Bernd Frenz Blutorks - Der Krieger

(20)

Lovelybooks Bewertung

  • 27 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 2 Leser
  • 3 Rezensionen
(6)
(10)
(4)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Blutorks - Der Krieger“ von Bernd Frenz

Sie glauben an das Blut der Erde – und hüten ein uraltes Geheimnis! Menschen sind feige, dumm und ehrlos – davon ist der Krieger Urok genau wie alle anderen Blutorks überzeugt. Da lernt er Ragnar kennen und wird eines Besseren belehrt. Menschen besitzen durchaus Ehre, vor allem aber sind sie schlau und gefährlich. Urok erkennt, dass den Blutorks von ihnen große Gefahr droht – doch wer glaubt schon einem einfachen Krieger …

Stöbern in Fantasy

Falkenmädchen

Eine umwerfende Geschichte. Ich liebe es und bin gespannt wie die anderen teile sein werden!

Black-Bird

Love & Revenge 1: Zirkel der Verbannung

Tolle Geschichte über zwei junge Menschen, aus verfeindeten Lagern, die die Anziehung zwischen sich entdecken und erkunden! Toll! <3

Annabo

Götterlicht

Eine tolle Story mit einem wahnsinns Cover!

Cat_Crawfield

Vier Farben der Magie

Für mich ein absolut toller Fantasyauftakt mit einer nicht vorhandenen Liebesgeschichte (Endlich mal!) und viel Action. Ich mochte es total!

Miia

Wédora – Staub und Blut

Gelungene, spannede Geschichte in einer genialen Wüstenstadt.

Nenatie

Grünes Gold

Bildgewaltig! Berauschend! Das fulminante Finale der atemberaubenden Schwertfeuer-Saga

ZappelndeMuecke

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Blutorks 1" von Bernd Frenz

    Blutorks - Der Krieger
    TigorA

    TigorA

    10. June 2010 um 17:25

    'Menschen sind feige, dumm und ehrlos'. So lautet der einleitende Satz des Klappentextes. Nach diesem Glauben leben die Blutorks schon immer, doch der junge Krieger Urok wird eines besseren belehrt als er und der Rest seiner Schar auf eine Gruppe Menschen treffen die hinter das Geheimnis des legendären Blutstahls zu kommen versuchen, den es nur in Arakia - dem Reich der Orks- gibt und welches den Orks erlaubt besonders wiederstandsfähige Waffen zu schmieden. Urok und seine Schar können die räuberische Truppe zerschlagen, jedoch gerät Urok ins grübeln als er sich mit dem jungen Zeichner Ragmar anfreundet und sich ganz und gar von dessen Kunst faszinieren lässt. Schnell begreift er, dass Menschen vielleicht doch nicht so dumm sind wie er immer geglaubt hatte. Beim Versuch Ragmar wenigstens einen ehrenvollen Tod sterben zu lassen, ist er jedoch gezwungen sich gegen seine eigenen Reihen zu stellen. Schon bald ist er auf sich allein gestellt und Arakia und seinem Volk droht große Gefahr, von allerlei grotesken Wesen aber vor allen Dingen von den Menschen. Lange Rede, kurzer Sinn. Der erste Teil dieser Ork-Fantasy-Reihe fängt schonmal gut an. Der Schreibstil ist angenehm und fesselnd, man taucht quasi augenblicklich in das fabelhafte Reich der Orks ein. Dieses Buch ist sehr vielseitig gespickt mit Kampfszenen, Ortswechseln und natürlich reichlich Fantasy. Ich bin kein großer Fan von Seitenlangen Beschreibungen eines Kampfes, glücklicherweise hat sich der Autor aber hier relativ damit zurückgehalten. Klar sind solche Szenen vorhanden und das mit großer Brutalität, aber sie überwiegen nicht. Die Orts- und damit verbundenen Personenwechsel habe ich jedoch teilweise als störend empfunden und ich habe auch nicht ganz verstanden welche Notwendigkeit sie haben. Da man aber wissen will wie es mit Urok weiter geht, bleibt man trotz dessen dabei. Zwischendurch drohte das Buch dann auch mal mich zu langweilen, doch ich bin sehr froh das ich nicht frühzeitig aufgegben habe, denn es lohnt sich bis zum Ende durchzuhalten. Da wird es nämlich nochmal richtig spannend. Jedenfalls hat mich das Ende neugierig auf den zweiten Teil gemacht und hoffe das dieser noch besser wird als der erste Teil.

