Bernd Siggelkow , Wolfgang Büscher Ein warmes Essen und ganz viel Liebe

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Inhaltsangabe zu „Ein warmes Essen und ganz viel Liebe“ von Bernd Siggelkow

Bundesweit sind mehr als 3 Millionen Minderjährige von materieller
und emotionaler Armut betroffen. Die ARCHE kämpft dagegen
an. In ihren Einrichtungen bietet das Kinder- und Jugendhilfswerk
den Kindern täglich kostenlos eine vollwertige, warme Mahlzeit,
Hausaufgabenhilfe, sinnvolle Freizeitbeschäftigungen wie Sport und
Musik und vor allem viel Aufmerksamkeit. Denn Kinder brauchen
Bestätigung für ihr Selbstvertrauen. Sie brauchen das Gefühl,
wichtig zu sein und geliebt zu werden. Viele Kinder hierzulande
erleben das zu Hause leider nicht.
Vor 20 Jahren entstand in Berlin die erste ARCHE. Mittlerweile
kümmern sich Bernd Siggelkow und seine Mitarbeiter an 19 Standorten
um über 4.000 Kinder. In seinem neuen Buch erzählt der
ARCHE-Gründer zusammen mit Wolfgang Büscher 20 Geschichten.
Sie handeln davon, wie alles begann, von Kindern, die Annahme,
Schutz und Liebe fanden. Von Menschen, die alles stehen und liegen
ließen, um zu helfen. Aber auch von ihrer Wut, ihrer Enttäuschung
und ihrer Sehnsucht.

Ein aufrüttelndes Buch, das mir die Tränen in die Augen treibt und den Wunsch in mir auslöst, dass die Arche noch viele Kinder auffängt.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein bewegendes & aufrüttelndes Buch voller Geschichten erdrückender Schicksale inmitten Deutschlands! Und ein Haus, das Hoffnung sät! :D

— suggar

Bericht über engagierte Hilfe für die Schwächsten, die Kinder

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Leserunde zu "Ein warmes Essen und ganz viel Liebe" von Bernd Siggelkow

    Ein warmes Essen und ganz viel Liebe

    Sonnenblume1988

    Hoffnungsgeschichten aus 20 Jahre ARCHE Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen: Der adeo-Verlag stellt zwei Exemplare des Buches "Ein warmes Essen und ganz viel Liebe" von  Bernd Siggelkow und Wolfgang Büscher zur Verfügung Vielen Dank an den Verlag  für die Unterstützung der Leserunde! Zum Inhalt: "Bundesweit sind mehr als 3 Millionen Minderjährige von materieller und emotionaler Armut betroffen. Die ARCHE kämpft dagegen an. In ihren Einrichtungen bietet das Kinder- und Jugendhilfswerk den Kindern täglich kostenlos eine vollwertige, warme Mahlzeit, Hausaufgabenhilfe, sinnvolle Freizeitbeschäftigungen wie Sport und Musik und vor allem viel Aufmerksamkeit. Denn Kinder brauchen Bestätigung für ihr Selbstvertrauen. Sie brauchen das Gefühl, wichtig zu sein und geliebt zu werden. Viele Kinder hierzulande erleben das zu Hause leider nicht. Vor 20 Jahren entstand in Berlin die erste ARCHE. Mittlerweile kümmern sich Bernd Siggelkow und seine Mitarbeiter an 19 Standorten um über 4.000 Kinder. In seinem neuen Buch erzählt der ARCHE-Gründer zusammen mit Wolfgang Büscher 20 Geschichten. Sie handeln davon, wie alles begann, von Kindern, die Annahme, Schutz und Liebe fanden. Von Menschen, die alles stehen und liegen ließen, um zu helfen. Aber auch von ihrer Wut, ihrer Enttäuschung und ihrer Sehnsucht." Bitte bewerbt euch bis zum 25. Mai hier im Thread und beantwortet die Frage, ob ihr schon einmal von der ARCHE gehört habt. Für dieses Buch müsst ihr die Portokosten von 1,60 Euro selber tragen.  Hier der Link zur Leseprobe. Wir bitten euch, vor eurer Bewerbung folgende Punkte zu berücksichtigen:  - Der Gewinner verpflichtet sich dazu, sich innerhalb von ca. 4 Wochen mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte auszutauschen und eine Rezension zu schreiben. - Es können nur Bewerber berücksichtigt werden, deren Profil öffentlich ist und die mindestens eine Rezension in ihrem Profil haben. - Bitte schaut nach dem Verlosen selbstständig nach, ob ihr gewonnen habt und übermittelt eure Adresse innerhalb von 48 Stunden. Ihr erhaltet keine Nachricht und sonst wird neu gelost. - Bitte beachtet, dass in diesem Buch christliche Werte eine wichtige Rolle spielen. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun. Das Buch könnt ihr unter www.adeo-verlag.de für 16,99 € (Buchpreis)  bestellen.Dort könnt ihr auch sehr gerne eure Rezension hinterlassen.

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  • "Die Arche" - ein Haus, das Hoffnung sät!

