Bernd Perplies Der Drachenjäger - Die erste Reise ins Wolkenmeer

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Inhaltsangabe zu „Der Drachenjäger - Die erste Reise ins Wolkenmeer“ von Bernd Perplies

Mit der ersten Reise ins Wolkenmeer führt Bernd Perplies seine Leser an die raue Südküste einer mittelalterlichen Fantasywelt. ›Der Drachenjäger‹ ist ein Abenteuerroman, der in einer atemberaubenden Landschaft aus Nebelmeeren und Hochplateaus spielt – die von jeder Menge Drachen bevölkert wird … In der Stadt Skargakar, an den Gestaden des geheimnisvollen Wolkenmeeres, leben die Bewohner von der Jagd auf Drachen, die es in den dunstig weißen Weiten jenseits der großen Klippe in schier endloser Zahl gibt. Auch Lian trägt seinen Teil bei. Als Kristallschleifer verarbeitet er magische Kyrilliane, die die Flugschiffe der Jäger in die Lüfte heben. Eines Tages jedoch macht sich Lian einen gefährlichen Mann zum Feind und ist gezwungen, aus Skargakar zu fliehen. In seiner Verzweiflung heuert er auf dem erstbesten Flugschiff an, dessen Kapitän ihn mitnimmt. Ein Fehler, wie sich bald herausstellt: Denn Adaron, der fanatische Kapitän der Carryola, jagt nicht irgendwelche Drachen. Sein Ziel ist der Urdrache Garganthuan selbst, ein Geschöpf der Legenden – und er ist bereit, für diese Jagd alles zu opfern. Ein großer, bildreicher Fantasy-Roman für Leser von Tad Williams und Naomi Novik.

Moby Dick im Reich der Drachen. Ein fantastisches Abenteuer.

— sechmet

Fantasy meets Moby Dick! Ein atemberaubendes Abenteuer!

— ZappelndeMuecke

Ein wortgewaltiges Fantasy-Abenteuer vom Feinsten!

— CallaHeart

Ich mag die Welten die Bernd Perplies erschaffen kann, tolles Buch zum abtauchen und abschalten.

— lisaA

Beste Fantasy-Unterhaltung - absolut zu empfehlen!

— Sarista

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  • Drachenjäger jagt Moby Dick

    Der Drachenjäger - Die erste Reise ins Wolkenmeer

    sechmet

    05. October 2017 um 17:48

    Die Bewohner der Küstenstadt Skargakar leben von der Jagd auf Drachen, welche es in endloser Zahl im Wolkenmeer gibt. Lian ist ein Kristallschleifer, der die magischen Kyrilliane verarbeitet, welche die Flugschiffe der Jäger in die Lüfte heben. Als Lian sich einen gefährlichen Mann zum Feind macht, ist er gezwungen, auf dem erstbesten Flugschiff anzuheuern. Doch schon bald stellt es sich al Fehler heraus. Denn der fanatische Kapitän Adaron jagt nicht irgendwelche Drachen. Er jagt den Urdrachen Garganthuan und für diese Jagd ist Adaron bereit alles zu opfern.Mit „Der Drachenjäger – Die erste Reise ins Wolkenmeer“ beginnt eine neue Fantasy-Saga. Die hier von Bernd Perplies erschaffen Welt sind Berge, die in einem Wolkenmeer wie Inseln schweben. Und in diesem Wolkenmeer leben zahlreiche Drachen. Eine Welt, die mir sehr gut gefällt. Auch die einzelnen Charaktere haben allesamt genau die richtige Tiefe. Und das nicht nur die Hauptcharaktere sondern eben auch alle anderen. Mit seinem Schreibstil zieht Bernd Perplies einen regelrecht in den Bann dieses tollen Buches.Auch wenn es sich um den Auftakt einer Saga handelt, kann dieses Buch auch sehr gut für sich stehen, da es sich um eine abgeschlossene Handlung handelt. Und dennoch möchte man am Ende möglichst schnell ein neues Abenteuer aus dem Wolkenmeer lesen. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es bietet einige überraschende Wendungen und es wird nie langweilig oder langatmig. Es macht riesig Spaß es zu lesen, auch wenn man das eine oder andere Mal sich doch an Moby Dick erinnert fühlt. Aber vielleicht macht auch gerade das den besonderen Charme dieses Buches aus. Wer Fantasy liebt sollte dieses Buch unbedingt lesen.

