Bernd Mannhardt S e r v u s, K r i m i ! - K e i n T h r i l l e r

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Inhaltsangabe zu „S e r v u s, K r i m i ! - K e i n T h r i l l e r“ von Bernd Mannhardt

Stegmayer wird von Max Hagenbuechler, seinem Verleger, auf Recherchereise geschickt: Schleswig-Holstein, Westküste, Nachsaison. Er soll herausfinden, wo am Watt der Mordshund begraben liegt. Dumm nur, dass Stegmayer mit Land und Leuten nicht die Bohne was anfangen kann. Ein Brandbrief wird fällig ... »Der Bayer als solcher grantelt gerne. Dass Granteln auch auf hohem Niveau möglich ist, beweist Mannhardt mit seiner hinterfotzig-tragischen Krimi-Persiflage. Er lässt einen bayerischen Schriftsteller zwar nicht am Ende der Welt, jedoch immerhin im schleswig-holsteinischen Dithmarschen, quasi in der Verbannung, vor Wut überschäumen.« Rupert Frank (Mundart-Lektor von Servus Krimi!)

Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt!

— esposa1969
esposa1969

Lachanfälle garantiert!!! Perfekt für Menschen mit "schrägen" Humor!!!

— Lesesumm
Lesesumm

Herzerfrischend, sarkastisch und zum Wiederlesen empfohlen

— Kerstin_KeJasBlog
Kerstin_KeJasBlog

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  • Leserunde zu "S e r v u s, K r i m i ! - K e i n T h r i l l e r: Genre-Persiflage" von Bernd Mannhardt

    S e r v u s,   K r i m i !   -   K e i n   T h r i l l e r
    Mannhardt

    Mannhardt

    Liebe Lesefreunde! Die Buchverlosung für die Satire "Servus, Krimi! Kein Thriller" ist beendet. Die Bücher gehen an - Fornika - Lesesumm - cyrana - esposa1969 - Kasin Glückwunsch! Bitte den jeweiligen Klarnamen und die Briefpostadresse an: info@bernd-mannhardt.de, damit die Bücher auf den Weg gebracht werden können. Meinungen zum Buch oder auch Fragen an mich hier in die Leserunde einbringen - ich habe Unterrubriken eingerichtet; bitte regen Gebrauch davon machen. Eine Rezension schreibt ihr bitte im dafür auf LovelyBook vorgesehene Modul. Nun aber erst mal: Gute Unterhaltung! Klappentext: "Der Regio-Krimi boomt. Da kommt der Süddeutsche Autor Franz Xaver Stegmayer gerade recht. Stegmayer wird von Max Hagenbuecher, seinem Verleger, auf Recherchereise geschickt: Schleswig-Holstein, Westküste, Nachsaison. Er soll herausfinden, wo am Watt der Mordshund begraben liegt. Dumm nur, dass Stegmayer mit Land und Leuten nicht die Bohne was anfangen kann - und sich wie nebenbei den einen und anderen Feind schafft …" 

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  • Satirisch gut, gut satirisch!

