Bernd Perplies Erbe der Kristalldrachen

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Inhaltsangabe zu „Erbe der Kristalldrachen“ von Bernd Perplies

Tarean weilt als Gast der Vogelmenschen in den Wolkenbergen, als er einen Hilferuf erhält, der ihn gemeinsam mit dem Irrlicht Moosbeere und Prinz Iegi zurück zu den Ruinen von At Arthanoc bringt. Dort finden die Gefährten in einer von Magie verborgenen Höhle einen eingekerkerten Kristalldrachen. Um ihn und seinesgleichen zu befreien, muss Tarean in die fernen Glutlande aufbrechen, wo sich der Eingang zu den sagenhaften Dunkelreichen befinden soll. In dieses Reich haben der Herr der Tiefe und sein Schüler, der Hexenmeister Calvas, vor hundert Jahren die Kristalldrachen verbannt. Tarean steht eine weitere Reise voller Gefahren bevor. Der zweite Band der Tarean-Trilogie. „Kopfkino vom Feinsten“ Steffis Bücherkiste

Tarean ist und bleibt zwar der immer nur gut denkende, naive Held, aber dieses Buch ist herrlich abenteuerliche Fantasy!

— Sardonyx

Eine tolle Fortsetzung! :)

— Tatsu

Nominiert in der Kategorie "Fantasy" für den "Leserpreis 2009" hier bei Lovelybooks!

— Bernd Perplies

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  • Buchverlosung zu "Imperium der Drachen - Das Blut des Schwarzen Löwen" von Bernd Perplies + Trilogie "Tarean"

    Imperium der Drachen - Das Blut des Schwarzen Löwen

    Jules1988

    06. November 2014 um 12:02

    Der Auftakt einer epischen Fantasy-Saga Mit "Imperium der Drachen - das Blut des Schwarzen Löwen" legt Bernd Perplies einen fulminanten Start der "Imperium der Drachen"-Saga hin! Er erschafft die antike Fantasywelt Yeos, die mit ihren verschiedenartigen Geschöpfen und phantastischen Ländern fasziniert und begeistert! Über das Buch: Iolan ist ein Findelkind und wächst gemeinsam mit seinem Ziehbruder Marcos als Sohn eines einfachen Fischers auf. Doch als er das Mannesalter erreicht hat, wird sein Dorf von königlichen Soldaten in Schutt und Asche gelegt, die Einwohner fallen den Schwertern der Eindringlinge zum Opfer. Iolan entkommt mithilfe des geheimnisvollen Arastoth, der ihm eröffnet, dass auch seine echten Eltern durch den König ermordet wurden. Von Rachegelüsten getrieben, folgt Iolan seinem Retter in die Hauptstadt des Imperiums, nur um festzustellen, dass die Wahrheit deutlich komplizierter – und schrecklicher – ist als alles, was der alte Mann ihm erzählt hat. Hier geht's zur Leseprobe! Hier findet ihr die Weltkarte von Yeos! Über den Autor: Bernd Perplies, geboren 1977 in Wiesbaden, studierte Filmwissenschaft und Germanistik in Mainz. Parallel zu einer Anstellung beim Deutschen Filminstitut in Frankfurt a. M. wandte er sich nach dem Studium dem Schreiben zu. Der erste Band der Trilogie "Tarean", die wir hier zusätzlich verlosen, war der Beginn seiner Karriere. Heute ist er als Schriftsteller, Übersetzer und Journalist tätig. Hier könnt ihr nicht nur eines der zehn Exemplare von "Imperium der Drachen - das Blut des Schwarzen Löwen" von Bernd Perplies aus dem Egmont Verlag gewinnen, sondern auch noch 5x die komplette Trilogie von "Tarean"! Beantwortet einfach folgende Frage, wenn ihr teilnehmen wollt: Wenn du dir eine Fantasywelt ausdenken würdest, wie hieße sie und welche Geschöpfe wären deine Hauptfiguren? Liebe Leser, die Gewinner der Buchexemplare stehen jetzt fest! Ein Exemplar von "Imperium der Drachen" und die Trilogie "Tarean" gewinnen: Anna-Karenina, Sardonyx, bblubber, Kawaski, Tatsu Und über ein Exemplar von "Imperium der Drachen" können sich freuen: AnnaBerlin, kokka, Sausi, mieken, mamarina64 Viel Spaß beim Lesen!

