Bernd Friedrich Strattner Achtzehndreizehn

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Inhaltsangabe zu „Achtzehndreizehn“ von Bernd Friedrich Strattner

In der beabsichtigten Darstellung der Völkerschlacht zu Leipzig, die ausnahmslos zu den imposantesten und opferreichsten Befreiungskriegen gehört, ging es dem Autor nicht nur um die zeitlich genaue Darstellung der revoltierenden wie politischen Ereignisse, als vielmehr um die Kunst der dichterischen Sprache in der Konversation zwischen den einzelnen , in dialogischer und monologischer Absicht, gestellten Personen. So bekommt die Dichtung einen besonderen und ausdrucksstarken Hintergrund, der in den Versen, wie auch in den Reimarten akribisch gestaltet ist. Auch in der heutigen Zeit sind lyrische Dramen und Tragödien zeitnahe und impulsive Gegenstücke zur Prosa.

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