Bernd Oettinghaus Das Wunder der Freiheit und Einheit

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Inhaltsangabe zu „Das Wunder der Freiheit und Einheit“ von Bernd Oettinghaus

3. Oktober 1989: Honecker schließt die letzte offene Grenze der DDR. Die Welt hält den Atem an. Es folgen 38 bewegende Tage, bis sich die Mauer öffnet. Über 50 Zeitzeugen nehmen uns Tag für Tag mit hinein, darunter Politiker wie Hans-Dietrich Genscher und Christine Lieberknecht sowie Akteure der Friedlichen Revolution wie Christian Führer und Uwe Holmer. Autoren aus Ost und West vertiefen dies in Hintergrundberichten und biblischen Impulsen und geben Anstöße, sich mit seinem Glauben auch heute in der Gesellschaft einzumischen. Damals waren es Kerzen und Gebet – und heute? Ein Buch für die persönliche Andacht wie auch für Gruppengespräche.

Lesenswert für jeden, der sich für die DDR und den Mauerfall interessiert

— Curin
Curin

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  • Zeitzeugen berichten über den Herbst 1989

    Das Wunder der Freiheit und Einheit
    irismaria

    irismaria

    29. September 2014 um 16:09

    Zum 25-jähriges Jubiläum des Mauerfalls rufen die Autoren der Sammlung ,,Das Wunder der Freiheit und Einheit" die Zeit von 3. Oktober bis 9. November 1989in Erinnerung. Texte von über 50 Zeitzeugen vor allem aus der evangelischen Kirche, aber auch Prominente aus der Politik, berichten aus diesen 38 bewegenden Tagen deutscher Geschichte. Der Inhalt der einzelnen Texte wird durch ein Gebet und eine Bitte an Gott abgeschlossen. Für mich war die Lektüre von ,,Das Wunder der Freiheit und Einheit" eine gute Gelegenheit, mich an eine Zeit zu erinnern, die ich als Jugendliche vor allem durch die Medien miterlebt und im Sozialkundeunterricht diskutiert habe, eine Zeit, in der Geschichte erlebbar war. Leider kommt die Begeisterung über das Wunder in den Texten nicht so recht rüber. Das liegt vielleicht daran, dass die Texte in großem Zeitabstand zu damals geschrieben wurden und die Ereignisse aus heutiger Sicht eingeordnet werden. Die Besonderheit des Buches ist der christliche Blickwinkel, unter dem die Ereignisse in der DDR gesehen werden. Man erfährt viel über die Benachteiligung der Christen und wie sich aus den Gemeinden heraus Menschen in Opposition gegen das Regime gestellt und zu seiner friedlichen Überwindung beigetragen haben.

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  • Lesenswert für alle Generationen

    Das Wunder der Freiheit und Einheit
    Curin

    Curin

    15. September 2014 um 14:11

    3. Oktober 1989: Honecker schließt die letzte offene Grenze der DDR. Doch mit was er nicht gerechnet hat: Nach 38 bangen Tagen und einer friedlichen Revolution fällt die Mauer. Dieses Buch enthält viele Zeitzeugenberichte, so dass man als Leser jeden einzelnen Tag noch einmal nacherleben kann. Ein Gebet und Denkanstöße runden die einzelnen Kapitel ab. Dieses Buch zeigt sehr eindrücklich, welchen großen Anteil das Gebet und die Zusammentreffen von Christen am Mauerfall haben Durch die vielen persönlichen Erlebnisse der Autoren und der Herausgeber aus Ost und West würde mir persönlich noch einmal richtig deutlich, was für ein Wunder die deutsche Einheit ist und wie wichtig es ist, für den Frieden und für politische Belange zu beten. Für Leute wie mich, die zu der Generation gehören, die das geteilte Deutschland nicht miterlebt haben, bietet das Buch interessantes Hintergrundwissen zur Politik und dem Leben in der DDR und vermittelt die Stimmung die damals herrschte sehr gut weiter. Generell bekommt man einen sehr guten Überblick über die einzelnen Ereignisse, die schließlich das Ende der DDR herbei führten. Durch die unterschiedlichen Menschen die hier zu Wort kommen, ist das Buch abwechslungsreich und interessant geschrieben. Es gelingt einfach zu zeigen, wie einzelne das Geschehen erlebten oder sogar zum Teil mitgestalten konnten. Insgesamt ist ,, Das Wunder der Freiheit und Einheit" ein sehr empfehlenswertes Buch für alle Generationen.  

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