Bernhard Aichner Totenfrau

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Inhaltsangabe zu „Totenfrau“ von Bernhard Aichner

Warum sie das tut? Warum sie dazu fähig ist? Die Antwort darauf liegt Jahre zurück ... Blum ist Bestatterin. Sie ist liebevolle Mutter zweier Kinder, sie besticht durch ihr großes Herz, ihren schwarzen Humor und ihre Coolness. Blum fährt Motorrad, sie trinkt gerne und ist glücklich verheiratet. Blums Leben ist gut. Doch plötzlich gerät dieses Leben durch den Unfalltod ihres Mannes, eines Polizisten, aus den Fugen. Vor ihren Augen wird Mark überfahren. Fahrerflucht. Alles bricht auseinander. Blum trauert, will sich aber mit ihrem Schicksal nicht abfinden. Durch Zufall findet sie heraus, dass mehr hinter dem Unfall ihres Mannes steckt ... Blum sucht Rache. Was ist passiert? Warum musste Mark sterben? Als sie die Antworten gefunden hat, schlägt sie zu. Erbarmungslos. (1 mp3-CD, Laufzeit: ca. 8 h 28)

Nichts für Zartbesaitete ....

— engineerwife
engineerwife

Nicht fesselnd und völlig unglaubwürdig, Bonus-Stern für Christian Berkel als Sprecher.

— Devona
Devona

abgebrochen! nach 20 hörkapiteln, die wenig charme zeigten und bis dahin alle dialoge permanent völlig abgehackt und kurz waren. nicht meins

— monerl
monerl

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— Talia
Talia

Recht unterhaltsam... Mit der Wendung am Schluss hätte ich persönlich nicht gerechnet.

— 49BlackButterfly
49BlackButterfly

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    Totenfrau
    engineerwife

    engineerwife

    31. August 2017 um 15:26

    Bei diesem Hörbuch tue ich mich sehr schwer mit der Beurteilung. Die Geschichte ist an sich total hanebüchen. So etwas ist doch nie möglich. Leben denn in Blums Körper zwei komplett gegenteilige Menschen? Der eine ist liebevolle Mutter und Tochter, der andere ein rachsüchtiges Tötungsmonster, das ständig mit überhöhter Geschwindigkeit über deutsche und österreichische Straßen brettert? Das Hörbuch, das Kopfkino vom Feinsten bietet, hat mich dennoch irgendwie fasziniert. Ich möchte weiterhören und wissen, wie es mit dieser Frau weiter geht, denn ihre Mission hat sie ja nun eigentlich erfüllt. Ein ganzes großes Lob an den Sprecher des Hörbuchs, Christian Berkel. Das sympathische Allroundtalent bringt den kompletten Wahnsinn dieser Odyssee wunderbar zur Geltung. Dafür vergebe ich einen extra Punkt.  

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    • 2
  • Furchtbarer Schreibstil

