Bernhard Aichner Die Schöne und der Tod

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Inhaltsangabe zu „Die Schöne und der Tod“ von Bernhard Aichner

Die Schwester seiner ersten großen Liebe bringt sich um. Totengräber Max Broll muss sie begraben, doch damit nicht genug: Margas Leiche wird aus dem noch frischen Grab entführt. Warum? Und vor allem: von wem? Gegen den Willen der Polizei nimmt Broll, zusammen mit seinem besten Freund Johann Baroni, einem pensionierten Fußballstar, die Sache selbst in die Hand. Für die beiden beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod.

ein solider Krimi der mich zum Lachen gebracht hat - empfehlenswert

— HackMybook

Witziger Krimi, sehr kurzweilig.

— sandra97

Großartig!

— Sahani88

Spannend und nervenaufreibend, sehr gutes Ende - absolut lesenswert!

— renareini

Der Schreibstil ist sehr speziell, aber durchaus interessant.

— ChattysBuecherblog

Ein schräger, unterhaltsamer Kriminalroman

— Nisnis

Lesenswerter Serienauftakt, der in schriftlicher Form, mit Brünhilde Blum durchaus mithalten kann.

— Zwischen.den.Zeilen

Ich bin begeistert. Ein genialer Krimi, mit Figuren die einzigartig dargestellt werden. Dieses Buch sollte von Krimi-Fans gelesen werden!

— Weltenwandler

Konnte mich leider nicht so überzeugen wie Totenfrau

— lenisvea

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RubyKairo

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  • Gelungener außergewöhnlicher Auftakt einer Krimireihe

    Die Schöne und der Tod

    MelE

    22. November 2016 um 07:57

    Durch die Thrillerreihe "Totenfrau" und "Totenhaus" (Abschluss der Reihe "Totenrausch" erscheint im Januar 2017) war mir der Autor Bernhard Aichner schon bekannt und ich wusste eigentlich schon zuvor, worauf ich mich einlassen werde. Auch "Die Schöne und der Tod" begeisterte durch einen außergewöhnlichen Schreibstil. Es dauerte zwar einen Moment, bis ich mich mit den vielen eingebauten Dialogen zurechtfand, aber nach einigen gelesenen Seiten konnte ich mich auch damit anfreunden. "Die Schöne und der Tod" ist der Auftakt einer Buchreihe, die ich als recht gelungen empfunden habe. Max Broll, ein Totengräber und sein bester Freund, ein ehemaliger Fußballstar sind die Helden dieses Krimis und wenn ich ehrlich bin, brillieren sie durch reichlich Alkoholkonsum, wobei sie dabei die besten Ideen zu entwickeln scheinen. Es ist leicht gewöhnungsbedürftig, gibt der Stimmung aber einen gewissen Charme. Max, der sich mit Toten umgibt, ist längst nicht so abgestumpft, wie es auf den ersten Blick erscheint. Als seine große Liebe Emma sich bei ihm meldet, um ihm vom Tod ihrer Schwester Marga zu berichten und ihn gleichzeitig bittet die Beerdigung zu übernehmen, werden alte vergrabene Gefühle wieder wach. Es sind also einige innere Kämpfe vorprogrammiert. Alles verläuft relativ normal, bis Max entdeckt, dass er seine Uhr, ein Erbstück miteingegraben hat, als Marga beerdigt wurde und diese natürlich finden will. Nun überschlagen sich die Ereignisse und ein Krimi entwickelt sich, in dem einige skurrile Handlungen und Begebenheiten einschlagen wie eine Bombe. Durch die Dialoge wird die Handlung komplett aufgepeppt und das eine ums andere Mal musste ich wirklich sehr schmunzeln, da Max und Beroni absolut dämlich reagieren und eigentlich auch zwei Persönlichkeiten sind, die nicht zum Helden geboren sind. Mitunter handeln sie wirklich einfältig und als Leserin war ich mehrfach versucht, die Hände über den Kopf zusammenzuschlagen vor Verzweiflung. Wer den Krimi nicht ganz so ernst nimmt, wird sich tatsächlich köstlich amüsieren können.Auch mit "Die Schöne und der Tod" beweist Bernhard Aichner, das er seine großartige Gabe des Schreibens nutzen konnte, auch wenn natürlich Ernsthaftigkeit fehlt, die durch beschriebene Situationskomik durch seine beiden Protagonisten einiges wieder wett machen konnte, was ich vermisst hätte. Letztendlich ist die Story rund und hat mich mehrere Stunden beschäftigen können. Gerne eine Leseempfehlung für einen wirklich außergewöhnlichen Krimi in dem der Alkohol in Strömen fließt und Protagonisten in ihrem Rausch zu echter Kreativität in der Verbrechensbekämpfung versetzt. 

