Bernd Franzinger Schultheater

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Inhaltsangabe zu „Schultheater“ von Bernd Franzinger

Irene Graupeter, Lehrerin an einer pfälzischen Schule, fällt einem heimtückischen Mordanschlag zum Opfer. Kurz darauf wird eine Professorin ermordet. Bei seinen Recherchen stößt Kommissar Wolfram Tannenberg auf Verbindungen zu einem Banküberfall, den die RAF in den 1970er-Jahren in Kaiserslautern verübt hat und bei dem ein Polizist erschossen wurde. Tannenberg quartiert sich in der Schule ein, wo auch sein Bruder und dessen Frau arbeiten. Plötzlich geraten beide ins Fadenkreuz der Ermittler.

Ein solider Krimi, der bis zum Schluss spannend bleibt.

— DaniRoe
DaniRoe

13/2015 Auch diesmal hat mich Franzinger nicht entäuscht. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite

— Bine1970
Bine1970

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    Schultheater
    DaniRoe

    DaniRoe

    16. October 2015 um 09:46

    Inhaltsangabe: Das Friedenspädagogische Institut wird Schauplatz eines mysteriösen Mordanschlages an der Lehrerin Irene Graupeter. Wenig später wird auch noch die Professorin Claudia Ratz-Zapp erstochen. Der Kommissar Wolfram Tannenberg ermittelt und stößt dabei auf Verbindungen zur RAF. Und das mitten in der Pfalz. Verdächtig wird irgendwann jeder, sei es der Schulpsychologe oder der Direktor. Sogar die Staatssekretärin ist involviert. Leichter macht es ebenfalls nicht, dass Tannenbergs Bruder und dessen Frau ebenfalls Lehrer an der Schule sind und mit ins Fadenkreuz der Ermittlungen geraten. Auch Tannenbergs Vater, der Sherlock Holmes der Pfalz, ermittelt was das Zeug hält, was Tannenberg natürlich zu verhindern versucht. Buch: Das Cover ist hochwertig - zum Teil in Hochglanz - gestaltet. Zu sehen ist eine Schultafel die mehr oder weniger sauber gewischt wurde und eine Uhr an der Wand. Eine typische Klassenzimmerszene. Das Buch ist Teil einer Serie des Kommissar Tannenberg. Es handelt sich hierbei jedoch um einen abgeschlossenen Krimi, so dass er auch einzeln gelesen werden kann. Wertung: - Das Buch spielt an verschiedenen Schauplätzen in der Pfalz (könnte aber auch woanders stattfinden) - Es gibt verschiedene Charaktere, von unsympatisch bis naiv. Von böse bis gut. Nur manchmal sind die naiven/guten doch eher das Gegenteil und das macht das Buch spannend. - Der Held - unser Kommissar Tannenberg - erscheint ziemlich menschlich. Auch er fällt manchmal augenscheinlich auf die Schilderungen der Tatverdächtigen herein. Aber nur auf den ersten Blick, wie sich später ergibt. Im großen und ganzen behält Tannenberg den Überblick. - Das Buch ist einfach und zügig zu lesen und nicht allzu kompliziert aufgebaut. - Gut gefallen hat mir die sympatische Erscheinung des Kommissar sowie seiner Eltern und Bruder. Typisch ist hier auch die böse Schwägerin. Ein Feindbild braucht der Mann *grins*. Nicht so gut gefallen haben mir einige langatmige Erzählungen der Nebenhandlungen. Fazit: Ein solider Krimi, der bis zum Schluss spannend bleibt.

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