    Totenfrau
    Aglaya

    Aglaya

    24. January 2017 um 20:08

    Brünhilde Blum ist Bestatterin und hasst ihren Vornamen, weshalb sie sich nur Blum nennt. Als ihr Ehemann Mark bei einem Unfall stirbt, bricht für sie eine Welt zusammen. Bald schon findet sie jedoch Hinweise darauf, dass Marks Tod doch nicht so zufällig war, wie es scheint, und macht sich auf, um Rache zu üben…Die Geschichte wird in der dritten Person aus der Sicht von Blum erzählt. Der Stil wurde dabei so gewählt, dass es nicht an einen Beobachter erinnert, sondern eher so erscheint, als würden dem Leser Blums Gedanken direkt mitgeteilt. Mit der verwendeten Zeitform ist der Autor Bernhard Aichner sehr inkonsequent. Grundsätzlich ist das Buch im Präsens geschrieben. Zeitlich springt die Handlung aber immer wieder vor und zurück, wobei bei den vergangenen Geschehnissen teilweise das Präteritum verwendet wird, dann aber wieder Perfekt oder Präsens, ohne dass ich erkennen konnte, warum wann welche Form benutzt wurde.Die Protagonistin Blum war mir von Beginn weg unsympathisch. Die Geschichte beginnt mit der Beschreibung, wie Blum ihre Eltern umbringt. Sie wurde ja schliesslich als Kind misshandelt und durfte nie ihren eigenen Weg gehen, da scheint es wohl zu viel verlangt zu sein, dass sie mit nun 24 Jahren einfach den Kontakt abbricht. Dann hätte sie ja schliesslich nicht Villa, Familienunternehmen und Segelyacht erben können… Auch sonst scheint ihr das eigene Wohl stets an erster Stelle zu stehen. Als es ihr schlecht geht und sie menschliche Nähe braucht, hat sie keine Hemmungen, mal eben mit einem guten Kumpel, der schon seit Jahren unglücklich in sie verliebt ist, ins Bett zu gehen, um sich zu trösten. Wie es ihm danach geht, darauf verschwendet sie keinen Gedanken.Die Handlung ist einerseits sehr voraussehbar, andererseits aber auch immer wieder total unrealistisch und von Logiklöchern durchsetzt. Schon zu Beginn der Geschichte wird der Leichnam von Blums Ehemann seiner Ehefrau als Bestatterin zur Vorbereitung auf die Beerdigung zugeschickt. Wie bitte?! Und niemand findet das komisch, dass die Ehefrau den Verstorbenen waschen, zunähen, einbalsamieren soll (und damit meine ich im heutigen Österreich, im Mittelalter wäre es ja etwas anderes gewesen…)?! Zudem lässt der Autor die Beerdigung nur drei Tage nach dem Unfall geschehen, mit einer Obduktion und polizeilichen Ermittlungen dazwischen. Wer das für realistisch hält, muss schon sehr optimistisch sein…Mit dem Schreibstil von Bernhard Aichner kam ich überhaupt nicht zurecht. Der Autor schreibt sehr abgehackt, in kurzen, unfertigen Sätzen, die an ein Telegramm erinnern und teilweise nur aus ein, zwei Worten bestehen. Diese werden dafür immer wieder wiederholt, sodass beispielsweise dutzende Sätze hintereinander mit „wie“ anfangen. „Wie“ scheint allgemein das Lieblingswort des Autors zu sein: „Wie er atmet. Wie er spricht. Wie er Dunja in die Arme nimmt“. Oder es bleibt bei einer simplen Aufzählung von Namen: „Mark. Blum. Mark und Blum. Massimo und Blum. Dunja und Blum.“ Auch die Darstellung der Dialoge konnte mich nicht begeistern, es blieb bei einer reinen Auflistung der Äusserungen, ohne ein gelegentliches „er fragte“, „sie entgegnete“ oder so. Das erinnerte mich mehr an ein Skript oder Drehbuch als an einen Roman. Sehr genervt hat mich nach einiger Zeit auch das ständige Nachfragen von Blum: „Bin ich das? Ist das so?“.Die Hörbuchversion wird von Christian Berkel gelesen. Dieser gibt sich alle Mühe, das Beste aus dem Text herauszuholen, aber auch er kann das in meinen Augen misslungene Werk nicht retten.Aufgrund der guten Bewertungen auf verschiedenen Portalen hatte ich grosse Erwartungen an das Hörbuch. Leider wurde ich sehr enttäuscht und musste mich bis zum Schluss durchquälen. Weder Figuren noch Handlung oder Schreibstil konnten mich überzeugen, sondern haben mich je länger je mehr nur geärgert. Ich kann nur davon abraten. Mein FazitUnsympathische Figuren, unrealistische Handlung, furchtbarer Schreibstil. Überhaupt nichts für mich.

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  • Totenfrau

    Totenfrau
    BeaSwissgirl

    BeaSwissgirl

    19. November 2015 um 15:40

    Mein Lese- oder besser gesagt Höreindruck ;) subjektiv, aber spoilerfrei Obwohl dieses Buch recht viele schlechte Benotungen bekommen hat, wurde ich durch eine begeisterte Rezension dermassen angesteckt, dass ich mir selber eine Meinung bilden wollte. Schlussendlich habe ich mich gerade wegen des speziellen Stils für die Hörbuchvariante entschieden! Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und ja, ich kann die Kritik sehr gut nachvollziehen, denn die Sätze sind kurz, knackig ja fast schon telegrammartig und wie aneinandergereiht. Ich kann mir gut vorstellen, hätte ich die Printvariante bevorzugt, wäre mir das schon bald mal auf die Nerven gegangen. Als Hörbuch jedoch hatte es für mich das gewisse Etwas und wurde von Christian Berkel auch toll umgesetzt. Diese tiefe, monotone Stimme passte einfach perfekt zum ganzen düsteren, unvorstellbaren brutalen Szenario. Die Geschichte beginnt mit der Vergangenheit und machte mich wahnsinnig neugierig auf diese knallharte Frau. Wer ist sie? Was hat sie dazu angetrieben so zu handeln? Dieser ganze Verlauf den die Story nimmt mag in grossen Teilen vorhersehbar sein, dem kann ich zustimmen. Trotzdem fand dich die weiteren Ereignisse einfach fesselnd, aber auch immer wieder abstossend und grausam. So eigenartig es tönt, aber irgendwie mochte ich Blum und konnte sie auch verstehen, was natürlich ihre ganzen Handlungen auf gar keinen Fall entschuldigt. Auch ihre tiefe Liebe zu ihrem Mann war meiner Meinung nach nachvollziehbar dargestellt und wirkte weder kitschig noch übertrieben. Dieses Buch hat mich geschockt, aufgewühlt, berührt und nachdenklich gestimmt. Ich denke auch entweder ist man begeistert so wie ich oder man findet es einfach nur grottenschlecht...... Ich vergebe hiermit 5 Sterne