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  • Eigenwilliger Schreibstil, spannende Story

    Die Schöne und der Tod

    Lilli33

    06. November 2016 um 20:16

    Format: E-Book Dateigröße: 2276 KB Seitenzahl der Print-Ausgabe: 257 Seiten Verlag: Haymon Verlag (31. August 2012) Sprache: Deutsch Preis: 8,99€ auch als Taschenbuch erhältlich Eigenwilliger Schreibstil, spannende Story Inhalt: Max Broll, Totengräber in einem kleinen Dorf in Österreich, muss feststellen, dass ihm eine frisch beerdigte Leiche von seinem Friedhof gestohlen worden ist. Neugierig wie er nun mal ist, beginnt er mit Nachforschungen, die ihn fast das Leben kosten. Meine Meinung: „Die Schöne und der Tod“ ist der 1. Band der Reihe um Max Broll. Ich kenne vom selben Autor bereits andere Bücher und bin immer wieder aufs Neue begeistert von seinem eigenwilligen Schreibstil. Mit kurzen, knappen Sätzen, auch mal nur Satzfetzen, grammatisch nicht immer korrekten Aneinanderreihungen von Wörtern, beschwört er eine unglaubliche Atmosphäre herauf. Es entsteht dadurch eine gewisse Hetze, eine rasche Abfolge des Geschehens und der Dialoge. Hier ist kein Wort zu viel. Jedes passt präzise an die Stelle, an die der Autor es setzt. Automatisch entsteht dadurch ein Sog, eine Spannung, der ich mich nicht entziehen kann. Außerdem finde ich Max Broll unheimlich sympathisch, obwohl ich nicht alles gut finde, was er so treibt, seine Frauengeschichten zum Beispiel. Aber es kommt ganz klar heraus, dass der Totengräber mit dem abgebrochenen Journalistikstudium ein riesengroßes Herz hat. Das gefällt mir. Und da er als Ich-Erzähler fungiert, lernt man ihn sehr gut kennen. Es fällt leicht, seine Handlungsweisen nachzuvollziehen. Die Handlung kommt in diesem Band für meinen Geschmack etwas zögerlich in Gang, was man natürlich dadurch erklären kann, dass erst einige Figuren eingeführt werden müssen, unter anderem eben auch der Protagonist mit seiner Vorgeschichte sowie seine Freunde. Nach etwa einem Viertel des Buchs gibt es aber kein Halten mehr. Bald geht es Schlag auf Schlag. Immer wieder konnte Aichner mich überraschen, auch mit der Auflösung des Falles, obwohl diese ziemlich realistisch ist. Fazit: Wer Krimis abseits des Mainstreams mag und sich auf einen eigenwilligen Schreibstil einlassen kann, wird mit Max Broll viel Freude haben. Die Reihe: 1. Die Schöne und der Tod 2. Für immer tot 3. Leichenspiele 4. Interview mit einem Mörder ★★★★☆

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  • Mein Leseeindruck

    Die Schöne und der Tod

    ChattysBuecherblog

    04. August 2016 um 19:13

    Ein sehr interessanter Titel mit einem sehr interessanten Bild. So war mein erster Eindruck. Was hat es mit dieser Heugabel auf sich? Hat die Farbe rot eine besondere Bedeutung in der Geschichte? Um eine Antwort auf meine Fragen zu erhalten, konnte es nur einen Weg geben ... lesen.  Schon nach den ersten Sätzen war klar, dass dieses Buch etwas besonderes ist. Schon der Schreibstil, insbesondere die abgehakten Sätze sind sehr gewöhnungsbedürftig. Aber da der erste Satz für die Gedankensteuerung des Lesers nicht unbedeutend sein soll, möchte ich euch diesen nicht vorenthalten. - Wir haben sie. Nun tauchen weitere Fragen auf. Wer hat wen? Und warum? Gefangen? Oder gefunden? Hm...da muss man doch einfach weiterlesen, oder?  Gesagt, getan! Wie bereits erwähnt erwartet den Leser eine Geschichte mit sehr abgehakten bzw. gekürzten Sätzen. Oftmals steht da nur ein Wort in einer Zeile. Daran musste ich mich erstmal gewöhnen. Auch die Anführungssätzen bei Dialogen sind eher Mangelware. Vielmehr greift der Autor hier zu einem -. Ja richtig, ein Bindestrich kennzeichnet die gesprochenen Sätze. Etwas gewöhnungsbedürftig, aber auch interessant.  Die Protagonisten fand ich sehr gut charakterisiert. Insbesondere hat mir Baroni, also Johann Wälder sehr gut gefallen. Max Broll hingegen, fand ich sehr speziell. Es hatte auch einige Zeit gedauert, bis ich mich mit der Person zurecht gefunden habe. Er war mir ....hm... wie soll ich es beschreiben... in sich gekehrt? Unnahbar? Immer auf Abwehr? Eigenbrödlerisch? Jedoch habe ich ihn immer besser kennengelernt. Er ist und bleibt... speziell.  Abschließend kann ich sagen, dass mir dieser erste Band der Totengräber Max Broll Reihe gut gefallen hat. Ein paar kleine Hänger ließen den Lesegenuss zwar stellenweise etwas trüben, aber im Großen und Ganzen hat mich der Krimi gut unterhalten. Band 2 wartet nun schon auf mich.