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  • Ein Abenteuer der besonderen Art oder Fantasy meets Moby Dick!

    Der Drachenjäger - Die erste Reise ins Wolkenmeer

    ZappelndeMuecke

    01. September 2017 um 12:15

    Ein Abenteuer der besonderen Art oder Fantasy meets Moby Dick!Die Atmosphäre, die der Autor hoch oben über den Wolken erschafft, übt schnell einen großen Reiz auf den Leser aus. Mich nahm die Szenerie im Örtchen Skargakar schnell gefangen und auch der Protagonist Lian konnte mich anfangs schnell für sich gewinnen. Mit vielen Details haucht Bernd Perplies dem Ort Leben ein und entführt uns in eine Gegend, die im Grunde komplett von der Drachenjagd lebt.Als die abenteuerliche Reise ins Wolkenmeer beginnt, finde ich immer wieder gefallen an den Parallelen zur Seefahrt, die er im Grunde auf das Wolkenmeer mehr oder weniger übertragen hat und eine besondere Stimmung schaffen. Der Wind weht einem förmlich um die Nase und spektakuläre Szenen im Kampf mit zahlreichen Drachen sind wirklich packend erzählt. Die Welt, die hier geschaffen wurde fasziniert mich wirklich und ist sehr gelungen. Man bekommt Lust auf Abenteuer und sitzt mit dem Koch Smett gerne in der Kombüse.Kapitän Adaron erinnert mich vom ersten Augenblick an, an Kapitän "Ahab" aus "Moby Dick"! Die Parallele, die der Autor hier zieht finde ich überaus gelungen. Die Besessenheit, der Durst nach Rache, all das ist wirklich überzeugend.Dennoch hadere ich etwas mit dem Protagonisten "Lian". Wenngleich er noch sehr jung ist (was man ihm zugute halten sollte), bleibt er mir zu "weich" gezeichnet. Hier hätte ich mir eine etwas andere Entwicklung für ihn gewünscht. Im ersten Teil des Buches bin ich noch sehr überzeugt von ihm, doch gegen Ende lässt er für mich wirklich zu arg nach in der Form, dass er immer wieder hadert, unsicher und zweifelnd ist und mich dieses "Jünglinghafte" anfängt zu stören. Ich hoffe da auf eine Fortsetzung, in der er sich unter Beweis stellen kann und hoffentlich reifen wird. Auch andere Figuren schwächeln mir persönlich etwas zu sehr. Da fehlt mir etwas Tiefe und Vielschichtigkeit in den Charakterzügen.Alles in allem ein unterhaltsames Fantasyabenteuer in einem einzigartigen Setting, das nach einer Fortsetzung schreit!

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  • Eine abenteuerliche Flugschiffreise mit spannenden Drachenkämpfen