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  • Nicht empfehlenswert, unglaubwürdig

    Totenfrau
    Devona

    Devona

    13. November 2015 um 19:53

    Verleitet von der gnadenlos positiven Presse, dem ständigen Betonen, dass mit “Totenfrau” ein “völlig anderer Thriller” am Start wäre, habe ich mich enthusiastisch dazu hinreißen lassen, sowohl “Totenfrau” als auch den eben erschienenen Nachfolger “Totenhaus” unbedingt hören/lesen zu wollen. “Totenfrau” bekommt mit wahnsinnig viel goodwill und nur Dank der akkustischen Interpretation des Buches durch Christian Berkel 3 Sterne. Ich bin mir sicher, dass ich die Druckversion Buch nicht zu Ende gelesen hätte. Christian Berkel holt wirklich das Maximum dessen heraus, was möglich ist. Da ich ein großer Fan von ihm als Hörbuch-Interpret bin und seine ruhige Stimme sehr mag, war es mir möglich, “Totenfrau” bis zum Ende anzuhören. Achtung, ab jetzt sind Spoiler im Text. Da “Totenfrau” nicht wirklich eine ausgefeilte Handlung hat, ist ein Verstecken nicht nötig und auch schlecht möglich. “Totenfrau” beschreibt mal mehr und mal weniger blutig den Rachefeldzug einer Frau, welcher in einem kriminellen Akt (Fahrerflucht) der Mann genommen wird. That`s it. Ja, der Thriller ist anders und nein, das macht es nicht besser. Der eigenartige und gewöhnungsbedürftige, abgehackte Stil ist zu Anfang noch leidlich interessant, weil neu – später einfach nur noch nervend, denn auch Christian Berkel kann aus den ständig sich wiederholenden “Namenssätzen”, die regulären (aber ebenfalls zumeist abgehackten) Sätzen vor- oder nachgestellt werden, nicht mehr machen, als da steht: “Blum und Mark.” “Mark und Blum. ” “Blum.” “Reza.” “Blum und Reza.” Man meint, der Autor habe für das Verwenden dieses ausgefallenen Kreativpotentials eine extra Prämie erhalten, so oft tauchen diese Sätze auf. Sicher ist das auch Geschmackssache. Die Einen finden das einen “tollen Stil”, für Andere sind es hohle Füllwörter. Muss Jeder für sich selber rausfinden. Ich finde dieses Stakkato im Twitter-Stil furchtbar. Der Anfang des Buchers ist spannend und fesselt, man hätte aus diesem Anfang wahnsinnig viel machen können. Auch die Idee, eine Bestatterin als Protagonisten zu besetzen, fand ich gut: wirklich mal was Anderes. Leider ist die Spannung nach diesem ersten Kapitel, in dem Blum bereits zur Mörderin wird und anschließend ihren Mann kennen lernt, komplett raus aus dem Buch. Es folgen ein paar Seiten heile Familien-Welt und Erinnerungen an das Liebesgeflüster der wenigen Ehejahre von Blum und Mark, bevor Mark auch schon getötet wird. Das, was dann folgt, ist dermaßen realitätsfern und an den Haaren herbei gezogen, daß man es gar nicht glauben will. Blum zieht los, um das Grüppchen Mark-Mörder zu töten, wobei sie nichts ermitteln muss. Ein anfänglicher Hinweis reicht, um ihre Rache-Maschinerie in Gang zu setzen. Sie funktioniert terminatormäßig und komplett gefühlsbefreit. Beim jeweiligen Opfer findet sie einen Hinweis auf den nächsten Bösewicht, den es zu töten gilt, den sie nicht prüfen muss, sondern ihrem “Bauchgefühl” folgend für bare Münze nimmt. Rauf aufs Motorrad und schwupps: weg ist auch der Nächste. Und so weiter… Zwischen den Morden ist sie die liebevolle Supermami und herzschmerzgebeutelte Trostbedürftige, die trotz des gefühlszerreißenden Leidens unter ihrer jäh zerstörten einzigartigen, ewig währenden und besonderen (kitschtriefend beschriebenen) Liebe zu Mark ganzkörperlichen Trost bei verschiedenen Männern sucht. Es werden haufenweise Klischees bemüht, da braucht man schon Durchhaltevermögen beim Hören. Niemand kommt ihr auf die Spur und wenn doch (es gibt zur Spannungssteigerung wenigstens einen kleinen Erpresser, der sie beobachtet hat ) dann wird er mit den Worten “Wenn Du jetzt nicht verschwindest, töte ich dich!” in die Flucht geschlagen. Der flüchtet doch tatsächlich, kommt auch trotz vorhandener Fotobeweise nicht wieder und geht auch nicht zur Polizei. Diese Stelle fand ich widerum extrem erheiternd… Das Buch wird a la “10 kleine Negerlein” gradlinig zu Ende gebracht, die am Ende eingebaute Überraschung ist auch keine, weil jeder halbwegs erfahrene Thriller-Leser spätestens nach der Hälfte des Buches weiß, wer denn nun Nummer 5 auf Blums Schlacht-Plan ist. Über die gesamte Dauer des Buches sucht der Leser krampfhaft etwas, woran er sich festhalten kann, den Punkt, an dem er mit Blum zumindest einen kleinen gemeinsamen Nenner finden kann. Für mich war da nichts außer der Botschaft “Selbstjustiz ist geil”. Die finde ich persönlich zwar vorstellbar, aber dermaßen unreflektiert vermittelt extrem fragwürdig. Auch das irrationale Handeln anderer Figuren hat mich eher abgestoßen, Reza ist hier ein gutes Beispiel. Geht Loyalität gegenüber Freunden wirklich so weit, dass man munter mitmordet? Da wird nicht mal hinterfragt, warum, wieso, weshalb. Messer in die Hand und mitsäbeln. Normalerweise gebe ich bei 3 Sternen noch eine Hör- oder Leseempfehlung. Hier weiß ich nicht so wirklich, ob ich das soll. Wer Christian Berkel mag, könnte sich an “Totenfrau” in der Hörversion versuchen. Ich denke, bei diesem Werk -egal ob gehört oder gelesen- wird es entweder Begeisterung oder Ablehnung geben und nicht viel dazwischen. Deswegen möchte ich auch Keinem explizit abraten. [Ich habe den starken Verdacht, dass die nun weiter führende Blum-Reihe -man munkelt schon irgendwas von Verfilmung- irgendwie arg “Dexter”-inpiriert ist. ;-)]

