Bernd Fuhrmann Hinter festen Mauern

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Inhaltsangabe zu „Hinter festen Mauern“ von Bernd Fuhrmann

Städtisches Wohnen ist seit dem 19. Jahrhundert in fast ganz Europa zur dominanten Wohnform geworden. Um 1500 dürften im Gebiet des heutigen Deutschland nur 15 bis 20 Prozent der Bewohner in Städten gelebt haben, in Italien und den südlichen Niederlanden sowie Teilen Belgiens lag der Anteil der Stadtbewohner ungleich höher, in Skandinavien und im Osten dagegen nochmals niedriger. Und doch: In den mittelalterlichen Städten liegen die Wurzeln des modernen Europa. Hier gelangte ein selbstbewusstes Bürgertum zu politischer Macht und Autonomie, der Handel blühte auf, Schulen und Universitäten wurden gegründet, prachtvolle Rathäuser und mächtige Kathedralen wuchsen in den Himmel. Bernd Fuhrmann beleuchtet in diesem reich illustrierten Band den beispiellosen Aufstieg der europäischen Städte von 500 bis 1500. Anhand städtischer Zentren wie Trier, Köln, Augsburg, Nürnberg, Wien, Basel, Venedig und Rom erzählt er, wie sich Handel und Wandel, das Leben der Menschen in den Städten entwickelten.

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  • Ein sehr empfehlenswertes Buch, das sich auch wunderbar als wertvolles Geschenk eignet

    Hinter festen Mauern
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    25. August 2014 um 13:48

    Rom, Venedig, Florenz, Mailand, London, Paris, Brügge, Gent, Köln, Trier, Lübeck, Frankfurt, Regensburg, Nürnberg, Würzburg, Augsburg und Freiburg.   Das sind die europäischen Städte, deren Entwicklung und Bedeutung im Mittelalter der Historiker Bernd Fuhrmann in diesem prächtig ausgestatteten Band städte- und kulturgeschichtlich untersucht. Wie gestaltete sich das Leben dort, in welchen sozialen Strukturen war das Leben, die Wirtschaft und der Handel organisiert?   Wer hatte die Macht und wie wurde sie erhalten? Welche Rollen spieklte die Kirche und ihr Klerus?   Das Buch ist chronologisch aufgebaut in insgesamt sechs Kapitel:   ·        Frühmittelalter- spätantikes Erbe und Neuanfänge ·        Vom 10. Ins 13 Jahrhundert –urbane Zentren bilden sich heraus ·        Spätmittelalter- die Entfaltung städtischen Lebens ·        Armut und Reichtum – die kommerzielle Revolution im Spätmittelalter ·        Städtische Sozialstrukturen – die Geschlechterherrschaft wird abgelöst ·        Ausblick ins 16. Jahrhundert – Handelsfamilien prägen die Gesellschaft Mit nur wenigen Anmerkungen und einen weiterführenden Literaturverzeichnis am Ende des Buches , ist dieser Band gedacht für ein  breites an Geschichte und Kulturgeschichte interessiertes Publikum und erfüllt doch alle wichtigen historischen Standards.   Viele farbenprächtige Fotis mittelalterlicher Gebäude, die bis in  die Neuzeit erhalten geblieben sind und zahllose zeitgenössische Gemälde lockern ein sehr empfehlenswertes Buch auf, das sich auch wunderbar als wertvolles Geschenk eignet.

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