    Der Drachenjäger - Die erste Reise ins Wolkenmeer

    CasusAngelus

    01. September 2017 um 08:32

    Inhalt:Der junge Lian arbeitet in Skargakar als Kristallschleifer, träumt aber davon, eines Tages ein Drachenjäger zu werden. Als er sich eines Abends mit einem der mächtigsten Männer Skargakars anlegt, muss er gezwungener Maßen den ersten Schritt tun. Er heuert gemeinsam mit seinem Freund Canzo auf der Carryola an, dem Schiff des berüchtigten Kapitän Adaron. Von Rache zerfressen ist der Kapitän seit Jahren auf der Jagd nach Garganthuan, dem ältesten und größten aller Drachen.Meine Meinung:"Der Drachenjäger - Die erste Reise ins Wolkenmeer" ist der neue Fantasy-Abenteuerroman von Bernd Perplies. Es handelt sich hierbei zwar um den Auftakt einer Reihe, doch die Geschichte ist in sich abgeschlossen, so dass man keine Angst vor einem fiesen Cliffhanger haben muss. Dennoch kann man gespannt auf weitere Geschichten aus dieser Welt sein.Die Welt ist interessant aufgebaut. Es gibt die Stadt Skargakar, die am Rande einen großen Wolkenmeeres liegt. Dieses kann man sich wie einen riesigen Abgrund voller Nebel und Wolken vorstellen. In diesem Wolkenmeer leben Drachen und es gibt einige Inseln, die aus schwebenden Felsen bestehen, die von den sogenannten Kyrillan-Kristallen in der Luft gehalten werden. Bereisen kann man das Wolkenmeer mit Flugschiffen, die ebenfalls von den Kyrillian-Kristallen in der Luft gehalten werden.In der Geschichte begleiten wir Lian, der in Skargakar in einer Kristallschleifer Werkstatt arbeitet um die Kyrillian-Kästen für die Flugschiffe herzustellen. Schon lange träumt er davon, mal das Wolkenmeer zu bereisen und ein Drachenjäger zu jagen. Als er aus Skargakar fliehen muss, zögert er nicht lange und heuert auf einem Flugschiff an, ausgerechnet von Kapitän Adaron, der auf einer fanatischen Suche nach dem gewaltigsten aller Drachen ist. Ab da beginnt ein Abenteuer, das mich immer wieder überraschen konnte mit seinen Wendungen. Das Ende war vielleicht ein klein wenig vorhersehbar, doch es hat super zur Geschichte gepasst und ich hätte mir ehrlich gesagt nichts anderes vorstellen können.Etwas gewöhnungsbedürftig fand ich allerdings am Anfang, dass die Drachen in diesem Buch gejagt wurden. Natürlich war das von Anfang klar bei dem Titel und dem Klappentext, aber dennoch war es eine Umstellung und sie taten mir durchaus leid. Trotzdem waren die verschiedenen Kämpfe mit den Drachen spannend zu lesen und wurden auch nicht langweilig, denn der Autor hat die verschiedensten Drachenarten erschaffen und lässt sich bei jedem Kampf was neues einfallen.Lian war mir als Hauptcharakter insgesamt sehr sympathisch, er ist loyal, pflichtbewusst und hat ein gutes Herz. Auch seinen Freund Canzo mochte ich gerne, auch wenn er in Liebesangelegenheiten ein klein wenig naiv gewirkt hat. Meine Lieblingscharaktere waren allerdings der Sidhari (Wüstenelf) Hanonka, der ziemlich geheimnisvoll gewirkt hat und als Lians Mentor fungiert hat, und der geheimnisvolle Vogelmensch Ialrist. Dieser begleitet den Kapitän schon von Anfang an und ist nicht so leicht zu durchschauen. Anders Adaron, dessen Motive, Rache an Garganthuan, von Anfang an relativ klar waren.Fazit:Bernd Perplies' neuer Roman "Der Drachenjäger - Die erste Reise ins Wolkenmeer" nimmt einen, wie der Titel schon sagt, mit auf eine abenteuerliche Flugschiff-Reise auf der Jagd nach Drachen. Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn sich dieser Suchtfaktor, den man bei vielen Büchern hat, nicht ganz eingestellt hat. Für die vielen überraschenden Wendungen und die nicht langweilig werdenden Kämpfe gibt es von mir insgesamt 4,5 von 5 Muscheln.

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  • Drachenjäger-Abenteuer mit Fernweh

    Der Drachenjäger - Die erste Reise ins Wolkenmeer

    Marada-Kamui

    29. August 2017 um 18:07

    Bernd Perplies neuestes Werk „Der Drachenjäger – die erste Reise ins Wolkenmeer“ hat mich in seinen Bann geschlagen. Der Autor stattet sein Werk nicht nur mit sehr bodenständigen Charakteren aus, sondern auch mit Beschreibungen, die das Fernweh und die Reiselust in einem wecken. Die Beschreibungen von Personen, Situationen, Orten sind so wunderbar gelungen, dass es einem manchmal wirklich die Sprache verschlägt, das Herz stehen bleibt oder man einfach die Luft anhält. Ein wunderbares Werk – eine wunderbare ERSTE Reise ins Wolkenmeer – ist Bernd Perplies hier gelungen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung, die hoffentlich besser früher als später kommt. Lian ist ein junger Kristallschleifer in einer Stadt voller Drachenjäger. Eines Tages macht er sich einen mächtigen Feind und muss auf eines der zahlreichen Drachenjägerschiffe fliehen. Kapitän Adaron jagt zwar Drachen, aber hat noch ein weitaus ambitionierteres Ziel, den Urdrachen Garganthuan zu erlegen. Was wird Lian an Bord der Carryola alles erleben? Welche Orte wird er erkunden dürfen? Wird er den Urdrachen mit eigenen Augen sehen? All dies wird im Buch auf wunderbare Weise beantwortet. Und das Ende? Nun ja, ich muss gestehen, dass ich in meinem Bücherleben noch nie ein besseres gelesen habe. Daher rate ich jedem dieses Buch zu lesen und sich selbst ein Bild von der Fantasywelt von Bernd Perplies zu machen.

