Bernd Heim Die Woche, in der alles anders wurde

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Inhaltsangabe zu „Die Woche, in der alles anders wurde“ von Bernd Heim

Eine Welt, in der jeder reich ist, kann es sie geben? Und wenn es sie eines Tages gibt, wie sieht sie dann aus?

Egal, ob arm oder reich: In der modernen Welt müssen auf allen Kontinenten in regelmäßigen Abständen neue Lebensverträge abgeschlossen werden. Doch diesmal zögern große Teile der Bevölkerung ihre Abschlüsse ungewöhnlich lange hinaus, denn weltweit wächst der Unmut der Armen.

Noah in den USA würde viel lieber Kartoffeln schälen als Geige spielen, doch sein Vater lässt nicht mit sich reden. Tim in Deutschland hat es satt, sich im Pferdestall ständig wie ein Fußabtreter behandeln zu lassen. Kani, der Arzt in Afrika, verliert immer öfter den Kampf gegen die Krankheiten seiner Patienten und Aiguo in China kämpft verzweifelt um das Leben seiner Frau. Sie beschließen, ihre Situation nicht länger hinzunehmen.
In der Führung der Lebensagentur steigt die Nervosität, denn jeder Mensch, der nicht unterschreibt, muss die Erde für immer verlassen.

Aus Besorgnis heraus entsteht ein Notfall-Plan. Als auch dieser scheitert, trifft die Lebensagentur eine unerwartete Entscheidung.

***
„Die Woche, in der alles anders wurde“ ist ein gelungenes Werk. Flüssig geschrieben, spannend zu lesen, zeigt es unsere Welt in einem entwaffnend ehrlichen Licht.
Der Leser wird zwangsläufig vor die Entscheidung gestellt, das Wort „Reichtum“ neu für sich zu definieren.“

Ein Roman, der einem den Spiegel vorhält

— kassandra1010

Ein humorvoller sozialkritischer Roman mit starken Ideen, die viel Stoff zum Nachdenken liefern - sich aber nicht so leicht umsetzen lassen

— gst

Ein Buch das zum Nachdenken anregen soll und das tut es auf jeden Fall. Eine außergewöhnliche Story, eindrucksvoll verpackt.

— mienebaja-74

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  • Er ist ein armer Mensch, er hat nur Geld!

    Die Woche, in der alles anders wurde

    kassandra1010

    12. September 2015 um 21:25

    Ein klassischer Endzeitroman, in dem sich der Allmächtige eingestehen muss, dass seine Strategie nicht aufgegangen ist.   Als Marla die Haushälterin in den USA, Tim als Pferdeknecht in Deutschland, Xialang als Bergbauarbeiter in China und ein Arzt in Afrika klar wird, das die Arbeitssituation immer schlimmer und die Lebenssituation somit immer schlechter zu werden scheint, treffen sie alle die Entscheidung, die Verträge mit der Lebensagentur nicht mehr zu verlängern. Das bedeutet zwar, dass alle vier aus dieser Welt scheiden werden, aber jede andere Welt scheint verlockender zu sein als die jetzige.   Missachtung, Druck sowie Lug und Betrug hat die Reichen der Welt immer reicher werden lassen und die Armen der Welt immer ärmer. Als die Lebensagentur mit ihren einzelnen Vertretern weltweit dann noch das neue Marketingprogramm für die Milliardäre und Millionäre startet, geht ein Ruck durch die arbeitende Bevölkerung.   Doch selbst als fast nichts mehr auf der Welt geht und Geld seinen Wert verloren hat, hat die Realisierung dessen noch lange nicht bei allen übrig gebliebenen stattgefunden.   Ein wirklich brandaktueller Roman über unsere derzeitige Lebensweise, unseren Umgang mit den Menschen und der Wertschätzung der Arbeit als solche. Ein Roman, der einem den Spiegel vorhält.

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  • Lässt sich die Welt noch verändern?

