Bernd U. Schwenzfeier Der Feind in meinem Haus

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Inhaltsangabe zu „Der Feind in meinem Haus“ von Bernd U. Schwenzfeier

Vor einigen Jahren schockierte ein grausames Verbrechen an zwei norwegischen Schülerinnen die Öffentlichkeit. Der Missbrauch und Tod der Mädchen machte als der „Pizzamord“ Schlagzeilen, und es schien lange, dass er ungeklärt zu den Akten gelegt werden müsste – bis Kommissar Zufall zu Hilfe kam. Ein Mann gesteht der Polizei über Notruf, am Abend zuvor seine Freundin erwürgt zu haben. Ein Unfall? Der scheinbar klare Fall entpuppt sich als Geflecht von Lügen, Gewalt und Sex an dessen Ende eine junge Frau sterben muss. Diese und andere authentische Kriminalfälle erzählt der langjährige Kriminalist Bernd U. Schwenzfeier packend, realistisch und detailiert.

Leider hat mir der Schreibstil gar nicht gefallen. Trocken, distanziert, voreingenommen und zu polizeilastig. Die Fälle an sich hätten interessant und sogar spannend sein können, aber der Schreibstil des Autors hat alles zunichte gemacht.

— anushka

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  • Rezension zu "Der Feind in meinem Haus" von Bernd U. Schwenzfeier

    Der Feind in meinem Haus

    blueknight60

    17. February 2011 um 23:13

    Wer sich eine reisserische Aufmachung und actionreiche Schilderungen gewünscht hat, ist sicherlich enttäuscht worden wie die 2 Rezessionen. Man darf aber hier nicht vergessen, daß es eben authentische Kriminalfälle sind und keine Romane. Eine Sendung wie Aktenzeichen XY wird man auch nicht in einer Aufmachung wie eine Thriller erwarten. Der Unterschied zwischen Roman und diesen Fällen : diese Fälle sind echt und tatsächlich passiert. Die Fälle sind von einem Polizeibeamten aus polizeilichen Akten erzählt und zeigen einfach Fakten - genau so erwarte ich das auch. Die Fälle sind sehr gut und flüssig erzählt ohne Sensationshascherei und auch die Auswahl der Fälle sind meiner Ansicht nach gut gegtroffen. Mein Fazit: Wer etwas über die Aufklärung und Ermittlung in schweren Straftaten erfahren will - für den ist dieses Buch interessant - wer Sensationshascherei oder einen Thriller erwartet: Finger weg.

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  • Rezension zu "Der Feind in meinem Haus" von Bernd U. Schwenzfeier

    Der Feind in meinem Haus

    ramo14

    20. February 2009 um 01:09

    Versprochen wurden packende, realistische und detailliere Erzählungen. Dies kann ich ich leider nicht von diesem Buch behaupten. Das Buch hat mich nicht mitgerissen, ich mußte mich von Seite zu Seite ermutigen weiter zu lesen. Es werden stumpf und abgehackt die Fälle erzählt. Teilweise wird im Voraus der Täter und seine Lebensumstände beschrieben, so daß man sich den Rest denken kann. Sicher sind es authentische Fälle, aber für meinen Geschmack war es langweilig.

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