Berndt Schulz Wildwuchs

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Inhaltsangabe zu „Wildwuchs“ von Berndt Schulz

Vom Schrebergarten in die Pathologie – Max Horner ermittelt: „Wildwuchs“ von Berndt Schulz jetzt als eBook.

Sieben Opfer. Allesamt kaltblütig erschossen. Nur ein kleines Mädchen hat überlebt – es musste die brutale Hinrichtung mit ansehen. Als der pensionierte Kriminalhauptkommissar Max Horner von dem Fall erfährt, lässt der passionierte Gärtner sofort die Harke fallen. Die alten Kollegen sind alles andere als kooperativ – doch nicht grundlos zählte Max Horner viele Jahrzehnte zu den Besten seines Berufs. Dem Täter auf der Spur, blickt er in die bitteren Abgründe einer menschlichen Tragödie …

Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Wildwuchs“ von Berndt Schulz.

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  • Grausiger Massenmord bei Frankfurt am Main

    Wildwuchs

    Sternenstaubfee

    22. February 2016 um 21:51

    In einer Gaststätte werden sieben Menschen grausam hingerichtet. Nur ein kleines Mädchen - die Tochter der Restaurantbesitzer - überlebt das Massaker. Der Fall kommt auch Max Horner zu Ohren. Max ist 70 Jahre alt, verwitwet und Hauptkommissar außer Dienst. Er wird hellhörig und macht sich seine eigenen Gedanken über die Morde. Wirkliche Hilfe bei der Ermittlung bekommt er von den ehemaligen Kollegen nicht, aber trotzdem kommt er der Auflösung immer näher. Mein Leseeindruck: Es hat ein wenig gedauert, bis ich mich in diese Geschichte eingelesen hatte. Der Anfang war etwas zäh für mich bzw. langatmig, aber dann hatte ich mich eingelesen, und die Handlung  konnte mich immer mehr fesseln. Max Horner ist ein kauziger älterer Herr, der seit einigen Jahren verwitwet ist, aber immer noch mit seiner Frau spricht und sie um Rat fragt. Auch ist er ein großer Gartenfreund. Leider war Max Horner aber die einzige Figur im Buch, die mir etwas näher gekommen ist. Alle anderen Charaktere blieben mir leider fern und fremd. Die Geschichte hat insgesamt großes Potenzial, weist aber noch kleinere Schwächen auf. Dennoch habe ich das Buch durchaus gerne gelesen; es konnte mich gut unterhalten.

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  • Kriminalroman mit kleinen Schwächen

    Wildwuchs

    nodi

    30. August 2015 um 16:35

    Sieben Menschen werden in einer Gaststätte erschossen, nur die kleine Tochter der Besitzer überlebt und hat die schrecklichen Hinrichtungen miterlebt. Nicht nur die Polizei versucht in den Mordfällen zu ermitteln, sondern auch der Pensionär Max Horner, ehemaliger Kriminalhauptkommissar, Hobbygärtner und seit einigen Jahren Witwer, versucht das grausige Verbrechen aufzuklären. Der Schreibstil des Autors war recht flüssig, doch irgendwie hatte ich mir bei so einem grausamen Verbrechen etwas mehr Spannung gewünscht. Der Leser begleitet die Ermittlungsarbeiten der Polizei und des Protagonisten Max Horner, der in diesem Kriminalroman versucht, den Verbrechern auch nach seiner Pensionierung auf die Spur zu kommen. Die ehemaligen Kollegen helfen ihm nicht wirklich und so versucht er ohne sie an Hinweise zu gelangen. Die Charaktere in diesem Kriminalroman waren interessant, aber leider sprang bei mir nicht so recht der Funke über. Egal ob gut oder böse, sie wirkten auf mich alle etwas fremd. Auch die Handlungen haben mich nicht so oft mitgerissen, wie ich es mir gewünscht hätte. Verbrechen und Ermittlungsarbeiten hatten großes Potenzial für einen hervorragenden Krimi, doch in diesem Buch fehlte an einigen Stellen der Spannungsaufbau. Er hätte dem Kriminalroman gut getan, so konnte er mich leider nicht so ganz überzeugen.

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