Bernd Michael Grosch , Bernd Michael Grosch Des Teufels Hand

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Inhaltsangabe zu „Des Teufels Hand“ von Bernd Michael Grosch

Unzufrieden mit der Ungerechtigkeit der Wohlstandsgesellschaft, macht sich Andreas Gabriel Klein auf nach Indien, um dort ein besseres und gerechteres Umfeld zu finden, wird jedoch auch dort enttäuscht, kehrt zurück nach Deutschland, nur um erneut das nun auch ungeliebte Indien wiederholt zu besuchen, wobei er beim dritten Besuch endlich das ersehnte Ziel gefunden zu haben glaubt.... Doch wiederum lassen ihn verfehlte indische Politik und Ungerechtigkeit der Inder `seinen Eingeborenen´ gegenüber nicht zur Ruhe kommen. Andreas Gabriel Klein engagiert sich im bewaffneten Kampf nicht nur in Indien, sondern auch in Deutschland, wird letztendlich verhaftet und verbringt etliche Jahre in deutschen Gefängnissen, nachdem er nicht politisch motivierte Überfälle verübte. Klein kehrt nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis erneut nach Indien zurück, um festzustellen, dass seine Eingeborenen sich nunmehr in nichts von den verhassten schwarzen Indern unterscheiden. Der Verbitterte unternimmt einen privaten Rachefeldzug, bei welchem es ihm letztendlich nur noch darum geht, so viele der verhassten Inder als nur irgend möglich, zu `beseitigen´. Erst der unbeabsichtigte Tod eines japanischen Kindes, den Klein zu verantworten hat, lässt Diesen wieder zu sich kommen und er stellt sich den Behörden.....

Einfach Wahnsinn!

— Mopserl
Mopserl

Erschütternde, glaubwürdige Lebensbeschreibung.

— lberger
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    Des Teufels Hand
    Mopserl

    Mopserl

    24. June 2017 um 07:59

    Das ist einmal eine Autobiografie! Man kennt ansonsten 'Terroristen' immer nur vom Hörensagen und aus Meldungen der Presse. Ob jetzt wahr oder nicht, das Buch verschafft tiefe Einblicke in die Gefühlswelt eines Menschen, der im Laufe seines Lebens unmerklich in einen Abgrund geriet, den er wohl nicht mehr verlassen konnte.

  • Des Teufels Hand

    Des Teufels Hand
    lberger

    lberger

    26. April 2017 um 11:02

    Eine erschütternde Lebensgeschichte, die absolut glaubwürdig erzählt ist. Ein junger Mensch wird vom gut erzogenen Hätschelkind zum nachdenklichen Philosophen und über den Weg zum Freiheitskämpfer für Andere letztendlich zum grausamen Terroristen und Rassisten. Erst der Tod eines Kindes lässt den Fehlgeleiteten wieder zu sich selbst finden. Das Buch ist in einem hervorragenden Stil geschrieben, wie eigentlich alles von B. Mich. Grosch, der (habe schon mehrere Bücher von ihm gelesen) Wert auf einen gediegenen Stil legt. Ich gebe ehrlich zu, dass ich hier vielleicht voreingenommen bin, da ich ihn, seit ich seine Werke kenne, zu meinem (zeitgenössischen) Lieblingsautoren erkoren habe.

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