Bernd Roßbach Das Jesus-Experiment

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Inhaltsangabe zu „Das Jesus-Experiment“ von Bernd Roßbach

Tom Jennings, ein weltbekannter Hirnforscher, hat mit einer bahnbrechenden Erfindung den Beweis erbracht: Erinnerungen sind vererbbar und können mit einem neuen Verfahren, den „Recalls“, sichtbar gemacht werden. Die Show „Recall-Live“, in der Jennings seine Erfindung vermarktet, wird zum Mega-Event. Er schwimmt auf einer Welle des Erfolgs. Doch schon bald erlebt er die Schattenseiten seiner Erfindung. Erinnerungen können manipuliert und Gedanken nicht mehr verborgen werden. Er gerät in die Fänge der CIA, die seine Erfindung auf perfide Weise für sich nutzt.

Dann verändert ein Recall an der Autistin Giulia alles, denn sie ist die direkte Nachfahrin von Pontius Pilatus, der IHN mit eigenen Augen gesehen hat. Nach Jahrtausenden wird die Welt somit erstmals Bilder von Jesus zu sehen bekommen. Als dann ein Mord geschieht, macht sich Jennings zusammen mit Giulia auf die Suche nach den Hintergründen der Tat. Als brisante Details in den Aufnahmen der Recalls plötzlich auch noch Zweifel an der Auferstehung von Jesus Christus schüren, kriegen sie es mit einem übermächtigen Gegner zu tun …

Jennings Tochter wird entführt, und die Jagd führt sie in die Katakomben von Paris, nach Rom und Verona. Im Strudel des Todes werden Jennings und Giulia plötzlich zur Zielscheibe. In einem abgelegenen Kloster kommen sie schließlich einem der wohl meistgehüteten Geheimnisse der Welt auf die Spur …

Spannende Jagd um das wahre Antlitz Jesu.

— Rosebud

Ein toller Thriller der mich etwas an Dan Brown erinnert.

— Odenwaldwurm

Auf jeden Fall lesenswert!

— Stups

Ein spannender Zukunftsthriller in dem vererbte Erinnerungen sichtbar werden und die Basis der katholischen Kirche ins Wanken gerät.

— gusaca

Sehr spannend. Das Thema Erinnerung und Rückführung fasziniert.

— Wildpony

Spannend und überraschend :-)

— Ivonne_Gerhard

Fade Charaktere, hölzerne Dialoge und zunehmende Langeweile und das bei solch einer tollen Idee. Schade !

— Jen_loves_reading_books

Interessante Idee, spannend erzählt

— Love2Play

Eine gute Idee ergibt leider nicht zwangsläufig ein gutes Buch...

— soetom

nicht mein Fall

— Biggi16

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Was das Buch zu einem Thriller macht leider erst am Schluß dazu gekommen.

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • Wissenschaft und Historie

    Das Jesus-Experiment

    cvcoconut

    Der Hirnforscher Jennings erarbeitet ein neues Verfahren für Erinnerungen. Er ist überzeugt, dass bestimmte Erinnerungen vererbt werden und das will er beweisen. Das ist allerdings nicht nur ein positiver Effekt. Er zieht sich den Zorn auf, als er beginnt in der Geschichte von Jesus zu kramen. Ich bin sehr aufgeschlossen an das Buch rangegangen. Zum einen fasziniert mich die Wissenschaft und zum anderen die Geschichte. Von beiden hatte man hier genug zu bieten und auch alles verständlich erklärt. Zum Teil waren es sehr viele Fakten, aber immer nur mal ein Kapitel, was man allerdings auch braucht, um alles zu verstehen. Die Agenda im Anhang war dazu auch sehr hilfreich. Allerdings zeigt der Roman die positiven und negativen Seiten auf. Alleine die Hirnforschung betrachtet ist sicherlich sehr interessant, was teilweise in Hypnose schon bewiesen wurde. Aber wenn unser Denken oder unsere Erinnerungen noch überwacht werden, wo kommen wir da hin? Der Gedanke ist schon erschreckend und man kann nur hoffen, dass es dazu nie kommen wird. Der zweite Strang in dem Buch über die Geschichte von Jesus habe ich versucht objektiv zu betrachten. Man hat es teils nochmal miterlebt, dennoch wurde die Geschichte von dem Autor so offen gelassen, damit sich jeder sein Urteil selbst bilden kann. Was mir sehr gefallen hat. Es wurde nicht zu sehr Partei für eine Seite übernommen. Mein Fazit für den Roman: Es ist gelungen die Wissenschaft und die Historie so zu verknüpfen, um ein spannendes Buch daraus zu machen. Das Thema ist sicherlich nicht so leicht zu verarbeiten. Allerdings ist es auch erschreckend, wohin die Forschung noch führen kann.

