entdecken, eingehende Kenntnisse derselben sind aber nicht nötig, um das Buch mit Spaß zu lesen und zu verstehen. 

    Unter mysteriösen Umständen wird Arthur, einer von fünf Freunden, die gerade ihr Studium hinter sich haben, entführt. Der oder die Täter lassen seinen Freunden Eric, Falk, Jannifer und Lance Geld und Hinweise zukommen, woraufhin jeder für sich auf die Suche geht. Die Suche nach Arthur wird für jeden auch zu einer Reise zu sich selbst. Die eigenen Probleme reisen mit, man kann nicht vor ihnen davonlaufen. In gottverlassenen Gegenden drohen haarsträubende Gefahren. Harte Prüfungen sind zu bestehen. Schauplätze sind Deutschland, Norwegen und der Westen und Osten der USA. Vor den großartigen Kulissen der norwegischen Bergwelt, New Yorks und in Kalifornien spielt der rasante Abenteuer- und Liebesroman.

     

    Bernd Desinger hat Rockmusik gemacht und Filme gedreht, was für die Perspektive, die Intensität der Bilder und die Entwicklung der Charaktere von Vorteil ist. Seine bildhafte Sprache und die plastischen Dialoge machen das Buch zu einem wirklichen Lesevergnügen.

     

    Mit der Erstausgabe von "Arthurs Entführung" im Jahre 2012 erreichte Bernd Desinger die Höhe seiner Kunst. Viel Märchenhaftes und Groteskes fand sich schon in seinem Romanerstling "Der Schütze" von 2006. Sein erzählerisches Niveau beeindruckte auch im 2015 erschienenen Zukunftsroman "ZZZ - Zeltstadt Zeche Zollverein".

     

    Nun präsentiert der Autor "Arthurs Entführung" als ersten Teil seines auf drei Bände angelegten Romanzyklus in neuem Gewand. Die wiederholte Lektüre hat meinen ersten Eindruck bestätigt, der Leser kann sich auf ein wirklich ein großes Leseabenteuer freuen! Auf die jetzt für März 2018 angekündigte Fortsetzung "Der Sturz in den Strom" darf man gespannt sein.



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    WolfHovor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Gedrucktes Roadmovie voller Mystik und Rock and Roll
    Gedrucktes Roadmovie voller Mystik und Rock and Roll

    Arthur ist eine faszinierende Gestalt. Auf den ersten Anschein hin eher unauffällig, ist er doch so etwas wie das Zentralgestirn einer Gruppe von Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können. Diese im Kern Fünfergruppe, für die sich die Bezeichnung „Arthurs Freunde“ wie von selbst herausgebildet hat, wird urplötzlich mit einer in gebrochenem Deutsch formulierten Mitteilung von Unbekannten konfrontiert, die sich der Entführung Arthurs, ihres „Primus inter Pares“ bezichtigen. Was nun beginnt, ist eine Tour de Force, in der Arthurs Freunde durch die halbe Welt reisen werden, wobei sie immer wieder auf mysteriöse Ereignisse und Entwicklungen stoßen. Die Beschreibungen der Orte sind in ihrer Detailtreue und Farbigkeit eine perfekte Kulisse für dieses Roadmovie in gedruckter Form. Der Autor würzt diese wilde Jagd mit Reminiszenzen an seine persönlichen Leidenschaften. Fender Stratocaster E-Gitarren dürfen als Zimmerutensilien ebensowenig fehlen wie Hinweise auf den Fechtsport. Und ein guter Song von Crosby Stills and Nash klingt zur rechten Zeit aus den Lautsprechern. Das Buch ist der erste Teil einer Trilogie, das Ende ist ein klassischer Cliffhanger, und während Arthurs Freunde nicht mehr wissen, was sie glauben sollen, freue ich mich als Leser schon auf die Fortsetzung.

