Bernd Marcel Gonner , Eva Jiménez Ceballos Pirat oder Seeräuber sterben nie

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Inhaltsangabe zu „Pirat oder Seeräuber sterben nie“ von Bernd Marcel Gonner

Pirat wird man, wenn man von der Mauer springt und sich das Bein bricht - auch wenn dann statt eines Holzbeins nur ein Hinkebein auf einen wartet. Jedenfalls tauft Paul den humpelnden Igel mit dem kaputten Bein so, den er bei der Gartenmauer entdeckt. Zwischen Holzhütte und Nussbaum beginnt für beide das Abenteuer des Seeräuberlebens - bis mit Dreckigem Pfennig ein Igel aus dem Wald auftaucht und für Pirat das Einfache kompliziert wird. Ist Zuhause dort, wo der Laubhaufen für den letzten ewigen Igelwinter wartet, wo im Sommer die Lagerfeuer bis fast hinauf zu den Sternen lodern und die Taschentuchflaggen im Wind wehen, oder dort, wo man mit den anderen Igeln durchs Unterholz räubert? Gemeinsame Wege trennen sich, und Pirat sieht sein Schiff nur noch aus der Ferne. Die Lösung ist schließlich, wie bei fast allen komplizierten Sachen, einfach und das Glück doppelt groß: Die Lagerfeuer lodern oben im Wald und unten auf der Wiese, und wer zweimal von der Mauer springt, lernt am Ende mit Menschenworten sprechen.

1. Preis des Concours littéraire national 2016 (Luxembourg), in der Kategorie Kinderliteratur.

Ich fand es okay, meinen Sohn konnte ich leider nicht begeistern.

— Kuhni77

Ein Kinderbuch, das wirklich beeindruckt. Meine 10-jährige Tochter hat niemals zuvor ein Buch mit so großer Freude gelesen.

— ecorno

Gewöhnungsbedürftiger und schwieriger Schreibstil für Kinder - Freundschaft zwischen Tier und Mensch wird hier ganz groß geschrieben

— YaBiaLina

Ein sehr poetisches Kinderbuch.

— Larii-Mausi

Schönes poetisches Buch, nicht nur für Kinder

— milchkaffee

Poetische Geschichte über die Freundschaft zwischen einem Igel und einem Jungen, nicht nur für Kinder!

— kruemelmonster798

Poetisch & sehr ergreifend, allerdings mit schwierigem und doch sehr anspruchsvollen Schreibstil...

— cityofbooks

Nette und poetisch geschriebene Freundschaftsgeschichte zwischen Paul und Igel Pirat die Abenteur im Wald erleben und Pirat spielen.

— isabellepf

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  • Sehr anspruchsvolles Kinderbuch

    Pirat oder Seeräuber sterben nie

    Kuhni77

    06. July 2017 um 18:58

    INHALT: Paul findet einen kleinen Igel, der von der Gartenmauer gestürzt ist und sich das Bein gebrochen hat. Da der Winter naht, baut er ihm mit seinen Eltern einen Laubhaufen für den Winterschlaf und hofft, dass der Igel danach wieder gesund ist. Doch auch im Sommer hinkt der Igel noch. Paul tauft ihn liebevoll „Pirat“, denn nur echte Piraten haben ein Holzbein oder eben ein Hinkebein. Für beide beginnt nun das Seeräuberleben und gemeinsam erleben sie so einige Abenteuer.                           Doch eines Tages trifft  Pirat den Igel Pfennig, der im nahegelegenen Wald lebt und ihm zeigt, wie ein Igelleben auch aussehen kann. Was ist nun das richtige Zuhause?  Das bei Paul, wo im Sommer das Lagerfeuer brennt, im Winter der Laubhaufen für den Igelwinter wartet und wo die Taschentuchflaggen im Wind wehen?  Oder ist das richtige Igelleben bei dem dreckigen Pfennig und den anderen Igeln im Wald. Da wo man durch das Unterholz räubert? Pirat fällt die Entscheidung nicht leicht und schließlich hat er die perfekte Lösung: Er verdoppelt sein Glück und lebt nun abwechselnd bei Paul oder den anderen Igeln. Das Buch hat den 1. Preis des Concours littéraire national 2016 (Luxembourg), in der Kategorie Kinderliteratur gewonnen. MEINUNG: Wir waren sehr gespannt auf dieses Kinderbuch, hat es sich doch sehr nach Abenteuer angehört. Leider musste ich es ganz schnell allein lesen, weil es meinem Sohn nicht gefallen hat. Er hat Abenteuergeschichten erwartet, wie man sie aus Piratenbüchern halt so kennt. „Pirat oder Seeräuber sterben nie“ ist aber kein gewöhnliches Piratenbuch. Es ist sehr poetisch geschrieben und dadurch natürlich auch anspruchsvoller. Das Buch konnte mich als Erwachsenen berühren und ich habe auch den Sinn dahinter verstanden, aber mein Sohn konnte leider nicht viel damit anfangen. Hier geht es nicht um Abenteuer, die ein Pirat erlebt, sondern eher um Freundschaft zwischen Mensch und Tier, über tiefere Gefühle, dem Sterben und letztendlich um den Sinn des Lebens. Diese Punkte finde ich in Kinderbüchern auch sehr wichtig, aber leider kam die Geschichte bei meinem Sohn nicht so gut an. Ihm war es einfach zu poetisch und er hat die "richtigen" Piratenabenteuer vermisst. Der kleine Igel Pirat erzählt hier sein Leben und man kann sehr schön raus lesen, wie er denkt und was er fühlt.  Das hat mir sehr gut gefallen und ich habe das Buch auch recht schnell gelesen. Mich hat es sehr berührt über die Freundschaft von Paul und Pirat zu lesen. Paul ist ein bemerkenswerter Junge, der wirklich alles für seinen Igelfreund macht. Aber da es ein Kinderbuch ist, muss ich doch leider 1 Sterne abziehen. Hier ist es mir wichtig, wie es meinem Kind gefällt und bei ihm kam es als Buch leider nicht so gut an.  FAZIT: Wer poetische Bücher mag, der mag bestimmt auch dieses Kinderbuch. Bei meinem Sohn kam es leider nicht so gut an.