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    • 2
  • Buchverlosung zu "Das Jesus-Experiment" von Bernd Roßbach

    Das Jesus-Experiment

    BerndRossbach

    Neue Technologie: Erinnerungen werden zu Bildern
    Jesus und die Auferstehung
    Wie sah Jesus wirklich aus?
    Neues zur Hirnforschung
    Segen oder Fluch: Gefahren der Hirnforschung
    Transgenerationale Epigenetik, Vererbung über Generationen möglich!

    • 276
  • Was wäre wenn ?

    Das Jesus-Experiment

    Dandy

    17. February 2018 um 04:15

    Das Jesus Experiment von Bernd Roßbach, erschienen im Feuerwerke Verlag umfasst 416 Seiten.Das Cover passt sehr gut zu der Geschichte. Es zeigt den Vatikan und Jesus Dornenkrone. Diese Elemente sehen aus, wie ein altes Foto. Als Kontrast , in roter Schrift, der Titel des Buches.Tom Jennings, Hirnforscher, hat ein Verfahren entwickelt, bei dem er vererbte Erfahrungen sichtbar machen kann. Eine seiner Probanden ist Giulia. Sie ist eine direkte Nachfahrin von Pontius Pilatus.  Durch Giulia möchte Jennings an Bilder von Jesus kommen. Denn Pontius hat  Jesus mit eigenen Augen  gesehen und könnte Hinweise über die Auferstehung liefern. Fand diese wirklich statt?Die älteste Macht wendet sich gegen Jennings. Wovor hat diese Angst? Eine Jagd durch Rom, Verona und Paris beginnt. Wobei Jennings sehr oft in Gefahr ist.Als ich den Klappentext gelesen hatte, wusste ich dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste. Mich interessierte vorallem, was heute noch Zukunftsmusik ist, die Idee wie man vererbte Erinnerungen sichtbar machen kann und wie der Autor dieses Thema in einen Thriller verpackt.Die Schrift des Buches ist sehr gut gewählt, nicht zu gross und nicht zu klein. Insgesamt gibt es 9 Kapitel, die mit zum Text passenden Überschriften versehen sind. Sehr gefallen hat mir, dass innerhalb der Kapitel viele Abschnitte sind und diese mit  Datum -und Ortsangaben betitelt sind. So wusste ich gleich, mit welchem Erzählstrang es weitergeht und auch das noch einmal Nachlesen einzelner Passagen wurde dadurch vereinfacht.Der Schreibstil ist sehr gut. Ich bin sehr gut in die Geschichte hinein gekommen . Durch den guten Satzbau, lässt sich die Geschichte sehr gut lesen. Die Jagd auf Jennings fand ich sehr gut. Sie war sehr spannend und immer wenn ich dachte, dass ist jetzt der Täter, wurde dieser tot aufgefunden.Durch die vielen Wendungen und Vorkommnissen wurde die Geschichte nie langweilig.Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, plausibel und natürlich. Man konnte sich sowohl Personen, als auch Örtlichkeiten sehr gut vorstellen.Das Verfahren, dass Jennings erfunden hat, wurde kurz beschrieben.  Ich finde es erschreckend, dass dieses Verfahren in naher Zukunft wirklich so angewandt werden könnte. Dieses Buch ist für Gläubige , die an die Auferstehung glauben und für Zweifler. Weder die eine noch die andere Gruppe wird in ihrem Glauben verunsichert.Das Nachwort des Autors muss man unbedingt lesen. Dieses ist sehr interessant und man erfährt wie er auf die Idee gekommen ist, dieses Buch zu schreiben.Desweiteren werden Quellen und Erläuterungen aufgeführt und auch die verschiedenen Evangelien, Quellen über die Herkunft Jesus sind sehr übersichtlich dargestellt.Ich empfehlen diesen Thriller weiter. Gerade die Mischung aus Verschwörung, Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft und Religion hat mir sehr gefallen. Dies alles in einer wirklich spannenden Geschichte verpackt.

