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Bine1970

vor 4 Jahren

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Klappentext:

MENSCHENJAGD

Beim Besuch des Dürkheimer  Wurstmarktes  verschwindet die Handtasche von Tannenbergs Nichte Marieke .
Als sie nach Hause kommt, stellt  sie fest, dass der Dieb in ihre Wohnung eingedrungen ist und ihren Laptop gestohlen  hat.
Der Täter  verschafft sich Zugang  zu Mariekes  sozialen Netzwerken und schlüpft  online in ihre Identität .

Am nächsten Tag wird in einem Waldgebiet  ein ermordeter  Jogger  aufgefunden .
Kurz danach wird eine Studentin als vermisst gemeldet, die über  einen  fingierten  Communitykontakt  in den Wald  gelockt wurde.

Weitere Frauen werden entführt und in einem ehemaligen Bunker gefangen gehalten.
In einem überdimensionalen Spinnennetz vereinigt er sie zu einem makabren Kunstwerk .
In der Mitte des Netzes befinden sich ein kleines und ein kleines großes Kreuz.
Wen hat der Täter  dafür  im Visier ?

Meine Meinung

Mich hat Franzinger mal wieder total gefesselt, innerhalb von 1,5 Tagen habe ich das Buch gelesen und wurde wieder auf eine falsche Fährte bezügliche des Täters,geführt.
Wobei ich mir schon dachte, das das eine falsche Fährte sein könnte, denn es wäre sehr ungewöhnlich, wenn man bei Tannenberg's Fällen schon nach der Hälfte weiß wer der Täter ist. Welcher mir im übrigen sehr krank erschien. Die Beschreibung der Soinnen machte mir weniger Angst, da ich gerade vor kurzem ein Hörbuch von Andreas Winkelmann im CD Spieler hatte und daher schon einige Exemplare dieser "süßen Tierchen"  kannte.
Die entführten Frauen taten mir sehr leid, und wenn sie noch keine Spinnenphobie hatten, dann jetzt, denn der Täter war sehr grausam und ließ alle möglichen Spinnen über die Frauenkörper krabbeln

Es ist immer wieder schön sich in das warme Nest der Familie Tannenberg zu begeben, die Reibereien zwischen Jacob und Wolfram, die Mutter die alle Familienmitglieder und Freunde mit Essen verwöhnt.
Die kleine Emma, welche schon bald ein Brüderchen bekommt. Sehr schön.
Wie oft sind wir schon in der Gegend um Kaiserslautern/Hochspeyer herum gefahren, man liest die Ortsbeschreibungen im Buch  und weiß eigentlich sofort wo man sich gerade befindet.
Lachen musste ich als der Supermarkt erwähnte wurde der schon sehr oft seinen Namen gewechselt hat, auch da wusste ich sofort welcher gemeint ist.

Fasziniert hat mich auch das Cover, welches ich mir genauer angesehen habe als ich schon ein paar Seiten gelesen hatte.
Mit Todesnetz ist nicht nur das Spinnennetz sondern auch das Internet gemeint, denn durch das Internet  kommt der Täter zu seinen Opfern und  meist sind es alleinstehende Frauen die in einem sozialen Netzwerk sehr viel über sich erzählen.
Nachdem man dieses Buch gelesen hat wird einem wieder bewußt wie vorsichtig man mit den Informationen übers Internet sein muß.

Autor: Bernd Franzinger
Buch: Todesnetz
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