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    Traubenbaers avatar
    Traubenbaervor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Suche nach dem besten Freund und dem Sinn des Lebens
    Rezension zu "Arthurs Entführung"

    "Arthurs Entführung" von Bernd Desinger (erschienen bei Droste) ist eine Mischung aus Thriller, Fantasy und Erotikroman.
    Dieser Roman dreht sich um die Freunde Eric, Falk, Jannifer und Lance. Sie sind gerade am Ende ihres Studiums angelangt und fragen sich, was danach kommt. Doch diese Frage rückt schnell in den Hintergrund, als sie erfahren, dass ihr bester Freund Arthur entführt wurde. Um ihn wiederzusehen müssen sie sich getrennt voneinander auf eine Reise über die ganze Welt begeben. Dort müssen sie Aufgaben erfüllen und Hinweisen folgen, jedoch dürfen sie die Polizei nicht einschalten.
    Der Schreibstil ist sehr komplex. Es empfiehlt sich also diesem Buch die volle Konzentration zu widmen.
    Die Reise der Freunde ist sehr anschaulich beschrieben. Besonders die Landschaften und Umgebungen sind sehr detailverliebt geschildert. So kann man sich auch problemlos diese Umgebungen vorstellen.
    Zeitweise gerät die Handlung jedoch etwas ins Stocken. Die Suche nach Arthur gerät in den Hintergrund und gerät eher zu einer Suche nach der eigenen Identität. Das ist zwar zum einen verständlich, da die Protagonisten an einem Wendepunkt ihres Lebens stehen, aber trotzdem etwas unrealistisch: Ihr Freund ist immerhin in Lebensgefahr.
    Manche Szenen sind sehr surreal. Das macht den Roman meiner Meinung nach spannend und gibt ihm unvorhersehbare Wendungen. Jedoch sollte man ein Fan von solch fantasievollen Szenen sein, ansonsten wird einem das Buch wohl nicht gefallen. Ebenso verhält es sich mit den erotischen Szenen.
    Der Roman ist größtenteils spannend und auf jeden Fall ungewöhnlich: Für alle, die etwas außerhalb des Mainstreams suchen ist er ein Geheimtipp. Da es jedoch mehrere explizite Szenen gibt ist er nicht für junge Leser geeignet. Zudem sollten Leser, die keine Serien mögen die Finger davon lassen: Der Roman ist der erste Band einer Trilogie und besitzt deswegen ein offenes Ende.

    Kommentare: 1
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    carathiss avatar
    carathisvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Etwas zerpflückte Handlung, einzelne Situationen aber sehr amüsant. Mir generell etwas zu absurd.
    Wirre Reiseabenteuer mit vielen skurrilen Szenen

    Wer ist eigentlich Arthur?  Und warum wurde er entführt? 
    Leider kann man gleich zu Beginn sagen, dass die entscheidenden Fragen in diesem Band nicht beantwortet werden. Wer aber gern Serien ließt und nicht vor etwas absurden Szenen zurückschreckt, der könnte Freude an diesem bildreichen Roman haben.


    Zu Beginn stehen die vier Studenten Jannifer, Falk, Lance und Eric vor der großen Aufgabe ihren Freund zu suchen, der wohl entführt wurde. Alle Vier befinden sich gerade in einer Phase des Umbruchs, sie sind gerade fertig mit dem Studium und wissen meist noch nicht so genau, welchen Weg sie demnächst beschreiten wollen. So mutet es etwas verschwörungsmäßig an, dass sie von einem unbekannten Entführer auf irgendwie doch recht passende Pfade geführt werden, teilweise um alte Wunden heilen zu lassen, Erkenntnisse zu gewinnen oder neue Aspekte ihrer Persönlichkeit zu entdecken. 


    Dabei begegnen ihnen allerlei merkwürdige Gestalten, die mir etwas zu übernatürlich für die grundlegend eher realistische Handlung waren, aber da möchte ich hier nicht zu viel verraten. Aber wer diese Effekte mag, sollte reinlesen und sich eine eigene Meinung bilden.


    Der Grundgedanke des Buches hatte mich Anfangs sehr angesprochen, Heldenhaftigkeit in der Moderne gepaart mit  aufregenden Reisen, das hätte was werden können. Einige Szenen haben mir auch gut gefallen, wie spontanen Entscheidungen der Protagonisten, die teils zu positiven Entwicklungen, sei es beruflich oder beziehungstechnisch, führten. Bei den meisten Reisen wurde das Leben  wortwörtlich hautnah gefühlt und man lernte daraus. 
    Doch für mich war die Handlung etwas zu sehr zerteilt, die Sprünge zwischen den Charakteren, die ja alle getrennt voneinander unterwegs waren, führten meist kurzzeitig zu Verwirrung und man kam nicht so recht in einen Lese-Flow. 