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  • Giulias Erinnerungen

    Das Jesus-Experiment

    Rosebud

    15. February 2018 um 22:06

    Das Jesus Experiment, Mystery-Thriller von Bernd Roßbach, 400 Seiten, erschienen im FeuerWerke Verlag. Können die Erinnerungen einer Nachfahrin von Pontius Pilatus verwendet werden, um das wahre Antlitz von Jesus Christus bildlich darzustellen? Der Hirnforscher Tom Jennings hat eine bahnbrechende Erfindung gemacht. Mit einem von ihm entwickelten Verfahren können vererbte Erinnerungen sichtbar gemacht werden. Durch einen Ahnenforscher findet er eine lebende Nachfahrin von Pontius Pilatus. Endlich kann die Menschheit IHM von Angesicht zu Angesicht begegnen. Das bringt verschiedene Gruppen, besonders die älteste Macht der Welt auf den Plan, bald befindet sich Jennings als Gejagter quer durch ganz Europa. Das Buch ist in neun Kapitel aufgeteilt, die mit Überschriften, sehr passend Bezug nehmend auf den Inhalt, betitelt sind. Diese sind in einzelne Abschnitte gegliedert und zur besseren Orientierung, mit Datum und Ortsangaben versehen. Das hat mir sehr geholfen, mich bei der spannenden Jagd durch verschiedene Städte, zu orientieren. Am Ende ist ein Bibelzitat (2.Petrus 1,16) eingefügt. Nach dem Epilog schließen sich noch einige Seiten Quellenangaben, Tabellen über diverse Bibelstellen, die Synoptiker, apokryphe Evangelien, die Herkunft Jesus und weitere Informationsquellen, an. Sehr oft habe ich im Anhang nachgeschlagen oder verglichen. Aus religiöser Sicht finde ich das Buch schön, ich als Christin finde mich in meiner Religiosität in keinster Weise angegriffen, ganz im Gegenteil, das sehr versöhnliche Ende, lässt den Glauben an die Erlösung und Auferstehung ohne Weiteres zu, das gefällt mir. Roßbach hat es geschafft, auch Anders- oder Ungläubige, durch die Geschichte und das von ihm erdachte Ende, zufrieden zu stellen. Die Erklärung am Ende ist so genial verfasst, dass es jedem Leser erlaubt ist, nach seiner „Fasson“ selig zu werden. Der Autor hat m.E. perfekt recherchiert, was er über Hirnforschung und religiöse Themen raushaut, zeugt von Kompetenz und Können, ohne Frage. Die komplizierten Fakten der Transgenerationalen Epigenetik und der bereits existierenden Technologie wurden für mich verständlich erklärt. Leider konnte ich mich mit dem Protagonisten nicht anfreunden, ein genialer Wissenschaftler aber im wirklichen Leben naiv und gutgläubig, z.B. sein Verhältnis mit der Anwältin Kim Blanchet , die Szene in Notre Dame, oder bei seinem Rechtsstreit um das Patentrecht. Alle Figuren handelten zwar für mich nachvollziehbar in ihren Handlungen, sind mir aber trotzdem „fremd“ geblieben. Ihre Beweggründe zu den Handlungen hätten mich durchaus interessiert. Einzig sympathischer Charakter im Geschehen fand ich die Autistin Giulia, eine faszinierende Figur im vorliegenden Thriller. Gestört haben mich, zu viele begonnene Stränge die im Nichts enden z.B. die CIA-Episode und die Patentgeschichte waren m.E. nicht nötig. Einige nicht ganz schlüssige Sequenzen störten mich außerdem. Trotzdem finde diesen Thriller sehr spannend und lesenswert. Eine klare Leseempfehlung für die Liebhaber von Mystery-Thrillern. Dazu von mir verdiente 4 Sterne.

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  • Ist es wirklich Jesus?

