Bernd Perplies , Christian Humberg Die Wächter von Aquaterra

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Inhaltsangabe zu „Die Wächter von Aquaterra“ von Bernd Perplies

Aquaterra: Insel der Zukunft   Durch Zufall trifft Finn auf die künstliche Intelligenz Omikron 1, die sich in seiner Datenbrille versteckt hat und seinem Uraltmodell ein geniales Update verpasst. Als plötzlich eine insektenartige Spezies auf einem Schwebemotorrad Jagd auf ihn, seine Freundin Anna und den jungen Karadeem Tresk macht, wird ihnen klar, dass irgendjemand Omikron 1 haben will. Koste es, was es wolle! Die drei müssen herausfinden, wer dahintersteckt und welchen fiesen Plan er verfolgt, mit Köpfchen und Tresks scharfen Krallen ...    

Deep Space Nine im Atlantik! Gigantisch!

— Lieblingsleseplatz

Wieder ein tolles Jugendbuch von B. Perplies und C. Humberg für Fans von Krimis, Science Fiction und Abenteuer! Spannend!

— IrisBuecher

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  • Die Zukunft hat begonnen…Humor, Spannung und das gewisse Etwas…

    Die Wächter von Aquaterra

    Normal-ist-langweilig

    06. October 2017 um 13:43

    Unsere Meinung: Willkommen auf der Insel der Zukunft! Hier treffen viele verschiedene Wesen aus dem ganzen Universum zusammen. Was es hier alles gibt – die eine Spezies fremdartiger als die andere, die einen gut, die anderen eher auf Ärger aus. Auch die Technik ist natürlich fortgeschrittener als bei uns. Das merkt man z.B. daran, dass die Welt belächelt wird, in der die Autos noch auf Fahrbahnen gefahren sind, anstatt zu schweben. Mich hat das Buch beim Lesen an das „5. Element“ und an „Men in Black“ erinnert. Nicht ganz natürlich von der Aggressivität bzw. den Kämpfen her, aber von der Vielzahl der unterschiedlichen Wesen und dem Plot, dass jeder auf der Erde willkommen ist. Die vorliegende Geschichte hat uns wirklich gut gefallen. Das liegt zum Beispiel daran, dass die Protagonisten sowohl ein Junge und ein Mädchen sind. Dazu kommt ein katzenähnliches Wesen (wie passend für uns! :-)). Der Karadeem hat einiges an Stunts drauf, von denen ein Mensch nur träumen kann. Anfangs können sich die Kids nicht wirklich gut leiden, vor allem, da Anna dazu verdonnert wird, auf Tresk, der sich als sehr hochnäsig herausstellt, aufzupassen. Innerhalb der Geschichte wird aber allen klar, dass jeder der drei Vorzüge hat, die wertvoll sind. Die drei Kids müssen sich untereinander verständigen, sich ergänzen und helfen. Sonst kommen sie in diesem Abenteuer nicht weiter und würden nichts erreichen. Das Thema „Künstliche Intelligenz“ fanden wir beide richtig spannend und „Omikron 1“ macht es einem aber auch total einfach, sie zu mögen. Eine wirklich spannende, intergalaktische Jagd, die sich wieder ein Krimi liest,  beginnt und das Lesen dieser macht wirklich Spaß! ******************* Fazit: Hier haben wir fast alles gefunden, was unser Leserherz höher schlagen ließ. Spannung, Humor, eine neuartige Welt – gepaart mit einem hochaktuellen Thema! Wir hätten uns Illustrationen gewünscht. Diese Geschichte schreit unserer Meinung nach nach Bildern, die die Geschichte unterstützen und ergänzen. Die Bilder wären wirklich das I-Tüpfelchen gewesen. Trotzdem vergeben wir (5 / 5)!

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  • Ein rasantes Abenteuer! Für Trekkies ein Muss!

    Die Wächter von Aquaterra

    Lieblingsleseplatz

    16. September 2017 um 08:33

    Dienstag wurde ich auf das Buch aufmerksam, habe es auf meinen Kindle geladen - und in einem Rutsch verschlungen! Es ist mit 256 Seiten nicht sonderlich lang - aber jede einzelne davon ist so vollgepackt mit Witz, Spannung und Action, dass an ein Aufhören gar nicht zu denken war... Unglaublicherweise beginnt das Buch an einem 12. September - genau dem Datum an dem ich es gelesen habe! Es ist Weltenfest - der Tag an dem 40 Jahre vor Beginn der Handlung der erste Kontakt zwischen außerirdischen und den Menschen  statt fand. Heute gibt es mitten im Atlantik eine künstliche Insel auf der alle Spezies friedlich voneinander lernen und miteinander leben können - Aquaterra. Quasi ein Deep Space Nine im Wasser ;-) Doch leider ist dieses Idyllische Miteinander von bösen Machenschaften bedroht. Als Finn dann auf seiner Uralt-Datenbrille plötzlich die künstliche Intelligenz OMIKRON 1 findet (Die auf der Flucht vor etwas ist. Vor was, weiß die KI leider selbst nicht mehr, weil ihr ganzes Datenvolumen nicht auf die Brille gepasst hat.), beginnt ein unglaubliches Abenteuer... "Die Wächter von Aquaterra" ist abwechselnd aus den Perspektiven der Protagonisten Tresk, Finn und Anna geschrieben. Das bringt zusätzlichen Schwung in die Geschichte. Vor allem weil Tresk als Karadeem (ein Katzenwesen mit dem Gemüt eines Klingonen) ja so manches befremdlich auf der Erde findet... Die Sprache ist perfekt auf Jugendliche abgestimmt und erfrischend aktuell - zwischendurch dachte ich, ich höre meine Tochter reden ;-) „Eigentlich war diese Art von Kommunikation ziemlich albern: einen Text zu diktieren, der dann in eine Chatnachricht umgewandelt wurde. Es wäre viel leichter gewesen direkt zu telefonieren. Aber telefonieren war so uncool! Das machten doch nur Eltern.“ Neben all der Action und den wundervollen Ideen die die Welt von Aquaterra so lebendig und interessant machen ist mir vor allem die Entwicklung der Protagonisten positiv aufgefallen. Sie erkennen, dass man noch so unterschiedlich sein kann - wenn man nur ein Stück aufeinander zugeht kann ein tolles Miteinander entstehen. „Für alle jungen Träumer. Ihr habt die Macht, diese Welt zu verbessern.“ Der Verlag empfiehlt das Buch ab 10 Jahre - ich hätte jetzt gesagt dass es für Leser ab 12 geeignet ist und es bis oben hin wirklich keine Grenze gibt. Es ist so spannend wie ein guter Thriller für Erwachsene, ohne Abstriche - und auch ältere Science Fiction Begeisterte wie ich haben Ihre helle Freude daran! Könnte ich mehr als 5 LieblingsLesesessel für dieses rasante Abenteuer verteilen - ich würde es tun!

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