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  • Rezension zu "Tarean 02" von Bernd Perplies

    Erbe der Kristalldrachen

    Dubhe

    18. December 2011 um 16:39

    6 Monate sind vergangen, seit Tarean den bösen Magier Calvas besiegt hat. Die Welt lebt in Frieden, seitdem die Guten an der Macht sind, doch plötzlich erreicht Tarean ein Ruf, der ihn zu der Festung bringt, in der er früher Calvas besiegt hat. In der Festung ist ein Krstalldrache gefangen, die Calvas einst von der Erde verbannt hat. Um diese zu retten begibt sich Tarean in ein Abenteuer in den Dunkelreichen... . Der erste Band war der Eragon-Reihe ja ziemlich ählich, doch langsam distanziert sich der Autor etwas davon. Doch trotz allem gibt es noch immer ein paar Parallelen zu den Büchern von Paolini. Tarean hat sich nicht sehr vom Charakter her geändert, ebensowenig seine ewigen Begleiter. Die Sprechweise der Personen ist noch immer so komisch, doch wie auch beim letzten Band, gewöhnt man sich daran. Der Autor beschreibt nach wie vor sehr viel Landschaft, was auch ein bisschen nervig ist. Aber trotz allem ist das Buch wie der vorherige Band in einer gewissen Weise spannend. An manchen Stellen zieht sich das Buch, besonders in der Mitte. Wenn man diese Hürde jedoch überwunden hat, wird es wieder spannender. Für meinen Geschmack ist allerdings zu viel Ähnlichkeit zu Eragon, aber manchen gefällt genau das an den Büchern des Autors. "Die deutsche Antwort auf Eragon."

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  • Rezension zu "Tarean 02" von Bernd Perplies

    Erbe der Kristalldrachen

    Asaviel

    02. August 2011 um 10:29

    Diese Rezension bezieht sich auf die Hörbuch-Ausgabe! Meine Meinung: Nach Band 1 habe ich mich nur vorsichtig an Band 2 herangewagt, denn ich hatte befürchtet, dass er Bernd Perplies vielleicht nicht gelungen ist, das hohe Niveau zu halten oder sogar noch zu steigern. Ich wollte nicht, dass eine misslungene Fortsetzung mit im Nachhinein den ersten Teil madig macht. Hat er auch nicht! Die Geschichte um Tarean, die in Band 2 erzählt wird ist spannend und äußerst rasant. Es gibt kaum Verschnaufpausen. Tarean und seine Freunde müssen sich immer neuen Gefahren stellen, stehen immer wieder vor neuen Komplikationen. Wenn es gerade mal keinen Angreifer gibt, dann müssen sie mit Schwierigkeiten innerhalb der Gruppe fertig werden. Die Charaktere der Geschichte habe ich schon in Band 1 lieben gelernt und es ist eine Freude sie auch während des neuen Abenteuers zu begleiten, mit ihnen zu kämpfen, zu flüchten, zu lieben, zu leiden, zu zweifeln, zu hoffen. Zusätzlich stoßen neue Gestalten zu der kleinen Gemeinschaft. Sie alle werden von Oliver Siebeck ganz unverwechselbar gesprochen. Sei es Bromms brummende Stimme, das glockenklare Stimmchen des Irrlichts Moosbeere, Fenrirs Bellen, Haftas Knurren oder Iegis oft vor Übermut strotzende Stimme – sie alle erkennt man sofort wenn Oliver Siebeck ihren Part vorliest. Es gibt unvorhersehbare Entwicklung und Verwicklungen innerhalb der Geschichte, die das Lesen und Zuhören so spannend macht. Oft kann man nicht erahnen, was als nächstes kommt und nur hoffen, dass die Gefährten auch diese Prüfung überstehen. Dieses Mal gibt es am Ende einen etwas deutlicheren Cliffhanger. Besonders Bromm und Tarean haben noch eine gemeinsame Aufgabe vor sich, ebenso steht noch eine Entscheidung aus, die die Kristalldrachen von jedem einzelnen der Freunde verlangen. Das tut der Sache jedoch keinen Abbruch. Perplies gelingt es, das Ende äußerst emotional zu gestalten, auch wenn ich es ihm kaum verzeihen kann, dass mein Lieblingscharakter den zweiten Band nicht überlebt hat. Wer dies ist, wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Fazit: Obwohl Band 1 eine in sich geschlossene Geschichte erzählt, war meine Vorfreude auf Band 2 von Anfang an groß und ich wurde nicht enttäuscht. Es war wunderbar mit den bekannten Gefährten auf eine neue Reise zu gehen und dabei auch neue Freunde zu gewinnen. Dieses Buch ist beinahe noch besser als Band 2 und zieht den Leser durch eine spannende Geschichte und wunderbare Charaktere in seinen Bann.