    Das Jesus-Experiment

    Odenwaldwurm

    13. February 2018 um 10:25

    Tom Jennings, ein weltbekannter Hirnforscher, hat mit einer bahnbrechenden Erfindung den Beweis erbracht: Erinnerungen sind vererbbar und können mit einem neuen Verfahren, den „Recalls“, sichtbar gemacht werden. Die Show „Recall-Live“, in der Jennings seine Erfindung vermarktet, wird zum Mega-Event. Er schwimmt auf einer Welle des Erfolgs. Doch schon bald erlebt er die Schattenseiten seiner Erfindung. Erinnerungen können manipuliert und Gedanken nicht mehr verborgen werden. Er gerät in die Fänge der CIA, die seine Erfindung auf perfide Weise für sich nutzt. Dann verändert ein Recall an der Autistin Giulia alles, denn sie ist die direkte Nachfahrin von Pontius Pilatus, der IHN mit eigenen Augen gesehen hat. Nach Jahrtausenden wird die Welt somit erstmals Bilder von Jesus zu sehen bekommen. Als dann ein Mord geschieht, macht sich Jennings zusammen mit Giulia auf die Suche nach den Hintergründen der Tat. Als brisante Details in den Aufnahmen der Recalls plötzlich auch noch Zweifel an der Auferstehung von Jesus Christus schüren, kriegen sie es mit einem übermächtigen Gegner zu tun … Jennings Tochter wird entführt, und die Jagd führt sie in die Katakomben von Paris, nach Rom und Verona. Im Strudel des Todes werden Jennings und Giulia plötzlich zur Zielscheibe. In einem abgelegenen Kloster kommen sie schließlich einem der wohl meistgehüteten Geheimnisse der Welt auf die Spur …  (Klappcovertext vom Buch)Ich bin gut in die Geschichte gekommen. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, auch wenn es viele Handlungsstränge gibt. Die Charaktere sind gut beschrieben und man meint die Personen schon länger zu kennen. Gut finde ich  wurde Tom Jennings beschrieben, erst der Wissenschaftler der die Entdeckung gemacht hat. Aber jetzt will ihm ein Kollege das Patent streitig machen. Da durch ist von Anfang an eine gute Spannung in der Geschicht, die sich aber im laufe der Story, durch die vielen Todesfälle, noch sehr viel steigern. Aber auch die Forschung der Erinnerungen ist sehr interessant geschrieben. Wir Jennings es schaffen das Bild Jesus in den Erinnerungen zu finden? Was wird die Kirche dazu sagen? Eine sehr spannende Geschichte wir hier beschrieben in der auch die CIA und Europol auftauchen wird. Der Schluss war zwar traurig, aber auch gut geschrieben und hat mir gefallen. Ein toll recherchiertes Buch von Bernd Rossbach. Ich  kann das Buch nur sehr empfehlen, es geht in die Richtung von den Dan Brown Storys, Etwas Wissenschaft und Religion verknüpft,.

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    • 2
  • Die Gedanken sind frei - oder nicht?

    Das Jesus-Experiment

    Stups

    13. February 2018 um 07:49

    Das Buch beginnt mit dem Forschungsergebnissen eines Hirnforschers, welcher es schafft, die vererbten Erinnerungen sichtbar zu machen und das nicht nur ein paar Jahrzehnte sondern über tausende Jahre - bis zu Jesus!Natürlich ist nicht nur die Kirche dagegen, sondern auch der Geheimdienst will seinen Nutzen daraus ziehen. Tom Jennings geht das Ganze sehr blauäugig an und muss mit der Zeit feststellen, das seine Entdeckung auch wahre Risiken für die Menschheit enthält. Leider ist dann schon der Wettlauf um seine Forschungsergebnisse im vollen Gang und keiner weis, wer alles mitmischt.Das Buch ist super flüssig geschrieben, die ganzen wissenschaftlichen Dinge, werden nicht zu ausführlich beschrieben und stören somit nicht den Lesefluss. Ab Kapitel vier steigt die Spannung an und man hat das Gefühl, die Zeit läuft einen davon und man muss einfach möglichst schnell weiterlesen. Trotz der zahlreichen Handlungsstränge fand ich das Buch nie unübersichtlich oder verwirrend, man konnte Personen und Ort immer gut zuordnen. Was ich gut fand, dass die Erinnerung an Jesus nicht angetastet oder verunglimpflicht wird. Der Mythos bleibt am Ende bestehen!

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  • Wie weit können Erinnerungen zurückgehen?

    Das Jesus-Experiment

    gusaca

    12. February 2018 um 21:51

    Der Gehirnforscher Tom Jennings hat ein Verfahren entwickelt mit dessen Hilfe vererbte Erinnerungen sichtbar gemacht werden können. Als er auf Giulia eine Nachfahrin des Pontius Pilatus stößt, hofft er das Gesicht Jesu enthüllen zu können. Kirchliche Fanatiker bangen um das Geheimnis der Auferstehung und eine Verfolgungsagd beginnt.Jennings erkennt im Angesitz von Gefahr und Tod, das Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod wichtig ist und dem Menschen einen SInn gibt.  Er erkennt erst spät , das seine Forschungsergebnisse nicht nur Gedankenkontrolle und Erinnerungsmanipulation möglich machen, sondern auch den Glauben der Menschheit gefährdet.Der Schreibstil ist sehr detailliert und spannend . Selbst komplizierte technische Details werden für Laien gut verständlich ausgearbeitet. Es werden schon zu Beginn mehrere Handlungstränge aufgebaut, die  vielschichtig und fantasyreich sind.Wissenschaftliche Entwicklungen und Kommerz ringen miteinander und dazwischen noch der nicht unerhebliche Glaubensaspekt.Der Leser erfährt einiges über die historischen Person Jesus, aber auch über die manipulative Macht der Institution Kirche. Mir gefällt es sehr gut, das historisch belegte PErsönlichkeiten hier zur Unterlegung des Wahrheitsgehaltes der fiktiven Story herangezogen werden. Am Schluß  kommt es noch zu einer überraschenden Wendung, die das Ende der Geschichte gekonnt abrundet.Das mystische der Auferstehung Jesu wird am Ende nicht angetastet und das Gesicht Jesu strahlt in Güte und Verständnis.Ich habe das Buch in lovelybooks als Leseexemplar erhalten und diskutiert.