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  • Ein schräger, unterhaltsamer Kriminalroman

    Die Schöne und der Tod

    Nisnis

    30. June 2016 um 17:41

    Max Broll ist Totengräber, in seinem Slang „Einbuddler“. Er lebt direkt am Friedhof. Ganz zum Leidwesen des Pastors rennen er und seine Freunde nackt durch den Friedhofsgarten, um die selbstgebaute Sauna aufzusuchen.Eines Tages taucht Max Brolls Ex-Freundin Emma in dem beschaulichen Dorf auf und bittet ihn, ihre Schwester Marga zu begraben, die sich das Leben nahm. Gesagt getan, Job erledigt, aber, Max Uhr muss im Grab geblieben sein. Klamm heimlich will er seine Uhr ausgraben und stellt mit großem Entsetzen fest, dass die Leiche von Marga entführt wurde. Max will „seine“ Leiche zurück und so beginnt er mit seinem besten Freund Baroni, einem pensionierten Fußballstar, die Leiche zu suchen. Baroni und Max ahnen nicht, dass einige brenzlige Situationen auf sie kommen. Der Autor:Bernhard Aichner (geb. 1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck. Er schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, unter anderem mit dem Crime Cologne Award 2015. Internationale Erfolge feiert er mit seiner Totenfrau-Trilogie. Bereits zuvor machte er in seiner Heimat Österreich Furore mit seinen Krimis um den Totengräber Max Broll. Für „Leichenspiele“, den dritten Max-Broll-Krimi, wurde er mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014 ausgezeichnet. (Quelle: btb Verlag)Reflektionen:Bernhard Aichner hat mich mit seinem wirklich schrägen Kriminalroman absolut gut und anders unterhalten. Ich bin normalerweise kein Freund von lustigen Krimis, doch dieser hier hat ein Dauerlächeln in meiner Mimik hinterlassen.Der Schreibstil des Autors ist unglaublich auf Zack. Seine wortgewandten Dialoge sind ein wahrer Lese-Schmaus. Anfangs musste ich mich zunächst an die besondere Form der Dialoge gewöhnen, doch einmal warm geworden, konnte ich sie sehr genießen. So salopp die Sprache des Max Broll auch ist, so darf man nicht davon ausgehen, dass Tiefgründigkeit in dessen Unterhaltungen fehlt. Im Gegenteil. Bernhard Aichner gelingt es spielend leicht den Leser zu amüsieren und zeitgleich durch das Schicksal geplagte Leben Max Brolls auch ernsthaft zu berühren.Die knackige Sprache treibt zum rasanten, wissbegierigen Lesen an. Die Spannung hält sich auf hohem Niveau und manch eine Verstrickung und Wendung kreiert überraschende Spannungshöhepunkte.Die Handlung ist so schräg wie die Figur Max Broll selbst. Nicht ganz authentisch zwar, aber ein Genuss für die Lese-Seele. Überhaupt sind die sympathischen, durchgeknallten Figuren voller irrer Energie, die die Handlung so sehr lebendig erzählen.Besonders gut hat mir ein Konflikt gefallen, den Max Broll mit sich selbst, fast allein, austrägt. Er liebt seine verflossene Emma und doch stößt er sie auch wieder von sich. Auch auf Hanni will und kann er nicht verzichten und so taumeln seine Emotionen von rechts nach links und von Hochgefühl bis hin zu Trauer. Von aller Harmonie weit entfernt ist auch seine aufrichtige Freundschaft zu Baronie. Die beiden kamen mir manchmal so kauzig und komisch vor, wie die beiden Opas auf dem Balkon der Muppet-Show.So besonders gut dieser Kriminalroman auch geschrieben ist und trotz dass ich wirklich Spaß beim Lesen hatte, trifft er nicht ganz meinem persönlichen Lese-Geschmack.Fazit und Bewertung:Wer mal einen außergewöhnlichen, fluffig amüsanten Krimi braucht, der wird mit „Die Schöne und der Tod“ abwechslungsreich, spannend und schräg unterhalten. 

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  • Anders, humorvoll & böse ...