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  • Drachenjäger-Abenteuer mit Fernweh

    Der Drachenjäger - Die erste Reise ins Wolkenmeer

    Marada-Kamui

    29. August 2017 um 18:07

    Bernd Perplies neuestes Werk „Der Drachenjäger – die erste Reise ins Wolkenmeer“ hat mich in seinen Bann geschlagen. Der Autor stattet sein Werk nicht nur mit sehr bodenständigen Charakteren aus, sondern auch mit Beschreibungen, die das Fernweh und die Reiselust in einem wecken. Die Beschreibungen von Personen, Situationen, Orten sind so wunderbar gelungen, dass es einem manchmal wirklich die Sprache verschlägt, das Herz stehen bleibt oder man einfach die Luft anhält. Ein wunderbares Werk – eine wunderbare ERSTE Reise ins Wolkenmeer – ist Bernd Perplies hier gelungen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung, die hoffentlich besser früher als später kommt. Lian ist ein junger Kristallschleifer in einer Stadt voller Drachenjäger. Eines Tages macht er sich einen mächtigen Feind und muss auf eines der zahlreichen Drachenjägerschiffe fliehen. Kapitän Adaron jagt zwar Drachen, aber hat noch ein weitaus ambitionierteres Ziel, den Urdrachen Garganthuan zu erlegen. Was wird Lian an Bord der Carryola alles erleben? Welche Orte wird er erkunden dürfen? Wird er den Urdrachen mit eigenen Augen sehen? All dies wird im Buch auf wunderbare Weise beantwortet. Und das Ende? Nun ja, ich muss gestehen, dass ich in meinem Bücherleben noch nie ein besseres gelesen habe. Daher rate ich jedem dieses Buch zu lesen und sich selbst ein Bild von der Fantasywelt von Bernd Perplies zu machen.

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  • Wäre eine Verfilmung wert!

    Der Drachenjäger - Die erste Reise ins Wolkenmeer

    CallaHeart

    24. August 2017 um 17:03

    "Der Drachenjäger" von Bernd Perplies bildet den Auftakt zu seiner Wolkenmeer-Reihe, könnte aber gut und gerne auch alleine stehen! ;)In "Der Drachenjäger" geht es um Lian, der es sich mit einem der einflussreichsten Männer der Wolkenstadt Skargakar verscherzt. Ja, richtig: Wolkenstadt. Skargakar liegt am Ufer des Wolkenmeers, auf das sich mutige Jäger wagen, um Drachen zu finden. Tja, und genau das macht unser Lian auch, um vor seinem Feind zu fliehen. Und - wie könnte es anders sein - er kommt natürlich auf das Schiff des fanatischsten, verrücktesten und mutigsten Kapitäns. Adaron, der es sich zum Ziel gemacht hat, das größte und gefährlichste Ungeheuer der Wolken zu jagen: Garganthuan. Am meisten beeindruckt hat mich, glaube ich, der Inhalt. Von Actionszenen bei der Drachenjagd über gruselige, fremde Wesen, mystische Höhlen und neuen Freunden ist alles geboten und die rasanten Szenenwechsel lassen keine Langeweile aufkommen. Vor allem ist alles miteinander verknüpft und Bernd Perplies-Kenner werden Elemente wie zum Beispiel die Völker wiederfinden. Ein Mancher wird auch Parallelen zu "Moby Dick" sehen, wo ebenfalls ein verrückter Kapitän seinen Feind, den weißen Wal jagt. Bernd Perplies hat einen super Schreibstil und kreiert damit eine fantastische Welt mit schwebenden Felsen und ganz neuen Völkern, die man wunderbar vor dem inneren Auge hat. Großes Kopfkino gibt es auch in den Actionszenen und in spannenden Gänsehautmomenten. Mit Lian habe ich mich sofort identifizieren können, weil er aus den richtigen Beweggründen handelt, nicht nur leichtsinnig der Held sein will, aber auch genügend Mut besitzt, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die anderen Charaktere besitzen ebenfalls viel Tiefe, doch hier nimmt Bernd Perplies keine Rücksicht auf Verluste. Sich die vielen Namen zu merken, ist also nicht zwingend notwendig. Auch der unterschiedliche Klang dieser ist auffällig, je nach Volk. Einzig nicht überzeugt hat mich das Cover. Es wäre mir in der Buchhandlung nicht besonders aufgefallen. Fazit: Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich kann es allen empfehlen, die Überraschungen und unerwartete Wendungen, spannendes Kopfkino und eine tolle Welt lieben!Fünf 🌟🌟🌟🌟🌟 für Drachenjäger!