    Es bleibt, denke ich, doch eine starke Geschmacksfrage, ob man mit der Surrealität leben kann, oder eben nicht. Bei mir blieb es doch eher ein "nicht". Deshalb leider nur drei Sterne.      

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    Manuela_Kraemers avatar
    Manuela_Kraemervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Buch aufschlagen, Kopfkino an - ein lesenswerter erster Band, einer Trilogie, die selbst in die Gattung Arthusroman passt.
    Wirklich auf der Suche nach Arthur? Lest selbst!

    Das Buch „Arthurs Entführung“ ist der erste Band einer Trilogie. Das ist wichtig zu wissen. So beginnt die Geschichte um Arthur nicht mit Arthur, sondern mit seinen Freunden, Lance, Falk, Jannifer und Eric. „Arthurs Freunde“ werden sie auch von anderen genannt.

    Arthur ist entführt worden, heißt es. Dazu liegen „Beweise“ in seiner Wohnung, die immer Treffpunkt der Freunde war. Außerdem finden sie Geld vor und Anweisungen, ihn zu suchen. Wahrscheinlich, um die Suche anzustoßen, gibt es noch ein „Entführervideo“, das Arthur in „Bedrängnis“ zeigt. Ich habe Anführungszeichen genutzt, weil ich als Leser arge Zweifel habe, ob man mich nicht mit meinen eigenen Bildern im Kopf in die Irre führen will – und freue mich diebisch darüber!!

    Das Gefühl, dass mich der Autor ein wenig mit meinen Sehgewohnheiten necken möchte, zieht sich durch das ganze Buch!

    So machen sich die vier Freunde auf.die Suche nach Arthur. Zwei fliegen in die Vereinigten Staaten von Amerika, einer gen Norden Richtung Skandinavien und einer bleibt in Deutschland. Die „Helden“ irren umher und müssen sich erst einmal  selbst finden, bzw. überlegen, was sie wollen. So kommen sie auf ihren Reisen in alle Himmelsrichtungen an geheimnisvolle Orte in der realen Welt, bestehen Prüfungen, lernen sprechende Tiere und wunderschöne Frauen kennen und lieben. Es muss überwunden, gekämpft und entdeckt, ja teilweise auch erlöst werden.

    So drängte sich mir beim Lesen schnell ein weiteres Bild des roten Fadens auf, der sich durch das gesamte Buch zieht: Die Gattung Arthusroman. Wer, wie ich, Germanistik studiert hat– und das mit Schwerpunkt Mediävistik –, dazu "Indiana Jones"- und "Monty-Python"-Filme sowie klassische Hollywood-Streifen liebt, weiß, wovon ich spreche. Zu dieser Gattung passt Arthur als Mittelpunkt, der im Hintergrund bleibt, das Umherirren, die Suche nach dem heiligen Gral (Arthur ist entführt), die Tafelrunde (Arthurs Wohnung), die Ritter der T. (Freunde). Allein die Namen Lance(lot), Jannifer (Guinover), Eric (Erec), Falk (würde ich Parzival zuordnen, ist aber nicht wichtig)... Ein weißer Hirsch oder grüner Ritter kommen nicht vor, der heilige Gral noch nicht. Dafür erscheinen sprechende Eidechsen, Hunde, Prüfungen, wilde Mönche... und Orte, die nicht immer gefunden werden wollen. Die Suche führt die Helden zum Ende hin gemeinsam nach Amerika, hier schlagen sie ihre erste gemeinsame „Schlacht“ und gehen anschließend wieder auseinander. Ende des ersten Buches. Ende des ersten Wegs?

    Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass ab und zu – mir persönlich – der erhobene, "studierte" Zeigefinger zu arg hervorragt. Da sind zum Beispiel die genauen Ortsbeschreibungen oder Weltanschauungen, die den Helden in den Mund gelegt werden. Alles prima, nur manchmal finde ich sie „too much“, weil dadurch die Geschichte in langweilige Gewässer abdriftet. Gerade das Ende finde ich zu lang: Weil ja Band 2 und 3 noch folgen, braucht es meiner Meinung nach kein langsames Auslaufen des Endes mit vielen Erklärungen. Ein Knall und Schluss wäre mir da lieber gewesen - aber das ist nur meine persönliche Meinung.