    S e r v u s,   K r i m i !   -   K e i n   T h r i l l e r
    esposa1969

    esposa1969

    Hallo liebe Leser, gerade durfte ich wieder an einer Leserunde teilnehmen: == Servus, Krimi! == Autor: Bernd Mannhardt == Buchrückentext: == Der Regio-Krimi boomt. Da kommt der Süddeutsche Autor Franz Xaver Stegmayer gerade recht. Stegmayer wird von Max Hagenbuechler, seinem Verleger, auf Recherchereise geschickt: Schleswig-Holstein, Westküste, Nachsaison. Er soll herausfinden, wo am Watt der Mordshund begraben liegt. Dumm nur, dass Stegmayer mit Land und Leuten nicht die Bohne was anfangen kann. Ein Brandbrief wird fällig ... »Der Bayer als solcher grantelt gerne. Dass Granteln auch auf hohem Niveau möglich ist, beweist Mannhardt mit seiner hinterfotzig-tragischen Krimi-Persiflage. Er lässt einen bayerischen Schriftsteller zwar nicht am Ende der Welt, jedoch immerhin im schleswig-holsteinischen Dithmarschen, quasi in der Verbannung, vor Wut überschäumen« Rupert Frank (Mundart-Lektor von Servus Krimi!) == Leseeindrücke: == Dieses kleine (aber feine!) 119-seitige Büchlein umfasst ziemlich umfangreich und fast ausschließlich den Franz Xaver Stegmayer´schen Brief, in seiner granteligen und etwas nörgeligen Art. Der Ur-Bayer Stegmayer - mehr oder minder erfolgloser Autor - wurde von seinem Verleger ans andere Ende der Welt gesendet, um dort im hohen Norden eine Nordlicht-Recherche für einen Regionalkrimi zu betreiben: Schleswig-Holstein, Westküste, Nachsaison … Das ist aber ganz und gar nicht in Stegmayers Sinne und wird von ihm fast schon als Strafversetzung empfunden und so verfasst er diesen (Brand)brief an seinen Verleger, den er in seiner etwas derben Mundart formuliert und der unsere Lachmuskeln strapaziert. Kein gutes Haar wird an nichts gelassen und gemeckert und geschimpft und gezetert… Was ein Brandbrief ist? Ein Brandbrief bezeichnet lt. wikipedia.de ein Gesetzeswerk, ein Dokument für ein Hilfeersuchen, eine Drohung oder einen schriftlichen Appell. Bei all seinem Gezeter und Geschimpfe musste ich ein wenig an den "Münchner im Himmel" denken, der in seiner bayrischen Mundart auch ganz schön zetern konnte. Der Stegmayer´sche Brief ist mit vielen hundert Fußnoten versehen, in denen sich Beteiligte - auch ungefragt - zu Wort melden bzw. vom Bayrischen ins Hochdeutsche übersetzt wird. Dieser Kein-Thriller-Roman ist satirisch gut und gut satirisch! Insgesamt finden wir drei Kapitel in diesem Roman: Am Tag danach  | Am Abend davor | Am Tag nach dem Tag danach Das Ende ist mindestens ebenso genial ausgetüftelt, wie der gesamte Roman und da ich mich köstlich schwarzhumorig unterhalten gefühlt habe, vergebe ich sehr gerne auch 5 von 5 Sternen und meine vollste Empfehlung! Herzlichen Dank, dass ich mitlesen durfte! © esposa1969

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    esposa1969

    esposa1969

    21. November 2014 um 08:33
    Mannhardt schreibt Vielen Dank für´s Mitlesen und deine Rezension. Die Überschrift soll vermutlich mit "Satirisch..." beginnen? ;-)

    Huhu, war zu spät gestern Abend... aus u ist i geworden und somit wieder satirisch...herzliche Grüße