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  • Erinnerungen in Bildform von Jesus?

    Das Jesus-Experiment

    Wildpony

    12. February 2018 um 10:28

    Das Jesus-Experiment  -   Bernd Roßbach Kurzbeschreibung Amazon: Eine Erfindung, die vererbte Erinnerungen sichtbar macht. Ein Ahnenforscher, der auf die einzige noch lebende Nachfahrin von Pontius Pilatus stößt. Und eine unbarmherzige Macht, die ihr letztes Geheimnis schützen will – um jeden Preis …Der Hirnforscher Tom Jennings ist auf dem Höhepunkt seines Erfolges angelangt. Ein von ihm erfundenes Verfahren macht vererbte Erinnerungen sichtbar und stellt so die Welt, wie wir sie kennen, auf den Kopf.Als Jennings im Zuge seiner Forschungen auf die Autistin Giulia trifft, verändert dies alles. Denn sie ist die direkte Nachfahrin von Pontius Pilatus, der IHN mit eigenen Augen gesehen hat. Nach Jahrtausenden wird die Welt somit erstmals Bilder von Jesus Christus zu sehen bekommen.Als dadurch jedoch Zweifel an der Auferstehung des Messias wach werden, wendet sich die älteste Macht der Welt gegen Jennings, und eine Treibjagd durch Rom, Verona und die Katakomben von Paris beginnt ... Mein Leseeindruck: Schon die Beschreibung zu dem Buch hat mich fasziniert und gefesselt. Sollte es doch um einen Fortschritt in der Wissenschaft gehen, mit dem man tief in die Vergangenheit eintauchen kann. Dieses Genre um die Geheimnisse, die wohl der Vatikan birgt und die auch kein Mensch wirklich mit Sicherheit wissen kann faszinieren hier den Leser, der den Hauptprotagonist Jennings bei seinem Experiment der Rückführung einer autistischen jungen Frau vornimmt, die als Nachfahrin von Pontius Pilatus herausgefunden wurde. Mit dieser "Erinnerung" will Jennings der Welt durch die Augen von Pilatus zeigen, wie Jesus wirklich ausgesehen hat. Das allein ist schon super spannend und aufregend und dann kommt natürlich auch noch ein neidischer Konkurrent in Sachen Forschung dazu, der Jennings des Diebstahls seiner Forschungen bezeichnet und die "Show" an sich reißen will. Natürlich spielt wie immer Geld eine große Rolle, Publicity durch Life-Übertragung und natürlich die Kirche in Form einer Bruderschaft, die das alles verhindern will. Tolles Thema, sehr gute Ansätze und informative Erklärungen am Ende des Buches machen das Lesen zum Vergnügen. Und an Hochspannung mangelt es an keinem Abschnitt. Fazit: Super Buch, das den genialen Wendungen eines Dan Brown auf jeden Fall stand halten kann und das mich sehr fasziniert hat. Als Leser macht man sich spontan selbst Gedanken wie Jesus wohl ausgesehen haben muss und ob die Abbilder hier nahe an der Wirklichkeit sind. Aber dann überlegt man auch will man wirklich dieses Geheimnis lüften? Den Glauben zerstören weil man herausfinden könnte das es die Auferstehung gar nicht gegeben hat? Nein, ich denke das lassen wir einfach lieber die Erfindung eines guten Autors sein und bewahren dieses Geheimnis. Was die Wissenschaft in Jahren daraus macht können wir ja sowieso nicht beeinflussen. Tolles Buch für lange unterhaltsame Lesestunden. Von mir gibt es für den Autor Bernd Roßbach und für das Jesus Experiment 5 wohlverdiente Sterne *****

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    • 3
  • Spannend und überraschend ;-)