    Ein warmes Essen und ganz viel Liebe

    suggar

    22. June 2015 um 18:36

    "Bundesweit sind mehr als 3 Millionen Minderjährige von materieller und emotionaler Armut betroffen. Die ARCHE kämpft dagegen an. In ihren Einrichtungen bietet das Kinder- und Jugendhilfswerk den Kindern täglich kostenlos eine vollwertige, warme Mahlzeit, Hausaufgabenhilfe, sinnvolle Freizeitbeschäftigungen wie Sport und Musik und vor allem viel Aufmerksamkeit. Denn Kinder brauchen Bestätigung für ihr Selbstvertrauen. Sie brauchen das Gefühl, wichtig zu sein und geliebt zu werden...." Mit zahlreichen Geschichten bringt Bernd Siggelkow dem Leser die Arbeit der Hilfseinrichtung näher und erzählt dabei Anekdoten aus 20 Jahren "Arche"-Geschichte. Trotz der traurigen und teilweise schockierenden Thematik, dass sich solche Probleme/Missstände im Wohlstands-Deutschland finden lassen, zeigen seine Erlebnisse, dass Hoffnung auch für diese Generation besteht. Nicht immer ist ein Elternhaus -geprägt durch Gewalt, Lieblosigkeit und finanziellen Nöten- ein Wegweiser für die eigene Zukunft! Im Gegenteil: mit viel Liebe, Zuspruch, unkonventioneller & schneller Hilfe kann den Betroffenen Hoffnung und Selbstwertgefühl vermittelt werden und somit neuen Lebensmut um alte Muster zu durchbrechen. Und das macht Mut und gibt Hoffnung! :) Und zeigt wie wertvoll die Arbeit all derer ist, die sich tagtäglich engagieren, einsetzen & den Kindern und Familien helfen. Chapeau! und 5* für diesen bewegenden und authentischen Bericht, der trotz Allem Hoffnung sät! :D

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  • Einblick in die soziale Wirklichkeit am Beispiel konkreter Kinder

    Ein warmes Essen und ganz viel Liebe

    irismaria

    20. June 2015 um 09:55

    In „Ein warmes Essen und ganz viel Liebe“ erzählt das Autorenduo Bernd Siggelkow und Wolfgang Büscher Hoffnungsgeschichten aus 20 Jahren ARCHE. Die Geschichten beginnen mit der persönlichen von Siggelkow, der als Kind erleben musste, wie seine Mutter seinen Vater, ihn und den Bruder alleine zurückließ. Dass er daran nicht zerbrochen ist, sondern ein so großes Projekt ins Leben gerufen hat, ist die erste Hoffnungsgeschichte. Die ARCHE gibt es inzwischen seit zwanzig Jahren an verschiedenen Standorten und ist Anlaufpunkt für tausende Kinder. Von einigen erzählen die weiteren Geschichten, die mir alle authentisch erscheinen. Allen ist gemeinsam, dass sie in der Arche Zuwendung und Hilfe suchen, was sie in ihren Familien nicht erhalten. Listen mit Kinderwünschen lockern die Erzählungen auf. „Ein warmes Essen und ganz viel Liebe“ kann ich allen empfehlen, die die Arbeit der ARCHE kennen lernen und etwas über die soziale Wirklichkeit am Beispiel konkreter Kinder erfahren wollen.

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  • Bericht über engagierte Hilfe für die Schwächsten, die Kinder

    Ein warmes Essen und ganz viel Liebe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. June 2015 um 18:30

    "Bundesweit sind mehr als 3 Millionen Minderjährige von materieller und emotionaler Armut betroffen. Die ARCHE kämpft dagegen an. In ihren Einrichtungen bietet das Kinder- und Jugendhilfswerk den Kindern täglich kostenlos eine vollwertige, warme Mahlzeit, Hausaufgabenhilfe, sinnvolle Freizeitbeschäftigungen wie Sport und Musik und vor allem viel Aufmerksamkeit. Denn Kinder brauchen Bestätigung für ihr Selbstvertrauen. Sie brauchen das Gefühl, wichtig zu sein und geliebt zu werden. Viele Kinder hierzulande erleben das zu Hause leider nicht. Vor 20 Jahren entstand in Berlin die erste ARCHE. Mittlerweile kümmern sich Bernd Siggelkow und seine Mitarbeiter an 19 Standorten um über 4.000 Kinder. In seinem neuen Buch erzählt der ARCHE-Gründer zusammen mit Wolfgang Büscher 20 Geschichten. Sie handeln davon, wie alles begann, von Kindern, die Annahme, Schutz und Liebe fanden. Von Menschen, die alles stehen und liegen ließen, um zu helfen. Aber auch von ihrer Wut, ihrer Enttäuschung und ihrer Sehnsucht." Das Buch hält, was es verspricht. Es ruft uns in Erinnerung, wie weit verbreitet Missbrauch und emotionaler Mangel sind und das quer durch alle gesellschaftlichen Schichten. Und, wichtig: Man kann etwas dagegen tun. Sei es durch ehrenamtlichen Einsatz oder durch entsprechende Berufswahl, durch Spenden oder ein „Nicht-Wegschauen“ in der eigenen nächsten Umgebung. Die Arche bietet dafür eigene und sehr erfolgreiche Ansätze. Es ist eine Festschrift des Arche-Gründers für den Arche-Gründer und dieser Natur entsprechend auch Selbst-Inszenierung, die manchmal etwas dick aufgetragen ist.

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