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  • irgendwie irre und gewöhnungsbedürftig, aber gut.

    Totenfrau
    Weltverbesserer

    Weltverbesserer

    31. October 2015 um 20:29

    Brunhilde Blum - kurz: Blum ist Bestatterin in Innsbruck. Aufgrund ihrer Kindheit, die sich fast nur im Versorgungsraum des Bestattungsinstituts abspielt, räumt sie eines Tages ihre ungeliebten Adoptiveltern auf ziemlich brutale Art und Weise aus dem Weg. Am selben Tag trifft sie den Mann ihres Lebens - Marc. Er ist Polizist. Sie bekommen zwei wundervolle Kinder und leben gemeinsam mit Marcs Vater in Blums Elternhaus. Doch eines Tages wird diese Idylle zerstört und Marc wird auf dem Weg zur Arbeit Opfer eines Verkehrsunfalls. Für Blums Familie und Marcs Vater brechen Welten zusammen. Blum ist kurz davor in eine tiefe Krise zu stürzen aber aus Liebe zu ihren Kindern schafft sie es sich aufzurappeln und sich um Marcs Nachlass zu kümmern. Auf seinem Handy findet sie Aufzeichnungen diverser Gespräche mit einer Frau namens Dunja. Was sie hört schockiert sie zutiefst, denn es könnte sein, dass Marcs Tod kein Unfall gewesen ist. Blum macht sich auf die Suche nach Dunja und ahnt noch nicht in was für Kreise sie gerät. Meine Meinung: Der Sprecher Christian Berkel hat eine sehr angenehme tiefe und warme Stimme und hat den Inhalt sowie die diversen Charaktere stimmlich sehr gut rüber gebracht. Was mich manchmal etwas genervt hat waren die vielen Wiederholungen von Namen am Ende eines Satzes. So ähnlich wie das "Amen" nach einem Gebet. Schwer vorzustellen, was das bewirken sollte, aber bei mir blieb manchmal ein etwas "irrer" Eindruck zurück. Ich bin sehr froh, dass ich die Totenfrau als Hörbuch gehört habe, denn als Buch hätte mich der Ablauf der Geschichte sicherlich gelangweilt, als Hörbuch fand ich die Länge allerdings optimal.

