Bernd Franzinger Dinotod

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Inhaltsangabe zu „Dinotod“ von Bernd Franzinger

Auf dem Gelände der größten Dinosaurier-Ausstellung Europas entdecken Kinder einen von den stacheligen Rückenplatten eines Stegosaurus aufgespießten weiblichen Leichnam. Es handelt sich bei der Toten um die Frauenbeauftragte des nahegelegenen Bildungszentrums. Bereits ein paar Tage später treibt der leblose Körper einer engagierten Kulturjournalistin nur wenige Meter von der Urtier-Nachbildung entfernt in einem kleinen See. Zwei zentrale Fragen drängen sich den Ermittlern auf: Was verbindet diese beiden Frauen miteinander? Warum hat der Täter ausgerechnet diesen Ort ausgewählt? Hauptkommissar Tannenberg ist von den schrecklichen Ereignissen gleich in mehrfacher Hinsicht direkt persönlich betroffen. Die Mordserie weist deutliche Parallelen zu seinem ersten Fall auf. Aber diese offensichtlichen Hinweise will er zunächst ebenso wenig wahrhaben, wie die Tatsache, dass urplötzlich sein eigener Bruder in Tatverdacht gerät.

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  • Rezension zu "Dinotod" von Bernd Franzinger

    Dinotod
    Jens65

    Jens65

    08. July 2008 um 20:03

    Die Geschichte einer schicksalshaften Bruderliebe ist spannend und orginell - aber am besten ist der Humor! Die Hauptfigur der Bücher, KHK Tannenberg, ist kein Held, kein genialer Ermittler, - aber genau das macht ihn gerade so sympathisch.
    Die Dialoge über das Verhältnis von Männern und Frauen - einfach köstlich!!!
    Macht unheimlich Spaß zu lesen!