Berndt Schulz

 3.6 Sterne bei 202 Bewertungen
Autor von Die Betty-Mahmoody-Story, Novembermord und weiteren Büchern.
Berndt Schulz

Lebenslauf von Berndt Schulz

Berndt Schulz, Jahrgang 1942, geboren und aufgewachsen in Berlin, arbeitet seit den 80er-Jahren als Publizist und Schriftsteller. Neben erfolgreichen Sachbüchern und Biografien veröffentlichte er mehrere historische Romane (unter dem Pseudonym Mattias Gerwald), und fünf Krimis um den Ermittler Martin Velsmann, »eine Figur, ausgestattet mit allen Ingredienzien eines literarischen Ermittlers«, wie der Hessische Rundfunk urteilte. »Die verzauberten Frauen. Ein Kloster-Eberbach-Krimi«, der letzte Band dieser Reihe, erschien 2010 im Sutton Verlag. Mit »Moderholz« startet der Autor eine neue, in Frankfurt am Main angesiedelte Krimi-Reihe um den wunderbar kauzigen Gartenliebhaber und Ermittler Hauptkommissar a.D. Max Horner. Berndt Schulz lebt in Frankfurt am Main und auf einem Alten Pfarrhof in Nordhessen.

Alle Bücher von Berndt Schulz

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Novembermord

Novembermord

 (30)
Erschienen am 01.09.2005
Moderholz

Moderholz

 (10)
Erschienen am 03.02.2012
Eine Liebe im Krieg

Eine Liebe im Krieg

 (10)
Erschienen am 17.07.2015
Die verzauberten Frauen

Die verzauberten Frauen

 (4)
Erschienen am 21.02.2011
Engelmord

Engelmord

 (4)
Erschienen am 01.05.2018
Wildwuchs

Wildwuchs

 (3)
Erschienen am 03.02.2016
Wildwuchs

Wildwuchs

 (3)
Erschienen am 01.07.2015
Thor Heyerdahl

Thor Heyerdahl

 (2)
Erschienen am 01.10.2004

Neue Rezensionen zu Berndt Schulz

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Kheyles avatar

Rezension zu "Novembermord" von Berndt Schulz

Enttäuschend
Kheylevor 6 Monaten

Um das Buch durchzulesen habe ich mehrere Monate gebraucht. Mir hat die Spannung gefehlt, das passieren von etwas Unerwartetes.

Leider kann ich nicht einfach ein Buch abbrechen, dass ich schon angefangen habe zu lesen. Ich hatte auf eine 180° Wende gehofft - vergeblich, 

Die Charaktere, gerade der Kommissar Martin Velsmann, waren mir gar nicht sympathisch. Die Handlung schien sich mehr auf ihn und sein Privatleben zu konzentrieren als auf die eigentliche Handlung. 


Der Schreibstil war mir oft nicht lebhaft genug. Es gab auch schöne 
Stellen z.B durch Metaphern, einiges war echt überflüssig. 
Die Dialoge waren entweder zu kurz und hätten gerne mal länger sein können oder genau andersherum. 

Mehr als 30 Seiten am Stück konnte ich nicht lesen. Leider enttäuschend. 

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C

Rezension zu "Die Betty-Mahmoody-Story" von Berndt Schulz

Fürs Leben geprägt
Charles_Lee_Rayvor 7 Monaten

Ich hab das Buch mit 16 das erstemal gelesen und es hat mich so fasziniert und auch geprägt das ich es nicht vergessen kann und es immer nochmal aus dem Schrank nehme und lese.


Die Geschichte ist einfach nur “schrecklich“ zu lesen, das so was in der heutigen Zeit so einfach möglich ist. Ich bin immer noch beeindruckt von dem Mut, Glauben und der Tatkraft dieser Frau und vor allem von ihrer aufrichtigen Liebe zu ihrer Tochter, so sollte es sein, viele Frauen haben ihre Kinder aufgegeben und zurück gelassen um sich selbst zu retten. Sie ist eine Heldin für mich und ich bekomme heute noch Tränen in den Augen, wenn ich an die Geschichte denke.

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L

Rezension zu "Marlene" von Berndt Schulz

Ein Überblick
Liebes_Buchvor 3 Jahren

Dieses Buch gibt einen Überblick über Marlene Dietrichs Leben als Künstlerin und über ein paar private Daten. Zahlreiche s/w Fotos (auf Fotopapier) und ein Filmverzeichnis.
Marie Magdalene wächst als Tochter aus gutem Hause auf und erhält eine gehobene Ausbildung. Eigentlich möchte sie Violine studieren, landet dann jedoch beim Film.  Während sie in Hollywood Karriere macht, bleiben ihr Mann und ihr Kind zurück. Dass ihr Mann fortan mit einer Tänzerin lebt, stört das freundschaftliche Verhältnis nicht. Die Beziehung zur Tochter bleibt jedoch nicht ohne Spannungen. Als der Krieg ausbricht, stellt sich Marlene klar gegen Nazi-Deutschland, was ihr die Deutschen nie verzeihen werden. Als sie später nach Deutschland zurück kehrt, wird sie als Verräterin bedroht.
So rühmen sich die Deutschen heute mit ihrem Weltstar, den sie eigentlich hassen. Eine befremdliche Verehrung.
Ich habe einige Filme mit Marlene gesehen, weiss aber nicht so viel über sie. Ich war überrascht zu erfahren, dass sie als ältere Dame noch eine Beziehung mit einem jüngeren australischen Journalisten hatte. Sie starb wie sie lebte: zwischen Stapeln von Büchern. 
Das ist eine typische Schauspieler-Biographie mit Fotos und einem Abriss des Lebens und Schaffens, aber ohne zu viele private Details.
Interessant fand ich jedoch Filmkritiken aus der damaligen Zeit.