    Die Schöne und der Tod

    SharonBaker

    21. June 2016 um 19:27

    Max Broll ist Totengräber und ist mit sich und seinem Leben recht zufrieden, bis ein Anruf alles in seinem Leben durcheinanderbringt. Emma seine erste große Liebe ruft ihn nach Jahren an und teilt ihm mit, das er ein Grab für sie schaufeln muss, denn ihre Schwester hat sich umgebracht. Also tut Max, was sein Job ist, auch wenn seine Gefühlswelt sich dreht und dadurch passiert ein Ungeschick und der Totengräber muss nach der Beisetzung nochmals graben und findet einen leeren Sarg vor. Wo ist die Leiche? Wer hat ein Interesse eine Leiche zu stehlen? Max will sich der Sache annehmen, denn auf seinem Friedhof klaut man keine Leiche. Nur ahnt Max nicht, wohin er sich da hineinmanövriert. Wird er die Leiche finden? Und was wird Max herausbekommen? Und wird er es selbst heil überstehen? Nachdem mich Bernhard Aichners Bestatterin Blum so in ihre Fänge gezogen hat und ich zum absolut begeisterten Leser mutiert bin, muss ich doch seinen neu aufgelegten Friedhofsgräber Max Broll kennenlernen. Tja und was soll ich sagen, da hat sich der Autor ja ein ganz besonders interessantes Mannsbild einfallen lassen.Max Broll wollte eigentlich Journalist werden und studierte dafür damals in Wien, bis ein Anruf seinen vorher geplanten Weg veränderte, denn sein Vater lag im Sterben. Er lässt alles hinter sich, Karriere, Wunschträume, seine große Liebe und kehrt in sein Heimatdorf zurück und übernimmt später den Beruf seines Vaters und wird Totengräber. So hat er es sich in seinem Leben gemütlich gemacht, lebt in Ruhe und ausgeglichen dahin. Bis zu der Minute, wo seine Jugendliebe Emma anruft und ihn bittet, oder besser, verlangt, ein Grab zuschaufeln. Hier bricht in Max alles wieder auf, alte Träume, unerfüllte Zukunftspläne und die große zerflossene Liebe. Mit aller Macht will er sich davon lösen und wieder friedlich auf seiner Terrasse mit einem Glas Wein sein Leben leben. Aber es soll anders kommen, und bevor man sich mit dem eigenen Leben zu sehr befasst, kommt so eine verschwundene Leiche gerade richtig.Bernhard Aichner hat ein Talent für ausgefallene Charaktere, während Blum kühl und berechnend wirkt, ist sein Max kumpelhaft und immer mit dem Herz dabei. Was am Anfang friedlich und malerisch gezeichnet ist, dreht sich mit zunehmendem Alkoholkonsum und Max Frauen. Sein jetziges Leben verfängt sich mit seinen Jugendplänen und so wirbelt alles durcheinander und lässt uns an Max Suche nach seiner inneren Mitte teilhaben. An Anfang dachte ich noch, wow, was für ein toller Kerl, aber der nette gut aussehende Typ mit dem tollen Humor hat auch so seine Tücken. Er ist wirklich innerlich aufgewühlt und macht doch die eine oder andere Dummheit. Menschlich und sympathisch kommt der Max rüber, aber manchmal hätte ich ihn gern eins übergezogen. Er ist halt doch nur ein Mann. Natürlich kommt das alles besonders gut rüber, durch den Erzählstil des Autors. Der Einstieg macht alles wieder ganz dramatisch und spannend, das man nur so durch die Seiten fliegt, um an den Punkt zu kommen, wo es um Leben und Tod geht. Dabei stechen wirklich die tollen Dialoge mit hervor, die einen öfters lachen lassen, als bei einem Krimi gedacht. Ich denke die Max Broll Reihe soll einen einfach gut unterhalten und der Krimianteil rundet das Ganze ab. Wer hier einen total durchdachten und realistischen Mordfall haben möchte, ist hier falsch. Hier herrscht das Zusammenspiel von Liebe, Suchen und wirklicher Freundschaft vor und macht diese Geschichte zu etwas Besonderen.Mir hat es wieder richtig gut gefallen, aber ich mag ja eh ungewöhnliche Krimis am Liebsten. Bei mir darf es gern humorvoll, locker und mit vielen tollen Sprüchen einhergehen. Ich muss nicht den bösesten Serienkiller haben, sondern es darf auch gern mal schräg und abgründig zugehen. Dafür sorgt Bernhard Aichner mit seinen Büchern und seinem Hang zum Thema Tod. Der Max mit seiner Eigenbrötlerei und seiner Dickköpfigkeit stehen im Vordergrund und das ist auch gut so und genau deshalb wird jetzt Band zwei gelesen.

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  • Leider paar Schwachstellen