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  • Rezension zu "Tarean 02" von Bernd Perplies

    Erbe der Kristalldrachen

    Feuerfluegel

    01. May 2011 um 20:04

    Der zweite Teil gefiel mir ein bisschen besser noch als der Erste. Schon angefangen beim Prolog, war ich deutlich zufriedener. Während im ersten Teil der Prolog viele wichtige Dinge vorweg nimmt und somit einigen Geheimnissen die Spannung entreißt, ist hier der Prolog mystischer, geheimnisvoller und verrät nicht so viel. Außerdem lässt er den Leser lange im Dunkeln und das machte einen Großteil der Spannung aus. Auch ist Tareans Reise in diesem Band deutlich besser begründet und wirkt realistischer und weniger aus der Luft gegriffen. Trotzdem gibt es auch hier ein Manko. Am Ende der Reise steht schon wie im ersten Teil ein namenloser Schrecken. Ein so gewaltig böses, furchtbar schreckliches Böse, dass ich als Leser Probleme hatte, die Bedrohung wirklich ernst zu nehmen. Ebenso unrealistisch wirkten die Unmengen an magischen Artefakten, die Tarean im Laufe seiner Geschichte zugetragen bekommt. Als ich schon angefangen habe, mich darüber zu ärgern, überraschte mich der Autor mit einem sehr netten Satz, der einem Augenzwinkern gleichkam und der mich dann wieder entschädigt hat. Seite 166, Absatz Mitte „[...] und der Junge in dem unscheinbaren grauen Reisemantel, der mittlerweile wahrscheinlich mehr und mächtigere Artefakte der Alten Macht am Leibe trug als jedes andere sterbliche Wesen in den letzten paar Jahrhunderten.“ Diese Einwurf wirkte auch mich so kritisch und selbstironisch, dass mich die Fülle an magischen Gegenständen im Laufe des Buches nicht mehr gestört hat. Generell hat mich Perplies diesmal mit seinem Sprachstil deutlich mehr überzeugen können, als im ersten Band. Der Tiefgang der Charaktere bleibt einige Zeit über etwas auf der Strecke, aber durch die wortgewaltige Beschreibung der Umgebung, konnte ich darüber hinwegsehen. Die Charaktere bleiben überwiegend sehr liebenswert und es gibt auch in dieser Hinsicht einige Entwicklungen, mit denen ich nicht unbedingt gerechnet hätte. Bromm, der mit Selbstzweifeln und Hass zu kämpfen hat und Moosbeere, die doch mehr Geheimnisse verbirgt, als man auf den ersten Blick sehen kann, haben mich in dieser Hinsicht beeindruckt. Generell wird das Gut/Böse Schema etwas aufgeweicht. Es ist ab der Hälfte des zweiten Bandes an manchen Stellen nicht mehr klar definiert, wer nun zu den Antagonisten zählt und wer dann doch die Seiten gewechselt hat. Vor allem Haffta war für mich eine grandiose Aufwertung des Buches. Ich habe die brummige und wortkarge Wolfsfrau einfach geliebt. Mit den Kristalldrachen kommt noch ein weiterer relativ innovativer Punkt zu der Geschichte hinzu. Ich habe zwar schon oft von Drachen gelesen, aber die Darstellung der Kristalldrachen gefiel mir und wirkte recht neu auf mich. Außerdem werden häufiger mal bemerkenswert philosophische Betrachtungen zum Thema Schicksal eingebracht. Diese werden dem Leser auch nicht mit einer Moralkeule näher gebracht sondern sind geschickt in die unterschiedlichen Dialoge der Figuren eingeflochten. Gerade die Gespräche zwischen Auril und Bromm haben mich ein um andere Mal zum Schmunzeln gebracht. Dennoch war die Gesamtstory für mich nicht immer spannend zu lesen. Manche Zwischenszenen dienten in meinen Augen nur als lückenfüllende Intermezzos, aber die letzten 100 Seiten des Buches gefielen mir dann doch wieder gut. Spätestens als die Gefährten in den Glutlanden ankamen, war ich wieder einigermaßen zufrieden. Als erwachsener Leser muss man einfach wissen, worauf man sich einlässt. Auch der zweite Tarean Teil wirkt auf mich, als wäre er eher für jüngere Leser, oder Fantasyerstleser geschrieben. Viele Merkmale der Geschichte sind bereits bekannt und oft behilft sich der Autor mit plötzlichen, fast göttlich wirkenden Einschnitten. Das Ende dagegen war wirklich untererwartet. Ich würde sagen, ich war fast schon schockiert, mit was für einer Beiläufigkeit Perplies seine Charaktere opfert. Zumindest in diesem Teil der Geschichte, wird Perplies glaubwürdiger. Alles in Allem gefiel mir das Buch ganz gut, trotz der durchwachsenen Kritik. Gerade Kindern im Alter von 10-12 würde ich das Buch liebend gern zu lesen geben. Denn gerade für diese Altersgruppe dürften die Bücher sehr spannend sein.

