Herr Schreiber blockiert: Eine Poeten-Posse

von Bernd Mannhardt 
4,4 Sterne bei9 Bewertungen
Herr Schreiber blockiert: Eine Poeten-Posse
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Ich bin und bleibe Fan des 'Mannhardtsche' Stils.

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Wie gewohnt von Bernd Mannhardt- zynisch, bissig und immer Gedanken, die zum Nachdenken anregen.

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Inhaltsangabe zu "Herr Schreiber blockiert: Eine Poeten-Posse"

Herr Schreiber ist Schriftsteller, ein beinahe schon überzeugt erfolgloser zumal. Er denkt mehr als er schreibt. Für alle Fälle hat er die Ablehnungsschreiben von Verlagen in Kalbsleder binden lassen. "Das macht einen besseren Eindruck - für die Nachwelt", meint er.  Aber dann blitzt ihm die Idee zum ganz großen Wurf doch noch auf - und Schreibers literarischer Hürdenlauf mit sich selbst kommt jetzt erst so richtig in Fahrt. "Lustiges Selbstgespräch einer traurigen Gestalt." (Berliner Zeitung)

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783743808645
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:BookRix
Erscheinungsdatum:19.04.2017

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    rewarenis avatar
    rewarenivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wie gewohnt von Bernd Mannhardt- zynisch, bissig und immer Gedanken, die zum Nachdenken anregen.
    Das harte Leben eines armen Poeten

    Der Autor Bernd Mannhardt überrascht immer wieder mit witzigen, originellen und bitterbösen Geschichten, die dem Leser auf eine subtile Art und Weise gerne auch einmal einen Spiegel vorhalten, in den man sich wohl oder übel manchmal selbst erblickt.

    So begleitet man in dem kleinen Büchlein ( knapp 50 Seiten) ,, Herr Schreiber blockiert `` einen scheinbar armen, erfolglosen Poeten , der einen satierischen Monolog hält. Dieser wurde für die Bühne geschrieben und wurde vor vielen Jahren in Berlin uraufgeführt.

    Welche Gedanken hat also nun Herr Schreiber und welch schwerwiegende Probleme beschäftigen ihn? Gibt es Menschen, die ihn in seiner schwierigen Lage unterstützen?

    Da wären z.B.:

    1. Der lästige Vermieter Rückert, der ihn immer wegen der ausständigen Miete quält.

    2. Die Melkkuh Renate, seine Ex, die ihn gnädiger Weise immer noch aushält.

    3. Sein bester Freund, der Alkohol. Immer und jederzeit zur Stelle.

    4.Der zuverlässige Dr. Oldenburg, Chefdramaturg, der jeden literarischen Erguss des Poeten, postwendend wieder zurück schickt.

    Messerschafe Gedanken vermischen sich mit giftspritzenden Gesprächen bis diese explosionsartig in skurrilen Geschichten enden.

    Wer sich also die Poeten Tragödie antun möchte, tut es auf eigene Gefahr hin.

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    MrsFrasers avatar
    MrsFraservor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kurzer Ausflug in einen Charakterkopf. Amüsant, kurzweilig, hintergründig.
    Ein-Mann-Stück über einen vermeintlich verkannten Poeten

    In 'Herr Schreiber blockiert' (1994 unter 'Ich und Spitzweg oder umgekehrt' uraufgeführt) teilt eben jener Herr Schreiber in einem Gespräch mit dem Publikum einen Teil seiner Gedankenwelt. Von Problemen mit dem Vermieter, über Probleme mit den Frauen, Probleme beim Schreiben, mit dem Klo und selbst beim Zoobesuch.
    Herr Schreiber scheint zu jedem Thema eine Meinung zu haben und flicht auch gerne mal belangloses Spezialwissen ein, das er sich wohl angelesen hat.

    Ja, gelesen hat der Schreiberling anscheinend einiges, geschrieben eher weniger und vor allem nichts erfolgreiches. An seinem 'handwerklichen Geschick' kann es nicht liegen, denn das ist tadellos - sagt er. Der aufmerksame Leser fragt sich hier, wie der Held denn seine ganzen Werke zuwege gebracht hat, schafft er es während des ganzen Stücks doch nicht, seinen Laptop einzuschalten ("Bedienungsanleitung unauffindbar") und kann auch kein Blatt Papier berühren ("Papierstauballergie"). Hmmm...