    Die Schöne und der Tod

    TheBelladonnaEyes

    07. June 2016 um 17:12

    Kritik: Von Bernhard Eichner habe ich bisher kein Werk gelesen, so dass ich „Die Schöne und der Tod“ mit keinem anderen Buch vergleichen konnte. Der Klappentext sprach mich gleich an und so verliefen auch die ersten 50 Seiten. Doch dann ließ die Spannung etwas nach und ich freute mich, als die Handlung wieder bergauf ging.   Der Hauptprotagonist Max Broll, Totengräber, machte anfangs einen eigenartigen Eindruck auf mich, denn er betrank und bemitleidete sich ständig. Da mir nicht viel über ihn verraten wurde, wurde ich nicht schlau aus diesem Mann. Doch dann fand ich ihn sehr sympathisch, denn als eine Leiche gestohlen wurde und eine Frau ermordet wurde, spielte er Detektiv und interessierte sich mehr und mehr für diese beiden eigenartigen „Zufälle“. Ich würde dieses Buch ebenfalls in die Kategorie Krimi schieben, da weder mit der Psyche des Lesers gespielte wurde noch Polizeiarbeit ins Spiel kam. Vielmehr möchte man wissen, wer zu solchen Taten fähig ist und warum eine Leiche gestohlen wird.   Der Schreibstil war sehr kurz und knapp. Aichner redete nicht Drumherum, sondern kam gleich zum Punkt. Aber mich störten die Dialoge. Ich hatte damit bis zum Ende große Schwierigkeiten, denn der Autor verzichtete auf Anführungszeichnen und verwendete stattdessen Bindestriche. Das brachte mich durcheinander. Ich fragte mich immer wieder, was der Autor damit bezwecken wollte und ob es vielleicht zu etwas hinführen soll. Aber es stellte sich dann heraus, dass es wohl sein Schreibstil war, womit man klarkommen musste. Obwohl es sich hier um einen Krimi handelt, konnte man sich in vielen Momenten das Lachen nicht verkneifen.   Fazit: Ein Krimi, der mehr spannende Momente und reguläre Dialoge vertragen könnte. Im Großen und Ganzen war es sehr interessant und vor allem amüsant.

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  • Ungewöhnlich, spannend gepaart mit schwarzem Humor. Perfekt! Für jeden Krimi-Fan (auch für jeden der

    Die Schöne und der Tod

    mordsbuch

    02. June 2016 um 11:25

    BuchinfoDie Schöne und der Tod - Bernhard AichnerTaschenbuch - 256 Seiten - ISBN-13: 978-3442713660Verlag: btb Verlag - Erschienen: 11. April 2016 - EUR 9,99KurzbeschreibungDie Schwester seiner ersten großen Liebe bringt sich um. Totengräber Max Broll muss sie begraben, doch damit nicht genug: Margas Leiche wird aus dem noch frischen Grab entführt. Warum? Und vor allem: von wem? Gegen den Willen der Polizei nimmt Broll, zusammen mit seinem besten Freund Johann Baroni, einem pensionierten Fußballstar, die Sache selbst in die Hand. Für die beiden beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod. Bewertung„Die Schöne und der Tod“ ist der erste Teil der Max-Broll-Reihe von Bernhard Aichner. Der Schreibstil des Autoren ist ungewöhnlich, aber ungewöhnlich gut. Da Buch lässt sich super lesen und ist voller Spannung, gepaart mit viel Witz und Sarkasmus. Die Protagonisten sind gut gewählt, und perfekt dargestellt. Vor allem Hauptcharakter Max Broll hat es mir angetan. Allein die Idee für Max, dem ehemaligen Journalisten, der seinen Beruf gegen den des Totengräbers eintauscht, ist der Wahnsinn. Mal was anderes als sonst die gewohnten Ermittler. Auch die Nebencharaktere passen super. Von sympathisch bis schräg ist alles vertreten. Dafür das das Buch „nur“ 256 Seiten hat, wird einem jede Menge geboten. Spannungsgeladen bis zum Schluss.Fazit: Ungewöhnlich, spannend gepaart mit schwarzem Humor. Perfekt! Für jeden Krimi-Fan (auch für jeden der es werden möchte) ein „Muss“.

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  • Max Broll, ein Muss für Krimi-Fans