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  • Ein tolles Kinderbuch von 8 bis 80

    Pirat oder Seeräuber sterben nie

    ecorno

    14. June 2017 um 16:39

    Die Geschichte vom kleinen Igel, der später Pirat wird, und seinem Freund Paul, ein Junge aus der Menschenwelt, ist spannend, tiefgründig und anrührend zugleich. Nachdem ich es selbst gelesen hatte, konnte ich die Begeisterung meiner Tochter nachvollziehen. Solche Literatur erweckt bei Kindern die Lust am Lesen.

  • Freundschaft zwischen Tier und Mensch wird hier ganz groß geschrieben

    Pirat oder Seeräuber sterben nie

    YaBiaLina

    13. June 2017 um 22:13

    Pirat oder Seeräuber sterben nie von Bernd Marcel GonnerInhalt:Pirat wird man, wenn man von der Mauer springt und sich das Bein bricht - auch wenn dann statt eines Holzbeins nur ein Hinkebein auf einen wartet. Jedenfalls tauft Paul den humpelnden Igel mit dem kaputten Bein so, den er bei der Gartenmauer entdeckt. Zwischen Holzhütte und Nussbaum beginnt für beide das Abenteuer des Seeräuberlebens - bis mit Dreckigem Pfennig ein Igel aus dem Wald auftaucht und für Pirat das Einfache kompliziert wird. Ist Zuhause dort, wo der Laubhaufen für den letzten ewigen Igelwinter wartet, wo im Sommer die Lagerfeuer bis fast hinauf zu den Sternen lodern und die Taschentuchflaggen im Wind wehen, oder dort, wo man mit den anderen Igeln durchs Unterholz räubert? Gemeinsame Wege trennen sich, und Pirat sieht sein Schiff nur noch aus der Ferne. Die Lösung ist schließlich, wie bei fast allen komplizierten Sachen, einfach und das Glück doppelt groß: Die Lagerfeuer lodern oben im Wald und unten auf der Wiese, und wer zweimal von der Mauer springt, lernt am Ende mit Menschenworten sprechen.Meinung:Als ich den Titel des Buches gelesen habe,dachte ich an ein aufregendes Piratenabenteuer und ein paar schöne Lesestunden mit meinem Sohn.Leider traf davon gar nichts zu.Zum einen war der Schreibstil etwas ganz anderes,als was wir in Kinderbüchern gewohnt sind.Die Erzählperspektive war gewöhnungsbedürftig und der Satzaufbau teils sehr schwierig. Auch kam die Geschichte sehr "lahm" rüber,somit verlor mein Sohn eigentlich schon im 1.Kapitel das Interesse an dem Buch,was ich ihm nicht verübeln konnte....denn ich hatte selbst keine Lust,es weiter zu lesen....was ich jedoch tat.Ich habe es aber einfach nur runter gelesen,weil ich mich mit der Geschichte und der Erzählperspektive einfach nicht anfreunden konnte.Ich denke,da sollte man doch eher etwas für Erwachsene schreiben,als für Kinder.Das Cover hingegen hat mir gefallen,sonst wäre ich auf das Buch nicht aufmerksam geworden.Die Bilder im Buch sind niedlich dargestellt,doch empfand ich diese als zu wenig.Was mir gefallen hat,und das ist der (fast) einzige Punkt,war die Freundschaft zwischen Tier und Mensch.Daran sieht man,das Tiere nicht einfach "nur" Tiere sind,sondern ein Lebewesen,was geliebt wird und mit zur Familie gehört.So leid wie es mir tut,aber für mich war es das schlechteste Kinderbuch,was ich meinen Kindern je vorgelesen habe.