    Das Jesus-Experiment

    Ivonne_Gerhard

    12. February 2018 um 00:50

    Wollen wir das wirklich später mal wissen ? Sollte das Buch Realität werden und man könnte Erinnerungen , Gedanken und Erlebnisse sichtbar machen ,.. wozu würde dieses führen ? Das Cover wirkt imposant mit dem Gebäude im Hintergrund ,.. der Titel lässt spekulieren ,.. die Inhaltsangabe lässt einen zurück mit der Frage ob man wirklich die Vergangenheit kennen bzw. Wissen will haarklein ,.. oder besser ruhen lässt ,.. Jennings könnte ein Durchbruch geglückt sein... oder auch das Chaos bricht aus ,.. wer sind wir ? Waren wir ? Das Buch ist klasse geschrieben , die Geschichte rasant , spannend und leicht zu lesen ,.. die Schreibweise ist gut gewählt und flüssig ,... Überraschungen und Wendungen zu finden ,... Für Jennings beginnt zusammen mit der Autistin eine Hetzjagd und ein rasantes Abenteuer auf leben und Tod. Durch die möglichen Entdeckungen und Enthüllungen bannt sich eine Spannung durchs ganze Buch ,.. und auch Jennings Tochter wird entführt und dieses gibt dem Buch zusätzlich eine gewisse Ungewissheit und Nervenkitzel ,.. alle Orte, Handlungen und Charaktere sind detailliert dargestellt und gut vorstellbar ,.. was will man mehr von einem Krimi ? Ich war wirklich erst skeptisch ,.. aber die Umsetzung war super und das Buch richtig spannend , so dass man es nicht wirklich vor Ende aus der Hand legen konnte,.. top Krimi / Thriller :-) Nur zu empfehlen ,.. und man stellt sich wirklich die Frage : was wäre wenn ?

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  • Spannende Idee, enttäuschend umgesetzt

    Das Jesus-Experiment

    PMelittaM

    11. February 2018 um 15:27

    Der Hirnforscher Tom Jennings hat eine bahnbrechende Entdeckung gemacht: Er kann Gedanken, Träume und Erinnerungen in bewegten Bildern darstellen. Besonders interessiert ist er an Epigenetik, der Vererbung über Generationen, zumindest im Tierversuch konnten tatsächlich bereits vererbte Erinnerungen nachgewiesen werden. Jennings Forschung konzentriert sich darauf, solche auch beim Menschen nachzuweisen – nicht ahnend, dass daran eine ganze Reihe Organisationen Interesse haben könnten.Wissenschaft und Kirche – schon der Titel verspricht viel und macht mich sehr neugierig. Leider verzettelt sich der Autor sehr schnell in zu vielen Handlungssträngen, die Probleme,mit denen der Wissenschaftler zu kämpfen hat, überschlagen sich fast, Eheprobleme, Patentstreitigkeiten, eine Fernsehshow, die wirtschaftliche Verwertung des Verfahrens, eine autistische Versuchsperson, Geheimdienste, Assassinen, Europol Morde und Entführungen, und am Ende schafft es der Autor nicht, alle diese Stränge zu Ende zu führen, manche enden blind und das ist für den Leser sehr ärgerlich. Meiner Meinung nach fehlte hier ein gescheites Lektorat, das einige dieser Handlungsstränge, die teilweise sowieso unnötig sind und die Geschichte nur verkomplizieren, von Anfang an gekappt hätte. Am interessantesten finde ich den Roman immer dann, wenn es wissenschaftlich wird, hier ist der Autor scheinbar in seinem Element. Interessant auch die Storyline um die Erinnerungen des Pontius Pilatus und seiner Begegnung mit Jesus, die aber in all dem anderen Wust ziemlich untergeht, besser wäre es gewesen, die Forschung Jennings' in den Mittelpunkt zu stellen. So reist dieser oft ziemlich unmotiviert durch Europa, sogar dann, wenn ein Anruf deutlich sinnvoller gewesen wäre und wahrscheinlich Leben gerettet hätte.Das größte Manko des Romans sind die Charaktere, es gibt nicht einen, der mein Herz berührt, noch nicht einmal der Autistin Giulia ist das gelungen. Ihre Krankheit ist in meinen Augen sowieso überflüssig und hätte gut weggelassen werden können. Tom Jennings' Schicksal ist mir im Grunde egal, mit ihm bangen und hoffen kann ich nicht, dafür ist er einfach viel zu oberflächlich, und in meinen Augen auch widersprüchlich, gezeichnet. Gut, es gibt wohl Wissenschaftler, die etwas weltfremd sind, aber bei diesem merkt man seinen Intellekt in keiner Situation, auf mich wirkt er naiv, dumm und schwach. Er lässt sich auf Situationen ein, die er vorher selbst noch kritisiert hat (Fernsehshow) oder die bei jedem anderen die Alarmglocken hätten läuten lassen. Frauen gegenüber ist er blind und unprofessionell. Dass er ein brillanter Forscher sein soll, kann ich kaum glauben.Die Antagonisten sind fast noch schlimmer, allen voran die Assassinen einer kirchlichen Vereinigung. Fanatisch ist schon fast zu harmlos für sie, auf mich wirken sie einfach nur lächerlich. Ich hätte gerne gehabt, dass der Vatikan sich einschaltet oder zu Wort meldet, aber die „aufsehenerregenden“ Entdeckungen, die drohen, sind letztlich gar nicht so aufsehenerregend.Die Geschichte springt, oft zusammenhanglos, von einer Szene zur nächsten, viele langatmige Abschnitte, abstruse Geschehnisse, unnötige und schlechte Dialoge sowie eigenartige Formulierungen machen das Lesen zur Qual, und irgendwann las ich nur noch quer, bis wieder etwas mein Interesse weckte. Am Ende gibt es – natürlich – einen „spannenden“ Showdown, aber da war ich von der Geschichte und ihren Charakteren schon viel zu genervt. Nein, auch damit konnte mich der Autor nicht (mehr) überzeugen, die Geschichte wird hier eher noch abstruser.Leider hat mich dieser Roman von vorne bis hinten enttäuscht, ich vergebe einen Stern für die Idee und das in meinen Augen ansprechende Cover, zu mehr kann ich mich nicht durchringen; empfehlen kann ich den Roman nicht.

