Bernd Leix Blutspecht

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Inhaltsangabe zu „Blutspecht“ von Bernd Leix

Herbst 2013, wenige Monate vor Einrichtung des Nationalparks Schwarzwald: Die Widerstände gegen das Naturschutz–Großprojekt der grün-roten Landesregierung werden geringer. Doch nicht alle geben auf: Organisation Blutspecht will den Park um jeden Preis verhindern. Niemand soll sich getrauen, beim Nationalpark zu arbeiten. Niemand, der dort mitmacht, soll sich sicher fühlen. Ohne Personal kein Park! Ebenso einfach wie genial. Eine blutige Spur zieht sich durch den Schwarzwald.

Sehr guter Lesefluss Spannung baute sich am Anfang etwas langsam auf, das Ende ist hingegen sehr gelungen.

— Einserl
Einserl

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    Blutspecht
    gaby2707

    gaby2707

    28. September 2014 um 15:28

    Eine Zeitlang war es ruhig geworden um den neu zu erschaffenden National-park im Schwarzwald. Die erhitzten Gemüter hatten sich beruhigt und die Kommissare aus Karlsruhe waren wieder heim gefahren. Doch dann lodert der Hass gegen den Park bzw. gegen die Menschen, die dort arbeiten werden, wieder auf. Nachdem eine Briefbombe einer Praktikantin im Zentrum der Befürworter die linke Hand zerfetzt hat und eine Autobombe, die per SMS gezündet wurde, zwei junge Polizisten verletzt hat, werden die Kriminalhauptkommissare Oskar Lindt und Paul Wellmann wieder nach Baiersbronn gerufen. Doch der Hasser gibt nicht auf... Aus dem ersten Kriminalfall "Mordschwarzwald" kenne ich bereits viele Per-sonen und neue Handelnde kommen in dieser interessanten Geschichte hinzu. Obwohl der Name des Hassers recht bald feststeht, tut es der Spannung keinen Abbruch. Ich bin mit meinem Wissen nur immer einen kleinen Schritt voraus und hoffe, dass die Kommissare bald auf den Richtigen stoßen. Ich bin hautnah am Geschehen dabei und werde auch in die Gedanken von KHK Lindt und dem Attentäter eingeklinkt. Die Landschaftsbeschreibungen gefallen mir sehr gut und ich fühle mich fast schon wie daheim in Baiersbronn, Freudenstadt und Umgebung. Mit dem Ende der Geschichte kann ich mich nicht anfreunden. Das kam mir zu abrupt und zu konstruiert. Schade, vielleicht hätte ich diesen Mann auch nur gerne hinter Gittern gesehen um sich seiner Taten zu verantworten. Insgesamt jedoch hat mir auch dieser Fall gut gefallen und ich wurde gut unterhalten.  

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