    Die Schöne und der Tod

    Weltenwandler

    16. May 2016 um 19:32

    Titel: Die Schöne und der Tod - Max Broll-Reihe Teil 1 Autor: Bernhard Aichner Erschienen: 11.04.2016 im btb-Verlag Genre: Kriminalroman Max Broll lebt als Totengräber in einem kleinen Dorf, in Österreich. Er arbeitet auf dem örtlichen Friedhof als Totengräber. Lebt ein beschauliches Leben und erfreut sich an Dingen, wie einer Sauna-Gruppe, die sich in der selbstgebauten Sauna entspannt. An einem gemütlichen Sonntag, bekommt er einen Anruf seiner Ex-Freundin, Emma, und wie so oft im Leben, ist das der Anfang allen Übels. ;) (Sorry der musste sein). Die Schwester von Emma, Marga, hat sich durch einen Sprung aus einem Wohngebäude umgebracht. Max Broll soll schon einmal ein Grab ausheben, da Marga schon bald, in ihr Heimatdorf, von Wien überführt werden soll. Dieser macht sich an die Arbeit, und die Beerdigung findet statt, mit tragischen Szenen. Womit aber niemand gerechnet hat, das Max das Grab, tags drauf, noch einmal öffnen muss. Er hat beim Graben in diesem, seine Uhr verloren, uns muss feststellen, das Marga‹s Leiche über Nacht verschwunden ist. Die Kripo, bei der auch die Stiefmutter von Max,Tilda, arbeitet, wird eingeschaltet. Bald verschwindet auch der Gemeinde-Arbeiter Dennis, welcher Max beim Graben, immer zur Seite stand. Max macht sich auf die Suche, mit Hilfe seines besten Freundes im Dorf, Baroni, denn niemand stiehlt Max Broll eine Leiche, von seinem Friedhof! Auch wenn die Polizei ihm deutlich macht, dass er sich rauszuhalten hat. Max Broll lässt sich von niemanden aufhalten, der sture, sympathische Totengräber. Das Cover ist klasse, der btb-Verlag und der zuständige Designer haben hier ganze Arbeit geleistet. Auch bei den folgenden Büchern, dieser Reihe ist der Stil sehr ähnlich und sehr gelungen. Für die Cover, schon einmal 5 extra Sterne. Nun zum Schreibstil. Diese Reihe gibt es ja schon seit 2010, bedeutet, dieses Buch wurde lange vor den Beginn der »Blum-Trilogie« geschrieben, zumindest die ersten 3 Teile der Max Broll-Reihe. Ich selbst hatte bisher erst »Totenfrau« und »Totenhaus« mit Begeisterung, gelesen. Beim Lesen erkannte ich den Schreibstil von Bernhard Aichner sofort wieder. Er war schon 2010 ein toller Autor, mit seinen ausdrucksvollen und kurzen Sätzen. Selbst, bei einzelnen Wörter wie »Sau« (als Beleidigung gemeint), die in Dialogen geschickt gesetzt sind, spürte ich darin die ganze Wut und Abscheu von Max Broll, gegenüber seines Gesprächspartners. Das Buch enthält einen großen Teil von reinen Dialogen, die, mich sehr intensiv erreichten, weshalb ich die Gefühle der Protagonisten oft sehr intensiv nachempfinden konnte. Bernhard Aichner versteht es, Figuren zu erschaffen, die einzigartig und mit starken Charakter dargestellt sind. Durch die Erzählweise werde diese ausführlich beschrieben. Es sind Personen, wie sie im realen Leben existieren, nur nicht so aalglatt, das sie austauschbar wären. Einen Protagonisten wie Max Broll findet man nicht so leicht noch einmal in der Literatur. Er ist einzigartig, wie ein Odysseus von Homer, er stellt sich dem Leben, bleibt sich selbst treu, vertraut seinem Instinkt in seinem Kriminal-Abenteuern. Dieser Charakter hat den nötigen Wiedererkennungswert, um Leser zu begeistern und in deren Köpfen zu bleiben, diese zu begeistern. In dem Buch sind sämtliche Gedanken, Wörter und Handlungen vorstellbar, also sehr real geschrieben. Die Protagonisten sind nicht perfekt, oder als Superhelden dargestellt. Der Verlauf der Handlung ist logisch und so spannend geschrieben das ich das Buch mit kleinen Pausen in einem Zug, durchgelesen habe. Der Spannungsbogen ist stimmig und stramm. Aber Achtung, dies ist kein Thriller! Ein Krimi lebt, meiner Meinung nach davon, dass die Handlung immer nah am Geschehen, dem Verbrechen, vollzogen wird. Die Ermittlung steht hier im Vordergrund. Und Max Broll ist ein schlauer, sympathischer, wenn auch sturer Brummbär, als Ermittler, mit privaten Momenten, aber doch mit dem Fall sehr beschäftigt. Eine tolle Balance wurde hier gefunden. Dieser Start der Max Broll Reihe ist ein sehr guter Start. Jetzt weiss der Leser über das Leben und die Umgebung von Max Broll ausführlich Bescheid. Der erste Fall ist abgeschlossen und man freut sich auf das nächste Buch der Reihe. Was mag da wohl kommen. Ein Vergnügen. Fazit, es hat sehr viel Spass gemacht, und ich freue mich auf den 2. Teil, der schon bereits neben mir liegt. Ich habe tatsächlich nichts vermisst, beim Lesen dieses modernen Krimi’s. Darum gibt es auch 5 Sterne, selbst wenn mir angekündigt wurde, das die weiteren Teile noch besser werden. Naja, dann gibt es bald eben hier auch + und ++ :) Also nochmal 5 Sterne Ich empfehle dieses Buch und die Reihe, eh jedem Fan der Blum-Trilogie. Aber auch, wer Bernhard Aichner noch nicht kennt, sollte sich dieses Vergnügen nicht entgehen lassen. Ich bedanke mich bei dem btb-Verlag der Randomhouse-Verlagsgruppe, für das Rezensionsexemplar. Und ich bedanke mich bei Bernhard Aichner für die tollen Lesestunden. LG Euer Weltenwandler