    Mit den Helden fiebere ich nicht mit, das ist nicht nur der erhöhten Sprache geschuldet, sondern auch dem statischen Auftauchen und Verschwinden manch interessanter Figur. Ein wenig mehr Hinweise zur Motivation der eingeführten Wesen und Tiere - oder die Verbindung zum jeweiligen Helden –  hätte ich mir gewünscht. Was treibt die Eidechse an, was die Riesen, was der Hund? Was ist so besonders am „The Kraken“ (hier gibt der Klappentext eine Auskunft, die das erste Buch nicht aufgreift - schade!). Figuren und Orte stehen mir etwas „zu statisch“ herum. Ich gehe davon aus, dass sie in den weiteren Bänden eine Rolle spielen, hätte mir daher etwas mehr „anteasern“ gewünscht, damit der Leser auf sie neugierig bleibt.

    Als „Doppelweg“ bezeichnet Desinger selbst seine Trilogie, das ist das klassische Schema des Arthusromans. Der erste Band scheint den ersten Teil des Doppelwegs zu erzählen. Weil das so ist und nicht, wie in herkömmlichen Romanen, wird das Buch diejenigen enttäuschen, die eine durchgehende Story von Anfang bis zum Ende erwarten.

    Ich persönlich finde das Buch lesenswert, habe mich über die ausgefeilte Sprache und über die versteckten Hinweise und das „Kopfkino“ gefreut, was Bernd Desinger entfacht. Ein Leckerbissen für Germanisten, klar. Aber durchaus auch für Bücherwürmer und Abenteuer-Liebhaber. Macht es euch gemütlich, schenkt euch einen Tee oder ein Glas Rotwein ein und lest das Buch bei Kerzenschein – es lohnt sich!

    Bernd Desingers Buch „Arthurs Entführung“ habe ich geschenkt bekommen, denn ich durfte es im Rahmen einer Leserunde lesen.

    Fazit:

    Ich vergebe 4 Punkte, weil das Buch mir sehr spannende und interessante Lesestunden bereitet hat. Es ist sehr erfreulich, dass es im 21. Jahrhundert wieder einmal Bücher wie dieses gibt. Bücher, bei denen die Feinheiten der Sprache im Vordergrund stehen und Bücher, die mit einer Gattung oder einem Genre spielen (hier: Arthusroman). Freue mich schon auf Band 2!

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    Schuggas avatar
    Schuggavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Poetische Suche nach dem Freund und sich selbst
    Poetische Suche nach dem Freund und sich selbst

    Frisch aus dem Studium ins Leben entlassen, staunen die vier Freunde Eric, Falk, Jannifer und Lance nicht schlecht, als sie statt ihres Freundes Arthur lediglich einen Brief seines vermeintlichen Entführers vorfinden mit der Aufgabe, ihren Freund zu suchen. Vorgegeben sind vier grobe Richtungen der Suche sowie eine große Menge finanzieller Mittel. Das Einschalten der Polizei bekäme dem verschwundenen Freund natürlich gesundheitlich nicht gut. Und so schwärmen die Freunde aus in unterschiedliche Himmelsrichtungen, ohne ein genaues Ziel vor Augen zu haben...

    Dies ist der Beginn der teils poetisch, teils surreal angehauchten Suche nach Arthur, dem fünften Freund der Runde. Getrennt bereisen die Fechtkünstler dabei Länder wie Norwegen, Spanien, Deutschland und die USA, begegnen mysteriösen Menschen, Fabelwesen und einer sprechenden Echse, wie sie das Cover des liebevoll gestalteten Romans ziert. Neben den Protagonisten sind vor allem die Landschaften und deren Eigenarten wunderschön beschrieben, insbesondere in Norwegen und Deutschland.

    Statt einer Suche nach dem verschwundenen Freund gestaltet sich diese bei jedem der vier nach und nach eher als Suche nach dem eigenen Ich. Dies wirkt befremdlich, da die Sorge um Arthur in den Hintergrund zu rücken scheint. Doch wenn man bedenkt, dass die Freunde alle an einer Art Wendepunkt ihres Lebens stehen, ergibt deren Handeln durchaus Sinn, unterstreicht die Ziellosigkeit ihrer Suche die Ziellosigkeit ihrer eigenen Leben.