    Die Woche, in der alles anders wurde

    gst

    „Heute gibt es das meiste Geld für Tätigkeiten, die eigentlich kein Mensch braucht und die wirklich wichtigen und notwenigen Leistungen werden überall auf der Welt gering geschätzt und mit Hungerlöhnen abgespeist.“ (Seite 411) Fachautor Bernd Heim weiß, wie es an der Börse zugeht und wie die Reichen ihr Geld verdienen. Nach zwei hochgelobten Börsenromanen hat er sich Gedanken gemacht, wie diese Gier nach immer mehr Gewinnen verändert werden könnte. Dazu begleitet er Menschen auf vier Kontinenten. In Amerika weiß die Familie Parker nicht mehr, was sie mit ihrem vielen Geld noch anfangen soll. Doch zufrieden sind sie damit nicht; stattdessen machen sie ihrem Personal das Leben schwer. In Europa begleiten wir den Studenten Tim durch seinen Aushilfsjob als Stallbursche. Auch China wird beleuchtet: Bergleute rackern sich für den Bergwerksbesitzer ab und müssen täglich um ihr Leben fürchten. In Afrika dürfen wir das aufopferungsvolle Leben eines Buscharztes betrachten. Der Aufbau dieses Romanes hat mir imponiert: An jedem der 13 beschriebenen Tage bekommen wir morgens und abends einen Einblick in jeden Kontinent. Dazwischen lauschen wir den haarsträubenden Verhandlungen in der „Lebensagentur“, die den Überblick über das Geschehen auf der Erde verloren zu haben scheint. „Unter der Oberfläche gärt es. Noch vor wenigen Jahren waren die Gesellschaften in Europa sehr homogen. Die Schichten zwischen den einzelnen Klassen waren im Westen noch vergleichsweise durchlässig und die Unterschiede zwischen den einzelnen Gruppierungen noch nicht sehr groß. Wer sich anstrengte, wer fleißig war und aus sich und seinem Leben etwas machte, der konnte es durchaus schaffen. Das geht heute nicht mehr so leicht. Sie wissen, die Reichen haben die Politik längst gekauft und auf einen unentschlossenen Politiker kommen mindestens drei Lobbyisten, die ihm tagein tagaus in den Ohren liegen und ihm sagen, was er zu tun hat.“, erklärt einer der Manager seinem Chef. Erschrocken stellt der fest, dass die Menschen aus den unteren Etagen so nicht mehr weitermachen wollen und durch ihre Verweigerung das bisherige Prinzip aushebeln. Das Ergebnis zeigt sich ausgerechnet an einem Freitag, dem 13.Juli … Bernd Heim ist es gelungen dieses ernste Thema auf humorvolle Art und Weise herüberzubringen. Dass ich für die gelungene Idee nur vier Sterne vergebe, liegt an vereinzelten Längen der Geschichte. Trotzdem möchte ich das Buch allen ans Herz legen, die sich durch einen sozialkritischen Roman wachrütteln lassen und so ganz nebenbei einen Blick in den Himmel werfen wollen.

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    • 3
  • Ungewöhnliches Buch

    Die Woche, in der alles anders wurde

    buchfeemelanie

    07. August 2015 um 15:42

    Zuerst einmal fällt mir positiv der Schreibstil auf. Das Buch ist flüssig zu lesen und die Kapitel sind nicht zu lang. Toll gelungen finde ich die 4 Protagonisten. So unterschiedlich sie auch Leben, ich habe sie alle sofort ins Herz geschlossen! Sie leben auf unterschiedlichen Kontinenten, sind arm und reich und doch alle "arm dran". Ihr Leben ist typisch für die Gesellschaft des jeweiligen Landes und sie stehen damit stellvertretend für viele Menschen und ihre Familien. Sie besitzen genug Tiefe und durch die guten Beschreibungen konnte ich mir die Szenen gut vorstellen und musste auch öfters schmunzeln  Richtig gut dargestellt fand ich auch die Unterschiede zwischen Arm und Reich. Diese lebten nicht nur verschieden, sondern auch die Charaktere waren ausdrucksstark beschrieben. Ich fühle ja gerne in einem Buch mit, wenn es mich berührt, und ich habe mich mehrmals dabei " erwischt" wie ich mich schrecklich und lautstark aufgeregt habe - besonders über Noahs Eltern. Dafür hat mich dann später ihre Unfähigkeit im einfachsten Umgang mit den Alltäglichkeiten amüsiert. Was ich mir anfangs ein bisschen anders vorgestellt habe war das Thema der Lebensagentur. Dies hätte für mich auch um einiges kürzer gefasst sein.   Fazit: Volle Leseempfehlung für ein Buch, dass nicht nur Spaß macht zu lesen sondern den Leser auch nachdenklich zurücklässt

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  • Kann man eigentlich arm sein, wenn man viel Geld hat?

