Bernd Kissel SaarLegenden

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Inhaltsangabe zu „SaarLegenden“ von Bernd Kissel

Es ist ein bisschen wie eine Wichtelgeschichte, denn wie von hinterm Baum aufgetaucht, war er plötzlich da: des Saarlands neuer Comiczeichner Bernd Kissel. Mit schwungvollem Strich, bezaubernder Stimmung und dem kleinen Schalk im Nacken erzählt er jeden Samstag in der Saarbrücker Zeitung die alten Geschichten aus den Dörfern und Städten, die Begegnungen mit dem Teufel und die Jungbrunnenlegenden, als wären sie ein Stück von uns. Und damit sind sie es wieder.

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  • Rezension zu "SaarLegenden" von Bernd Kissel

    SaarLegenden
    Tialda

    Tialda

    16. January 2013 um 14:46

    Rezension: Regionale Legenden und Sagen finde ich wahnsinnig interessant, was könnte da besser sein, als das Ganze auch noch in kurze, bunte Comics verpackt serviert zu bekommen? Genau das bietet “SaarLegenden” von Bernd Kissel – dem ersten Band, von insgesamt drei bisher erschienenen, um genau zu sein. Gleich nachdem man den Buchdeckel aufgeschlagen hat findet man eine Karte des Saarlands – wenn auch, durch das ungewöhnliche Buchformat (DIN-A-4, quer) arg verzogen – worauf die wichtigsten Ortsnamen, sowie alle 28 Geschichten zu finden sind. Die Titel der einzelnen Comics sind auf offene Schriftrollen gedruckt und mit einem Pfeil versehen, der auf den Ursprungsort zeigt. Danach folgt das treffende und witzige Vorwort von Detlev Schönauer, einem Kabarettisten, den man vor allem durch Auftritte im Saarländischen Rundfunk kennt (und das, obwohl er ursprünglich aus Mainz kommt). Aber nun zu den Comics. Fast alle der Geschichten beschränken sich auf eine einzige Seite, sind koloriert und lassen den Leser trotz des geringem Umfangs gut verstehen worum es geht. Dabei sind Legenden wie “Der Pfifferjokob”, “Die Heinzelmännchen von Serrig”, “Die guten Zwerge von Ensheim” und “Die Schätze im Inneren der Kirkeler Burg”. Toll finde ich, dass man so gut wie immer erfährt, wo sich das Geschehen angeblich zugetragen hat und dass sich in den Comics das Verhältnis aus Erzählfeldern und Sprechblasen die Waage hält – die perfekte Mischung aus beidem trägt zum Verstehen auf jeden Fall bei. Abgerundet wird das Buch auf den letzten beiden Seiten mit einem kurzen Abriss über die Entstehung der Comics. Mit Bildern und einem kurzen Satz dazu lassen sich die insgesamt vier Phasen bis zur fertigen “SaarLegende” gut nachvollziehen. Fazit: Perfekt um die regionalen Legenden des Saarlands mit Spaß und ohne viel Leseaufwand vermittelt zu bekommen – egal ob Kind oder Erwachsener.

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