Bernd Frenz Blutorks - Der Sklave

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Inhaltsangabe zu „Blutorks - Der Sklave“ von Bernd Frenz

Sie glauben an das Blut der Erde – und hüten ein uraltes Geheimnis! Als Sklave wird der Blutork Urok in die Arena geworfen, wo er in brutalen Kämpfen sein Blut zur Belustigung des Menschen in den Sand vergießt. Doch hier lernt er, warum die Menschen, die als Einzelwesen so zerbrechlich sind, sein Volk besiegen konnten – und er erkennt einen Weg, wie er die Blutorks vom Joch des Tyrannen befreien kann …

Der erste Band war schon nicht sehr prall, aber ich wollte der Reihe eine Chance geben... und wurde enttäuscht. Der Zweite ist noch schlechter als der Erste. Habs abgebrochen und werde mir den Dritten gar nicht erst kaufen.

— TigorA
TigorA

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  • Rezension zu "Blutorks 2" von Bernd Frenz

    Blutorks - Der Sklave
    Aeryn

    Aeryn

    03. February 2010 um 19:23

    Die große Schlacht der Blutorks gegen die Schergen König Gothars steht an. Die feindlichen Heere stehen sich im Knochental gegenüber und zunächst scheint es, als würden die Blutorks ihren Feinden eine vernichtende Niederlage zufügen. Doch dann scheitern ihre Priester bei der erhofften Beschwörung des Blutes der Erde und das Kriegsglück wandelt sich. Statt aber einen ehrenvollen Tod auf dem Schlachtfeld zu finden, landet Urok mit einigen anderen Orks als Gefangener auf dem Weg in die Sklaverei . Sein Schicksal wie auch das seines Volkes scheint besiegelt, aber das Blut der Erde hat eigene Pläne ... Gegenüber dem ersten Teil der Blutorks-Trilogie fällt dieser zweite deutlich ab. Bernd Frenz vergnügt sich seitenlang am blutigen Rumgematsche, sei es auf dem Schlachtfeld, sei es in der Arena. Da werden haufenweise Köpfe zu Brei geschlagen, abgeschlagen oder abgebissen, Körperteile abgehauen usw. Wenn es auch gefühllos klingt, aber dieses Gematsche ist schlichtweg langweilig und ersetzt keine Handlung. Dazu kommt ein teilweise unerträglicher Pathos, der das Ganze nicht besser macht. Eine Entwicklung der Figuren findet dagegen nicht statt, denn sie tauchen meist nur auf, um irgendeinen Gegner zu verhackstücken oder selbst gekillt zu werden. Erst gegen Ende wird es wieder interessanter. Es bleibt nur zu hoffen, dass der abschließende Teil wieder mehr Handlung bietet, statt blutige Langeweile. Vielleicht auch mal als Tipp an die Verlage: Lasst neue Autoren erstmal ein Buch schreiben und hört mit diesem elenden Zwang zur Trilogie auf. Bernd Frenz liefert leider ein weiteres Beispiel, dass einige an dieser Aufgabe scheitern und mit gequälten, ideenlosen Mittelbänden macht man sich keine Freunde. Schade um die guten Ideen, die im Versuch, Buchformat zu füllen, untergehen.

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