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  • Rezension zu "Tarean 02" von Bernd Perplies

    Erbe der Kristalldrachen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. January 2010 um 19:46

    Der zweite Teil der Tarean-Trilogie wirkt von Anfang an viel reifer und tiefgründiger als Band eins. Man spürt die Ecken und Kanten der einzelnen Figuren deutlicher, außerdem stellt sich Tarean auch unbequemen Dingen und macht sich überhaupt mehr Gedanken. Der geheimnisvolle und spannende Prolog befördert einen direkt in die Geschichte, so dass auch ich mir schnell den Kopf über Verbindungen, Hintergründe und Möglichkeiten zerbrach. Es ist beeindruckend, was für tolle und detaillierte Bilder mir mein Kopfkino bescherte – sei es nun bei Beschreibungen von Landschaften, Wesen oder bestimmten Szenen. Ich konnte völlig in der Welt von Endar versinken, um die Gefährten bangen und mit ihnen hoffen. Gut gefallen hat mir auch die abwechslungsreiche Mischung, es gab sowohl actionreiche als auch ruhige Szenen. Und natürlich die unterschiedlichsten Wesen, wobei ich diesmal besonders die Kristalldrachen erwähnen muss – ich war nie ein großer Fan von Drachen, aber diese haben mich begeistert (übrigens erst das zweite mal, dass mir Drachen gefallen, und daher schon einer besonderen Erwähnung wert). Neben den tollen Bildern und der Vielzahl an Ideen zählen für mich die Figuren und der besondere Wert der Freundschaft zu den Highlights dieses Buches. Man lernt die verschiedenen Charaktere sehr genau kennen, ihre Eigenarten und Beweggründe werden detailliert geschildert. Dabei wächst einem jede Figur ans Herz, auch wenn ich natürlich weiterhin meine Lieblinge hatte, um die ich mich besonders gesorgt habe. Jedoch möchte man von den anderen auch niemanden missen, schließlich sind sie im Verlauf der Geschichte von Bekannten zu guten Freunden geworden.

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  • Rezension zu "Tarean 02" von Bernd Perplies

