Bernd Teuber Das Grab ohne Namen

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Inhaltsangabe zu „Das Grab ohne Namen“ von Bernd Teuber

Krimi von Bernd Teuber Der Umfang dieses Buchs entspricht 214 Taschenbuchseiten. Die Leiche eines 10-jährigen Mädchens wird aus dem Altwarmbüchener See bei Hannover gezogen. Kommissar Wolfgang Mauritz und sein Kollege Förster ermitteln unter Hochdruck. Die Spur führt zu einem vorbestraften Kinderschänder. Bevor er die Tat gesteht, nimmt er sich das Leben. Die Identität des Mädchens bleibt jedoch ungeklärt. Niemand vermisst das Kind. Kommissar Mauritz veranlasst auf eigene Kosten eine Beerdigung und lässt einen Grabstein aufstellen, auf dem einzig und allein ein Kreuz eingemeißelt ist. An jedem Jahrestag des Fundes besucht er das Grab. Gleichzeitig setzt er seine Nachforschungen fort. Doch erst 14 Jahre später findet Mauritz eine neue Spur. Am Grab des Mädchens trifft er eine Frau, die mehr zu wissen scheint. Er will sie ansprechen, aber sie flieht. Er hat sie nie zuvor gesehen. Sie ist unscheinbar, abgesehen von der Narbe auf der linken Wange. Wer ist diese Frau? Warum ist sie geflohen? Mauritz macht sich auf die Suche. Doch irgendjemand setzt alles daran, um ihn an seinen Nachforschungen zu hindern. Notfalls auch mit Gewalt ...

Trauig , besonders das Ende

— Alorak
Alorak

Schrecklich, eine Kinderleiche und niemand vermisst die Kleine.

— LionsAngel
LionsAngel

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  • Das Grab ohne Namen

    Das Grab ohne Namen
    Lenny

    Lenny

    03. July 2017 um 21:21

    Hier lesen wir Seitenlang von der Suche nach einer Frau mit Narbe im Gesicht. Unendlich viele Telefongespräche in voller Länge....
    Mich kann eine solche ausführlich langweilige Recherche nicht begeistern.
    Es kommt überhaupt keine Spannung auf

  • Rezension zu Das Grab ohne Namen

    Das Grab ohne Namen
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    Die Leiche eines 10-jährigen Mädchens wird aus dem Altwarmbüchener See bei Hannover gezogen. Kommissar Wolfgang Mauritz und sein Kollege Förster ermitteln unter Hochdruck und bald haben sie auch einen Verdächtigen, einen vorbestraften Kinderschänder, der sich in der Untersuchungshaft das Leben nimmt. Die Identität des Mädchens bleibt jedoch ungeklärt und Niemand vermisst das Kind. Kommissar Mauritz veranlasst auf eigene Kosten eine Beerdigung und lässt einen Grabstein ohne Namen aufstellen. An jedem Jahrestag des Fundes besucht er das Grab, denn mit diesem Fall kann er nicht abschließen. Doch erst 14 Jahre später findet Mauritz eine neue Spur. Am Grab des Mädchens sieht er eine Frau, die mehr zu wissen scheint, als er sie ansprechen will flieht sie vor ihm. Wer ist diese Frau? Warum ist sie geflohen? Mauritz macht sich auf die Suche nach ihr… Das Grab ohne Namen stammt aus der Feder von Bernd Teuber. Die unbekannte Leiche eines 10 jährigen Mädchen wird entdeckt, ihre Identität kann nicht geklärt werden und der vermeintliche Täter bringt sich in der Untersuchungshaft um. Kommissar Mauritz lässt dieser Fall keine Ruhe und so beginnt er in seinem Ruhestand erneut zu ermitteln, als er am Grab eine unbekannte Frau sieht. Die Geschichte klang interessant, leider war sie nicht ganz so meins. Der Schreibstil vor allem zum Anfang der Geschichte empfand ich als sehr nüchtern und so konnte mich die Geschichte nicht wirklich berühren. Nach und nach kam für mich zwar mehr Leben für mich in das Ganze, aber wirklich mitreißen konnte es mich nicht wirklich. Auch die Ermittlungen fand ich sehr ermüdend und erst zum Schluss zieht so ein wenig das Tempo an. Die Auflösung des Falles wurde mir persönlich dann viel zu knapp abgehandelt und war auch nicht wirklich was Neues. Mein Fazit: Ein Krimi den ich zwar gut zwischendurch weglesen konnte, mich aber nicht so wirklich begeisterte.

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