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  • Rezension "Der Drachenjäger"

    Der Drachenjäger - Die erste Reise ins Wolkenmeer

    Doscho

    22. August 2017 um 12:42

    Man sollte sich nicht mit den falschen Leuten anlegen. Das muss auch der Kristallschleifer Lian am eigenen Leib erfahren. So wird er durch einen unglücklichen Zufall gezwungen, aus seiner Heimatstadt Skargakar zu fliehen oder eben zu sterben. So heuert er auf dem geheimnisvollen Schiff Carryola an. Dieses wird angeführt vom rachsüchtigen Adaron, dessen größtes Ziel es ist, den Urdrachen Garganthuan zu besiegen.Bernd Perplies beschreibt im Auftakt seines neuen Wolkenmeer-Zyklus' eine dramatische, actionreiche Drachenjagd. Wer hier Parallelen zu Moby Dick sieht hat vollkommen Recht, denn dieses Buch ist eine moderne Fantasyadaption davon. So weißt die Geschichte stetig Spannung auf und es gab keine Szene, die ich als langweilig empfand oder durch die ich mich gar durchquälen musste. Ob Landschaftsbeschreibungen, Szenen auf der Carryola und natürlich die dramatischen Kämpfe gegen die Drachen - all das wurde spannend und bildgewaltig beschrieben.Die Charaktere wissen ebenfalls zu gefallen, allerdings sollte hier unterschieden werden. Manche werden nämlich recht ausführlich beschrieben, kleinere Nebencharaktere aber eher oberflächlich. Für mich, der oberflächliche Charakterbeschreibungen in Büchern überhaupt nicht mag, sollte dies eigentlich ein Kritikpunkt sein. Hier kommt aber ein kleiner Kniff von Perplies hinzu: Der recht hohe Verschleiß an Charakteren. Bereits nach zwei Kapiteln sind schon sechs Charaktere tot und das wird stellenweise nicht besser. Das wird vielleicht nicht jedem gefallen, mir hat dieser Umstand jedoch sehr geholfen, denn ich brauche ja nicht einen Bezug zu einem Charakter aufbauen, der dann ohnehin stirbt.Ohne groß spoilern zu wollen, möchte ich dennoch erwähnen, dass das Ende sehr zum nachdenken anregt und bei mir für Bilder und Szenen gesorgt hat, die so schnell nicht aus meinen Gedächtnis verschwinden werden. Hier lässt Perplies richtig großes Kino entstehen.Man sieht also, dass ich grundsätzlich nichts zu bemängeln habe. Das ist aber nicht ganz richtig. Beim Korrekturlesen scheint leider etwas geschlampt worden zu sein. So finden sich kleinere Wort-, aber auch eher peinliche Anschlussfehler. Wenn aber beispielsweise ein Charakter, der konsequent mit "Ihr" angesprochen wird, auf einmal geduzt wird, ist das in meinen Augen eher ein Grund zum Schmunzeln, als sich aufzuregen. In diesem Sinne kann ich "Der Drachenjäger" uneingeschränkt empfehlen und freue mich auf die zweite Reise ins Wolkenmeer!