    Leider ist dies sowohl Stärke als auch zugleich Schwäche des Romans. Weiß man als Leser nicht, was einen als nächstes erwartet, irren leider auch die Protagonisten manchmal eher planlos durch die Gegend, wodurch die Spannung beizeiten dem Gefühl eines Reiseberichts weicht. Aufgelockert wird das Buch jedoch durch den ein oder anderen surrealen Moment, welche die Freunde erleben und einem kleinen Showdown zum Ende des Romans, welcher die Freunde wieder eint und an ihre eigentliche Aufgabe der Suche erinnert.

    Obwohl mir teils die Spannung fehlte und die Protagonisten in einigen Situationen für meinen Geschmack recht unreif handelten, mochte ich das Buch dennoch nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil ist wunderschön poetisch und die Idee, die Freunde völlig planlos auf die Suche nach ihrem Freund zu schicken, einfach zu schön. Leider waren die vier mehr oder minder häufig mit sich selbst statt mit der Sorge um Arthur beschäftigt, was sich zum Glück zum Ende hin etwas legte und die vier hoffentlich wieder zu einem Team für die Folgebände zusammenwachsen lässt.

    Mein Fazit: Eine angenehm poetische, teils surreale Suche mit einigen Längen, welche auf jeden Fall Potential für die beiden Folgebände liefert.

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    Diana182s avatar
    Diana182vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Interessanter Einstig, der leider viele Fragen offen lässt...
    Arthurs Entführung - Teil eins einer Buchreihe

    Das Cover ist in der Signalfarbe Rot gehalten und zeigt eine gezeichnete Eidechse. Darüber ist der Titel des Buches vermerkt.
    Dieses Buch fällt schon auf Grund seiner Farbgestaltung direkt ins Auge. Auch die schwere und dicke sprach mich an, da ich gern in langen Geschichten schwelge.

    Die Buchbeschreibung klingt ebenfalls sehr ansprechend und machte neugierig auf die enthaltene Erzählung.

    Der Einstig in die Geschichte viel mir hier nur ein wenig schwerer, da der Autor die Geschehnisse in einer sehr anspruchsvoll gewählten Sprache schildert. Doch schon nach wenigen Seiten hat man sich daran gewöhnt und kann  problemlos folgen.

    Angangs lernt man die einzelnen Protagonisten kennen, die man erst einmal auseinander halten muss. Jedoch werden sie allesamt charakterlich tief gezeichnet, so dass man auch hier nach wenigen weiteren Seiten weiß, von wem die Rede ist.

    Der Autor schickt die einzelnen Figuren auf eine abenteuerlich anmutende Reise in viele verschiedenen Städte, die hier sehr detailliert geschildert werden. So bekommt man schnell eigene Bilder vor den inneren Augen und kann der Erzählung sehr gut folgen.

    Hier und da kommt es zu ein paar Ereignissen, die ich auf der einen Seite sehr gut gewählt fand und ihnen gern und mit viel Fanatsie folgte. An anderen Stelle gab es leider auch Momente, die mich nicht ganz so überzeugen und mitreißen konnten. Leider wirkten diese Situationen dann auch etwas langatmig und zogen die Geschichte etwas hin.

    Bei dem Buch handelt es sich um den ersten Teil einer Reihe, dennoch lässt mich das Ende etwas ratlos und grübelnd zurück. Es traten eher mehr Fragen auf, als letztendlich beantwortet wurden- Aber hier kann man dann gespannt auf die weiteren Teile warten und hoffen,  des Rätzels Lösung zu finden.

    Mein Fazit:

    Ich bin hier leider sehr geteilter Meinung: Einige Passagen haben mir sehr gefallen und ich habe sie gern verfolgt. In anderen Momenten zog sich das Buch leider etwas in die Länge und die Szenen wirkten unrealistisch und waren schwer zu greifen.

    Es ist ein interessanter Einstig, der mich leider nur teilweise überzeugen konnte.