    Mehr
  • Rezension zu "Blutorks 1" von Bernd Frenz

    Blutorks - Der Krieger
    Aeryn

    Aeryn

    21. November 2009 um 22:35

    Menschen sind für die Blutorks feige Hellhäutige, die man nur zu Handelszwecken in Arakia, der Heimat der Blutorks, duldet. Darum macht die Raubschar, der der junge Urok angehört, auch kurzen und ziemlich blutigen Prozess mit einer Gruppe dieses Packs, die sich dreist in seine Heimat gewagt hat, auf der Suche nach dem kostbaren Erz, aus dem die Blutschwerter der Orks geschmiedet werden. Nur zwei der Männer überleben den Kampf, aber nur, um dem Gott Vendur geopfert zu werden. Einer von ihnen ist der junge Zeichner Ragmar, der Uroks Interesse erweckt. Er führte die Chronik der Gruppe und seine Zeichnungen faszinieren den Ork, wie auch bald das Verhalten des Menschen, sein unerwarteter Mut und seine Ehre. Doch sein wachsender Respekt für den Menschen kostet Urok einen hohen Preis. Aber damit aber nicht genug, muss er doch erkennen, dass seiner Heimat eine schreckliche Gefahr droht. Orks, Elfen und sonstige Gestalten tummeln sich seit Tolkiens Zeiten immer wieder in der Fantasy. Das sollte aber niemanden abschrecken, denn wenn Bernd Frenz sich auch nicht nur von Tolkien inspirieren ließ, erzählt er doch eine erfrischend andere Geschichte. Seine Hauptfigur Urok ist trotz aller Brutalität kein tumber Schlächter, sondern beginnt Dinge zu hinterfragen und zeigt durchaus Gefühle, die ihn sehr sympathisch machen. Die Geschichte bietet spannende Wendungen, so dass man sich nie sicher sein kann, was passieren wird, wobei es teilweise ganz schön heftig zur Sache geht. Das Buch ist bestimmt keine weichgespülte Fantasy, wie sie gerade den Markt überschwemmt, aber darf gespannt sein, wie es mit Urok in den nächsten beiden Büchern weiter geht … und wer am Ende übrigbleibt.

    Mehr
  • Rezension zu "Blutorks 1" von Bernd Frenz

    Blutorks - Der Krieger
    SilverRaindrops

    SilverRaindrops

    20. November 2009 um 15:13

    Ganz ehrlich, dieses Buch hat mich entsetzt. Ich war mies gelaunt und auf der Suche nach etwas, was zu meiner Stimmung passt. Und stieß auf "Der Krieger" aus der Serie "Die Blutorks" von Bernd Frenz. Mit einer nichtssagenden Inhaltsangabe (nichts, was es von anderen Büchern unterscheiden würde zumindest) und einem grandios hässlichen, blutrünstigen Viech auf dem Cover. Prima, dachte ich mir. Den ersten Dämpfer erhielt mein wütender Enthusiasmus durch die im Buch enthaltene Empfehlung für "Grenzlande", denn das ist voller Humor und Intrigen, Kämpfe werden dabei eher umgangen. Und tatsächlich, ich habe herausgefunden, warum gerade dieses Buch empfohlen wurde. Gekämpft wird in "Der Krieger" nicht allzu häufig; viel mehr debattieren die Orks über alles mögliche, was zu einem Kampf dazugehört - Strategien, Aufteilung der Beute oder das weitere Verfahren mit Gefangenen. Auch machen sie sich durch ihre "innerorkische" Rangfolge und die dazugehörigen Intrigen das Leben schwer. Ein bisschen haben mich die Nebenhandlungen gestört, vor allem einer um ein Elfenpärchen auf der Flucht, es gab Personen, die insgesamt nur zwei, drei mal auftauchten, aber für diese Zeit gleich ein ganzes Kapitel aus ihrer Sicht bekamen, manche Dinge kamen völlig zu kurz (Wieso sind die Blutorks eigentlich das letzte freie Volk?), und an einigen Stellen püassierte schlicht zu viel hintereinander (beispielsweise wenn Urok in Begleitung zurück zum Heligen Hort reist). Solch kleine Mängel ziehen sich durch das ganze Buch, aber sie tun dem Lesegenuss eigentlich keinen Abbruch; man möchte auch nach Ende des Buches gern wissen, wie es - zumindest mit Urok - weitergeht, und die vulkanische Welt der Orks ist interessant genug, um sich länger darin aufhalten zu wollen. Alles in allem nicht überragend, aber trotzdem fünf Sterne, denn was will man mehr von Unterhaltungsliteratur als gut unterhalten zu werden. PS: Habe mich in Ermangelung ausgiebiger Schlachten an Matrix gehalten. Laune ist jetzt auch wieder besser :-)

    Mehr