Bernd Walhorn Blindfolded Dinner

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Inhaltsangabe zu „Blindfolded Dinner“ von Bernd Walhorn

"Im Spiegel sah sie ihre Hand, wie diese über ihren nackten Körper strich, sah ihr sinnliches Lächeln, die rotgeschminkten Lippen, die sich öffneten und makellose Zähne entblößten und wie die venezianische Maske eine andere Frau aus ihr machte." Als Prokuristin einer Modelagentur ist Stella einiges gewohnt. Daher ist sie zunächst auch nicht verwundert, als sie eine anonyme Einladung erhält. Wer ist der geheimnisvolle M? Was wird sie in der Villa am Stadtrand erwarten? Aus anfänglicher Neugier wird schließlich Faszination. Unaufhaltsam zieht das Geschehen sie tiefer in seinen Bann. Das unmoralische Angebot entwickelt sich schon bald zu einer ausschweifenden Leidenschaft, die Stellas Leben für immer verändern wird.

Vive le plaisir!

— gabinski
gabinski

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  • Raffiniertes Spiel um die Neugier auf noch nie Erlebtes

    Blindfolded Dinner
    Litterratte

    Litterratte

    19. August 2017 um 09:51

    Schönes Buch, rein äußerlich schon mit diesem starken, auch farblich passenden Foto auf dem Titel. Der anziehende und zugleich abweisende, stolze Blick unter der Maske ... das weckt Interesse auf dieses besondere Dinner und erotische Abenteuer, auf das sich jene Stella einlässt. Der offensichtlich kluge, attraktive und weltgewandte M. macht sie mehr als neugierig, etwas zu erleben, von dem sicher viele in ihrer Phantasie auch schon einmal geträumt haben: Eine hemmungslose Nacht, schamlos, frei, lustvoll, ohne Einschränkung und im vollen Vertrauen, dass alle Gäste nur das Wohl und den Genuss jedes Einzelnen im Sinn haben.  Mir gefällt die Idee, die Handlung, die unterschiedlichen Charaktere. Die Nähe, die sich zwischen M. und Stella in Richtung einer Romanze entwickelt neben all dem, um das es geht in jener beschrieben Nacht in einer Privatvilla: Um Lust, um körperlichen, geistvollen wie kulinarischen Hochgenuss ohne die Grenzen der vordergründigen Moral des "das macht man nicht". Viele Szenen sind purer Sex, keine Frage. Aber was für welcher! Sie sind nachgezeichnete Lust und weit entfernt von plattem Porno, den man zu oft bekommt, wenn man einen erotischen Roman lesen möchte. Ein Buch für Genießer und Leute, die Erotik lieben, gerne Sex haben und die nicht schon nur noch Golf spielen wollen.

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  • Das müsste mir mal passieren!

    Blindfolded Dinner
    buchbohrwurm

    buchbohrwurm

    18. August 2017 um 13:11

    Coole Sache. Bei so einem Dinner wär ich auch mal gern dabei. Die Hauptfigur, die Stella die würd ich auch nicht von der Bettkante schubsen. Echt heiß!!!  Das Buch ist klasse geschrieben, ich mag auch das drumherum, echt guter Stil. Jeder der das liest, weiß dann wie gute erotische Literatur auch sein kann. Man muss es lesen. Kann man nur schwer weg legen, wenn man mal angefangen hat. Gerne 5 heiße Sterne.

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  • Genuss pur

    Blindfolded Dinner
    buecherbiene

    buecherbiene

    13. August 2017 um 12:59

    Phantasievoll, prickelnd, sinnlich, ausschweifend und Vieles mehr  ... Erotik, die verführt, berührt und verzaubert. 

  • Vive le plaisir!

    Blindfolded Dinner
    gabinski

    gabinski

    10. August 2017 um 22:54

    Prickelnd, erregend und höchst interessant und fantasievoll ge- und beschrieben, wie sich so ein Abend gestalten kann! Darüber hinaus liest man aus jedem Satz die Wertschätzung des Autors gegenüber dem weiblichen Geschlecht. Für mich ein sehr wichtiger Punkt und ein gravierender Unterschied zu irgendwelchen, oft doch sehr flach geschriebenen Porno-Stories – in dieser Ecke hat „Blindfolded Dinner“ absolut nichts verloren. Es ist vielmehr eine Hommage an die Lust, eine, die Mut macht, zu seinen Fantasien zu stehen und Gelegenheiten zu nutzen, diese real umzusetzen. Ich werde es bestimmt noch ein zweites Mal lesen, und auf jeden Fall weiterempfehlen!

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