Bernd Greiner Die Kuba-Krise

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Inhaltsangabe zu „Die Kuba-Krise“ von Bernd Greiner

Oktober 1962: Wegen der Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf Kuba verhängten die USA eine Blockade über die Insel und versetzten ihre Atomraketen und Langstreckenbomber in den höchsten Alarmzustand unterhalb der Schwelle eines Nuklearkrieges. Gestützt auf amerikanische, sowjetische und kubanische Akten, erzählt Bernd Greiner die Geschichte der Kuba-Krise: Warum sie bis zur Schwelle eines Atomkrieges eskalierte, wie letztlich ein politischer Ausweg gefunden wurde und wie diese Konfrontation bis weit in die 1980er Jahre nachwirkte.

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    Die Kuba-Krise
    sKnaerzle

    sKnaerzle

    01. April 2014 um 22:52

    Das Buch schildert die Kuba-Krise, genau die Kuba-Krise nicht mehr und nicht weniger. Das heißt es gibt einen kurzen Vorspann, wie Castro Kuba eroberte und noch etwas über das Schweinebucht-Debakel. Am Ende gibt es noch eine halbe Seite, dass es für die spätere Politik der USA fatal war, dass sie damals mit Druck und Drohung Erfolg hatte. Der Rest sind detaillierte Schilderungen des Ablaufs der Kuba-Krise, jedes U-Boot, jedes Frachtschiff und jede Äußerung in Kennedys Krisenstab! Dafür keine Silbe über Betroffene außerhalb des "inner circle". Irgend wann taucht der Generalsekretär der Vereinten Nationen auf. Aha, die UNO war also eingebunden. Wo? Wann? Egal, der Generalsekretär hat kurz die Kreise der Hauptakteure gestreift, jetzt kann er wieder verschwinden. Die amerikanische Seite wird dabei deutlich ausführlicher dargestellt, das liegt daran, dass Kennedy im Weißen Haus Tonbandaufnahmen machte, die alles heimlich aufzeichneten. Da gibt es einfach mehr. Leider fand Greiner dann in der Fülle der Details keinen roten Faden mehr. Diese Rezension ist deutlich subjektiv und übellaunig, das liegt an der redaktionellen Schlamperei der ebook-Ausgabe. Da steht dauernd Jahrhundert statt Oktober (Chruschtschow besuchte am Abend des 23. Jahrhunderts demonstrativ das Bolschoitheater). Und da gewöhnt man sich nicht dran. Auch mit der Zusammen- und Getrenntschreibung klappt es nicht. Wie war doch noch der Spruch: Irren ist menschlich, aber für das große Fehlerchaos braucht es doch einen Computer

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