Bernd Franzinger

 3.9 Sterne bei 157 Bewertungen
Autor von Pilzsaison, Goldrausch und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Bernd Franzinger

Infos zu meiner Person s. wikipedia - deshalb hier kein Lebenslauf, dafür ein wichtiger Hinweis: Vor dem Konsum meiner literarischen Erzeugnisse muss ich eindringlich warnen, denn in meinem Abiturzeugnis wurde mir mit einer Deutsch-5 jegliche Sprachkompetenz aberkannt.

Alle Bücher von Bernd Franzinger

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Pilzsaison

Pilzsaison

 (25)
Erschienen am 01.09.2003
Goldrausch

Goldrausch

 (18)
Erschienen am 01.02.2004
Ohnmacht

Ohnmacht

 (16)
Erschienen am 01.08.2004
Wolfsfalle

Wolfsfalle

 (13)
Erschienen am 20.09.2005
Bombenstimmung

Bombenstimmung

 (14)
Erschienen am 01.09.2006
Dinotod

Dinotod

 (13)
Erschienen am 01.02.2005
Zehnkampf

Zehnkampf

 (9)
Erschienen am 12.07.2010
Jammerhalde

Jammerhalde

 (9)
Erschienen am 01.09.2007

Neue Rezensionen zu Bernd Franzinger

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ChattysBuecherblogs avatar

Rezension zu "Pilzsaison" von Bernd Franzinger

Die Sprecherstimme macht jegliches Wohlgefühl zunichte. Schade um die Story!
ChattysBuecherblogvor 7 Tagen

Wenn die Augen müde werden, greife ich gerne mal zum Hörbuch. So auch im vorliegenden Fall.

Den Krimi hatte ich schon vor einiger Zeit gelesen und war hellauf begeistert. Hier meine Rezension: https://chattysbuecherblog.blogspot.com/2015/08/rezension-pilzsaison.html

Nun bin ich in den Genuss des Hörbuches gekommen. Obwohl, ein Genuss war es nicht wirklich.

Sorry, aber die Stimme und Aussprache des Sprechers ist für diesen Krimi einfach unpassend und unglücklich gewählt. Über 11 Stunden habe ich mir eine völlig eintönige Erzählweise angehört, die jegliche Motivation des Weiterhörens nimmt und auch der Spannung des Krimis jeglichen Schwung nimmt. Selbst als Einschlafhilfe nicht geeignet. Sorry!


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MickeyKs avatar

Rezension zu "Ohnmacht" von Bernd Franzinger

Tannenbergs dritter Fall
MickeyKvor einem Jahr

Von einem Eisenbahntunnel herunter wird ein betäubter Mann auf die Gleise geworfen und kurz danach von einem Intercity überrollt. Exakt 48 Stunden später wiederholt sich dieses makabere Szenario. Aber das ist nicht das Einzige, was die Toten miteinander verbindet: beide waren nackt, ihre Hinterteile zierte die gleiche auffällige Tätowierung. Da die Mordopfer ansonsten keinerlei Identifikationsmerkmale aufweisen, gestaltet sich die Ermittlungsarbeit zunächst äußerst schwierig. In Wolfram Tannenbergs privatem Umfeld ereignen sich derweil erfreuliche Dinge: Nichte Marieke hat ihren Traummann gefunden. Umso größer ist der Schock, als sie erfährt, dass ihr Freund nach einem Motorradunfall in eine Privatklinik eingeliefert werden musste und für hirntot erklärt wird. Was Tannenberg zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß: die beiden Toten und der Unfall von Mariekes Freund führen ihn auf die Spur sehr dunkler Machenschaften...

Nachdem ich die beiden ersten Teile der Reihe ("Pilzsaison" und "Goldrausch") gelesen hatte, war ich nun auf den dritten Teil sehr gespannt. "Goldrausch" gefiel mir weitaus besser als "Pilzsaison", daher ging ich mit hohen Erwartungen an "Ohnmacht". Doch leider wurden diese ganz und gar nicht erfüllt. Ich möchte nicht zu viel verraten, daher halte ich es an dieser Stelle nur ganz allgemein:
Der Fall an sich ist knifflig und intelligent aufgebaut, aber die Auflösung bzw. deren Herleitung und vor allem die Vorgehensweise der Täter sind theoretisch und praktisch so nie und nimmer umsetzbar, geschweige denn realistisch. Die Motive sind nachvollziehbar, das möchte ich nicht abstreiten, aber dass die Täter "auf gut Glück" agieren und verschiedene Schritte in der heutigen Realität absolut nur als unrealistisch angesehen werden können, hat mir viel Spaß an diesem Krimi genommen. Warum wurde bei diesem, immer wieder aktuellen Thema, nicht akribisch recherchiert und stattdessen hanebüchener Unsinn veröffentlicht? Dass der Schluss dann recht schnell abgehandelt wurde und einen recht faden Beigeschmack hinterlässt, verwunderte mich leider nicht mehr.

Insgesamt kann ich hier nur 2 Sterne für einen Krimi vergeben, der, wenn er besser recherchiert worden wäre und weniger Logikbrüche hätte, locker 5 Sterne von mir bekommen hätte.

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Shanna1512s avatar

Rezension zu "Tannenbergs letzter Fall" von Bernd Franzinger

Wieviel Leid kann Tannenberg ertragen?
Shanna1512vor 2 Jahren

Klappentext: Ein Attentäter hat es auf den Kaiserslauterer Kommissar Tannenberg und dessen Familie abgesehen. Dabei verfolgt er nur ein Ziel: Er will Tannenberg leiden sehen. Als Tannenbergs Mutter Margot und seine Verlobte Hanne verschwinden, wird die schreckliche Angst bald grauenvolle Gewissheit: Hanne wird erschossen aufgefunden. Von Margot fehlt jede Spur. Tannenberg wird vom Dienst suspendiert. Auf eigene Faust will er den Mörder stellen, denn der hat noch weitere Familienmitglieder Tannenbergs im Visier. Wer hat einen solchen Hass auf Tannenberg, dass er ihm das Liebste nimmt, was er hat? Warum hat er einen solchen Hass? Oder ist doch nicht alles so, wie es scheint? War Hanne nur ein Zufallsopfer? Wolfram Tannenberg muss versuchen sich von seinem Leid und Depressionen zu befreien, um den Fall aufzuklären. Das ist er seiner toten Frau schuldig. Endlich wieder ein Tannenberg, der mich von der ersten Seite an gepackt hat. Eine klare Handlung, die sich so wirklich abgespielt haben könnte. Nicht so wie in den letzten Fällen, wo ich oft das Gefühl hatte, die Pferde seien mit dem Autor durchgegangen. Auch hat Tannenberg zum Glück auch seine Rambo Manier abgelegt und das obwohl er suspendiert wurde. Das Buch war flüssig zu lesen, spannend und vor allem hatte es wieder die typischen Regio-Eigenschaften. Alle Ortsbeschreibungen wurden gut ausgearbeitet. Der Titel des Krimis lautet Tannenbergs letzer Fall. Der Schluss lässt mich aber hoffen, dass es eventuell weiter gehen könnte. Ich vergebe für dieses Buch sehr gute 4 Sterne mit ein wenig Luft nach oben. Einen Stern möchte ich abziehen, da mir das Team von Tannenberg dieses Mal zu blass rüber kam und ich die Person Margot Tannenberg nicht so ganz verstehen konnte. Also, wer sie nach solch einem Erlebnis wieder in aller Ruhe in die Küche stellen kann… Ich weiß nicht….

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Bernd Franzinger wurde am 12. August 1956 in Kaiserslautern (Deutschland) geboren.

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