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  • Im Wolkenmeer gibt es viel zu entdecken

    Der Drachenjäger - Die erste Reise ins Wolkenmeer

    lisaA

    17. August 2017 um 11:10

    Der Drachenjäger Die erste Reise ins Wolkenmeer Erscheinungsdatum Erstausgabe : 27.07.2017 Aktuelle Ausgabe : 27.07.2017 Verlag : FISCHER Tor ISBN: 9783596296712 Flexibler Einband 496 Seiten Sprache: Deutsch Preis 9,99€ Autor Bernd Perplies, Jahrgang 1977, studierte Filmwissenschaft und Germanistik. Er lebt als hauptberuflicher Autor und Übersetzer mit seiner Familie in der Nähe von Stuttgart. 2015 wurde er mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet für "Imperium der Drachen: Das Blut der schwarzen Löwen". Cover Als Drachenfan hat mich das Cover gleich in seinen Bann gezogen. Auf dem Cover ist ein Schiffsbug zu sehen, dort steht ein Mann mit hellen längeren Haaren und dunkler mittelalterlicher Kleidung. Der Mann ist dem Betrachter abgewandt und droht dem Drachen dessen Kopf aus dem Wolkenmeer herausragt mit der linken Faust. In der rechten Hand hält er einen Speer der zu leuchten scheint. Vor dem dunklen Schiffsplanken steht der Titel "Der Drachenjäger" in goldenen verschnörkelten Buchstaben. Links daneben steht ganz schlicht in weiss "Die erste Reise ins Wolkenmeer" Am Ende des Buches befindet sich ein Anhang mit den Namen der Schiffsbesatzung. Eine Karte der Welt gibt es nicht, würde auch keinen größeren Sinn machen da das Buch größtenteils im Wolkenmeer spielt. Auf der Rückseite, als Hintergrund der Klappentextes, blickt der Betrachter auf die Weiten des Wolkenmeeres. Geschichte: In der Küstenstadt Skargakar leben die Bewohner von der Drachenjagd. Der junge Lian macht eine Ausbildung zum Kyrillianschleifer und lernt die magischen Kristalle so zu schleifen dass sie die Flugschiffe in die Luft heben können. Lians Vater war einst ein berühmter Drachenjäger hadert aber nun mit seinem Schicksal und verbringt seine Zeit mit Alkohol. Eines Abends legt sich Lians Vater mit mächtigen Leuten an und und Lian muss überstürzt die Stadt verlassen. Er heuert im Hafen auf dem erstbesten Flugschiff an. Der Kapitän ist seit Jahren fanatisch auf der Jagd nach dem Urdrachen Garganthuan, der ihm vor Jahren die Partnerin und sein Flugschiff samt Besatzung genommen hatte. Er muss das Beste daraus machen und sucht sich seinen Platz in der für ihn neuen Welt der Drachenjäger. Meinung: In den ersten beiden Kapiteln erfährt der Leser was Adaron vor 20 Jahren zugestoßen ist und warum sein Hass auf Garganthuan so tief sitzt. Ab dem dritten Kapitel trifft der Leser auf Lian und dieser wird zum Mittelpunkt der Geschichte. Von Anfang an habe ich befürchtet dass es auf einen Kampf mit Garganthuan hinausläuft. Das war soweit vorhersehbar, aber doch überraschend umgesetzt. Lian ist mir sehr sympathisch auch oder gerade weil er noch viel zu lernen hat. Er ist nicht der typische Held, aber er macht im Lauf der Geschichte eine persönliche Entwicklung durch und ist am Ende der Geschichte sicher kein gewöhnlicher junger Mann mehr. Auch der verbitterte Adaron ist kein schlechter Mensch, man kann verstehen warum er so geworden ist. Die Geschichte hat was von Moby Dick, aber nur das Grundgerüst. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, auch wenn es der Auftakt einer Reihe ist. Schreibstil Flüssiger Schreibstil, unkomplizierter Satzbau. Faszinierende bildhafte Beschreibungen phantastischer Wesen, Pflanzen und Welten. Fazit Klare Weiterempfehlung, ich habe Lians Abenteuer regelrecht verschlungen. Da es für mich der erste Perplies war hat sich meine Wunschliste um einige Bücher erweitert. Ich mag die Welten die Bernd Perplies erschaffen kann.

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  • Beste Fantasy-Unterhaltung - absolut zu empfehlen!