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  • Gute Idee, aber etwas zu monoton

    Totenfrau
    Ritja

    Ritja

    10. August 2015 um 17:51

    Mich hatte bei diesem Hörbuch die Geschichte interessiert. Eine Frau, die ihren ermordeten Mann rächt. Bei den bisherigen Krimis/Thriller waren es doch eher die Männer, die sich rächten. Die neue Konstellation fand ich spannend. Auch kannte ich den Sprecher Christian Berkel aus verschiedenen Filmen und Serien. Von Bernhard Aichner selbst hatte ich noch nichts gelesen oder gehört. Die bisherigen Rezensionen der vielen anderen Leser ließen mich jedoch auf ihn aufmerksam werden. Die Geschichte startete überraschend und spannend zugleich und machte mich neugierig auf den Rest. Die Spannung wurde jedoch je länger die Geschichte lief immer weniger. Die Wiederholungen fand ich anstrengend und wenig interessant. Für mich verlor sich Blum zu sehr in ihren Gedanken, die sich dann in den Taten wiederholten, so dass man das Gefühl hatte alles doppelt zu hören.  Auch die Stimme von Christian Berkel war mir zu monoton und wenig ansprechend, was mich selbst auch überraschte. Vielleicht war es so gewollt, um eine andere Form der Spannung zu erzielen, was mich jedoch leider nicht erreicht hat. Die Figuren waren jedoch gut beschrieben und auch interessant, da sie viele Geheimnisse in sich bargen und so manche Wende in dieser Geschichte schaffte es, mich dann doch noch für den Thriller bis zum Ende zu interessieren.  Das Ende wiederum war auch etwas anders als erwartet, aber leider reichte es trotzdem nicht, mich so richtig für dieses Hörbuch zu begeistern.

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  • "Kill Bill" meets "Dexter"

    Totenfrau
    extremehappy

    extremehappy

    26. January 2015 um 21:46

    Vorweg: Das Hörbuch wurde großartig gelesen von Christian Berkel, der dem Roman Tiefgang und Atmosphäre verliehen hat. Warum ein Mann diese sehr intime Geschichte einer Frau liest? Ja, genau da kommen wir aus meiner Sicht zum Knackpunkt, denn: Der Autor Bernhard Aichner hat einen dermaßen markanten Stil in diesem Buch (gewählt), dass man ihn als Autor aus jeder Zeile heraushört/-liest. Es ist eine Art "Altherren"-Erzählstimme, bei der man einige Zeit braucht, um überhaupt in den Erzählstil reinzufinden. Das liegt zum einen daran, dass er sich (gewollt) ständig wiederholt, und eben zum anderen daran, dass man als Hörerin sofort merkt, dass hier ein Mann über die Gefühlswelt einer Frau schreibt bzw. zu schreiben versucht. Ich schätze, die Grundidee von Aichner wird "Kill Bill" meets "Dexter" gewesen sein. Es geht um eine Frau, Bestatterin von Beruf, deren Mann bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt. Oder war es gar kein Unfall, sondern hatte mit seinem letzten Fall zu tun? Bei der Recherche stößt die Frau auf Schreckliches - und zieht auf ihren ganz eigenen Rachefeldzug; immer bemüht, keine Spuren zu hinterlassen, um für ihre Kinder eine Mutter bleiben zu können anstatt hinter Gitter zu wandern. Wie man annehmen kann, ist die Hauptperson also eine taffe, abgebrühte Frau. Die Rolle der wahnsinnig verliebten Ehefrau und Mutter hingegen konnte ich ihr nicht ganz abkaufen. Ich fand auch, dass während des Rachefeldzugs so einige Scherben zu Bruch gingen, die einfach in Wirklichkeit im Leben nicht mehr gekittet hätten werden können. Sprich: Wäre alles mit rechten Dingen zugegangen, wäre die Dame schon fünfmal aufgeflogen und im Knast gelandet. Ich hatte das Gefühl, der Autor tobt sich bei den Racheszenen ordentlich aus, opfert diesen zuliebe jedoch die logische Komponente. Dies äußerte sich auch in der megaschnell abgehandelten Tätersuche (5 Männer insgesamt), die die Protagonistin als Privatperson ohne fremde Hilfe sehr schnell und durch etliche Zufälle begünstigt enttarnt, obwohl sie ursprünglich nur wenige Anhaltspunkte hat und schon gar keine Namen kennt. Wer also Lust auf eine so richtig schwarze Geschichte mit literarisch hochwertigem Erzählstil hat und dafür einige Logiklöcher zu ignorieren gewillt ist, ist mit "Totenfrau" bestens bedient.

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  • Der Zweck heiligt die Mittel...

