Bernd Rümmelein Kryson - Das verlorene Volk

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Inhaltsangabe zu „Kryson - Das verlorene Volk“ von Bernd Rümmelein

Fünfundzwanzig Sonnenwenden sind vergangen, seit die verheerende Schlacht am Rayhin geschlagen wurde. Beinahe vergessen ist das Leid der dunklen Tage des Kontinents Ell. Getrieben von Neugier und Forscherdrang schafft es das Volk der Nno-bei-Klan, in ein neues Zeitalter zunehmender Technisierung aufzubrechen. Doch in den Brutstätten der Rachuren wächst eine neue Gefahr heran, die die Welt Kryson mit dunklen Schwingen und Schrecken überzieht. Ein Krieg – Magie gegen Technik, Tradition gegen Moderne – droht Ell ins Unheil zu stürzen. Können die sieben Streiter auf der Suche nach dem Buch der Macht das Gleichgewicht wiederherstellen?

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  • Rezension zu "Kryson" von Bernd Rümmelein

    Kryson - Das verlorene Volk

    Warin

    03. February 2011 um 10:49

    Wenn den Kryson Zyklus für mich bislang etwas auszeichnete, dann war das die Spannung. Die Vorgängerbände waren echte "pageturner". Dafür war ich bereit, über manch sprachliche Schwäche hinwegzusehen. Leider war für mich in Band IV von Spannung nichts mehr zu spüren. Die Handlung beginnt mit den Selbstgesprächen eines Narren, der eine leere Stadt hütet. Dann lesen wir zusammen mit einem Atramentor, einem Schriftgelehrten der Bewahrer, in einer Schriftrolle Ulljans. Als Ich-Erzähler beschreibt Ulljan die Entdeckung Kartaks, der sagenumwobenen Insel der Nno-bei-Klan. Der Atramentor vernichtet die Schriftrolle aus Furcht vor dem darin enthaltenen Wissen und wird von dem "Gefäß" gemeuchelt, das das Wissen an sich nimmt und zu Tomal trägt. Währenddessen kämpfen sich die Zwillinge Foljatin und Gwantharab durch die Grenzlande, um Elischa und Madhrab auf Geheiß des Regenten Jafdabh aus der Verbannung zu holen. Die Handlung klingt haarsträubend und sprunghaft? Ist sie m.E. auch. Bei mir kam zu keiner Zeit das Gefühl von Atmosphäre auf. Bernd Rümmeleins Sprachstil wurde ja schon von anderen Rezensenten als beamtenhaft bezeichnet, in Kryson IV ist mir dies aufgrund der fehlenden Spannung besonders stark aufgefallen. Manche Formulierungen empfand ich als derart unpassend, dass sie fast schon wieder unfreiwillig komisch waren. Hinzu kommen skurrile Einfälle, wie mit Pfurzgasen gefüllte Luftschiffe, auf denen riesige Kanonen montiert werden. Man stelle sich mal den Rückstoß vor, wenn eine solche Kanone abgefeuert wird... Pffffffft... Spannung kam allein deshalb schon nicht bei mir auf, weil sich der Roman quasi selbst spoilert: Die Handlung ist durch die Prophezeiungen der Vorgängerbände determiniert, überraschende Wendungen bleiben aus. Zu keinem Zeitpunkt hat mich das bisweilen harte Schicksal der Charaktere bewegt. Dafür waren mir ihre Beschreibungen viel zu kurz und oberflächlich. Natürlich ist es nicht weiter ungewöhnlich für große Zyklen, dass irgendwo in der Mitte die Luft raus ist. "Das verlorene Volk" wirkte für mich jedoch besonders lieblos runtergeschrieben, als wäre es nur darum gegangen, die Charaktere dort hinzubringen, wo sie für die Folgebände hingehören. Schon lange nicht mehr habe ich mich beim Lesen eines Buches derart gelangweilt. Fazit: Nur was für Fans, ansonsten abzuraten. Zwei Sterne.

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