    Der Drachenjäger - Die erste Reise ins Wolkenmeer

    Sarista

    14. August 2017 um 20:11

    Als Lian in seiner Heimatstadt Skargakar Ärger hat, bleibt ihm nur noch die Flucht ins Wolkenmeer. Dafür heuert er auf einem Drachenjäger Schiff an – nicht ahnend, dass das Schiff von Kapitän Adaron berüchtigt ist. Seit nunmehr zwanzig Jahren jagt der fanatische Kapitän nicht nur erfolgreich Drachen, sondern sucht auch den Urdrachen Garganthuan, mit dem er noch eine Rechnung offen hat. Die Jagd führt Lian weit weg von seiner Heimat, mitten hinein ins größte Abenteuer seines Lebens und immer wieder auch in tödliche Gefahr… Drachen gehören zu den eindrucksvollsten Kreaturen der Fantasy-Welt und finden sich in vielen Romanen wieder. Die Herangehensweise, die Bernd Perplies in „Der Drachenjäger“ gewählt hat, hebt sich jedoch angenehm vom bekannten Einerlei ab. Bei ihm sind Drachen zwar auch die Herrscher der Lüfte, aber für die Menschen sind sie in erster Linie Jagdbeute. Sie wirken mehr wie Wale oder Haie, die für den Nervenkitzel und den Profit gejagt werden. Nervenkitzel ist auf jeden Fall auch dem Leser garantiert, denn Bernd Perplies baut sein Buch ausgesprochen spannend auf. Schon der Prolog, der zwanzig Jahre vor der Haupthandlung spielt, zeigt die Stärke der Drachen und zieht den Leser geradezu ins Buch hinein. Im Folgenden fiel es ausgesprochen schwer, das Buch aus der Hand zu legen und immer wieder ist es dem Autor gelungen zu überraschen. Die Handlung ist stimmig und in sich abgeschlossen – ich freue mich aber trotzdem schon sehr auf den zweiten Band, der nächstes Jahr erscheinen soll. Ebenso gut wie die Handlung haben mir die Figuren in „Der Drachenjäger“ gefallen. Lian schließt man schnell ins Herz und er überzeugt nicht nur mit Stärke und Mut, sondern auch mit Hilfsbereitschaft und Einfallsreichtum. Ich bin ihm gerne durch die knapp 500 Seiten gefolgt. Auch seine Gefährten sind sehr interessant und glaubwürdig ausgearbeitet. Dabei bindet Bernd Perplies verschiedene Fantasy-Wesen derart überzeugend ein, dass man sich fast wundert, warum sie einem nicht auch im Alltag auf dem Weg zur Arbeit begegnen. Der Schreibstil von Bernd Perplies ist dann schließlich noch das i-Tüpfelchen auf diesem beeindruckenden Werk. Seine Figuren besuchen einige beeindruckende Settings und jedes Mal hat man das Gefühl selbst dort zu sein. Mein Highlight waren dabei die fliegenden Inseln der Vogelmenschen, aber auch die Stimmung im Wolkenmeer selbst wird gut eingefangen. Alles in allem kann ich „Der Drachenjäger“ jedem Fantasy-Fan absolut ans Herz legen! Es ist ein großartiges Buch und bietet beste Leseunterhaltung – lediglich vor dem Suchtfaktor sollte gewarnt werden, denn die wenigen Monate bis zum Erscheinen des zweiten Bandes wirken viel zu lange ;-)