    Herr Schreiber ist in meinen Augen ein ganz spezieller, in gewisser Weise 'gefährlicher' Charakter. Er lullt einen mit amüsant-intelligenten Berichten ein und man ist versucht, ihn ganz toll zu finden, bis man hier und da meint, hinter die aufgesetzte Fassade zu blicken, und einen Typen entdeckt, der eigentlich nix zustande bringt und nur aufgrund der (genervten) Gnade seiner Ex überhaupt noch ein Dach über dem Kopf hat. Auch wenn der Vergleich jetzt etwas weit hergeholt daher kommt: mich erinnert er an Mr. Stevens aus 'The Remains of the Day' ('Was vom Tage übrig blieb'). Das Buch war ebenfalls aus der Sicht eines Menschen geschrieben, der gekonnt (wenn auch vielleicht nicht so absichtlich täuschend wie Herr Schreiber) ein Charakterbild von sich vermittelte, das nicht ehrlich war und den Leser dazu zwang, hinter das Gesagte zu hören und seine eigenen Schlüsse zu ziehen ob des wahren Wesens des Erzählers. Dieses Bedürfnis hatte ich bei 'Herr Schreiber blockiert' auch und da das 56 Seiten dünne Büchlein schnell gelesen ist, werde ich den Poeten bestimmt noch einmal genau unter die Lupe nehmen.

    Als ursprünglich für die Bühne konzipiertes Stück kann Bernd Mannhardts Werk, abhängig vom Schauspieler, sicherlich mit ganz unterschiedlichen Gewichtungen und Interpretationen dargestellt werden und so verschiedenste Charaktere unserer Gesellschaft zeichnen. Das verleiht dem Werk eine gewisse Universalität und ich kann nur sagen: gut gemacht.

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    Booky-72s avatar
    Booky-72vor einem Jahr
    Skurille Schreibblockade

    Wieder eine super Kurzgeschichte von Bernd Mannhardt, die mich begeistern konnte. Hier nun wieder mit diesem ganz speziellen Humor und einem ganz besonderen Protagonisten.

    Herr Schreiber überzeugt mich mit seinem Denken und regt mich genauso dazu an. Ich habe allerdings den Alkohol weggelassen. Gespickt mit verquerten Sprüchen, die man sich auf der Zunge lange und laut zergehen lassen sollte.

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    Xynovias avatar
    Xynoviavor einem Jahr
    wie immer skuril und witzig

    Bernd Mannhardt hat sich schon lange als einer meiner Lieblingsautoren manifestiert. Mit der Poeten-Posse „ Herr Schreiber blockiert“ war ich auch wieder bestens unterhalten und habe mich köstlich amüsiert.


    Klappentext:

    Herr Schreiber ist Schriftsteller, ein beinahe schon überzeugt erfolgloser zumal. Er denkt mehr als er schreibt. Für alle Fälle hat er die Ablehnungsschreiben von Verlagen in Kalbsleder binden lassen. "Das macht einen besseren Eindruck - für die Nachwelt", meint er.  Aber dann blitzt ihm die Idee zum ganz großen Wurf doch noch auf - und Schreibers literarischer Hürdenlauf mit sich selbst kommt jetzt erst so richtig in Fahrt. "Lustiges Selbstgespräch einer traurigen Gestalt." (Berliner Zeitung)


    Meine Meinung:

    Mit Herrn Schreiber ist Bernd Mannhardt wieder ein sehr skurrile Person gelungen. Vor einem (vermeintlichem) Publikum steht Herr Schreiber und klagt auf sehr humorvolle Art sein Leben. Diese kleine Geschichte ist wieder gespickt mit Sarkasmus, Zynismus und jede Menge trockener Humor – genau das was meiner Meinung nach die Werke von Bernd Mannhardt ausmachen.

    Es gibt sehr viele Stellen die mir in dem Buch sehr gut gefallen haben, eine davon ist:

    „... Mir scheint der Plot mit dem Spiegelbild spätestens seit dem baden gegangenen Uwe B. Verwässert. ...“


    Ich mochte dieses Werk wieder sehr und kann es weiter empfehlen.

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    Antekvor einem Jahr
    Meditative Schmollphasen machen keinen Sinn, raus mit den geistigen Auswüchsen!

    Bernd Mannhard gehört längst zu meinen Lieblingsautoren, weil ich seine Art von Humor liebe und ich bisher oft nicht gewöhnlich, aber immer großartig unterhalten wurde. Ich habe mich daher riesig darüber gefreut, dass  „Herr Schreiber blockiert", der satirische Monolog, der unverkennbar für die Bühne geschrieben wurde und vor vielen Jahren auch aufgeführt wurde, aktualisiert nun als (Rollen-) Text in einem knapp 60-seitigen Büchlein für mich als Leser erhältlich ist.