    Totenfrau
    49BlackButterfly

    49BlackButterfly

    19. January 2015 um 21:52

    ... nach diesem Prinzip handelt die Hauptfigur Brünhilde, die ihren Namen hasst und daher nur Blum genannt werden will. In der Geschichte geht es recht düster zu, teilweise ist sie auch mit schwarzem Humor durchzogen. Handlung: Gleich zu Beginn bringt Blum ihre Adoptiveltern um, von denen sie in ihrer Kindheit nicht gerade zimperlich behandelt wurde. Dadurch lernt sie auch ihren zukünftigen Ehemann, den Polizisten Mark, kennen. Nach dem Tod ihrer Eltern übernimmt sie das Bestattungsinstitut Blum und baut sich mit Mark ein Leben auf. Als Mark plötzlich stirbt, bricht Blums Welt zusammen. Nach Wochen der Trauer entdeckt sie durch Zufall Dateien auf Marks Handy, die einen grausamen Fall betreffen, den er nicht mehr vor seinem Tod abschließen konnte... Persönliches Fazit: Im ersten Kapitel dachte ich noch "was für eine Psychopathin", im zweiten Kapitel war Blum in meinen Augen dann schon wieder ein herzensguter Mensch. Genau das hat mich am Buch am meisten begeistert: Es verwischt die Grenzen zwischen Wahnsinn und klarem Verstand und zeigt im Grunde auch, wie schmal der Grat zwischen Gut und Böse ist. Zu viel will ich jetzt gar nicht verraten. Jedem, der neugierig geworden ist, empfehle ich, das Buch zu lesen. ;-) Schade, dass man hier nicht 3 1/2 Sterne vergeben kann... :-)

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  • Ein Wirrwar der Gefühlswelt....

    Totenfrau
    Samy86

    Samy86

    08. December 2014 um 19:52

    Inhalt: Warum sie das tut? Warum sie dazu fähig ist?.... Dies liegt Jahre zurück! Blum ist mit Leib und Seele Mutter und Ehefrau. Sie liebt ihren Beruf und blüht darin vollkommen auf. Doch ein schwerer Schicksalsschlag zerstört ihr Leben, ihre Liebe und ihre Träume. Ein Autounfall nimmt ihr alles für das sie gekämpft hat - ihre große Liebe und Ehemann Mark. In tiefster Trauer möchte sie an die Erinnerungen an ihn festhalten. Rappelt sich auch für ihre Kinder, die den Hauch und Lebensgeist ihres Vaters in sich tragen.  Doch als sie in Erinnerungen schwelgend sein Handy im Arbeitszimmer finden lässt sie die Neugier nicht gehen, denn wer ist die Frau, die hinter der dramatischen und von Gewalt geprägten Geschichte steckt? Wer ist Dunja? Als sie die mysteriöse Frau findet, offenbart sie ihr erneut ihr Leben und auch eine Vermutung, die in Zusammenhang mit Mark´s Tod steht. Blum ist von Rache geleitet und sucht Antworten auf ihre Fragen, dabei ist ihr völlig egal welchen Weg sie gehen muss, um hinter die Wahrheit zu kommen.... Meine Meinung: Bernhard Aichner bearbeitet in seinem Thriller " Totenfrau " eine Thematik, die immer mehr an Zuwachs zunimmt, leider! Gewalt, Schwarzarbeit, Menschenhandel und Missbrauch.  Klar führt er dem Hörer/Leser vor Augen, mit welchen Versprechen die Betroffenen hergelockt werden und wie schamlos deren Situation auch ausgenutzt werden kann.  Nach ihrer Flucht möchte niemand der verzweifelten und verwirrten Dunja glauben. Ihre Geschichte wirkt auf die Polizei und behandelten Psychologen wie ein Hirngespinst, einzig allein Mark glaubt ihr die Geschichte und möchte der verängstigten Frau helfen.  Man stellt sich wirklich die Frage, wie weit können Menschen gehen um ihre Machenschaft ausleben oder ausüben zu können.  Nach dem Tod von Mark übernimmt Blum seine Rolle. Sie geht mit einem ganz anderem Engagement an diese Sache und verrennt sich in ihrem Hass, ihrer Trauer und der Suche nach Rache. Sie wird quasi vom Täter, zum Opfer und anschließend zu Rächerin.  Manchmal kamen mir manche Situationen etwas unglaubwürdig rüber, denn soviel Glück und Zufall kann keinem Menschen widerfahren.  Was auch ein Kritikpunkt ist, ist die ständige Wiederholung der Namen in sämtlichen Kapiteln. Irgendwann waren sie wie in meinen Kopf gebrannt und gingen mir auch etwas auf die Nerven, denn oft waren sie etwas unpassend gewählt und nahmen die Spannung aus der Handlung. Von den Kritikpunkten einmal abgesehen, ist " Totenfrau" ein durchaus spannender Thriller mit einer tiefgründigen und realistischen Thematik. Fazit: Ein spannender Thriller mit einer tiefgründigen und realistischen Thematik.