    Die Woche, in der alles anders wurde

    Ani

    02. August 2015 um 20:58

    Mit dem afrikanischen Sprichwort "Er war sehr arm, er hatte nur Geld", das vor dem Start der eigentlichen Lektüre zu finden ist, wird man perfekt auf die dann folgende Geschichte eingestimmt. Am Anfang des Buchs lässt man den Satz zwar auf sich wirken und denkt kurz darüber nach, doch die eigentliche Bedeutung wird einem erst richtig bewusst, wenn man sich ganz auf die fiktive  Erzählung von Bernd Heim einlässt. Denn Reichtum erscheint doch auf den ersten Blick ziemlich erstrebenswert, gerade wenn man darüber nachdenkt, welche Sorglosigkeit, aber auch Macht und Ansehen, damit verbunden sind. Wie kann man denn da arm sein, wenn man viel Geld hat? Um ihren Status und das damit verbundene sorgenfreie Leben nicht zu gefährden, sind die Reichen und Mächtigen der modernen Welt dem Aufruf der Lebensagentur, ihre Verträge zu verlängern, nur zu gern gefolgt. Denn in regelmäßigen Abständen müssen die neuen Lebensverträge geschlossen werden, um das Leben auf der Erde wieder ein paar Jahre zu verlängern. Wer seinen Vertrag nicht fristgerecht verlängert, muss die Erde für immer verlassen. Da die Menschen in allen Bevölkerungsschichten an ihrem Leben hängen, hat die Lebensagentur eigentlich nie Schwierigkeiten die Verträge rechtzeitig unter Dach und Fach zu bringen. Doch irgendwas ist plötzlich anders, denn die Unzufriedenheit der armen Bevölkerung wächst stetig. Tatsächlich weigern sich die Armen auf einmal dagegen, sich von den Reichen ausbeuten und ungerecht behandeln zu lassen und spielen mit dem Gedanken, ihren Vertrag nicht zu verlängern und dem Leben auf der Erde den Rücken zu kehren. Doch was passiert dann mit den Reichen? Eigentlich müssten die doch hocherfreut sein, wenn ihnen die ganze Welt allein gehört. Aber sind Geld und Macht wirklich so erstrebenswert? Und hat man überhaupt noch Macht, wenn niemand mehr da ist, der finanziell schlechter gestellt und von einem abhängig ist? Tja, und wer erledigt plötzlich die ganze Arbeit? Gerade noch erschien die Vertragsverlängerung den Reichen wie der Himmel auf Erden. Doch nun scheint es so, als ob den Reichen selbst die ganze Welt noch nicht genug wäre. Bernd Heim zeigt in seinem Roman verschiedene Schicksale, und die damit verbundene Kluft zwischen den armen und reichen Protagonisten, auf. Durch seinen lebendigen Schreibstil fällt es leicht, sich die unterschiedlichen Personen und Handlungsorte vorzustellen. Man kann die Ungerechtigkeit, die die unteren Bevölkerungsschichten plötzlich zum Umdenken anregt, regelrecht spüren und deshalb mit den Akteuren mitfiebern. Die Überheblichkeit der Reichen stößt einem dabei äußerst sauer auf. Denn es kann doch nicht sein, dass der Wert eines Menschen an der Summe seines Besitzes und seines Vermögens gemessen wird. Dem Autor gelingt es hervorragend, dieses kritische Thema zu vermitteln, ohne dabei den moralischen Zeigefinger zu erheben. Im Gegenteil, denn ab und wann blitzt eine wohldosierte Prise Humor auf, sodass man das Geschehen entspannt auf sich wirken lassen kann. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala bekommt das Buch von mir vier von fünf möglichen Bewertungssternen. Da es aufrüttelnd und lebendig geschrieben ist, zum Nachdenken anregt und sogar ein wenig Humor zu bieten hat, müsste ich eigentlich die Bestnote vergeben. Doch die Bergwerksgeschichten aus China hätten für meinen Geschmack ein wenig kürzer ausfallen dürfen, denn zum Ende hin, hemmte dieser Handlungfaden meinen Lesefluss ein wenig. Sonst habe ich aber nichts zu meckern und empfehle den Roman deshalb gerne weiter.

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  • Arm oder reich?

