Bernd Imgrund Mein Haus in der Eifel

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Inhaltsangabe zu „Mein Haus in der Eifel“ von Bernd Imgrund

Die Annäherung eines Städters an das Landleben – Ein Buch so voller Überraschungen wie die Eifel und ihre alten Häuser.

In der Küche fehlte der Boden. Durch die weggefressenen Dielen lugte der Felsen, auf dem das Haus einst erbaut worden war. Wie die Turmspitzen einer unterirdischen Kathedrale stachen sie ins fahle Nichts dieses abgewirtschafteten Raumes. Ein Gänseblümchen labte sich am Sonnenlicht, das durch die zerborstenen Scheiben des Sprossenfensters fiel. In der Ecke mit dem rechteckigen Fettrand des ehemaligen Herdes sammelten sich seltsame, längliche Körner.
Aber der Ausblick war phantastisch! Über das Dach der Maximinkirche hinweg blickte man tief hinunter ins Kylltal und wieder hinauf bis zum Grat des dicht bewaldeten Steilhangs, um den herum sich der Fluss gen Malberg schlängelt. Von der Mariensäule her jagte ein Trecker bergab, dem Zentrum zu.«
Bernd Imgrund hat sich mit dem Kauf eines alten Hauses in der ländlichen Abgeschiedenheit der Eifel einen Traum erfüllt, den viele Städter träumen. Mit Bohrhammer und Tapeziertisch zieht er in den Kampf gegen PVC-Böden und feuchte Mauern, gegen rissigen Putz und morsche Balken. Er ist fest entschlossen, das alte Haus aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken. Dabei helfen ihm die fragwürdigen Ratschläge selbsternannter Renovierungsspezialisten natürlich ebenso wenig wie die kritischen Kommentare der Dorfbewohner. Manchmal hilft eben nur der Schnaps der Eingeborenen mit dem schier unaussprechlichen Namen »Batralzem«.
Mit augenzwinkerndem Charme beschreibt Bernd Imgrund das Heranreifen einer großen Liebe, der innigen Beziehung zwischen dem Stadtmenschen und dem Landleben, die mit jeder Kelle Mörtel und jedem Quadratmeter Putz intensiver wird. Ein Buch voller schräger Gestalten und voller anrührender Begegnungen.

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