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  • Die Schöne und der Tod

    Die Schöne und der Tod

    lenisvea

    17. April 2016 um 21:40

    € 9,99 [D] € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empf. VK-Preis) Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-71366-0 NEU Erschienen: 11.04.2016 Zum Buch: http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Die-Schoene-und-der-Tod/Bernhard-Aichner/btb-Taschenbuch/e488049.rhd Zum Inhalt: Die Schwester seiner ersten großen Liebe bringt sich um. Totengräber Max Broll muss sie begraben, doch damit nicht genug: Margas Leiche wird aus dem noch frischen Grab entführt. Warum? Und vor allem: von wem? Gegen den Willen der Polizei nimmt Broll, zusammen mit seinem besten Freund Johann Baroni, einem pensionierten Fußballstar, die Sache selbst in die Hand. Für die beiden beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod. Meine Meinung: Nachdem ich von "Totenfrau" und "Totenhaus" ja total begeistert war, gerade auch von diesem kurzen knappen Schreibstil, wollte ich unbedingt noch ein anderes Buch von ihm lesen. Daher habe ich mir diesen 1. Teil der Max Broll Reihe vorgenommen. Bei diesem Buch hatte ich aber doch eher Schwierigkeiten mit dem Schreibstil, auch mit dem Charakter Max Broll selbst. Mir kam es alles ein bisschen zu gekünstelt und skurril vor. Ich muss aber sagen, dass Spannung schon von Anfang bis Ende vorhanden war, ich wollte immer weiter lesen, um zu erfahren, wie die Geschichte ausgeht. Alles in allem ist der Schreibstil einfach sehr gewöhnungsbedürftig, die Story an sich fand ich auch etwas zu plump, ich hatte mir aufgrund meiner Begeisterung für die Totenfrau-Trilogie einfach mehr von dieser Reihe versprochen. Ich bewerte dieses Buch mit 3 Sternen, hoffe, dass die weiteren Teile noch Luft nach oben bieten.

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  • Wo ist Marga?

    Die Schöne und der Tod

    TiniSpeechless

    05. January 2016 um 09:35

    Inhalt: Als Totengräber Max Broll einen Anruf von seiner Ex-Freundin Emma erhält, ändert sich sein Leben schlagartig. Nicht nur mit seiner vergangenen Liebe konfrontiert, muss Max auch noch Emma's Schwester Marga beerdigen. Doch kurze Zeit später wird die Schöne (Anspielung auf Buchtitel) aus ihrem Grab gestohlen und Max macht es sich zur Aufgabe, das Verbrechen zu lösen. Mit Ex-Fußballprofi und Freud Baroni begibt sich Max dabei auch selbst in Gefahr ... Persönliche Meinung: Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Auch wenn ich mich erst an den Schreibstil und die Stakkatosätze gewöhnen musste, bin ich doch sehr schnell im Geschehen angekommen und habe mit Protagonist Max Broll nach dem Verbrecher gesucht. Ich lag lange auf der falschen Fährte - und das ist doch positiv. Wer möchte schon zu Beginn eines Krimis den Mörder erraten? Fazit: "Die Schöne und der Tod" ist bereits das zweite Werk, das ich von Bernhard Aichner gelesen habe und es gefällt mir viel besser als "Totenhaus". Es ist viel mehr los, die Spannung greifbarer und die Geschichte lebhafter - trotz der Thematik. Das Werk ist der Auftakt der Buchreihe "Totengräber Max Broll" und ich werde auf jeden Fall weiterlesen.

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  • „Die Schöne und der Tod”

    Die Schöne und der Tod

    hege

    „Die Schöne und der Tod” Und sofort denke ich, das kommt mir bekannt vor. Die Schöne und das Biest! Ein Volksmärchen, eine Liebesgeschichte. Wie viel Liebe verbirgt sich nun hinter dem gewählten Titel? Ist es Mord aus Eifersucht? Ist es gar Freitod? Warum muss oder will die Schöne sterben? Oder ist sie die Mörderin und hat sich den Tod als Weggefährten ausgesucht? Später stellt sich heraus, dass ich gar nicht so falsch lag, dass mich der Titel schon irgendwie auf das richtige Gleis gesetzt hatte. Je tiefer ich einstieg in den Text, desto mehr sah ich mich vor einer Bühne, auf welcher sich ein bemerkenswertes Drama abspielte. Richtig, kein Kopfkino! Kopftheater!! Ich fing an mich mehr und mehr für das Stück zu interessieren. Der ungewöhnliche Erzählstil, der mich anfangs angewiedert hatte (nur im ersten Kapitel) und meine Hintergedanken anfeuerte zu: Das werden nie mehr als zwei Sterne! Na spinnt der denn?! Wer schreibt denn so’n Blödsinn? Redet man überhaupt so? Das ist doch nicht etwa Ösideutsch?!! Aber, ich stieg dahinter. Die Dialoge fein geschliffen. Wie-Sätze, die mich normalerweise als Lyrikerin erbrechen lassen, zogen mich auf eine andere Ebene des Geschehens. Plötzlich war da nicht mehr nur eine Bühne, sondern gleichzeitig drei. Na, woher kennen wir das denn! Ich war einbezogen in den Dialog. Ich wurde gezogen, wie bei „Warten auf Godot“ . Wie das? Godot kommt nie. Marga ist tod, aber weg. Worte, Gedanken, enttäuschte Illusionen, die auf Warten und Suchen, aber nie auf Finden (?) beruhen. Margas Träume. Max‘ Träume, wie er sich windet, wie er sich raus windet, wie er sich ..., wie er ..., wie ... ? Emmas Suche. Hannis Kampf. Baronis Glück. Dennis‘ Traum, wie er ihn hielt, wie er von ihm lassen musste, mit einem Schlag ... durch August, das Schwein, der Schweinebauer. Dann die hervorragende Auflösung – das Finden. Nicht mehr warten, nicht mehr suchen. Zugreifen. Angreifen. Das Leben packen. Der Tod kommt später und immer noch viel zu früh. FAZIT: Es ist ein Buch für Denker. Hier steht nicht die Ermittlung und Spuren- und Motivsuche im Vordergrund. Es ist kein Krimi im klassischen Sinne. Aber wollen wir das denn immer? Hier denkt man zwangsläufig auch Mal wieder über sich selbst nach. Bekommt den Spiegel vorgehalten, den man so selten benutzt. Man muss nachdenken. Unbedingt fünf Sterne von mir und ein großes Dankeschön an Bernhard Aichner für den ungemeinen Lesegenuss. Man sieht sich (hoffentlich bald!) im Fernsehen, auf der Bühne :)