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  • Rache ist Süss Blum

    Totenfrau
    Reneesemee

    Reneesemee

    Inhalt: Blum ist Bestatterin. Sie ist liebevolle Mutter zweier Kinder, sie besticht durch ihr großes Herz, ihren schwarzen Humor und ihre Coolness. Blum fährt Motorrad, sie trinkt gerne und ist glücklich verheiratet. Blums Leben ist gut. Doch plötzlich gerät dieses Leben durch den Unfalltod ihres Mannes, eines Polizisten, aus den Fugen. Vor ihren Augen wird Mark überfahren. Fahrerflucht. Alles bricht auseinander. Blum trauert, will sich aber mit ihrem Schicksal nicht abfinden. Das Wichtigste in ihrem Leben ist plötzlich nicht mehr da. Ihr Halt, ihr Glück. Durch Zufall findet sie heraus, dass mehr hinter dem Unfall ihres Mannes steckt, dass fünf einflussreiche Menschen seinen Tod wollten. Blum sucht Rache. Was ist passiert? Warum musste Mark sterben? Als sie die Antworten gefunden hat, schlägt sie zu. Erbarmungslos. Warum sie das tut? Warum sie dazu fähig ist? Die Antwort darauf liegt Jahre zurück.   Blum ist Mutter zweier Kinder und Erbin eines Bestattungsunternehmens.  Blum ist nicht grad zimperlich und das nicht nur bei den Leichen . Und als dann noch ihr geliebter Mann Mark der ihr einstiger Held und Retter war  ermordet wird. Und sie dahinter kommt  das er einem grausamen Verbrechen auf der Spur war ist sie nicht mehr zu Halten.  Blum will  wissen warum ihr Geliebter Mann und der Vater ihrer Kinder sterben musste. Die Geschichte hat kein schönes Ende und als sie heraus findet wer ihn umgebracht hat will sie Rache.   Blum kann man sich Serienmörderin ist schwer vorstellbar und doch ist es eine spannende und Interessante Geschichte voller Geheimnisse.  

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    • 4
    Floh

    Floh

    07. September 2014 um 04:38
  • Viel gelobtes Buch, meins war es nicht

    Totenfrau
    Gwhynwhyfar

    Gwhynwhyfar

    12. May 2014 um 12:52

    Über Kunst sollte man nicht streiten. Entweder man mag den Schreibstil oder man mag ihn nicht. Viele Leser empfinden den reduzierten Stil von Aichner als etwas Neues, erfrischend vom Mainstream abgehoben. Knapp ohne Emotionen, ohne Weinen, Lachen, Schluchzen, Flüstern, adjektivarme Sätze. Rohbauten der der Grammatik. Ich habe versucht, mich in den Minimalismus einzufinden, mich auf das Experiment einzulassen. Nach kurzer Zeit allerdings gingen mir diese Sätze auf die Nerven. Das mag am Hören liegen, allerdings glaube ich auch, mir wäre es beim Lesen nicht besser gegangen. Blum schläft. Blum fährt Motorrad. Mark und Blum. Blum und Mark. Mich persönlich konnte der Stil nicht erreichen. Kommen wir zum Inhalt. Der Roman beginnt heftig. Brünhilde, genannt Blum, liegt auf einem Boot mitten im Meer, sonnt sich, die laute Musik aus den Kopfhörern schirmt sie von den Geräuschen der Umwelt ab. Vor dem Boot ertrinken ihre Eltern. Sie können nicht zurück an Bord, da Blum die Leiter eingezogen hat. Später ruft sie die Polizei, behauptet, die Eltern seien geschwommen, nicht zurückgekehrt. Blum übernimmt den Betrieb der Eltern, ein Bestattungsunternehmen, heiratet den Polizisten Mark, bekommt zwei Kinder. Die glückliche Zeit ihres Lebens beginnt, sie hat eine Familie, einen Mann, den sie liebt. Der Bruch: Mark wird überfahren, stirbt und Blum findet kurze Zeit später heraus, dass dies wohl kein Unfall war. Reiche Schnösel hielten sich in einem Keller Sklaven, misshandelte die jungen Leute und Mark war ihnen auf der Spur. Blum sieht rot. Nun muss ich ohne den Inhalt zu verraten kurz meine Kritik begründen … Die Protagonisten haben mich nicht erreicht, schon gar nicht Blum, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Trotz einer schlechten Kindheit habe ich kein Verständnis für Blum entwickeln können. In Salamitaktik wird die Handlung vorhersehbar abgearbeitet, Scheibe für Scheibe. Auch der Kopf der Bande ist schnell zu erahnen. Es gibt keine Umwege, Sackgassen, keine Manipulation des Lesers, in die falsche Richtung zu verdächtigen. Scheibe für Scheibe, so wie der Satzbau. Für mich baut sich deshalb keine Spannung auf. Der Leser weiß, Blum arbeitet sich ab, Stück für Stück. Die ganze Story ist insgesamt für mich unglaubwürdig, da Blum ungesehen und klischeehaft agieren kann. Es ist einfach an Promis heranzukommen, alle Rechner sind passwortfrei zugänglich, alles läuft glatt, wie geschmiert. Der kranke Schwiegervater wohnt bei Blum, damit er nicht ins Heim muss. Genau dieser Opa beackert den Garten, macht handwerkliche Arbeiten und passt auf die Kinder auf, auch wenn Blum tagelang unterwegs ist. Tut mir leid, hier geschieht mir einfach zu viel Unlogisches. Daher die schlechte Bewertung. Der Sprachstil ist Geschmackssache. Fazit: Blum nervt. Blum ist mir nicht zugänglich. Die Handlung ist zu irreal. Blum und ich. Ich und Blum. Wir werden keine Freunde. Zur Sprache ein abschließendes Wort: Gut gesprochen!

