Bernd Höcker Böse Gutmenschen

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Inhaltsangabe zu „Böse Gutmenschen“ von Bernd Höcker

Hilfe, Gutmenschen!

3. Oktober 1991. Bernd Höcker besucht in Hamburg die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit. Noch kann man sie mit Händen greifen, die Euphorie der Wiedervereinigung. Dankbarkeit. Allgemeine Aufbruchstimmung. Plötzlich aber … erstarrte Gesichter. Eine Art Rollkommando marschiert vorbei. In Springerstiefeln. Doch es sind offenbar keine Nazis. Denn die Horde brüllt:

»Deutschland verrecke! Deutschland verrecke!«

Wenig später erfährt Bernd Höcker das Unfassbare: Hinter dem Aufmarsch steckt die Grün-Alternative Liste GAL (das heutige Bündnis 90/Die Grünen). Und er fragte sich: Wieso machen linke Kräfte so etwas? Bei der Suche nach Antworten stieß Bernd Höcker auf verblüffende Fakten. Fakten, die er erstmals in seinem Buch Böse Gutmenschen veröffentlicht und die heute aktueller sind denn je:

- Friedensbewegung – von außen gesteuert
- Islam – grenzenlose Toleranz statt Wahrheit
- Asylindustrie – das Geschäft mit den Scheinasylanten
- Frühsexualisierung – Genderwahn im Kindergarten
- Kriminalität – Täterschutz vor Opferschutz

Die Waffen der bösen Gutmenschen sind die Tricks und Methoden der Geheimdienste, insbesondere der Stasi. Sie diskriminieren, diskreditieren und manipulieren Andersdenkende. Im schlimmsten Fall vernichten sie Existenzen.

Sie sind die Blockwarte unserer neuen Zeit. Sie beherrschen die »Qualitätsmedien«, die, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren. Sie unterdrücken entscheidende Fakten und verdrehen die Wahrheit. Sie verhindern einen freien Meinungsaustausch und verantwortungsvolles Handeln.

Die bösen Gutmenschen sind eine gefährliche Spezies: Sie sind gut organisiert, sie sitzen in den Parlamenten, in der Regierung und in den Redaktionen, sind Richter und Staatsanwälte – und sie sind alle dem linken Spektrum zuzuordnen. Sie treiben ganze Armeen von Mitläufern vor sich her.

Unglaublich: Diese Gesinnungsdiktatoren maßen sich an, unser Leben und unsere Weltanschauung zu bestimmen. Sie geben vor, wie wir zu denken, zu sprechen und zu formulieren haben.

Höcker ist überzeugt: Wir brauchen heute keine Stasi und keine Gestapo mehr, denn »engagierte Mitmenschen« übernehmen die Kontrolle über uns und achten streng auf »politisch korrektes« Verhalten. Höchste Zeit, die Gesinnungspolizisten in ihre Schranken zu weisen.

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  • Eine Erregung über linke Gesellschaftszersetzung, allerdings ohne Tiefe

    Böse Gutmenschen

    R_Manthey

    23. August 2015 um 10:53

    Wen der Autor mit seinem Begriff der "bösen Gutmenschen" eigentlich meint, wird mehr oder weniger erst klar, nachdem man dieses Büchlein fast ausgelesen hat. Zu fassen kriegt man diesen merkwürdigen Begriff aber dennoch nicht, weil Höcker zu viele verschiedene Strömungen und Erscheinungen in ein Format pressen möchte und dabei vergisst den Blick für die dahinterstehende gesamtgesellschaftliche Strategie zu schärfen. Wenn man auf Tiefe nicht aus ist, findet man in diesem Text die ganze Bandbreite linker Ideologien und zahlreiche Diffamierungstaktiken, um Andersdenkende mundtot zu machen oder breite gesellschaftliche Diskussionen zu verhindern. Da es sich bei den meisten Ansichten linker Weltverbesserungsfanatiker um zum Teil extreme Minderheitenmeinungen handelt, muss es ihren Vertretern zwangsläufig darum gehen, keine gesellschaftlichen Diskussionen oder gar Abstimmungen zuzulassen. Im 7. Abschnitt seines Textes bringt Höcker dafür das Beispiel der Frühsexualisierung von Kindern, wie sie unter grün-roter Herrschaft in einem Bundesland in staatliche Lehrpläne bereits übernommen wurde. Dafür würde es keine Mehrheit geben, wären sich alle wirklich bewusst, um was es dabei geht. Dieses Thema bietet jedoch nicht nur ein Beispiel dafür, wie elitäre Minderheiten versuchen, der Bevölkerungsmehrheit ihre abstrusen Ansichten aufzuzwingen. Vielmehr sieht man hier auch, dass es im Grunde immer um die Zerstörung von gesellschaftlichen Strukturen geht, die sich über viele Jahre in Deutschland und Europa herausgebildet haben und zur kulturellen Tradition gehören. Der Autor engt den Blick viel zu stark ein, wenn er im Untertitel verkündet, dass er seine Leser darüber aufklären will, "wer uns heute mit schönen Worten in den Abgrund führen" will. Es geht schon lange nicht mehr um schöne Worte, sondern um handfeste Eingriffe in Kultur und Traditionen Deutschlands, die nur ein Ziel haben: Dieses Land soll zerstört werden: Und daraus wird bei den extremen (und staatlich geförderten) Truppenteilen auch gar kein Hehl gemacht. Sie schreien das ganz offen bei ihren Aufmärschen allen entgegen, die es nicht begreifen wollen. Leider widmet der Autor dieser komplexen und systematischen Zerstörungsmethodik wenig Raum. Man muss auch nicht nach Modellen suchen, die das Zerstörte vielleicht einmal ersetzen sollen. Es gibt sie entweder nicht, oder sie sind so diffus und widersprüchlich, dass man sie einfach ignorieren kann. Ganz abgesehen davon, dass man eine Gesellschaft nicht modellieren kann. Dieser Größenwahn war und ist zwangsläufig praktisch immer zum Scheitern verurteilt. Nach einem einleitenden Abschnitt folgen einige Kapitel, in denen sich der Autor mit verschiedenen Themen auseinandersetzt, in denen die von ihm so bezeichneten Gutmenschen besonders präsent sind: in der einseitigen Friedensbewegung, in der Islam-Beschwichtigung, bei der illegalen Einwanderung, beim Gender-Blödsinn und bei der Unterdrückung anderer Meinungen. Man findet dort mehr oder weniger gute Zusammenfassungen, aber eben nicht mehr. Was dem Text leider fehlt, sind tiefere Erkenntnisse, was hinter all diesen Angriffen auf die Freiheit und die Souveränität eines Volkes steht. Stattdessen bringt er dann auch noch einiges durcheinander. So nennt er beispielsweise Prominente die "fünfte Kolonne" der Gutmenschen, wenn sie sich gegen Pegida äußern oder Schüler dagegen demonstrieren lassen. Man sieht hier die fehlende Erfahrung Höckers, der in Westdeutschland aufgewachsen ist und wohl zum ersten Mal solche Bekenntnisse zur einer vorgegebenen Haltung erlebt, die in großen Buchstaben in einer gewissen Zeitung veröffentlicht werden. Dieses Büchlein ist eine Erregung gegen linke Zersetzungsstrategien. So gesehen bringt es viele Teile dieser Strategien zusammen. Höckers Erklärungsversuche wirken dagegen recht hilflos und naiv.

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