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  • Poetisch und ergreifend

    Pirat oder Seeräuber sterben nie

    Larii-Mausi

    13. June 2017 um 14:58

    Zum Buch: „Pirat oder Seeräuber sterben nie“ wurde von Bernd Marcel Gonner geschrieben und ist bei Editioun Bicherhaischen Luxemburg erschienen. Das Buch hat 72 Seiten und kostet 15 €.   Inhalt: „Pirat wird man, wenn man von der Mauer springt und sich das Bein bricht – auch wenn dann statt eines Holzbeines nur ein Hinkebein auf einen wartet.“ Nachdem Paul im Herbst einen Igel findet, der mit einem Bein humpelt, baut er für ihn ein Winterquartier im Garten. Als das Bein des Igels im Frühling immer noch nicht verheilt ist, tauft er ihn Pirat und für die beiden beginnt im Garten das Abenteuer eines Piratenlebens.   Meine Meinung: Cover: Das Cover finde ich sehr süß und aussagekräftig. Allerdings hängt da nicht Paddington im Baum, was ich anfangs dachte! ;-) Inhalt: Ehrlich gesagt hatte ich von diesem Buch etwas Anderes erwartet. Ich dachte, dass es sich bei dem Buch, um ein Piratenbuch voller Abenteuer handelt, nicht das es ein so poetisches Buch ist. Ich fand es leider echt anstrengend das Buch abends zu lesen, denn der Schreibstil war viel zu anspruchsvoll für ein Kinderbuch. Mein Bruder hat schon nach den ersten Kapiteln aufgegeben und gesagt, dass er das Buch nicht so gut versteht. Der Schreibstil war, wie gesagt sehr poetisch und wurde aus der Sicht des Igels erzählt, das machte das Buch sehr berrührend und ergreifend. Die Hintergrundidee der Geschichte, eine Freundschaft zwischen Mensch und Tier, konnte mich überzeugen, ebenso die wunderschönen Illustrationen im Buch. Das Cover finde ich auch sehr süß und aussagekräftig. Den Igel Pirat fand ich sehr goldig und Paul ist ein aufgeweckter Junge, den ich auch sehr gern hatte. Fazit: Insgesamt, hat das Buch mich leider nicht überzeugen können. Für Fans von poetischen Büchern ist der Schreibstil gut geeignet, jedoch nicht für Kinder. 3 von 5 Sternen! ⭐⭐⭐

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  • ein anspruchsvolles Kinderbuch

    Pirat oder Seeräuber sterben nie

    milchkaffee

    10. June 2017 um 08:39

    Das Cover des Buches finde ich wunderschön. Auch die Illustrationen sind bezaubernd. Die Geschichte handelt über Freundschaft. Sie ist sehr geistreich und beinhaltet viele verschiedene Facetten. Dennoch finde ich das die Sprache und der Schreibstil nicht für die angegebene Zielgruppe passt. für mich wäre die optimale Altersangabe ab 9 Jahren. auch für Erwachsene ein schönes Buch.

  • Poetische Geschichte über die Freundschaft zwischen einem Igel und einem Jungen