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    The31s avatar
    The31vor einem Jahr
    Grundlegen gut :)

    "Arthurs Entführung" ist der erste Band einer Triologie um die Suche nach dem enführten Arthur. Seine 4 Freunde  Jannifer, Lance, Falk und Eric finden in seiner leeren wohnung einen Brief der sie auffordert nach Arthur zu suchen und erhalten auch gleich eine Drohung und Warnung über Arthus Wohlergehen falls sie die Polizei einschalten. Dennoch ist es eben kein typischer Entführungsfall, da die Freunde Geld und 4 Reiseziele ausgehändigt bekommen und nun ihren Freund suchen sollen.
    Jannifer startet in New York, Lance in Los Angeles, Eric in Norwegen und Falk in Deutschland.

    Nochmal Dankeschön, dass ich die möglichkeit hatte bei der Leserunde zu dem Buch mitzumachen und das Buch zur Verfügung gestellt bekommen habe :)

    Sprachlich hat mir der Roman in der Hinsicht gut gefallen, dass die Sprache anspruchsvoll aber eben nicht zu anspruchsvoll ist, sodass das Buchs schön zu lesen war. Man erfährt viele interessante Informationen und auch Fakten einmal zu den Personen, aber auch über die Orte die sie bereisen, was von einer großartigen Ortskenntniss und Beschäftigung mit diesen Themen des Autors zeugt.
    Allerdings gab es auch langatmige Passagen, in denen mir zu viel unrelevantes beschrieben wird und man diese auch kürzen hätte können um die Spannung mehr aufrecht zu erhalten.

    Die Personen wurden zu Beginn sehr ausführlich beschrieben und man erfährt viel über ihr Leben. Im Allgemeinen konnte ich die meisten Handlungen der Charaktere nachvollziehen, doch hin und wieder haben diese- meiner Meinung nach- nicht nach normalen Menschenverhalten und demnach unrealistisch gehandelt.

    Bei den fantastischen Elementen in dem Buch teilt sich meine Meinung sehr stark: Zum Teil werden die Ereignisse sehr gelungen und überzeugend beschrieben und sie wirken trotz ihrer Surrealität glaubwürdig. Dann aber gibt es wieder Ereignisse, die mich überhaupt nicht überzegt haben und so formuliert wurden dass es einfach zu surreal oder auch überspitzt wirkt. Das hat sich aber zum Ende hin gebessert.

    Was mich gestört hat, ist das die Suche nach Arthur so in den Hintergrund gerutscht ist. Jeder der Protagonisten ist mehr oder weniger mit sich selbst und seinen eigenen Problemen beschäftigt und erst zum Ende hin kommt Arthur bzw. seine Rettung wieder ins Spiel. Ich denke allerdings, das dies vom Autor so gewollt ist und die Suche der vier Freunde auch eine Suche ihres wahren Selbst sein soll.

    Mein Fazit:
    Obwohl mich der Schreibstil im Allgemeinen schon überzeugen konnte,der Handlungsverlauf auch grundlegend spannend war, ich zum größten Teil die Handlungen der Personen nachvollziehen konnte und es gut beschriebene surreale und auch sehr interessante Ereignisse gab,
    gebe ich dem Buch 3 Sterne,
    aufgrund der Langatmigkeit die mich zwischendurch immer wieder gestört hat, der oft nicht gut beschriebenen surrealen Ereignisse und dem Umstand, dass die Suche nach Arthur so in den Hintergrund rutscht.

    Ich bin gespannt auf die weiteren Bände und hoffe, dass diese dann Licht ins Dunkle bringen!


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    verruecktnachbuecherns avatar
    verruecktnachbuechernvor einem Jahr
    Hatte ich mir anders vorgestellt

    Arthurs Freunde staunen nicht schlecht, als ihr Freund verschwunden ist. Von den Entführern gibt es keine Lösegeldforderung, sondern nur Schecks und einen Ort zum Reisen. Ohne zu wissen nach was sie suchen, machen sich die vier Freunde auf, um Arthur wieder zu finden.
     
    Das Cover des Buches ist wunderschön, es ist aufwendig gestaltet und passt zum Inhalt.
     
    Am Anfang fiel es mir sehr schwer, mich auf die Geschichte und den Schreibstil einzulassen. Am Anfang wird häufig von einem auf dem anderen Absatz die Perspektive gewechselt und ich musst auf passen nichts zu verpassen.
     
    Auf ihrer Suche nach Arthur kommen die vier ziemlich rum und man riest mit ihnen, da Desinger selbst ein Weltenbummler ist, kann er die Örtlichkeiten gut beschreiben.
     