    Der Monolog beginnt mit Überlegungen bezüglich der Abstammung des Menschen. Zu Studienzwecken besucht der Poet seit drei Jahren jeden zweiten Samstag „Rudolf nebst Katherina, seiner Frau und Siegfried, seinen Sohn. … genügsame Zeitgenossen: bescheidende Behausung, schlichtes Mobiliar – aber Vollpension.“ Eine Stunde harrt er dabei vor dem Paviangehege aus. Hat dies Einfluss auf sein Denkvermögen genommen, oder doch eher die Vollräusche, die jedes Mal Gehirnzellen kosten, die man „Bei Lichte betrachtet, Opfergaben“ bezeichnen könnte? Vielleicht mögen seine gedanklichen Auswüchse aber auch daran liegen, dass er „erst dann zur Höchstform auflaufe, wenn mir die Sonne so richtig auf den Schädel brettert und infolgedessen mein Hirn zu brodeln beginnt.“, wie der Poet selbst behauptet. Auf der Bühne scheint diese ja bekanntlich nicht, weshalb er ein Loblied auf seine geschiedene Frau Renate, die sein „kreatives Haben mit dem Soll“ seines „Bankkonto in Verrechnung bringt“, die Vorteile eines Anrufbeantworters oder eines ordentlichen Berufes wie Klempner, den Nutzen eines Synonymwörterbuches oder auch Gedanken über Humor als unnötigen Irrweg durch sein „brain stormen“ lässt.

    Personen Ortsangaben, eine Art Regieanweisungen und Beschreibungen seines Tuns, die immer wieder den Monolog unterbrechen, gibt es hier inklusive. So kann es schon einmal geschehen, dass der Wecker klingelt- Ganz klar heißt es dann bei Herrn Schreiber. „Entschuldigung, aber um diese Zeit trinke ich immer.“, aber das sei ihm erlaubt, denn schließlich gibt es ihm zufolge ja auch „keinen Poeten, der nicht zum Club der Quartalssäufer gehört.“

    Ich konnte mich wie so oft bei diesem Autor durch die Seiten schmunzeln. Die Geschichte um den blockierten Schreiberling ist schrullig, sarkastisch, teilweise auch recht zynisch und wieder einmal eine geniale Idee völlig ab vom Mainstream. Ausgefallene Vergleiche wie „dagegen avanciert der Lärm einer Kreissäge zum verträumten Plätschern eines Bergbachs“ oder das „Hirn beginnt zu brodeln, wie eine frisch aus dem Ofen gezogene Lasagne.“ zeugen vom sprachlichen Ideenreichtums Bernd Mannhardts.

    „Herr Schreiber blockiert“ hat mich alles in allem ganz wunderbar kurzweilig unterhalten. Ich hoffe sehr dass der Autor niemals wie sein armer Poet in einer „meditativen Schmollphase“ stecken wird, sondern sich weiter fleißig ans Schreiben macht.

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    Tulpe29s avatar
    Tulpe29vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Kurzgeschichte mit Pfiff über einen armen Poeten, der ein verkanntes Genie, Trinker, Denker und Loser in einer Person ist.
    Schreibblockade

    Wie das gelungene Cover schon andeutet, erzählt die Geschichte von einem verhinderten und verkannten Genie, der krampfhaft versucht, sein ganzes Ungück und Selbstmitleid im Alkohol zu ertränken.
    Dabei entwickelt Herr Schreiber, der Protagonist,  erstaunliche Denkansätze.
    Eine amüsante Geschichte, gekonnt erzählt und zum Nachdenken anregend.

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    Wedmavor einem Jahr
    Kurzmeinung: „Wortgewaltig, urkomisch und ausdruckstark…“ schrieb Berliner Morgenpost dazu. Sehe ich auch so.
    Herr Schreiber blockiert. Eine gelungene Poeten-Posse.