    Pirat oder Seeräuber sterben nie

    kruemelmonster798

    05. June 2017 um 17:44

    Als erstes verzauberte mich bei dem Buch die Titelgestaltung. Sowohl das Bild von dem absolut knuffigem kleinen Igel mit Piratenhut als auch der neugierig machende Titel "Pirat oder Seeräuber sterben nie" haben meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Im Buch setzten sich dann die zauberhaften Illustrationen fort, eine wirklich sehr gelungene Illustration, auch die kleinen Igelspuren, die sich durch das Buch ziehen, sind sehr drollig. Die Geschichte ist eine der zarten, leisen und unaufgeregten Art, ganz anders, als ich vom Titel her dachte. Es geht nicht um eine wilde Piratensause, sondern um Freundschaft, Natur, Jahreszeiten, Abschied nehmen und vieles mehr. Alles in einer wunderschönen poetischen Sprache, verbunden mit den zauberhaften Bildern. Ich fand das Buch wunderschön, es ist so ganz anders als alle mir bekannten Kinderbücher und eigentlich nicht nur ein Kinderbuch, sondern auch für Erwachsene ein großes Lesevergnügen (finde ich). Ich mochte auch den Humor des Autors, beispielsweise als der Igel erleichtert war, dass die Eltern von Paul (Freund des Igels) den Winter auch überlebt hatten, "obwohl sie doch schon ziemlich alt waren". Die Igelperspektive war wirklich lesenswert. Allerdings will ich auch nicht unerwähnt lassen, dass der Funke beim Kind nicht so übersprang. Der Sprachstil war ungewohnt und aktuell bevorzugt es eher Abenteuergeschichten im Stil der "Fünf Freunde", da hatte es das Igelchen schon schwer. Ich finde es aber gerade wichtig, nicht nur "Einheitskost" auch beim Lesen anzubieten, was einem dann gefällt, darf man ja zum Glück selbst entscheiden. Bei mir jedenfalls große Leseliebe und Leseempfehlung, ein kleiner Schatz im Bücherschrank.

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  • Poetisches & ergreifendes Piratenleben eines kleinen Igels...

    Pirat oder Seeräuber sterben nie

    cityofbooks

    05. June 2017 um 13:10

    Pirat wird man, wenn man von der Mauer springt und sich das Bein bricht - auch wenn dann statt eines Holzbeins nur ein Hinkebein auf einen wartet. Jedenfalls tauft Paul den humpelnden Igel mit dem kaputten Bein so, den er bei der Gartenmauer entdeckt. Zwischen Holzhütte und Nussbaum beginnt für beide das Abenteuer des Seeräuberlebens... Das niedliche Cover hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht und allein der Titel hatte meine Geschwister schon überzeugt, weshalb wir das Buch unbedingt lesen wollten. Glücklicherweise wurde uns das Buch auch zur Verfügung gestellt und wir konnten sehr schnell mit dem Lesen beginnen. Das Buch ist sehr poetisch und berührend geschrieben. Man merkt auch, dass sehr viel Liebe in das Buch gesteckt wurde. Es wird aus der Sicht des kleinen Piraten, in der 3. Person, erzählt, was wirklich interessant war. So konnte man sehen, wie er über die Menschen, deren Lebensweise und all die anderen Dinge im Leben denkt. Der Schreibstil war allerdings auch ziemlich gewöhnungsbedürftig und besonders für meine kleinen Geschwister war es zum Teil etwas schwierig der Geschichte zu folgen und sie zu verstehen. Man begleitet die ganze Zeit den kleinen Piraten und kann all seine Abenteuer mit ihm erleben. Besonders die Freunschaft zwischen ihm und Paul hat uns sehr gut gefallen. Diese Beziehung zwischen Mensch und Tier wurde sehr gut und bildlich beschrieben. All die kleinen Wort- und Gegenstanderklärungen waren auch sehr schön in die Geschichte verflochten und hatten zusätlich noch inen kleinen Lerneffekt. Die Illustrationen im Buch waren auch sehr süß und farbig und konnten uns defintiv überzeugen. Die kleinen Igelspuren am Rand der Seiten haben waren auch richtig toll und haben das ganze noch vervollständigt. Insgesamt war es ein gutes Buch, das viele Themen anspricht, welche in eine süße Geschichte gebaut wurden und mit tollen Illustrationen verbildlicht wurden, allerdings war der Schreibstil teilweise echt schwierig und hat den Lesespaß ein wenig gestört.

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  • Leserunde zu "Pirat oder Seeräuber sterben nie" von Bernd Marcel Gonner

    Pirat oder Seeräuber sterben nie

    Marie1971

    Wann wird man Pirat, was meinst du? Wenn man eine Augenklappe trägt, oder einen Piratenhut? Paul findet einen Igel der hinkt, weil er sich an seinem Bein verletzt hat. Und somit gibt er ihm den Namen Pirat.......Paul und Pirat werden die besten Freunde und erleben manches Abenteuer. Willst du dabei sein? Dann beantworte bis  zum 20.05. folgende Frage:Kennst du bereits eine Piratengeschichte und wenn ja welche? Wenn du eins der 10 Bücher gewinnst, möchte ich dich bitten, mir innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches kurz zu erzählen was dir am besten an der Geschichte gefallen hat. Viel Glück! Als kleine Leseprobe: Es war der Sommer, in dem er zu denken begann. Er hatte eigentlich schon immer gedacht, aber jetzt dachte er mit Worten. Mit Menschenworten. Und es war auch der Sommer, in dem er einen Namen bekam. Pirat. Oder Seeräuber. Er mochte beide, aber am liebsten mochte er Pirat.