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Gespräche aus der Community

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BerndtSchulzs avatar

Hallo liebe Lesefreunde!

Ich möchte euch zu einer Leserunde zu meinem neuen Roman „Eine Liebe im Krieg“ einladen! Diese Originalausgabe ist – nach mehreren Krimis und Historischen Romanen – mein erstes Werk ohne die Zwänge dieser Genres. Es ist ein Liebesroman, der in den letzten Kriegsmonaten im untergehenden Berlin spielt. Ziemlich dramatisch und spannend, aber auch gefühlvoll und romantisch.

Es geht darum, dass der russische Offizier Yuri Safin nach Berlin kommt, um den Nazis einen Schatz zu entreißen, nämlich das letzte handschriftliche Testament der untergegangenen Mayas. Er lernt unter abenteuerlichen Umständen die junge Edelweiss-Piratin Maria Lasser kennen, die im Widerstand gegen die Nazis lebt. Ihr könnt euch vorstellen, dass auf den folgenden 380 Seiten des Romans ziemlich viel passiert! Den Roman habe ich weitgehend in Berlin geschrieben, jedenfalls an allen vorkommenden Originalschauplätzen - fünfzig Jahre nach den Ereignissen.

Wenn ihr mich fragt, warum ich dieses Buch geschrieben habe, dann würde ich antworten: Ich wollte ein wahres historisches Geschehen mit einer fiktiven Liebesgeschichte verbinden, also einen Wissenschafts-Thriller mit einer romantischen Erzählung. Das Nebenthema – die Entzifferung der letzten Maya-Handschriften  - wollte ich dadurch so spannend darstellen, dass man sich als Lesender der Handlung nicht entziehen kann.

Die fiktive Hauptfigur, die junge Edelweiss-Piratin Maria Lasser ist eindeutig meine Lieblingsgestalt – ich war geradezu verliebt in sie. Die Biografie meiner Familie hat viel mit dem Nazi-Widerstand zu tun und ich fand es reizvoll, meine eigene politische Haltung auf eine junge Frau zu übertragen. Yuri Safin hat es tatsächlich gegeben – eine Art „Jäger verlorener Schätze“, der in der Nazi-Hauptstadt beeindruckenden Mut zeigt und unglaubliche Abenteuer besteht. Die beiden Personen in ein lebensgefährliches Liebesverhältnis zu schicken, war für mich unwiderstehlich.

Ich würde mich über eure Beteiligung sehr freuen, auch über Kritik und Anregungen! Bewerbt euch bis zum 14.5. und gewinnt mit etwas Glück eins von 10 eBooks vom dotbooks Verlag!

Bis bald!

Eurer Berndt Schulz

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„Es sollte lebendig aussehen …“

Hallo, liebe Krimi-Fans! 

Ich möchte euch zu einer Leserunde einladen! Und ich freue mich sehr, dass ich euch mit meinem Kriminalroman „Novembermord“ bekannt machen darf!

Er ist der erste Krimi der Reihe um den hessischen Ermittler Martin Velsmann (außerdem: („Engelmord“, „Regenmord“ und „Frühjahrsmord“). 

In „Novembermord“ bekommt es Hauptkommissar Velsmann mit einem bizarren Mordfall zu tun: In einer Wetterstation auf dem Land wurde ein Meteorologe brutal zugerichtet und getötet. Kurz darauf ereignet sich ein weiterer Mord – die Leiche weist über dreißig Stichverletzungen auf. Hat es die Kripo Fulda mit einem Ritualmord zu tun?

Verdächtigungen, Angst und Panik machen sich in der idyllischen Ferienregion Kinzigtal breit. Und während das Ermittlerteam um Martin Velsmann alles gibt, muss dieser auch noch privat diverse bittere Pillen schlucken.

Alle Fälle des Kriminalhauptkommissars spielen übrigens in der Region zwischen Fulda im Osten und dem Rheingau im Westen Hessens. Und ich habe diesen Krimi auch genau dort geschrieben. Ein wirklich idyllischer Ort – mit einer bedrohlichen Atmosphäre. Denn stellt euch vor, ihr habt eine kleine Dienstwohnung in einem sehr alten Gemäuer bezogen – in einem Renaissanceschloss aus dem 14. Jahrhundert. Der Ort, in dem es steht, ist eine verträumte, aber auch leicht befremdliche Märchenstadt in der hessischen Provinz. Ihr allein habt Schlüssel und Zutritt. Ihr wisst also, niemand stört euch und niemand hört euch, ihr fühlt euch sicher. Mitten in tiefster Nacht nähern sich plötzlich Schritte, die auf den alten Steinstufen des Treppenturms hallen … Ich habe diesen Moment erlebt, und es öffnete sich für mich eine Pforte, hinter der Räume für seltsame Ereignisse und Phantasien liegen. So entstanden auch die Ideen zu „Novembermord“ und Martin Velsmanns anderen Fällen.

Mehr Infos findet ihr hier: http://www.dotbooks.de/e-book/280250/novembermord

Dotbooks verlost 20 eBooks für diese Leserunde. Bewerbt euch bis zum 28.12.2014 - das Los entscheidet!

Ich freue mich über eure Beteiligung, über Kritik, Austausch und Anregungen!

Bis bald! Euer Berndt Schulz

 

karinkas avatar
Letzter Beitrag von  karinkavor 4 Jahren
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