    Das Buch verspricht skurril zu sein und das hält es auch. Häufig musste ich ganze Abschnitte nochmal lesen um überhaupt verstehen zu können, was da jetzt gerade passiert. Das Skurrile passt nur meiner Meinung überhaupt nicht in den Rahmen der Handlung und hat so häufig meinen Lesefluss unterbrochen.
     
    Mit den Charakteren konnte ich nicht warm werden. Keiner von ihnen handelt, in meinen Augen, wirklich glaubhaft. Das Ende war ziemlich schnell da und liefert überhaupt keine Antworten.
     
    Ich hatte auf eine spannende Verfolgungsjagd von den vieren und Arthurs Entführern gehofft und wurde leider enttäuscht. Die Vier sind irgendwie ziemlich damit beschäftigt sich selbst zu finden und die Entführung spielt in diesem Buch eigentlich keine Rolle.
     
    Ich kann das Buch nicht weiter empfehlen und werde die Reihe auch nicht weiter verfolgen.
     
    Das Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde gewonnen und bedanke mich bei dem Autor und dem Verlag.

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    JessicaLiests avatar
    JessicaLiestvor einem Jahr
    Wo bleibt Arthur?

    Inhalt:
    Geheimnisvolle Reise an die Grenzen unserer Welt Arthur bildet den Mittelpunkt einer Clique, die gerade am Ende des Studiums steht. Regelmäßig finden Treffen am runden Tisch in seinem geräumigen Apartment statt. Immer dabei sind seine engsten Freunde: Der BWLer Lance, dessen große Liebe Jannifer, der stolze Falk und der hünenhafte Eric. Eines Tages ist Arthur verschwunden, und alles, was die vier Verbliebenen finden, ist ein Brief seiner Entführer mit Reisezielen. Dazu noch eine erhebliche Summe an Bargeld. Und eine Aufgabe: Sie sollen Arthur suchen. Dies ist die Ausgangssituation in „Arthurs Entführung“, dem ersten Band der fantastischen Trilogie. Jeder der vier Freunde muss schon bald erfahren, dass die Grenzen des eigenen Verstandes nicht die Grenzen dieser Welt sind. Auch dass Eidechsen sprechen können, erscheint bald nicht mehr ungewöhnlich. Wundersame Gestalten tauchen auf, mysteriöse Ereignisse, surreale Orte. Und über all ihren Erlebnissen schwebt die große Frage: Wo ist Arthur?

    Meine Meinung:

    Der Inhalt des Buches hatte mich sehr angesprochen und ich war sehr neugierig darauf. Vielleicht habe ich mir zu viel erwartet. Denn überzeugt bzw. gefallen hat mir das Buch letztendlich nicht. Was ich sehr schade finde, denn die Grundidee dahinter wäre eine Gute.

    Es war für mich keine Handlung greifbar. Es kommt für mich keine Spannung auf und ergibt auch nicht immer Sinn. Die Charaktere haben mich ebenso ratlos gelassen. Beim Lesen hatte ich das Gefühl sie reisen einfach nur, die ganzen Liebeleien wären in Ordnung gewesen wenn sie nicht die ganze Zeit aufgetreten wären. Sie haben einfach das wesentliche aus den Augen verloren. Arthur.

    Was Arthur betrifft bin ich enttäuscht worden. Seine Freunde sollten ihn suchen, taten sie aber eigentlich nicht. Jeder war mit sich selbst beschäftigt. Sie begaben sich auf die Reise, jeder in das zugeordnete Land. Und das war es dann auch mit Arthur. Ich hätte mir für ihn viel viel mehr Präsenz gewünscht. Mehr Hinweise von ihm oder vielleicht von seinen Entführern. Auch wenn dies nur der erste Teil ist hätte ich da viel mehr Handlung erwartet. Dadurch kam für mich das ganze ins Stocken und hat sich nicht schön lesen lassen. Und es war für mich langweilig zu lesen weil es einfach nicht weiterging.

    Wie schon angedeutet haben die Charaktere keinen guten und bleibenden Eindruck hinterlassen. Sie waren für mich nicht greifbar oder authentisch. Eine Entwicklung konnte ich bei keinem von ihnen feststellen.

