Bernd Perplies , Christian Humberg Die unheimlichen Fälle des Lucius Adler - Der Goldene Machtkristall

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Inhaltsangabe zu „Die unheimlichen Fälle des Lucius Adler - Der Goldene Machtkristall“ von Bernd Perplies

Dass er kurz nach seiner Ankunft in London im größten Abenteuer seines Lebens steckt, hätte Lucius nie geahnt. Zum Glück sind seine neuen Freunde mit allen Wassern gewaschen: Theodosia besitzt übersinnliche Kräfte, Sebastian hat schon gegen Löwen gekämpft und Harold, der junge Erfinder, hat einen Automatenmann gebaut. Zusammen machen sie sich auf die Suche nach einem geheimnisvollen Kristall, der aus dem Museum gestohlen wurde – und der von dunkler Magie erfüllt ist!

Pure Lesefreude für abenteuerlustige Kinder.

— SiriB

Unterhaltsam für Jung und Alt

— Aglaya

Tolles Jugendbuch, unbedingt lesen!

— IrisBuecher

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  • Toller Fantasy-Krimi für Jung und Alt

    Die unheimlichen Fälle des Lucius Adler - Der Goldene Machtkristall

    Aglaya

    29. June 2016 um 19:52

    Lucius Adler darf zwar vorübergehend beim berühmten Sherlock Holmes wohnen, langweilt sich dort aber zu Tode. Zusammen mit drei Freunden versucht er, selber einen Kriminalfall zu lösen, der sich schnell als gefährlicher herausstellt als erwartet. Die Hauptrolle spielt der titelgebende Lucius Adler, ein zwölfjähriger Junge, der (im Grunde gegen seinen Willen) in London beim berühmten Detektiven Holmes „geparkt“ wird und sich selber beschäftigen muss. Lucius war mit sofort sympathisch, er ist neugierig, intelligent und auch ein bisschen frech, und seine Freunde können sich voll und ganz auf ihn verlassen. Auch die drei anderen Hauptfiguren, Lucius‘ neue Freunde Theo, Sebastian und Harold habe ich gleich ins Herz geschlossen und freue mich schon auf neue Abenteuer mit den vieren. Zusammen bilden sie auch ein tolles Team, bei dem jeder etwas beitragen kann. Die Geschichte spielt in einer Steampunk-Version des viktorianischen London. So sind die Figuren wie Sherlock Holmes zeitlich richtig eingebettet und trotzdem bleibt noch genügend Raum für moderne Apparaturen wie beispielsweise ein Roboter, der nicht nur Tee kocht sondern auch als wandelndes Wikipedia fungiert und den Kindern ihre drängensten Fragen beantwortet. Die Handlung ist als Kriminalfall mit starken Fantasy-Elementen aufgebaut, man sollte also beide Genres mögen, um das Buch schätzen zu können. Die Autoren bedienen sich frisch-fröhlich bei Literatur und Film, so wird beispielsweise das Einleitungskapitel Fans eines gewissen amerikanischen Archäologen mit Fedora-Hut sehr bekannt vorkommen. Auch viele der Figuren sind der Literatur entnommen, wie beispielsweise Sherlock Holmes und Alan Quatermain. Trotzdem ist das Buch nicht einfach ein billiger Abklatsch, sondern verbindet Bekanntes mit vielen eigenen Ideen zu einem unterhaltsamen Lese-Vergnügen. Die Hauptrollen spielen dann auch nicht die berühmten Erwachsenen, sondern die Kinder, die eigens für die Buchreihe erfunden wurden. Empfehlen würde ich es für Kinder ab ca. 10 Jahren, aber wie man bei mir sieht können auch Erwachsene grossen Spass mit diesem Buch habe.   Mein Fazit Viele bekannte Elemente neu kombiniert ergeben eine sehr unterhaltsame Fantasy-Krimi-Geschichte für Jung und Alt.

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  • "Sherlock sollte sich vor dir in Acht nehmen, Lucius"

    Die unheimlichen Fälle des Lucius Adler - Der Goldene Machtkristall

    R_Manthey

    16. March 2016 um 15:20

    Das sagt kein Geringerer als Mycroft Holmes, der ältere Bruder des berühmten Sherlock Holmes, Geheimagent ihrer Majestät und Mitbegründer des berühmten Diogenes Clubs von London. Ältere Semester, die sich mit den Geschichten um Sherlock Holmes etwas auskennen, bemerken unschwer, dass sich die beiden Autoren dieses Kinderbuches (Zielgruppe 10 bis 12 Jahre) an den Kontext von Sir Arthur Conan Doyle halten. Sie lassen ihn sogar samt seines Bruders und des berühmten Watsons mitspielen, wenn auch in untergeordneter Rolle, gewissermaßen als Teil des Bühnenbildes.Lucius Adler tingelt mit seiner Mutter mit einer magischen Bühnenshow durch Europa. Aus Gründen, die in diesem ersten Band der Geschichte im Verborgenen bleiben, muss Irene Adler abrupt am Ende einer Vorstellung in Paris untertauchen. Im Publikum sah sie Leute, die ihr das nahelegten. Am Ende dieser Flucht liegt die Wohnung ihres Freundes Sherlock Homes in der berühmten Londoner Baker Street 221b, den sie bittet, auf Lucius aufzupassen. Sherlock geht das gegen den Strich, schließlich ist er kein Kindermädchen, sondern zu Höherem geboren. Aber am Ende gibt er nach. So bleibt Lucius bei ihm und lernt den Diogenes Club kennen, wo er auf drei Gleichaltrige trifft: auf Sebastian, dessen Vater gerade im British Museum eine Ausstellung über seine jüngste Afrika-Reise vorbereitet, Harold, der ein genialer Erfinder von dampfgetriebenen Robotern ist, und Theodosia, die in merkwürdigen Klamotten durch die Gegend läuft und spirituelle Fähigkeiten besitzt, die später eine herausragende Rolle spielen sollen.Als eines der vielen mysteriösen Ausstellungsstücke während der Ausstellungsvorbereitung plötzlich zu Schaden kommt und die Kinder merken, dass ausgerechnet der von ihnen eher zufällig entdeckte Machtkristall fehlt, beginnen sie eigene Ermittlungen anzustellen. Daraus entwickelt sich eine dynamische und spannende Geschichte mit vielen unvorhergesehen Wendungen, die den Auftakt für weitere Abenteuer der Vierergruppe bildet. Dass es dabei gelegentlich nicht mit rechten Dingen zugeht, stört nicht. Eher im Gegenteil, weil sich gerade aus den Fantasy-Anteilen und der in eine falsche Zeit versetzten technischen Errungenschaften die Dynamik der Handlung ergibt. Glücklicherweise werden Leser aus der Zielgruppe nicht verstehen wollen, woher dampfbetriebene Roboter, die Daten noch über Lochkarten lesen müssen, plötzlich Fähigkeiten hernehmen, die solche Maschinen heute noch nicht besitzen. Am Ende ist das egal, Hauptsache die Geschichte ist spannend und phantasiereich. Und das ist sie.

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