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ChattysBuecherblog

vor 2 Jahren

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1. Fall für Wolfram Tannenberg

Klappentext:

Wolfram Tannenberg, frischgebackener Leiter der Kaiserslauterer Mordkommission, wird in seinem ersten Fall gleich mit einem mysteriösen Verbrechen konfrontiert. Im Stadtwald wird eine weibliche Leiche entdeckt, in deren aufgeschlitzter Kehle mehrere Pilze stecken. Der Kommissar kann weder eine Spur zu einem Verdächtigen finden, noch ist auch nur der Ansatz eines möglichen Tatmotivs zu erkennen. Wenige Tage später finden Spaziergänger eine weitere Frauenleiche. Tannenbergs Gegner - offenbar ein Serienmörder - erscheint übermächtig, denn er ist ein geschickter Stratege, ein leidenschaftlicher Spieler, der immer eine Überraschung für seine Häscher bereit hält.Dieses Buch hatte ich lange Zeit auf meinem SUB liegen, nun durch eine Challenge war der Titel sehr passend und ..... ich war überrascht. Ich weiß gar nicht, weshalb ich das Buch nicht schon früher gelesen habe.

Meine Meinung:

Der Protagonist, Wolfram Tannenberg, wird vom Autor so lebensnah dargestellt, dass ich mehrfach das Gefühl hatte, diesen Typen zu kennen. Möglicherweise macht es auch die richtige Portion an Lokalkolorit aus, dass alles so echt erscheint. Ich habe mich weniger als Leser, sondern fast schon als Kollegin des Ermittlerteams gefühlt.

Die Story selbst klingt so banal, könnte aber jederzeit wieder passieren. Auch das Lied "Mama" wird dem Leser am Ende nicht mehr aus dem Kopf gehen.

 Fazit:

Da es sich um den ersten Band des sympathischen Ermittler aus Kaiserslautern handelt, wird wohl in den Folgebänden noch mehr auf das Liebesleben eingegangen werden. Kurzum, ich muss unbedingt wissen, wie es mit Tannenberg weiter geht und welche Fälle ihn noch erwarten.

Autor: Bernd Franzinger
Buch: Pilzsaison
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