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    • 5
  • Brisant

    Das Jesus-Experiment

    reni1950

    11. February 2018 um 12:20

    Das Buch hat mich von Anfang an fasziniert und erinnerte mit an großartige Thriller von Dan Brown oder auch Andreas Eschbach. Der Inhalt hat mich auch nicht enttäuscht. Es geht um den Hirnforscher Tom Jennings, der eine bahnbrechende Entdeckung gemacht hat. Es ist ihm gelungen, die Erinnerungen von Vorfahren zu reaktivieren. Ein Fall ist besonders brisant - bei der Nachfahrin von Pontius Pilatus. Doch damit sind ihm auch Mächte auf der Spur, denen nicht gefällt, dass nun das Bild von Jesus Christus in wanken gerät. Der Thriller ist durchweg spannend und man liest fast ein wenig atemlos. Eigentlich möchte man immer nur wissen, wie es weiter geht. Das Buch ist absolut empfehlenswert und hat einen tollen Schreibstil.

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  • Das Jesus Expreiment

    Das Jesus-Experiment

    Monika81

    10. February 2018 um 20:08

    Das Cover ist super gewählt.Das Buch ist gut, leider hatte ich anfangs etwas Probleme reinzukommen. Es zog sich, mit der für mich zu ausführlichen Ausführung. Hätte es mir kürzer gewünscht. Es wurde mit den zweiten Drittel aber auch spannend und nahm an Fahrt auf.Ich würde es weiter empfehlen.Die Story insgesamt hat mich sehr angesprochen .Zur Story:Der Hirnforscher Tom Jennings ist auf dem Höhepunkt seines Erfolges angelangt. Ein von ihm erfundenes Verfahren macht vererbte Erinnerungen sichtbar und stellt so die Welt, wie wir sie kennen, auf den Kopf.Als Jennings im Zuge seiner Forschungen auf die Autistin Giulia trifft, wird es interssant. Denn sie ist die direkte Nachfahrin von Pontius Pilatus, der IHN mit eigenen Augen gesehen hat. Nach Jahrtausenden wird die Welt somit erstmals Bilder von Jesus Christus zu sehen bekommen.Als dadurch jedoch Zweifel an der Auferstehung des Messias wach werden, wendet sich die älteste Macht der Welt gegen Jennings, und eine Treibjagd durch Rom, Verona und die Katakomben von Paris beginnt ...