    Die Woche, in der alles anders wurde

    cvcoconut

    02. August 2015 um 09:28

    Der Roman zeigt die krassen Gegensätze zwischen Armut und Reichtum und was geschehen würde, wenn eins davon wegbricht. Zunächst muss ich erst mal sagen, dass es ein Cover ist, was mich total anspricht. Es hat einen Hauch von Nostalgie, aber zeigt auch ein bisschen die Weitsicht und die Wünsche. Das Buch schildert vier verschiedene Szenarien auf der Welt. Was mich anfangs etwas irritiert hat, da es relativ schnell wechselt zwischen allem, aber man findet sich sehr schnell rein. Zum einen zeigt es die Armen und wie sie ihr Leben meistern, dass sie eigentlich fast mit dem zufrieden sind, was sie haben. Nur das alles als Selbstverständlichkeit gesehen wird, ist ein Problem. Was mich auch beeindruckt hat, egal in welcher Szene, die Armen helfen, wo sie nur können. Sie geben alles, obwohl sie selber so wenig haben. Den krassen Gegensatz dazu dann die Reichen, die teilweise vergessen haben, wie man lebt und wo das Geld herkommt. Sie sind nur noch von Gier zerfressen, ohne die Dinge zu sehen, die wirklich wichtig sind im Leben. Es ist auch ganz witzig zu lesen, wie sie reagieren, wenn sie bestimmte Handgriffe selber machen müssen. Was mir nicht so zugesagt hat, war das Thema mit der Lebensagentur. Anfangs haben sie auch alles nur von einer falschen Richtung betrachtet. Es dauert manchmal lange, eh man wach wird. Im Großen und Ganzen ist es ein Buch zum Empfehlen, es rüttelt auf und zeigt die Dinge, auf die es im Leben ankommt, was wirklich wichtig ist und das man das Leben zu schätzen wissen sollte, unabhängig davon, ob einer Geld hat oder nicht.

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  • Arm oder Reich ? Was macht glücklicher ?

    Die Woche, in der alles anders wurde

    mienebaja-74

    20. July 2015 um 13:54

    Zum Inhalt: Egal, ob arm oder reich: In der modernen Welt müssen auf allen Kontinenten in regelmäßigen Abständen neue Lebensverträge abgeschlossen werden. Doch diesmal zögern große Teile der Bevölkerung ihre Abschlüsse ungewöhnlich lange hinaus, denn weltweit wächst der Unmut der Armen. Noah in den USA würde viel lieber Kartoffeln schälen, als Geige zu spielen, doch sein Vater lässt nicht mit sich reden. Tim in Deutschland hat es satt, sich im Pferdestall ständig wie ein Fußabtreter behandeln zu lassen. Kani, der Arzt in Afrika, verliert immer öfter den Kampf gegen die Krankheiten seiner Patienten und Aiguo in China kämpft verzweifelt um das Leben seiner Frau. Sie beschließen, ihre Situation nicht länger hinzunehmen. In der Führung der Lebensagentur steigt die Nervosität, denn jeder Mensch, der nicht unterschreibt, muss die Erde für immer verlassen. Aus Besorgnis heraus entsteht ein Notfall-Plan. Als auch dieser scheitert, trifft die Lebensagentur eine unerwartete Entscheidung. Quelle: http://www.goldhouse-verlag.de/die-woche-in-der-alles-anders-wurde/ Zum Autor: Bernd Heim ist Geisteswissenschaftler und als Redakteur und Fachbuchautor bekannt für seine scharfen Analysen und einen klaren Blick auf das Geschehen an den internationalen Finanzmärkten. Er schreibt mit Leidenschaft. Mit der ‘Winsider’-Reihe entstanden zunächst spannende Börsenromane, deren erste Bände 2014 und 2015 veröffentlicht wurden. Im Frühjahr 2015 schrieb er einem spontanen Impuls folgend “Die Woche, in der alles anders wurde”, ein aufrüttelndes Buch, das umgehend im GoldHouse Verlag publiziert wurde. Quelle: http://www.goldhouse-verlag.de/bernd-heim/ Meine Rezension: Arm oder Reich ? Was macht glücklicher ? Der Autor hat einen wundervollen lebendigen und flüssigen Schreibstil, so dass einen die Story schon gleich auf den ersten Seiten in seinen Bann zieht. Sehr gut gefallen hat mir das er Parallelen zum realen Leben geschaffen hat in Bezug auf die immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich. Außerdem spiegelt das Buch die große Unzufriedenheit unserer " Armen Bevölkerung " wieder. Und wie sagt man so schön die Reichen sind nur so lange Reich wie es Arme bzw. weniger gut gestellte Menschen gibt. Fazit Geld macht nicht unbedingt glücklich. Großartig gelungen ist dem Autor die Darstellung " Gottes " als Chef der Lebensagentur und auch seinen " Mitarbeitern allesamt Erzengel. Am liebsten hätte ich noch weitergelesen. Vielleicht schafft es Bernd Heims Story die Menschen ein wenig aufzurütteln. 

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