Die Hinrichtung: Authentische Kriminalfälle

von Bernd Hesse 
4,2 Sterne bei6 Bewertungen
Die Hinrichtung: Authentische Kriminalfälle
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Ein unterhaltsames Buch, dem doch der letzte Spannungsbogen fehlt

M

Interessante Fälle mal aus einer ganz anderen Sicht beschrieben, ein wahres Lesevergnügen

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Inhaltsangabe zu "Die Hinrichtung: Authentische Kriminalfälle"

Die Ermittlungsbehörden haben ihre Arbeit getan, aus Beschuldigten sind Angeklagte geworden: In den zehn Fällen dieses Buches sind sie des Mordes oder des versuchten Mordes angeklagt, des Totschlags, der Brandstiftung, des Menschenhandels, des Betruges, der Cyberkriminalität … Sie haben das Recht auf ein faires Verfahren und einen Strafverteidiger an der Seite. Bernd Hesse, als Strafverteidiger tätig, erzählt über "Fälle vor Gericht", authentische Fälle aus seiner Berufspraxis. Er erzählt sie als spannende und komplexe Geschichten, indem er die jeweiligen Straftaten nicht nur in ihren juristischen Aspekten beleuchtet, sondern biografische und soziale Hintergründe der Protagonisten darlegt und Täterpsychogramme zeichnet. Und er lässt den Leser daran teilhaben, wie sich die Fragen von Schuld und Schuldeingeständnis sowie Verteidigungsstrategien im Umgang von Verteidiger und Mandant gestalten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783360501516
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:240 Seiten
Verlag:Das Neue Berlin
Erscheinungsdatum:04.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Bonbosais avatar
    Bonbosaivor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein unterhaltsames Buch, dem doch der letzte Spannungsbogen fehlt
    Sachlich, fachlich, doch etwas fehlt

    Klappentext:

    Die Ermittlungsbehörden haben ihre Arbeit getan, aus Beschuldigten sind Angeklagte geworden: In den zehn Fällen dieses Buches sind sie des Mordes oder des versuchten Mordes angeklagt, des Totschlags, der Brandstiftung, des Menschenhandels, des Betruges, der Cyberkriminalität … Sie haben das Recht auf ein faires Verfahren und einen Strafverteidiger an der Seite. Bernd Hesse, als Strafverteidiger tätig, erzählt über "Fälle vor Gericht", authentische Fälle aus seiner Berufspraxis. Er erzählt sie als spannende und komplexe Geschichten, indem er die jeweiligen Straftaten nicht nur in ihren juristischen Aspekten beleuchtet, sondern biografische und soziale Hintergründe der Protagonisten darlegt und Täterpsychogramme zeichnet. Und er lässt den Leser daran teilhaben, wie sich die Fragen von Schuld und Schuldeingeständnis sowie Verteidigungsstrategien im Umgang von Verteidiger und Mandant gestalten. 


    Meine Beschreibung:

    Der Autor hat einen guten Schreibstil, ich mag seine Art wie er sich ausdrückt und wie er Dinge beschreibt. 

    Allerdings mag ich in einem Buch eine einzelne Geschichte lieber. Einzelne Geschichten liegen mirnicht so. Es war nicht begeisternd für mich, dass ich mir immer nach 40 bis 50 Seiten wieder eine Anzahl neuer Namen merken mußte. 

    Obschon die einzelnen Geschichten durchaus interessant waren, hat mich das Buch nicht so sehr gefesselt. Der sehr sachliche Schreibstil geht meines Erachtens zu Lasten der Spanung. Ich fand es mitunter zu trocken, und verspürte selten den "Lesedrang" wie ich ihn sonst kenne. 

    Der Einblick in das Alltagsleben eines Verteidigers ist durchaus gelungen, aber mir war alles zu fachmännisch. Man spürt, dass der Autor selber Anwalt ist. 

    Auch hat mir bei einigen Geschichten das unvollendete Ende nicht gefallen, ich hatte häufig noch die Frage "und was jetzt?" 


    Fazit:

    Ein unterhaltsames Buch, dem doch der letzte Spannungsbogen fehlt.