    Das Ende der Handlung kam dann zu plötzlich und viel zu schnell und hat letztendlich für noch mehr Fragen gesorgt.

    Mich hat es leider gar nicht überzeugen können. 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    BerndDesingers avatar
    Diese schöne Besprechung des Kieler Buchhändlers und Bloggers Hauke Harder zu „Arthurs Entführung“ und „Der Sturz in den Strom“ möchte ich euch nicht vorenthalten. Er macht das ebenso spannend wie geschickt, also keine Angst vor Spoilern.

    https://www.facebook.com/groups/206036319760473/permalink/589161198114648/

    Hauke Harder ist zu meiner großen Freude so begeistert von dem Buch, dass er auch noch ein Video dazu gemacht hat:

    https://www.facebook.com/Buchhandlung.Almut.Schmidt/videos/2009695372383248/UzpfSTE1NjU3NDY2NDQ1ODI5OToxNzIxODU2MTMxMjYzNDcw/

    Viel Spaß beim Lesen und Zuschauen!

    Euer Bernd Desinger

    PS: Die aktuelle Leserunde zu „Der Sturz in den Strom“ läuft noch. Beteiligung ist auch mit selbstgekauftem Exemplar oder E-Book noch möglich!
    https://www.lovelybooks.de/autor/Bernd-Desinger/Der-Sturz-in-den-Strom-1460377014-w/leserunde/1551539369/

    Zum Thema
    BerndDesingers avatar
    Zu „Arthurs Entführung“, dem ersten Teil der fesselnden Doppelweg-Trilogie, stelle ich nacheinander ein paar kleine Videos mit Leseausschnitten ins Netz. Das erste beginnt mit einer Einführung in die Geschichte und der Vorstellung der Hauptcharaktere Arthur, Jannifer, Lance, Falk und Eric. Gute Unterhaltung beim Ansehen und Zuhören!

    https://www.youtube.com/watch?v=9RYS7ivk2lE

    oder

    https://www.facebook.com/bernd.desinger/

    Die Leserunde mit „Der Sturz in den Strom“, dem zweiten Teil der Doppelweg-Trilogie, hat mit dem Versand der Gewinner-Exemplare begonnen.  Natürlich ist es aber wie immer möglich, unabhängig von der Verlosung auch noch mit einem eigenen Buchexemplar bzw. dem eBook teilzunehmen.

    Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Spaß beim Lesen und Sich-Austauschen!
    Zum Thema
    BerndDesingers avatar

    Tolles Ostergeschenk des Droste Verlags: eBook von ARTHURS ENTFÜHRUNG ab heute einen Monat lang kostenlos!

    Spannende Abenteuer-Erzählung, fesselnde Urban Fantasy, moderne Artusgeschichte, Magischer Realismus: schon vieles wurde über "Arthurs Entführung" geschrieben, den ersten Teil der packenden Doppelweg-Trilogie. Diese handelt von vier jungen Leuten, die sich nach dem Ende ihres Studiums auf die abenteuerliche Suche nach dem verschwundenen Freund Arthur begeben. Von Deutschland aus geht es für Lance, Jannifer, Eric und Falk in verschiedene Teile der Welt. Immer wieder brechen surreale Begegnungen und Erlebnisse in ihren ganz normalen Alltag ein. Mehr und mehr gerät die Suche nach dem Freund zu einer Suche nach sich selbst… 

    https://www.amazon.de/Arthurs-Entf%C3%BChrung-Bernd-Desinger-ebook/dp/B072VDYMKK/ref=asap_bc?ie=UTF8

    Soeben ist mit "DER STURZ IN DEN STROM" nun der 2. Teil der Doppelweg-Trilogie erschienen. Auch um dies zu feiern, stellt der Droste Verlag das eBook vom 1. Teil "Arthurs Entführung" jetzt 30 Tage lang kostenlos zur Verfügung!

    Anfang Mai werden dann für eine LESERUNDE mit "Der Sturz in den Strom" 20 Exemplare der wieder einmal wunderbar gestalteten Taschenbuchausgabe verlost. Die Ausschreibung folgt in Kürze.

    Viel Spaß beim Lesen!

     

    Mehr zu "Arthurs Entführung" und "Der Sturz in den Strom" unter www.bernddesinger.com

     

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