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    • 7

    hege

    28. February 2015 um 21:44
    Janosch79 schreibt Sehr gelungene Rezension! Dieses Buch werde ich mir merken :-)

    Danke, Janosch, und du wirst beim Lesen bestimt nicht enttäuscht werden.

  • Die Schöne und der Tod

    Die Schöne und der Tod

    MissSweety86

    21. February 2015 um 16:50

    Inhalt: Max Broll lebt in einem kleinen Dorf. Nach dem Tod seines Vaters hat er die Arbeit des Totengräbers übernommen. Früher wollte er Redakteur werden aber das ist schon lange her, zu viel ist damals in Wien passiert. Max sitzt gerade mit seinem Freund Baroni zu stammen als sein Telefon klingelt. Er erkennt ihre Stimme sofort. Es ist Emma. Emma war seine große Liebe zusammen mit ihr lebte er in Wien. Sie erklärt ihm das ihre Schwester Marga Selbstmord begangen hat. Einfach gesprungen ist sie. Max soll das Grab für sie schaufeln. Max ist gar nicht von der Idee angetan das Emma zurück kommt. Zu viel ist zwischen den beiden passiert.  Durch einen dummen Zufall und Max die Armbanduhr seines Vaters sucht entdecken er und Emma das die Leiche ihrer Schwester nicht in dem Sarg liegt da wo sie eigentlich hin gehört. Für Max ist das eine Situation die gar nicht geht. Es kann nicht sein das irgendwer seine Leichen ausgebuddelt. Für ihn gibt es zwei Verdächtige zum einen August Margas Mann und Kattnig ihr Ex Freund und Manager. Meinung: was mir am Anfang gar nicht gefallen hat und was sich durch das ganze Buch zieht, ist der Schreibstil. Wenn man sich erstmal daran gewöhnt hat geht es auch ganz gut zu lesen. Die Geschichte an sich hat mir auch gut gefallen. Eine Leiche verschwindet aus dem Grab es gibt weitere Tote und zwei Freunde ermitteln. Fazit: Das Buch“ Die Schöne und der Tod“ von Bernhard Aichner ist im Haymon Verlag erschienen. Hat 249 Seiten und ist der erste Band einer Reihe. Bei Amazon kostet es als Taschenbuch 9,95€ und als eBook 2,49€.

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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    • 2083
  • Toller Stil, gutes Genre, schwache Psychologie

    Die Schöne und der Tod

    Truffaut

    16. September 2013 um 20:58

    Der Autor schreibt in abgehakten, schnellen, kurzen Sätzen. Das liest sich gut, das ist neu. Trotzdem ist der Krimi - vor allem psychologisch - eher schwach. Max ist am Beginn alles andere als eine Sympathiefigur. Er gibt Beruf und Liebe auf, geht nach Innsbruck, um seinen Vater bis zum Tod zu pflegen, was vielleicht sympathisch wäre, aber leider nur in der Backstory erzählt wird. Im Hier und Jetzt fragt sich der Leser, warum er nicht zurück nach Wien geht, warum er nicht seiner Liebe hinter her reist, warum er als Bestatter in der Provinz unter seinen Möglichkeiten ein Dasein fristet und sein Leben nicht in die Hand nimmt. Er will nur saufen und abtauchen! Wir erfahren kein tieferes Motiv für seine Trägheit. Zwar entwickelt sich Max im Laufe der Story zu einer Person mit etwas mehr Profil, die auch lernt und einen Schritt weiter geht. Doch zu viele Fragen - vor allem die Hauptmotivation des Protagonisten - bleiben offen: Warum sucht er nach der Toten mit solcher Entschlossenheit? Warum ist es ihm überhaupt so wichtig, die verschwundene Leiche selbst zu finden? Ein interessantes Buch, aber für mich dann doch etwas unausgegoren. Kommentar

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  • Kindle-Buffet: Kostenlose E-Books bei Amazon

    Kindle Buffet

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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    • 12076
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