Kaum ist der Krieg zwischen Elfen, Zwergen und trollen beendet, landet eine Armada verbannter Orks an der Küste von Garon und hinterlässt Tod und Zerstörung. Nicht nur ein Söldnerelf steht an der Seite der Verbannten auch ein Nekromant, der mit verbotener Magie das ganze Land erschüttert. Noch ist der Frieden zwischen den Völkern zerbrechlich und die dunklen Mächte setzen alles daran, die Völker erneut gegeneinander aufzubringen.
Nachdem mich der erste Band der Völkerkriege begeistert hat bin ich mit hohen Erwartungen in den zweiten eingetaucht, doch der blieb mir fremd. Packende Schlachten, komplexe Figuren, unerwartete Entwicklungen, aber packen konnte mich die Geschichte nicht mehr. Vielleicht war es mir zu brutal, die Charaktere zu egoistisch, alles etwas zu düster, aber es bleibt der Eindruck, dass ich etwas anderes erhofft habe, ohne zu wissen was. Schade!