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018

    Bücher sind treu

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Da sich ja einige gewünscht haben, dass die Challenge auch in 2018 weiter geht, habe ich einen neuen Beitrag dazu erstellt. Die Regeln sollen so einfach wie möglich bleiben - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Die Sammelbeiträge werden ich dann hier im Startbeitrag verlinken, damit nicht jeder lange nach seinem Beitrag suchen muss. Jeder kann seinen Beitrag so gestalten wie er möchte, wichtig wäre nur am Anfang des Beitrages die Gesamtpunktzahl. Ich werde keine monatliche Auswertung der Punkte machen. Es wird dann Anfang 2019 wenn die Challenge vorbei ist eine Übersicht der Punkte geben. Eventuell werde ich auch schon mal eine nach einem halben Jahr machen, aber da möchte ich mich heute noch nicht festlegen. Wer seinen Punktestand zwischendurch wissen will, kann ja die Sammelbeiträge der anderen durchgehen und sieht wo er ungefähr steht.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2018 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2017 angefangen erst in 2018 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus (Achtung - die Seitenzahl hat sich geändert und es gibt eine Extra-Regel, damit man auch mal die dicken Wälzer zur Hand nimmt):  Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2018 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 300 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 500 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was über 800 Seiten hat, gibt es doppelte Punkte. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbücher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2018-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 10 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer:GrOtEsQuEArachn0phobiACode-between-lineshannipalannilisamnatti_ Lesemauskarinasophiejenvo82BuchgespenstFrau-AragornBuchperlenblogKymLucajala68BeustSomayatlowJanina84Frenx51KerdieChattysBuecherblogBellis-PerennisAkanthaWuschelMeeko81niknakkattiiIcemariposaTodHunterMoonglanzenteKleine1984MissB_schokoloko29Salander007LadySamira091062YolandejanakaHortensia13PMelittaMSomeBodyRitjaonce-upon-a-timepaevalillCurly84ReadingEmicarathisKuhni77FadenchaosSchluesselblumeeilatan123Steffi_Leyerermiau0815BettinaForstingerlinda2271lSutchyLarii-Mausierazer68nordfrauQueenSizeSommerkindtlieblingslebenStefanieFreigerichtdarkshadowrosessecretworldofbooksEnysBooksEcochipinucchiaSandkuchenmistellorNannidelVeritas666papaverorosso

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    • 476

    PMelittaM

    06. February 2018 um 15:28
  • Wie enttäuschend !

    Das Jesus-Experiment

    Jen_loves_reading_books

    04. February 2018 um 19:40

    Das Jesus-Experimentvon Bernd RoßbachCover:Ein echter Blickfang.Hat mich sofort angezogen.Rezension:Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich Thriller mit wissenschaftlichem Hintergrund sehr liebe, hatte ich mich für ein Exemplar beworben und auch eins bekommen.Nach einem echt tollen Start und einer wirklich tollen Idee, kam schnell die Ernüchterung.Am meisten störte mich der Protagonist Tom Jennings.Nein, Tom und ich werden wohl keine Freunde mehr.Für einen Wissenschaftler agiert meist recht unlogisch, ist sehr unbedarft in vielen Situationen und scheint völlig lernresistent.Die Dialoge sind meist recht hölzern und wirken aufgesetzt und unterkühlt.Außerdem störte es mich , dass fast in jedem Kapitel jemand anders das Zepter übernommen hatte und die Story aus seiner Warte weiter erzählt wurde.Das verwirrte mich zunehmend und daraus resultierend konnte ich keinerlei Empathie für irgendeinen der Charaktere aufbauen.Kurzum: Es war mir völlig Wurscht, wenn einer von ihnen draufging.Die völlig unmotivierte Reise quer durch Europa, war meines Erachtens auch völlig sinnfrei.Hier wurde wohl versucht eine Schnitzeljagd a la Dan Brown zu konstruieren.Ging nur leider nicht auf und machte keinen Spaß.Ab Mitte des Buches setzte zunehmend Langeweile ein und ich habe nur aus Sturheit weitergelesen und in der Hoffnung das da ja noch etwas Tolles kommen müsste.Weit gefehlt !Fazit:Hielt leider gar nicht, was es versprach.Eine Riesen-Enttäuschung!Empfehlung:Leider nicht.Von mir gibts:2 von 5 Sternen

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  • Konnte mich nicht überzeugen

    Das Jesus-Experiment

    Lese-Bienchen

    04. February 2018 um 18:38

     Das Jesus-Experiment konnte mich nicht überzeugen. Der Hauptprotagonist Jennings war mir nicht sehr symphatisch und seine Art hat sich im laufe des Buches sehr geändert. Dafür das sich die erste Hälfte des Buches nur um das Thema „Vererbte Erinnerungen“ dreht und die damit verbundene Show, wird in der zweiten Hälfte auf einmal eine Verfolgungsjagd mit vielen Toten beschrieben. Personen aus dem Anfang sind nicht mehr relevant. Viel zu viele bekommen wir vorgestellt und verschwinden oder werden umgebracht. Man hat das Gefühl als ob der Autor zwischen drin das Konzept geändert hat. Sind wir gerade noch in Paris finden wir uns jetzt in Italien oder dann doch Amsterdam. Die Entführung der Tochter tritt in den Hintergrund und Jennings reist durch Europa. Die CIA nimmt ihm ein Teil des Gedächtnis aber auch dieser Faden verläuft im leeren weil auf einmal Europol da ist. Irgendwie von allem ein bisschen und das ist einfach zu viel. Zu dem machen Seitenweise unnütze Beschreibungen das lesen nur ermüdend. Die Idee gut und ich könnte mir vorstellen, dass Erinnerungen wirklich vererbar sind, aber das Buch ist einfach unstrukturiert.        

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