    Erbe der Kristalldrachen

    BTOYA

    30. January 2010 um 17:26

    Bei "Erbe der Kristalldrachen" handelt es sich um den 2. Band der 2008/2009 bei LYX erschienenen High Fantasy-Trilogie »TAREAN«. (Band 1: "Sohn des Fluchbringers", ISBN 9783802581809 | Band 3: "Ritter des Ersten Lichts", ISBN 9783802582462) Der erste Band endete mit der Schlacht um At Arthanoc und jetzt – sechs Monde später – führt Tarean ein geheimnisvoller Hilferuf erneut zu der ehemaligen Festung des Hexenmeisters Calvas. Dort stößt er auf einen eingekerkerten Kristalldrachen. Um ihn zu befreien, muss ein magisches Siegel gefunden werden, mit dessen Hilfe der Herr der Tiefe und sein Diener Calvas die Kristalldrachen einst aus der Welt verbannten. Tarean stellt sich erneut den Mächten des Bösen und begibt sich auf eine weitere gefahrvolle Reise – diesmal in die fernen Dunkelreiche… Der Autor hat es nicht nur geschafft diese Fortsetzung genauso fesselnd, spannend und unterhaltsam wie den Beginn der Reihe zu gestalten sondern er hat sich eindeutig noch gesteigert. Die mir ja schon ans Herz gewachsenen alten Gefährten des Helden werden tiefer ausgeleuchtet, Irrungen, Wirrungen und Eifersüchteleien machen das Gefühlschaos bzgl. Moosbeere und Auril in dem Tarean sich befindet interessanter, ein den Feinden zuzurechnender Charakter unterstützt die Gefährten und eine Reihe völlig unerwarteter Wendungen und – bestimmt nicht nur für mich - neuer Ideen bringen faszinierende Überraschungen ins Geschehen. Mein Fazit: »Erbe der Kristalldrachen« bietet wieder bestes "Kopfkino", die tiefere Gefühlswelt der Protagonisten und die Abenteuer erzeugen beim Leser Spannung, Erstaunen, Heiterkeit, Trauer, Wehmut und vieles mehr, und wie schon bei Band 1 geschrieben: last but not least - ein liebevoller Einsatz der deutschen Sprache und ein ansprechendes Klapp-Cover dessen Innenteile diesmal zwei verschiedene Landkarten verbergen. »TAREAN« Band 3 ist für mich ein Muss :).

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  • Rezension zu "Tarean 02" von Bernd Perplies

    Erbe der Kristalldrachen

    dark_angel

    11. December 2009 um 19:36

    Der Sieg über den Hexenmeister Calvas liegt bereits ein halbes Jahr zurück, als Tarean ein Hilferuf aus den Ruinen von At Arthanoc ereilt. Dort stößt er auf einen gefangen gehaltenen Kristalldrachen. Um ihn und seinesgleichen zu befreien, muss Tarean das magische Siegel finden und zerstören, mit dem der Herr der Tiefe und Calvas die Kristalldrachen einst von dieser Welt verbannten. Gemeinsam mit seinen Gefährten bricht Tarean auf zu einer gefährlichen Reise, die ihn bis in die fernen Dunkelreiche führt... Nach dem vielsprechenden Debüt von "Tarean - Sohn des Fluchbringers" griff ich gespannt zum zweiten Band und wurde sogleich in den Sog der Geschehnisse gezogen. Verspürte ich im ersten Band ein wenig stilistische Unsicherheit, so verschwand diese im zweiten Band komplett von der Bildfläche. Bernd Perplies gelang es, mich von der ersten Seite an mit einer ausdrucksstarken Sprache, sicherem Schreibstil und ausgefeiltem Handlungsstrang zu verzaubern. Die Beschreibung der Schauplätze erwachte vor meinem inneren Auge zum Leben, derart detailliert und glaubwürdig hat er sie beschrieben. Und auch der Entwicklung der Charaktere widmete der Autor viel Aufmerksamkeit, womit er ihnen damit noch mehr Tiefe und Glaubwürdigkeit verlieh, so dass es den Lesegenuss weiter steigerte. Die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend, voller Abenteuer, Gefahren und Gefühlen, so dass ich das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe. Denn es fiel mir unheimlich schwer, mich von Tarean und seinen Gefährten zu trennen. Ganz zu schweigen davon, dass ich das Gefühl hatte, die Reiche Endars wären zum Greifen nahe und ich mich als einen Teil dieser bunt gemischten Truppe fühlte ;) Man mag es bereits bemerkt haben; ich bin schlichtweg begeistert von diesem Werk und kann es kaum erwarten, den dritten (und letzten) Band der Fantasy-Trilogie zu lesen :-)

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  • Rezension zu "Tarean 02" von Bernd Perplies

    Erbe der Kristalldrachen

    jimmygirl26

    07. December 2009 um 17:40

    Erbe der Kristalldrachen ist der 2. der Trilogie um den jungen Tarean von Bernd Perplies. Vom ersten Teil war ich fasziniert, doch der 2. schlägt den ersten um Längen. Spannend von Anfang bis zum Ende, fiebert man mit Tarean und seinen ganzen Gefährten mit. Ein Buch das man nicht mehr aus der Hand legen kann und will. Wenn es möglich wäre würde ich für dieses Buch weit mehr als 5 Sterne vergeben. Aber leider ist das nicht möglich, beginne nun gleich mit dem letzten Teil der Trilogie und hoffe darauf bald wieder Bücher von Bernd lesen zu können. Vielen Dank für diese wirklich traumhafte Trilogie.

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