    Auf rund fünfzig Seiten des kleinen aber feinen Büchleins sinniert Herr Schreiber vor dem (imaginären) Publikum, bei seinem vermutlich nicht ersten und nicht letzten Anfall von Denk- und Trinksucht über die Welt, über sich selbst, über das Schreiben uvm. Er ist ein Möchte-gerne-Poet, ein Loser wie es im Buche steht, der sich von seiner Frau aushalten lässt und nichts Schlechtes dabei findet. Er bringt zwar selbst nichts zu Papier, dafür kritisiert und nimmt gerne andere auseinander, die es getan haben. Er philosophiert gerne herum und trinkt dazu gern aus seiner scheinbar bodenlosen Flasche. Insofern ist die Zeichnung auf dem Cover absolut zutreffend, da sie ein perfektes Abbild unseres Helden darstellt.

    Einige Zitate:

    „Wussten Sie das: Süchte stehen unter einander selten im Widerspruch. Betrachten wir  nur mal die Multiobsession Fress- und Fernsehsucht. Ach, kennen Sie?“

    „Ein intelligenter Scherz setzt neben menschliche Reife einen gewissen Bildungsstand voraus – meint auch, Lachen als solches darf nicht zur Therapiesimulation verkommen, sondern muss als Überzeugungstat gelten können.“

    „Mensch, Poet! Spätestens seit Milan Kundera ist doch klar: Liebesromane haben immer dann eine ganz besondere Aussicht auf Erfolg, wenn sie nicht hinter, sondern vor einer historisch relevanten Kulisse in Szene gesetzt werden.“

    Von der Bühne oder als Hörbuch, von einem Profi vorgetragen, beeindruckt Herr Schreiber bestimmt viel mehr. Als Hörbuch gibt es den übrigens auch.

    „Wortgewaltig, urkomisch und ausdruckstark…“ schrieb Berliner Morgenpost dazu. Das stimmt. Eine gelungene Poeten-Posse.

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    Kerstin_KeJasBlogs avatar
    Kerstin_KeJasBlogvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ich bin und bleibe Fan des 'Mannhardtsche' Stils.
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    Mannhardtvor einem Jahr

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Herr Schreiber blockiert. Eine Poeten-Posse von Bernd Mannhardt

    Bei "Herr Schreiber blockiert" handelt es sich um einen satirischen Monolog, der für die Bühne geschrieben wurde und ebendort vor vielen Jahren in Berlin uraufgeführt, dann auf Tournee geschickt wurde. Weil das Solostück auch heute noch prima funktioniert, wurde es aktualisiert und der (Rollen-) Text nunmehr als E-Book sowie Taschenbuch herausgebracht.

    Wer Sinn für schrägen Humor hat und sich hier um Teilnahme bewirbt, kann sich aussuchen, ob man den Text in digitaler oder gedruckter Form haben möchte. Dies bitte bei der Bewerbungen gleich mit anmerken (schreibe kurz Tb für Taschenbuch und Eb für E-Book). Im Übrigen kommt "Herr Schreiber blockiert" auch als Hörbuch heraus, gesprochen von Matthias Ernst Holzmann. Aber dazu wird es erst späterhin eine eigene Hörrunde ergeben.

     Aber um was geht´s "Herrn Schreiber" konkret?
    „Herr Schreiber ist Schriftsteller. Für alle Fälle hat er seine Ablehnungsschreiben in Kalbsleder binden lassen. ,Das macht einen besseren Eindruck, für die Nachwelt‘, meint er.  Aber dann blitzt ihm doch noch die Idee zum ganz großen Wurf auf  – und eine literarische Achterbahnfahrt beginnt.“ (Klappentext) Pressestimmen zur Inszenierung und Darstellung von Ulrich Radoy: „Gelacht wurde ob dieser Ein- und Ausfälle dieses ständig unter Spannung stehenden Akteurs, der sich selbst am meisten auf die Schippe nahm.“ (Nordhäuser Zeitung) | „Satirisch, schrullig…“ (Der Tagesspiegel) | „Ein Stück, bei dem der ,arme Poet‘ seine zeitgenössischen Seiten offenbart. Aus Spitzwegs Bilderrahmen entstiegen…“ (Märkische Allgemeine) |  Jeder kennt das Bild von Carl Spitzweg – ,Der arme Poet‘. Wer bisher dachte, dieses Gemälde sei Fiktion, wird nun eines besseren belehrt.“ (Spandauer Volksblatt) | „Den Menschen hinter dem Genius, das gestaltete Chaos in literarischer Ordnung.“ (Der Literat) | "Lustiges Selbstgespräch einer traurigen Gestalt" (Berliner Zeitung) 

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    Letzter Beitrag von  Mannhardtvor einem Jahr
    Ich bedanke mich für´s Interesse und die Rezi!
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