Bernd Schwibs

Lebenslauf von Bernd Schwibs

Bernd Schwibs, Übersetzer bedeutender Werke aus dem Französischen, u. a. Pierre Bourdieu, Paul Valéry und Gilles Deleuze. Leitender Redakteur der Psyche. Erhielt 2004 den Wilhelm Merton-Preis für europäische Übersetzungen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Bernd Schwibs

Cover des Buches Nadja (ISBN: 9783518240014)

Nadja

 (16)
Erschienen am 14.11.2011
Cover des Buches Die Falle (ISBN: 9783518240243)

Die Falle

 (7)
Erschienen am 20.03.2016
Cover des Buches Die Häfen der Levante (ISBN: 9783518456149)

Die Häfen der Levante

 (5)
Erschienen am 17.05.2004
Cover des Buches Monsieur Teste (ISBN: 9783518240090)

Monsieur Teste

 (4)
Erschienen am 14.11.2011
Cover des Buches Nietzsche und die Philosophie (ISBN: 9783434460701)

Nietzsche und die Philosophie

 (4)
Erschienen am 21.02.2008
Cover des Buches Drei Tage bei meiner Mutter (ISBN: 9783832179861)

Drei Tage bei meiner Mutter

 (4)
Erschienen am 30.08.2006
Cover des Buches Das terrestrische Manifest (ISBN: 9783518073629)

Das terrestrische Manifest

 (1)
Erschienen am 16.04.2018
Cover des Buches Fernsehen (ISBN: 9783627001513)

Fernsehen

 (1)
Erschienen am 25.08.2008

Neue Rezensionen zu Bernd Schwibs

Cover des Buches Die Falle (ISBN: 9783518221747)M

Rezension zu "Die Falle" von Emmanuel Bove

Rezension zu "Die Falle" von Emmanuel Bove
Margrit Schribervor 12 Jahren

Spannend geschrieben, erstaunlich exakt recherchiert, gut durchläuchtete Charaktere. Es zeigt, wie harmlos einige kleine Lügen beginnen und wie der Mensch sich damit immer tiefer darin verstricken kann und in die unbarmherzige Maschinerie von Verdacht und Schuld geraten kann.i

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Cover des Buches Nadja (ISBN: 9783518223512)B

Rezension zu "Nadja" von André Breton

Rezension zu "Nadja" von André Breton
Beaglevor 13 Jahren

Eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Und eine ausgezeichnete Liebesgeschichte, vor allem eine - auch für diese Zeit 1926 - ziemlich unkonventionelle. Breton erzählt von einer jungen Frau, die er auf der Straße ansprechen "musste". Sie treffen sich trotz der Situation, dass der Schriftsteller verheiratet ist, immer wieder. Sie reden über Literatur, Nadja beginnt durch ihn zu malen, was durch die zahlreichen Abbildungen in diesem Buch auch sichtbar wird. Außerdem ist das Werk ein großartiger Einblick in das künstlerische Leben des damaligen Paris, das der 20er Jahre. Immer wieder gibt Breton Theaterstücke, Werke anderer Schriftsteller, Gemälde bekannter Maler und die Politische Situation wieder. Das ganze eingehüllt in einer sehr feinfühligen Sprache, immer wieder mit poetischen Anspielungen. Sehr schönes Buch.

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Cover des Buches Sich lieben (ISBN: 9783442734719)K

Rezension zu "Sich lieben" von Jean-Philippe Toussaint

Rezension zu "Sich lieben" von Jean-Philippe Toussaint
Kurilevor 14 Jahren

Seite 22: "Nur das, Wasser oder Champagner, sie hatte schon immer diesen einen Geschmack von exquisiter Schlichtheit, mein Liebling, als wir zum ersten Mal die Nacht miteinander verbracht hatten und ich aufstand, um das Frühstück zu machen, und sie fragte, ob sie Tee oder Kaffee wolle, hatte sie nach längerem Zögern mit einem Schmollmündchen eben genau beides genannt." Tut mir Leid Leute, da steig ich aus. Ich subsumiere das unter Schund. Klischee an Klischee. Der letzte Satz auf Seite 78 (hier nicht zitabel) machts auch nicht wett. Und die Salzsäure? Herrje, wat ne Metapher. Ab Seite 120 - die Frau ist dann weg - gefällt mir Kioto. Und der Blick aus dem Hotel in Tokio weiter vorn. Das war's aber auch.

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