  • Tiden, Taten, Tote

    S e r v u s,   K r i m i !   -   K e i n   T h r i l l e r
    Fornika

    Fornika

    17. November 2014 um 09:33

    Franz Xaver Stegmayer, seines Zeichens (un-)erfolgreicher Krimiautor, wird von seinem Verleger aus dem gemütlichen Bayern ins fremde Dithmarschen verfrachtet. Dort soll er unter den Nordlichtern Recherche betreiben um später einen Regionalkrimi schreiben zu können. Davon hält Stegmayer nun nicht so wirklich viel und schreibt seinem Verleger einen wahrhaft stegmayerischen Brief von epischer Länge.  Dieses kleine, feine Buch hat meine Lachmuskeln wirklich strapaziert. Obwohl es zu fast 90% nur aus Stegmayers Brief besteht, wird es nie einseitig oder langweilig. Dies liegt einerseits an Stegmayers Art. Etwas grummelig, natürlich von seinem schriftstellerischen Talent überzeugt und natürlich unendlich genervt von den unhöflichen Nordlichtern („ Der gemeine Friese kriegt doch sein Maul nur zum Schnaufen auf“) zieht er durchs beschauliche Dithmarschen auf der Suche nach DER Story. Stegmayer ist dem Autor ausgezeichnet gelungen, man sieht ihn förmlich vor sich wie er mit seinen Wochentagssocken durchs Watt patscht und dabei über die mangelnde Anerkennung seines grandiosen schriftstellerischen Werkes schimpft. „Servus, Krimi“ lebt also einerseits von seiner tollen Hauptfigur. Auf der anderen Seite hat sich Bernd Mannhardt etwas sehr Gewitztes einfallen lassen. Stegmayers Brief wird durch Fußnoten ergänzt. Hier meldet sich z.B. der Verleger oder auch das Lektorat zu Wort. Da Stegmayer auch ordentlich bayrisch spricht, brauchts in manchen Situationen auch einen Übersetzer. Aber auch Figuren, über die Stegmayer in seinem Brief spricht, kommen zu Wort; denn wenn Stegmayer eines kann, dann ist es die Wahrheit - naja, nennen wir es – den eigenen Bedürfnissen anpassen. Sei es also die Lokalreporterin, in deren Interview er sich verhalten hat wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen. Oder die Besitzerin eines kleinen Souvenirlädchens, wo Stegmayer dann wirklich wie der Elefant alles niedergewalzt hat. Sie kommen alle zu Wort und dürfen mal ordentlich Dampf ablassen und die Situation richtig stellen. All diesen Kommentaren und Fußnoten ist ein beißender Spott, eine ordentliche Portion Ironie und Sarkasmus zu eigen. Kabbeleien zwischen Verleger und Lektor etwa sorgen für weitere Lachkrämpfe beim Leser.  Fazit: eine hervorragend gelungene Persiflage. Einziger Kritikpunkt meinerseits: zu kurz ; )

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  • "Watt Tod" oder "eine Persiflage die Ihresgleichen sucht"

    S e r v u s,   K r i m i !   -   K e i n   T h r i l l e r
    Kerstin_KeJasBlog

    Kerstin_KeJasBlog

    Lernen Sie Franz Xaver Stegmayer, ein vom Autor Bernd Mannhardt geschaffenes Unikat, kennen.  Sie werden ihn nicht mehr aus ihrem Kopf bekommen.  Zur Story: Stegmayer, seines Zeichens Krimiautor, wird von seinem Verleger Max Hagenbuecher zur Storyfindung an die Nordsee geschickt. Wäre alles nicht weiter tragisch, wenn der Urbayer nicht ein solcher Griesgram wäre, der mit Nichts und Niemanden vor Ort etwas anfangen kann.  So beschwert er sich in schriftlicher Form bei Hagenbuecher und                       der Brandbrief ist entstanden,                                 damit auch dieses Buch.  Stegmayer ist wie bereits erwähnt kein angenehmer Zeitgenosse, er grantelt und motz, schimpft und meckert und das alles in diesem Brief.  Seine Beschreibungen von Land und Leuten, Geschehnissen um ihn herum und die Suche nach einer guten Krimivorlage sind so schräg, wie der Typ selbst.  Das Besondere hierbei aber sind die Anmerkungen an der jeweiligen Buchseite unten. Während am Anfang nur der Verleger und der Lektor das Geschriebene richtig stellen, kommen mit der Zeit immer mehr dazu, die ihren Senf abgeben.  So kann es mitunter vorkommen, dass die Anmerkungen länger als der Brieftext selbst auf einer Seite sind.  Hinzu kommt, dass es sich dabei um lustige, ironische und sarkastische Antworten handelt.  Meine Meinung zum Buch?  Erleben Sie in diesem Nicht-Thriller Stegmayer in Aktion. Ich kann Ihnen die erste Deichbegehung nur empfehlen.  Doch passen Sie auf, wo Sie dieses Buch lesen! Es kann durchaus vorkommen, dass die Anderen sie schräg anschauen, weil Sie urplötzlich kichern, lachen und dann losprusten müssen. Da ich so gut unterhalten wurde und ich mich köstlich amüsierte, vergebe deshalb mehr als gerne 5 von 5 Sternen.  c) K.B.

