Bernd Michael Grosch Wolkenkönig: Verse über das Leben

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Inhaltsangabe zu „Wolkenkönig: Verse über das Leben“ von Bernd Michael Grosch

In diesem Band findet der geneigte Leser didaktische Verse, welche unter anderem philosophische Betrachtungen über Sinn und Zweck des Lebens als solchem anstellen.

Phantasievolle und auch das reale Leben betreffende Zeilen in vollendeter Form.

— jobahar

Gedanken über die Welt und ihre Geschöpfe in hervorragenden Versen.

— Lesetorte

Wieder einmal ein herausragendes Werk des Autors.

— anglerpaul
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  • Erstaunlich breit gefächerte Thematik in perfekten Reimen.

    Wolkenkönig: Verse über das Leben

    jobahar

    05. August 2017 um 06:33

    Große Fragen in unruhigen Zeiten werden hier ebenso gestellt, als auch versucht wird, Trost zu spenden für die, welche bereit sind, nachzudenken und die Hand zu ergreifen.

  • Scheinbar kein Thema ausgelassen in einem schönen Werk.

    Wolkenkönig: Verse über das Leben

    Lesetorte

    17. June 2017 um 13:23

    Von Fragen über die Unsterblichkeit über die letzten Sekunden und Gedanken eines jungen Soldaten hin zu einer Lebensschau eines Alten Kriegers oder das Los eines Dichters und Fragen wie sich der Teufel selbst in seiner Einsamkeit fühlt (!), scheint der Dichter kein die Welt bewegendes Thema ausgelassen zu haben.

  • Lehrgedichte vom Feinsten!

    Wolkenkönig: Verse über das Leben

    anglerpaul

    10. June 2017 um 07:02

    Statt einer Rezension will ich hier ein paar Strophen zitieren: Vergeßt mich nicht !! Hinaus zum Kriege muß ich ziehen; man sagte mir, zum Heil der Welt. Soll tapfer kämpfen und nie fliehen, selbst wenn allein’ auf mich gestellt. Ehr’ sei’s, für’s Vaterland zu sterben, in einer Sache, welch’ gerecht. Die Heimat soll niemals verderben; den Uns’ren niemals gehen schlecht . - Ich bin bereit, dafür zu kämpfen und sei es auch mein eig’ner Tod. Gar nichts soll diesen Willen dämpfen; nicht im Siege – nicht in der Not. -- Der Tag ist da –mein Herz ist bange; der Abschied von den Lieben schwer. Flehende Bitten : „Bleib’ nicht lange !“ - - Wie Traum dünkt mich dies allzusehr ... „Wie lang’ auch immer es mag dauern, ihr Lieben seid mein Augenlicht. Komm’ ich nicht mehr, sollt ihr nicht trauern; - ich bitt’ euch nur, vergeßt mich nicht !“ Gefahr - zum erstenmal im Leben - erleb’ ich Allerorten nun. Nichts will mehr Sicherheit mir geben; - selbst nachts kann nicht in Frieden ruh’n. und es geht weiter, dass mir wirklich Schauer über den Rücken liefen ob der Beschreibung der letzten Sekunden eines jungen Soldaten. Man fängt an, über Dinge nachzudenken, über die man vorher nicht nachdachte.

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