Bernd HARLEM Fischle Die Helden des Rückzugs

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Inhaltsangabe zu „Die Helden des Rückzugs“ von Bernd HARLEM Fischle

Seit 1992 schreibt Bernd HARLEM Fischle alle drei Monate eines seiner Hinterhofgedichte. Eine Auswahl bietet das vorliegende Buch. Schauplatz der Prosagedichte ist meist die Kneipe »Biereck«, ihr Motor die Stammkundschaft und deren Schlagabtausch sowie die vorangestellten Abbildungen. Mit Ironie, Besinnlichkeit und schwarzem Humor führt uns der Autor durch die schwäbische Vorstadt und nach Harlem ? auf einen Stadtbummel ins Imaginäre, in die Schwerelosigkeit von Freiheitssehnsucht. Mit anarchischem Aufbegehren erzählt Bernd HARLEM Fischle vom großen Feierabend glücklicher Verlierer und glückloser Gewinner.

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  • Rezension zu "Die Helden des Rückzugs" von Bernd H Fischle

    Die Helden des Rückzugs

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. March 2011 um 11:49

    Zum Inhalt: Seit 1992 schreibt Bernd Harlem Fischle alle drei Monate eines seiner Hinterhofgedichte. Eine Auswahl bietet das vorliegende Buch. Schauplatz der Prosagedichte ist meist die Kneipe "Biereck", ihr Motor die Stammkundschaft und deren Schlagabtausch sowie die vorangestellten Abbildungen. Meine Meinung: Manche Bücher aus dem Killroy Media Verlag haben eine interessante Aufmachung. Diese gut 80 Seiten wurden in ein Hardcover gepackt. Die Gedichte selber strahlen den Charme der Schreibmaschine aus, sind sie scheinbar direkt von dort inkl. Verbesserungen in das Buch gekommen. Neben jedem Gedicht gibt es ein s/w Foto, so dass es insgesamt 37 x Lyrik gibt. Natürlich rede ich nicht von Reimgedichten – diese hier sind vielmehr und scheinbar willkürlich gebrochene Prosastücke mit einer individuell gestalteten Rechtschreibung. Ebenso ist der Inhalt keine leichte Kost und beschreibt die Menschen und Geschehnisse aus einem „von unten“-Blickpunkt. Sicherlich nichts neues, aber Fischle schafft hier einen tiefen Einblick zwischen sich, seiner Stammkneipe „Biereck“ und dem Leben der Protagonisten, die dort ein- und ausgehen. Nicht immer schön, dafür oftmals mit dem gewissen Maß an Zynismus. Und wenn er schreibt: „Vor Jahren wehrte ich mich mit Händen und Füßen/normal zu werden, jetzt habe ich alle Hände damit zu tun,/normal zu bleiben …“ dann hat er das Wesentliche erfasst.

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