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    • 3
  • Servus, Krimi, willkommen Satire! - Ein Angriff auf die Lachmuskeln

    S e r v u s,   K r i m i !   -   K e i n   T h r i l l e r
    cyrana

    cyrana

    Der Bayer Franz Xaver Stegmayer wird von seinem Verleger geradezu an die Nordseeküste verbannt, um herauszufinden, „wo am Watt der Mordshund“ begraben liegt. (S.11). Und das auch noch in der Nachsaison. Deshalb schreibt sich Stegmayer in einem Brandbrief an seinen Verleger den Frust von der Seele. Bis auf das Eingangskapitel und das letzte Kapitel erlebt der Leser diesen bayrischen Frust hautnah aus Sicht von Stegmayer mit. Aber damit nicht genug, denn in den Fußnoten äußern sich neben Verleger und Übersetzer (der allerdings nicht immer weiterhilft, sondern gerne den Rat gibt, doch bitte langsamer zu lesen, dann sei es schon verständlich) noch diverse weitere Personen, die hier aufzulisten zu weit führen würde. Bernd Mannhardt ist eine herrlich schräge Krimi-Persiflage gelungen. Der Brief allein wäre schon die Lektüre wert (aber auf jeden Fall!), zusammen mit den Fußnoten wird jedoch höchster Lesegenuss geboten. Die Anmerkungen stören auf keinen Fall den Lesefluss, sondern bereichern und machen die Lektüre facettenreicher. Aber Obacht: es besteht akute Gefahr der Überanstrengung der Lachmuskeln.