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    S
    Streiflichtvor 3 Monaten
    Geht sehr in die Tiefe und skurril

    Bernd Hesse, selbst Anwalt, schildert in diesem Buch aufregende Fälle aus seiner eigenen Berufspraxis. Das ist spannend und zutiefst interessant, denn die Frage von Schuld, Recht und Gerechtigkeit lässt sich eben nicht immer so einfach klären. Bernd Hesse schreibt in einem klaren, sachlichen Stil, der manchmal daran erinnert, dass er eben Anwalt ist. Gleichzeitig ist es aber auch oft witzig und skurril. Man hätte es sich nicht besser ausdenken können. Ich lese wirklich viele Krimis, aber hier finden sich durchaus heiße Anwärter auf beste Krimiunterhaltung – da ist die Realität mal deutlich besser als die Fantasie.
    Mir haben diese Einblicke in die tägliche Praxis von Anwälten und unser Rechtssystem sehr gut gefallen. Eigentlich mag ich keine Kurzgeschichten, aber in diesem Fall habe ich sehr gerne eine Ausnahme gemacht. Ich werde dieses Buch meiner Freundin schenken, die selbst Jura studiert hat, und bin wirklich neugierig darauf, was sie dazu sagen wird. Mir jedenfalls hat es gut gefallen.

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    M
    melsunvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Interessante Fälle mal aus einer ganz anderen Sicht beschrieben, ein wahres Lesevergnügen
    Die besten Geschichten schreibt das Leben selbst

    In diesem Buch werden 8 Straffälle aus der Sicht eines Anwaltes geschrieben. Das ist mal etwas ganz anderes, ich kenne Bücher aus der Sicht der Pathologen, von Profilern und Polizisten. So war ich ganz gespannt auf dieses Werk und wurde nicht enttäuscht. Bernd Hesse, Anwalt, schreibt flüssig und mit angebrachtem Humor (ich muss nur an das Telefongespräch im ersten Fall denken mit dem „Aushilfsrichter“), auch wenn er nur aus der Situation entstanden ist und eigentlich gar nicht zum Lachen ist. So fliegen die Seiten dahin. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich vergebe gerne 5 Sterne, die besten Geschichten schreibt einfach wirklich das Leben selbst.

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    TeleTabi1s avatar
    TeleTabi1vor 4 Monaten
    Aus dem Alltag eines Strafverteidigers

    In „Die Hinrichtung“ erzählt Rechtsanwalt Bernd Hesse aus seinem Arbeitsalltag als Strafverteidiger und gewährt dem Leser dadurch spannende und vor allem auch sehr abwechslungsreiche Einblicke in authentische Kriminalfälle. 


    Die insgesamt acht Fälle dieses Buches reichen von Mord und Totschlag über Brandstiftung und Menschenhandel bis hin zu Cyberkriminalität und Anlagebetrug.
    So unterschiedlich die einzelnen Geschichten auch sind, haben sie doch eines gemeinsam: Sie alle sind höchst interessant und mitreißend geschrieben. Dadurch ziehen die Fälle einen sofort in ihren Bann und lassen einen in eine Welt eintauchen, mit der es ansonsten doch eher wenige bis gar keine Berührungspunkte gibt und die gerade deshalb auch so spannend ist.
    Zudem verfügt Bernd Hesse über einen angenehmen Schreibstil, durch den man schnell mit dem Lesen vorankommt. Alles in allem ein Buch, das alles hat, was ich mir davon erhofft habe: Spannung, Authentizität und ein gelungener Mix aus juristischem Fachwissen und biographischen Hintergrundinformationen über die Täter.

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    Eulenspiegel_Verlagsgruppes avatar
    Eulenspiegel_Verlagsgruppevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Super spannend und authentisch!
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    BlueVelvets avatar
    BlueVelvetvor 4 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Eulenspiegel_Verlagsgruppes avatar

    »Wenn wir nur die Unschuldigen vertreten würden, hätten wir wenig Arbeit.« Bernd Hesse


    Als Rechtsanwalt steht Bernd Hesse regelmäßig Angeklagten zur Seite, die sich wegen verschiedenster Straftaten vor Gericht verantworten müssen – von Brandstiftung über Cyberkriminalität bis hin zu Mord.

    In »Die Hinrichtung« schildert er acht aufregende Fälle aus seiner Berufspraxis, lässt den Leser daran teilhaben, wie die Fragen von Schuld und Eingeständnis seine Strategien und den Umgang mit dem Mandanten bestimmen. Authentisch und spannend!


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    Um an der Verlosung teilzunehmen, verratet uns, warum ihr gerne Krimis lest und vor allem wie ihr eure Krimis am liebsten lest :) Gemütlich im Schaukelstuhl vor dem Kamin oder doch auf der langen Zugfahrt, damit die Zeit schnell vergeht?


    Wir sind schon gespannt auf eure Antworten und drücken euch die Daumen!


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