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  • Totenfrau: Sehr blutig und verstörend – aber verdammt gut!

    Totenfrau
    I_love_books

    I_love_books

    19. April 2014 um 20:41

    Blum, dieser Name steht für eine liebevolle Mutter zweier Kinder, für eine geliebte Ehefrau, für eine witzige und schlagfertige Frau, welche einen äußerst ungewöhnlichem Beruf nachgeht: Sie ist Bestatterin. Ihr Leben scheint perfekt und Blum ist unsagbar glücklich – bis zu dem Tag, an dem ihr Ehemann Mark mit dem Motorrad das Grundstück verlässt und auf der Straße vor ihren Augen überfahren wird. Fahrerflucht! So viel Blut! Und Mark liegt tot in ihren Armen… Tage der Trauer bestimmen nun das Leben von Blum, ihren Kindern und ihrem Schwiegervater. Doch sie lässt es sich nicht nehmen, Mark die letzte Ehre zu erweisen und ihn für sein Begräbnis persönlich vorzubereiten. Danach hat sie jedoch nicht einmal mehr die Kraft, das Bestattungsinstitut weiterzuleiten. Sie verkriecht sich in Marks Büro, um ihn noch einmal nah zu sein, bevor sie seine Habseligkeiten aufräumen will. Eines Nachts findet sie dort ominöse Tonbandaufnahmen einer Frau auf seinem Handy. Blum beginnt zu zweifeln. Ist diese Frau tatsächlich nur Zeugin/Opfer eines polizeilichem Ermittlungsverfahrens, für das sich ihr Mann in den letzten Wochen engagierte oder steckt da mehr dahinter? Eifersucht brodelt in ihr auf und so hört sie die Aufzeichnungen zu Ende, die keineswegs für sie bestimmt waren. Was ihr da zu Ohren kommt ist unfassbar, widerlich und grausam – es brennt sich in ihr Gedächtnis ein. Sie muss diese Frau finden, koste es was es wolle! Als dann der Verdacht aufkommt, dass ihr Mann ermordet wurde, beginnt das neue Ich von Blum so langsam zu bröckeln. Dieses Ich existiert nämlich erst, seitdem sie Mark begegnete. Davor war sie das Adoptivkind einer Bestatterfamilie, dass ab dem dritten Lebensjahr schlagartig keine Kindheit mehr hatte und Unvorstellbares erlebte. Plötzlich kommt eine rachelüstige, nach Selbstjustiz schreiende Blum an die Oberfläche und sie plant einen morbiden Schachzug gegen all diejenigen, die ihren Mann auf dem Gewissen haben. Mein Fazit Mal ehrlich, das was der Klappentext verspricht ist ein harmloser Abriss der tatsächlichen Handlung. Dieses Buch ist keinesfalls etwas für zart besaitete Leser/Zuhörer – es geht eklig und blutig zur Sache. Man ahnt gar nicht, wozu ein Wesen in der Lage ist, welches von Klein auf perfiden Abartigkeiten ausgesetzt wurde. Blum wird letztendlich zur Rächerin und kennt keine Gnade. Für mich ist „Totenfrau“ ganz eindeutig einer der fesselndsten Thriller des Jahres, welcher den Zuhörer noch an der einen oder anderen Stelle böse überraschen wird. Die Kombination aus der knackigen Schreibweise des Autors und der herausragenden Sprecherleistung von Christian Berkel lässt ein Gesamtwerk entstehen, welches seinesgleichen sucht. Herr Aichner, bitte mehr davon! Ich bin gespannt auf das nächste Buch.

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