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    • 2
    Sabine17

    Sabine17

    16. November 2014 um 12:51
  • BRILLANTES Ende mit AHA-Effekt

    S e r v u s,   K r i m i !   -   K e i n   T h r i l l e r
    Lesesumm

    Lesesumm

    Inhalt – Buchrückentext: Stegmayer wird von Max, seinem Verleger, auf Recherchereise geschickt: Schleswig-Holstein, Westküste, Nachsaison. Er soll herausfinden, wo am Watt der Mordshund begraben liegt. Dumm nur, dass Stegmayer mit Land und Leuten aber auch so gar nichts anfangen kann. Ein Brandbrief an den Verleger wird fällig..... und WAS für ein Brandbrief das ist, den Stegmayer, Entschuldigung Franz Xaver Stegmayer da an Max Hagenbuecher seinen Verleger schreibt. Stegmayer kann sich nicht nur Geldbeträge schlecht merken sondern bringt auch sonst so einiges durcheinander in seinen Ausführungen. Angefangen damit, dass er entführt wurde durch Max, in dessen Ferienhaus mitten im Nirgendwo, laut Franz Xaver. Anstatt froh zu sein, mal rauszukommen und sich die frische Brise um die Nase wehen zu lassen bei seiner Recherchearbeit, ist er nur am mäkeln, nörgeln und sich über alles und jeden beschweren! Ach und bedauern, nämlich sich selbst, ja darin ist er schon fast Perfektionist! Jammern auf Stegmayer Niveau! Hatte ich schon erwähnt, dass Stegmayer Lokalblätter verhasst sind. Eigentlich bin ich mir nicht mal sicher, ob er sich selbst leiden kann! Eine geschickt eingefädelte Geschichte von Herrn Mannhardt, die schon auf den ersten Seiten mit Lachern beim Leser beginnt und sich später steigert zu wahren Lachanfällen! In seiner bekannten eigenen Art Humor, erzählt der Autor, wie Franz Xaver Stegmayer, man könnte Stegmayer auch Miesmuschel nennen, sein „dramatisches“ Dasein auf der Ferieninsel fristet. Abgeschnitten vom Leben und überhaupt ist doch hier der Hund begraben. Jedoch wird sich das Blatt wenden, zu einem brillanten Ende, was wahrscheinlich so Niemand erwarten würde! Ich persönlich bin dieser Art Humor schon immer verfallen und bei diesem Buch, könnte man den Vergleich mit den Lachmöwen heranziehen. Wie jetzt Lachmöwen? Warum ich Miesmuscheln und Lachmöwen anführe? Sie sollten das Buch lesen, dann wissen Sie die Antwort. Sie müssen allerdings darauf achten, dass Sie dieses Buch nicht zu später Stunde lesen, denn sonst besteht die Gefahr, dass Sie Ihre Nachbarn oder Mitbewohner wecken mit Ihren Lachsalven! Kleine Anmerkungen im unteren Bereich der Buchseiten, geben noch einmal Übersetzungen zu Stegmayers Dialekt. Allerdings entspinnen sich in diesen Zeilen auch kleine eigene Episoden, in denen sich immer wieder Leute ungefragt einbringen, was natürlich sofort vom Lektorat kritisiert wird! Eine absolute Bereicherung zur Geschichte! Eine Idee, auf die man erst einmal kommen muss beim schreiben. Herr Mannhardt stellte die Frage: „Krimi höchstselbst als Gegenstand von Satire? Darf man sich über diese Trend-Literatur "ein bisserl mehr als üblich" lustig machen?“ Ich antworte auch nach dem Lesen mit einem ganz klaren JA, darf man, denn es ist absolut erfrischend!!!! Fazit: Ich bin begeistert!!!! Menschen die diese Art von Humor lieben, werden Ihre wahre Freude an diesem Buch haben! Es ist ein Highlight für sich!!! Leseempfehlung, nicht nur Empfehlung, ich finde ein MUSS! © by Lesesumm auf LB/mehrBüchermehr.... auf WLD?

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  • Buchverlosung zu "S e r v u s, K r i m i ! - K e i n T h r i l l e r: Genre-Persiflage" von Bernd Mannhardt

    S e r v u s,   K r i m i !   -   K e i n   T h r i l l e r
    Mannhardt

    Mannhardt

    Liebe Lesefreunde! Geht das denn gut: Krimi höchstselbst als Gegenstand von Satire? Darf man sich über diese Trend-Literatur "ein bisserl mehr als üblich" lustig machen? Wer diese Frage aus seiner ganz persönlichen Sicht beantwortet, kommt mit hinein in die Lostrommel von "Servus, Krimi! - Kein Thriller". Viel Glück!   Klappentext: "Der Regio-Krimi boomt. Da kommt der Süddeutsche Autor Franz Xaver Stegmayer gerade recht. Stegmayer wird von Max Hagenbuecher, seinem Verleger, auf Recherchereise geschickt: Schleswig-Holstein, Westküste, Nachsaison. Er soll herausfinden, wo am Watt der Mordshund begraben liegt. Dumm nur, dass Stegmayer mit Land und Leuten nicht die Bohne was anfangen kann - und sich wie nebenbei den einen und anderen Feind schafft …" »Der Bayer als solcher grantelt gerne. Dass Granteln auch auf hohem Niveau möglich ist, beweist Mannhardt mit seiner hinterfotzig-tragischen Krimi-Persiflage. Er lässt einen bayerischen Schriftsteller zwar nicht am Ende der Welt, jedoch immerhin im schleswig-holsteinischen Dithmarschen, quasi in der Verbannung, vor Wut überschäumen.« Rupert Frank (Mundart-Lektor von Servus, Krimi! Kein Thriller) »Man muss nur aufpassen, wenn man das Buch außerhalb liest und dann spontan zu Lachsalven ansetzt, dass man nicht merkwürdig beäugt wird! [...]« Birgit Kleffmann (wir-besprechens.de)

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