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  • Fantasieanregende Freundschaftsgeschichte zwischen Mensch und Tier

    Pirat oder Seeräuber sterben nie

    isabellepf

    01. June 2017 um 10:54

    Das fantasieanregende Kinderbuch "Pirat oder Seeräuber sterben nie" ist eine spannende und poetisch geschriebene Freundschaftsgeschichte zwischen dem Jungen Paul und einem kleinen Igel der liebevoll Pirat getauft wird. Das Abenteuer beginnt für den kleinen Igel, als er von einer Gartenmauer fällt und sich dabei sein Vorderbein verletzt. Der Junge Paul, der mit seinen Eltern Elisabeth und Rainer den Sturz von der Gartenmauer gesehen hat, nehmen den kleinen Igel bei sich auf und versorgen ihn rührend mit Rührei, Haferflocke und weiteren Igelleckerreien. Doch sein Bein schmerzt und er kann sich nur noch humpelnd mit seinem kaputten Bein fortbewegen. So tauft Paul den kleinen Igel, liebevoll auf den Namen Pirat, denn auch wenn man statt eines Holzbeins nur ein Hinkebein vorweisen kann, so ist man doch ein echter Pirat. In den Wintermonaten verbringt Pirat von nun an seinen Winterschlaf in einem grossen Laubhaufen der sich im Garten befindet. Weich und eingebettet in einem selbst gebauten Unterschlupf, den Paul für ihn gebastelt hat. Die darauf folgenden Sommermonate verbringen die sie zwischen Holzhütte und Nussbaum und das Seeräuber und Piratenabenteuer beginnt für die beiden. Sie rüsten sich mit einem passenden Piratenhut, hissen blaue und rot gepunktete Flaggen an ihren Schiffen und haben sich auch aus Toilettenpapier einen passenden Ausguck gebastelt. Doch schon bald lernen sie weitere Igel aus dem Wald kennen und auch Pirat möchte den Wald riechen, schmecken und kennen lernen. Mit piepslauten, anstupsen und wildem hin und her gerenne, verständigen sich die beiden und es beginnt eine tiefe Freundschaft zwischen Mensch und Tier. Die Geschichte von Pirat dem kleine Igel, ist ein sehr vielschichtiger Abenteuerroman für Kinder, der viele Themen berührt. So wird zum einen die Beziehung zwischen Mensch und Tier, der Tod und seine Vergänglichkeit aber auch die Suche nach dem Sinn des Lebens, kindgerecht und verständlich angesprochen. Der Schreibstil des Autors ist poetisch angehaucht, jedoch durch die kurzen und prägnanten Sätze auch für Kinder gut verständlich. Besonders gut hat mir gefallen, das einzelne Wörter wie Zwirn, Garn oder auch Räubern und Hinkebein in einem kingerechten Wortlaut einfach und gut erklärt werden. Zu Beginn eines jeden Kapitels befinden sich wunderschöne und liebevoll gezeichnete Illustrationen. Diese bunten Zeichnungen sind passend zum Kapitel abgestimmt und geben einen kleinen Vorgeschmack auf den Inhalt des folgenden Kapitels. Aber auch zwischen den Seiten befinden sich immer wieder kleine Illustrationen und süsse Igelspuren die richtig herzig und toll zur Geschichte passen. Wir haben die Seeräubergeschichte von Pirat und Paul mit Spannung verfolgt und konnten auch einiges über das Igelleben und dessen Gewohnheiten erfahren und lernen. Denn es ist der anspruchsvolle und tiefere Sinn, den das Buch auf eine sehr angenehme und sanfte Art, kindgerecht vermittelt, und das Buch zu einem ganz besonderen und fantasiereichen Abenteuerroman für Kinder macht. Ausgezeichnet mit dem 1. Platz 2016 in der Kategorie Kinderliteratur, bereitet das Buch Kindern ab 8 Jahren zum Vor und Selbstlesen ein wahres Abenteuer und Lesevergnügen der besondren Art. Eine spannende und abenteuerreiche Freundschaftsgeschichte zwischen Paul und dem kleinen Igeln Namens Pirat, bietet Abenteuer und Piratenhungrigen Jungs und echte Mädchen ein kindgerechtes Lesevergnügen mit wunderschönen Illustrationen und kurzen verständlichen Sätzen.

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