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  • Drachenjagd

    Der Drachenjäger - Die erste Reise ins Wolkenmeer

    buecherwurm1310

    10. August 2017 um 09:10

    Adarons erste Begegnung mit Garganthuan bestimmt sein ganzes weiteres Leben, denn der schwarze Drache hat ihm seine Liebste und einige seiner Freunde genommen. Daraufhin hat Adaron Rache geschworen und ist nun seit Jahren auf der Suche nach Garganthuan. Zwanzig Jahre später: Lian lebt mit seinem Vater Lonjar Drachentod, der einst ein großer Dachenjäger war und nun dem Alkohol verfallen ist, in Skargakar. Dann mischt sich Lonjar in eine Sache ein und machte sich damit einen mächtigen Feind. Da Lian seinen Vater unterstützt, wird es auch für ihn lebensgefährlich. Er flieht. Mit seinem Freund Canzo  heuert er auf dem Flugschiff von Adaron an. Wieder einmal nimmt uns Bernd Perplies mit in eine eindrucksvolle Fantasy-Welt. Skargakar liegt am großen eindrucksvollen, aber auch gefährlichen Wolkenmeer. Es ist der Lebensraum der Drachen, auf die mit Flugschiffen Jagd gemacht wird, da sie für das Überleben der Bewohner sorgen. Lian fühlt sich eigentlich wohl in Skargakar. Er ist Kristallschleifer für die magischen Kyrilliane, welche die Flugschiffe in Luft halten. Auf seiner Flucht muss er alles zurücklassen, außer einem Speer mit seltsamen Runen, der seinem Vater gehörte. Lian ist ein sympathischer junger Mann, der zu seinen Freunden steht und Verantwortung übernimmt. Zuerst ist er fasziniert von der Reise übers Wolkenmeer und er zeigt schon bald, dass er auch eine Begabung als Drachenjäger hat. Aber anders als der von Rache zerfressene Adaron, der die Rache über das Leben seiner Mannschaft setzt, macht er sich auch Gedanken über den Sinn der Reise. Aber darüber hinaus gibt es im Wolkenmeer und auf dem Schiff noch eine ganze Reihe interessanter Figuren. Obwohl ich eigentlich kein Fantasy-Leser bin, hatte mich schon „Das Imperium der Drachen“ begeistert und auch dieses Buch hat mir wieder gut gefallen. Diese fremdartige Welt ist so toll und bildhaft beschrieben, dass man sich gleich dorthin versetzt fühlt und diese Welt vor Augen hat. Oft taten mir die Drachen leid, obwohl die auch nicht gerade zimperlich waren, wenn sie auf die Flugschiffe losgingen. Es ist eine abenteuerliche und sehr spannende Geschichte.

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  • Drachenjagd

    Der Drachenjäger - Die erste Reise ins Wolkenmeer

    Lerchie

    08. August 2017 um 14:38

    Adaron und seine Gefährten waren Drachenjäger. Doch eines Tages bei einer Jagd begegneten sie Garganthuan dem großen Drachen…Seit diesem Kampf hatte Adaron Garganthuan der Kampf angesagt, denn er hatte ihm etwas Wesentliches genommen…Etwa zwanzig Jahre später. Lian war der Sohn eines ehemals großen Drachenjägers, der jetzt dem Alkohol verfallen war. Doch als dieser den Sohn eines reichen Mannes verprügelte, unterschrieb er sein Todesurteil…Doch Lian konnte das nicht hinnehmen, und musste dann selbst fliehen. Es floh mit Canzo, seinem Freund auf einem Drachenjäger-Flugschiff…Lian war nicht unbewaffnet, er besaß den Speer seines Vaters mit seltsamen Runen an der Spitze… Und natürlich landete er auf Adarons Schiff…Doch Adaron war vom Hass auf Garganthuan zerfressen und dies war sein eigentliches Ziel: Gargantuan zu töten…Aber es gab auch andere Drachen, die ihr Leben lassen mussten.Was geschah bei der Begegnung mit Garganthuan? Was hatte er Adaron genommen? Warum verprügelte Lians Vater den Sohn des reichen Mannes? War er da alkoholisiert? Was tat der Verprügelte mit Lians Vater? Was konnte Lian nicht hinnehmen? Warum musste Lian fliehen? Konnte er nicht am Boden bleiben? Musste er unbedingt auf einen Drachenjäger? Was hat es mit den Runen an der Spitze des Speeres auf sich? Gab es nur Adarons Schiff, das sie aufnahm? Würde Adaron es schaffen, Garganthuan zu töten? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.Meine MeinungDieses Buch hatte sogleich mein Interesse geweckt. Ich habe von Bernd Perplies bereits Das Imperium der Drachen gelesen, und es super gefunden. Hier in diesem Buch werden jedoch die Drachen gejagt. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Adaron tat mir ja leid, für das, was er verloren hatte. Ich kann auch seinen Hass verstehen. Aber nur um des Hasses willen zu jagen und sich selbst in Lebensgefahr zu begeben? Und nicht nur er, er brachte ja auch seine Mannschaft dadurch in Gefahr. Aber die wussten ja, dass es ihm um Garganthuan ging. Und Drachenjagd ist nun mal gefährlich. Die Beschreibung der Drachenjagd war sehr interessant. Auch wenn mir persönlich diese Tiere irgendwie leid taten. Wenn es nur um das Fleisch ginge, dann ja. Aber es ging um Adarons Hass. Auf jeden Fall war dieses Buch wieder von Anfang bis zum Ende spannend. Und ich habe es in einem Rutsch gelesen. Es hat mir wieder sehr gut gefallen und bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung sowie volle Bewertungszahl.

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