Die Trilogie beschreibt die Geschichte des Verbrechens und die Reaktion der Opfer in Washington D.C.
Das große Umlegen erzählt vom Leben und Sterben des Kriegsheimkehrers Pete Karras in den 30er und 40er-Jahren des 20. Jahrhunderts. Pete wird von seinem besten Freund verraten und von Schlägern eies Geldverleihers und Schutzgelderpressers zum Krüppel geschlagen. Am Ende versöhnen sich die Freunde wieder, um gemeinsam die Bande auszulöschen und dabei selbst den Tod zu finden.
King Suckerman: 1976 wird sein Sohn, Dimitri Karras, gemeinsam mit seinem Freund Marcus Clay, einem Vietnam-Veteranen und Besitzer eines Schallplattenladens, fast zufällig in eine Mordserie verwickelt. Eine Bande durchgeknallter Gangster tötet u.a. einen jungen Angestellten des Schallplattenladens. Clay, Karras und ein Bruder des Ermordeten beschließen, das Recht in die eigenen Hände zu nehmen. Beim Showdown am Ende des Buches sterben alle Gangster.
In den 80er Jahren regiert das Kokain. In eine süße Ewigkeit werden Clay und Karras, die inzwischen eine Kette von Plattenläden haben, wieder in das Verbrechen verwickelt. Eine Bande von Kokain-Dealern verliert durch einen Autounfall Drogengeld vor einem der Läden. Den Showdown erledigen diesmal 2 korrupte Polizisten.
Harter Stoff, aber sehr gut geschrieben.
Rezension zu "Washington-Trilogie" von George P. Pelecanos


